Gaebe es einen Gott oder wenigstens auch nur Geister, dann waeren die USA sicherlich seit ihren Atombomben-Abwuerfen auf Japan, den Kriegsverbrechen der US-Armee in Korea ueber Vietnam bis hin zu zu dem aktuellen Desaster im Nahen Osten der erste Aspirant fuer eine "Goettliche Strafe".

Glaeubige duerften fuer die Richtigkeit dafuer einen Beweis gefunden haben.
>>>Mindestens zwölf Tote bei schweren Unwettern in den USA - 01.05.2017 04:56 Uhr
Washington (dpa). Bei schweren Unwettern und Überschwemmungen sind in den USA am Wochenende mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Texas wurde von mehreren Tornados getroffen, dabei starben mindestens vier Menschen. In Missouri kam es nach extremen Regenfällen zu Überflutungen. Eine Frau ertrank in ihrem Auto. In Arkansas starben bei den Unwettern vier Menschen. Auch in Mississippi gab es zwei Todesopfer bei einem Sturm. In Tennessee wurde ein zweijähriges Mädchen von einem durch starken Wind umstürzendes Fußballtor erschlagen.<<<

Netzwerk für Blitze und Gewitter in Echtzeit
Blitzortung.org ist nach eigenen Angaben “Ein weltweites gemeinschafts- basiertes Netzwerk zur Ortung von Gewitterblitzen in Echtzeit“ und bildet auf einer Mercatorkarte die aktuellen weltweiten Blitzeinschläge mit einer kurzen Verzögerung von rund 5 Sekunden ab.
Über den USA steppt, gelinde gesagt, gerade der Bär:
Es macht beinahe den Anschein, als sei “America under attack!“. Wirklich augenscheinlich ist, dass oben rechts für die vergangenen 2 Stunden eine Gesamtzahl von über 60.000 Blitzen angegeben wird. Dass diese sich fast ausschließlich auf den Bereich quer über die USA konzentrieren, ist mehr als ungewöhnlich.
Schaut man genau hin, so bewegt sich das Phänomen offenbar aus dem Bereich Arizona/New Mexico quer über die USA bis an die Ostküste. Wie heißt es doch so schön?
»Gott würfelt nicht.«
QuelleAuffällige Stille im Blätterwald: Wetterwaffen-Einsatz in den USA?
Nach wie vor toben über den Zentralstaaten der USA massive Unwetter mit schweren Gewittern und Unmengen an gemessenen Blitzeinschlägen:
Nach anfänglich beobachtender, verhaltener Skepsis hinsichtlich der seit der Nacht von Freitag auf Samstag in den Vereinigten Staaten tobenden Unwetter, haben sich zwischenzeitlich auch offizielle US-Wetterseiten des Themas angenommen. Erheblich betroffen von den schweren Regenfällen und starken Gewittern sind demnach insbesondere die Zentralstaaten der USA.
Accu Weather berichtete in der Nacht von Tornados im US-Bundesstaat Texas, schweren Überschwemmungen und warnte bereits vor fortgesetztem Starkregen und »schwerem Wetter am Sonntag«:
Ein anhaltendes schweres Wetter- und Überflutungsereignis setzt sich über den zentralen Vereinigten Staaten mit Regen und Gewittern fort und setzt Bundesstaaten von Illinois bis Arkansas unter Wasser. Der Niederschlag hat in einigen Gemeinden bereits die Marke von 6 Zoll [ca. 15 cm] überschritten, Häuser unter Wasser gesetzt und zu Straßensperrungen und Evakuierungen geführt.
Nach den Überflutungen wird bereits am Sonntag eine neue Runde schweren Wetters erwartet. Mehr Leben und Anwesen sind in Gefahr, da die gewalttätigen Gewitter weiteren Schaden und zusätzliche Überflutungen zu verursachen drohen.
Ein weiterer Bericht auf derselben Netzseite warnt gar vor ungebrochenem Extremwetter bis in den Mai hinein:
3 bis 6 Zoll [zw. 7,5 und 15 cm pro Stunde] Regen werden dieses Wochenende im Bereich von der südlichen Prärie bis ins mittlere Mississippi-Tal fallen. »Es besteht das Potenzial für einen Fuß [~30,5 cm] Regen in einigen Gebieten, darunter Teile der Ozark Mountains im nordwestlichen Arkansas, südlichen Missouri und östlichen Oklahoma«, sagte Accu Weathers führender Sturmwarn-Meteorologe Eddie Walker.
Weiter ist bei Accu Weather bereits die Rede von der »kostspieligsten Wetterkatastrophe in den USA« und es werden Empfehlungen gegeben, wie sich die Menschen in den betroffenen Gebieten in Sicherheit bringen können.
Ansonsten herrscht nicht nur in den US-LeiDmedien, sondern auch bei den “Alternativen“ auffallend lärmende Stille. [Nachtrag: Inzwischen berichtet Sputniknews darüber: Mindestens fünf Tote und 50 Verletzte bei Tornados in Texas – VIDEOS + FOTOS] Wäre dies nicht ein gefundenes Fressen für all die Weltuntergangspropheten der alternativen US-Medienszene?
Bei den wenigen Quellen, welche dieses Thema aufgegriffen haben, wird bereits über “Wetterwaffen“ spekuliert und schaut man sich die obige Bildfolge an, so sind derlei Spekulationen auch gewiss nicht von der Hand zu weisen. Allerdings dürfte zu bezweifeln sein, dass Nord-Korea die Technologie für die Herstellung mehrerer, massiver, sich über tausende von Kilometern der Reihe nach aufbauender Sturmzellen besitzt, welche im Anschluss miteinander verschmelzen und eine Strecke von deutlich über 3.000 km abdecken.
Sofern hier also von “Wetterwaffen“ die Rede ist, muss zwangsläufig auch die Frage danach gestellt werden, wer die dafür notwendige Technologie hat, ein derartiges Groß-Ereignis in dieser Form entstehen zu lassen?
QuelleDas Netzwerk für Blitze und Gewitter in Echtzeit:
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