@franzi, richtigerweise ist der Widerstand gegen die illegalen Intruder aus Afrika und Anderswo keine Verschwoerungs-Theorie sondern traurige Realitaet.
Die «Camorra» hat dabei aber ihre eigenen speziellen Gruende.
Graben doch diese sogenannten "Fluechtlinge" mit ihren "Geschaeften", wie dem eintraeglichen Drogen-Handel den Profit ab.
Wer bei den Patrioten der Pegida in Dresden seine Meinung mit demonstriert, wird sicherlich den dortigen Haupt-Bahnhof kennen.
Die Unterfuehrung mit Einkaufsczntrum von der Prager Strasse in die Bahnhofsvorhalle wurde auch wegen den illegalen "Asylanten"geschlossen.
Schusswaffen kamen im Gegensatz zu Italien bisher dort noch nicht zum Einsatz.

Christian Hartmann, Frank Kupfer, Markus Ulbig und Klaus-Jörg Leipnitz von der Polizei Dresden-Mitte (v.l.) machten sich selbst ein Bild von der Passage. Quelle: Foto: Dietrich Flechtner
Dresden . „Der Wiener Platz ist ein Brennpunkt für Kriminalität in Dresden.“ Hierin sind sich der sächsische Innenminister Markus Ulbig, der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Frank Kupfer und der innenpolitische Sprecher der CDU, Christian Hartmann, einig.

Der Einsatz lief im Rahmen der Bekämpfung der Straßenkriminalität im Stadtzentrum. Die Männer sind wohl Drogendealer und stammen vermutlich aus Nordafrika.
„In der Tat beabsichtigen wir, die Wiener-Platz-Passage in ihrer heutigen Aufteilung zu schließen und umzubauen.“ Dies bestätigte Iris Dürr von dem Betreiber der Tiefgarage und Passage am Hauptbahnhof, der Dürr Liegenschaften GmbH, auf Anfrage der DNN. Für die Firma ist das das Ergebnis der „massiven Zunahme von Drogen- und Hehlerkriminalität“ am Wiener Platz seit dem Jahr 2014. Sie suchte deshalb immer wieder den Kontakt mit dem sächsischen Innenministerium und der Dresdner Polizei, um auf die „katastrophale Kriminalitätssituation“ aufmerksam zu machen – es passierte nicht viel.
Kurz darauf folgte eine medienwirksame Großrazzia am 16. April. Der erste von 25 derartigen Einsätzen der Polizei im vergangenen Jahr, darunter mehrere Razzien. Die vorerst letzte erfolgte am 27. Januar dieses Jahres: 50 Beamten nahmen zehn Tatverdächtige fest.
Handfeste Ergebnisse oder eine Verbesserung der Lage am Wiener Platz konnte allerdings bislang nicht erreicht werden, trotz gegenteiliger Beteuerungen der Politiker. Allein in den ersten drei Januarwochen kam es zu einer Messerstecherei, einem versuchten Raub, einem rassistischen Übergriff und einer rassistisch motivierten Massenschlägerei. Insgesamt wurden acht Personen verletzt und trotz vieler Festnahmen fehlt von vier Tätern jede Spur.
„Auf dem Weiner Platz und seiner Umgebung hat sich eine Drogenszene entwickelt, die es so bisher noch nicht in Dresden gegeben hat“, begründet SPD-Fraktionsvorsitzender Christian Avenarius den Antrag.
Trotz der Maßnahmen, die Polizei und Stadtverwaltung bisher ergriffen hätten, sei keine nachhaltige Verbesserung der Situation zu erkennen. Nach wie vor würden regelmäßig Straftaten auf und um den Wiener Platz gemeldet.

Die verdächtigen Männer sitzen mit gefesselten Händen auf dem Boden.
Dresden - Da nutzen auch Tränen nichts. Moutiaa Ben R. (29) wurde im Amtsgericht zu über vier Jahren Haft verurteilt. Der Tunesier dealte am Hauptbahnhof und schlug Passanten.
Seine Bilanz ist beachtlich: Der Kellner kam im Januar 2016 als Flüchtling nach Deutschland, sein Asylantrag wurde abgelehnt. Seit Mai 2016 soll er abgeschoben werden. Doch die Papiere fehlen.
Derweil lässt Moutiaa Ben R. bei der Justiz arbeiten: Er kassierte eine Strafe wegen Fahrens ohne Führerschein und im November einen Strafbefehl wegen Drogenhandels. Doch an dem Tag, als der Richter dieses Urteil sprach, dealte der Kellner am Hauptbahnhof schon wieder!
Obendrein schlug er massiv um sich: Eine Gruppe Nordafrikaner stritt an der Haltestelle am Bahnhof. Mit dabei Moutiaa Ben R., der völlig grundlos einen zufällig vorbeikommenden geistig behinderten Jugendlichen schlug. Und auch einen Studenten (30), der da stand: "Er fragte, ob ich auch ein Scheißdeutscher bin, und schlug mit einer Flasche zu."
Moutiaa Ben R. weinte im Gericht: "Tut mir leid. Ich habe ganz viel Alkohol getrunken." Es half nichts. Er muss insgesamt vier Jahre und einen Monat in Haft.
Übrigens könnte ihm eine Anzeige wegen Sachbeschädigung blühen: Er beschmierte im Haftkeller des Gerichts die Wände.
Mit Fakten aus den Zeitschriften "DRESDNER NEUESTE NACHRICHTEN" und "TAG 24".