es mit "Alles Gute kommt von oben" zu erklären, damit macht man es natürlich extrem zu einfach (siehe u.a. #1702 ...).
Eine vernünftige Diskussion wird schon durch den weit verbreiteten religiösen Glauben ausgebremst. Zum einen haben die namhaften Archäologen und Altertumsforscher einen christlichen Background, sind zumindest so geprägt und versuchen meist automatisch, alles ins christliche Weltbild einzufügen - egal ob es logisch passt oder nicht.
Und falls reale Beweise auftauchen, die den gängigen Glaubenstheorien widersprechen, ist sofort der Vatikangeheimdienst zur Stelle, konfisziert und verschließt es in den nicht zugänglichen Geheimarchiven des Vatikan. (Dieser Geheimdienst ist kein Fake. Früher hieß der Inquisition. Über die Jahre etwas in Verruf gekommen, agiert man nun etwas diskreter - bleibt aber wachsam!).
Eines der größten Verbrechen der Religionsfanatiker war die nahezu vollständige Vernichtung sämtlicher kultureller Hinterlassenschaften der Mayas in Mittelamerika. Da könnte man sonst einige Antworten auf die hier aufgeworfenen Fragen finden. Im Popol Vuh läßt sich - zwar mystisch verbrämt - einiges zur Entstehung der Menschheit ableiten. Die derzeit verfügbare Variante ist leider nicht mehr ganz authentisch.
Das das Leben auf unserem Planeten aus dem Universum kommt, ist unbestritten. In der Galaxis mit Milliarden von Sternen hat sich mit Sicherheit zumindest auch auf Millionen von ihnen Leben in unterschiedlicher Form entwickelt. Und selbst, wenn es nur ein paar tausend sind, deren Lebensformen mit höherer Intelligenz in unserem Sinne versehen sind, sind wir keineswegs allein.
- App.Intelligenz, die wir uns in maßloser Selbstüberschätzung zuschreiben als selbsternannte "Krönung der Schöpfung" ect. Wären wir das wirklich, würden wir uns nicht wärend unserer gesamten Entwicklung kontinuierlich gegenseitig die Köpfe einschlagen, nur des schnöden Mammons oder eitler Machtansprüche wegen. Man würde sich darauf beschränken, gemeinsam das Leben angenehmer zu machen sowie Wissenschaft und Technik weiter zu entwickeln. Da ist schon der erste "Webfehler" in unserem Genpool, der eigentlich nicht von der ansonsten sehr perfekten Natur kommen kann.
Zurück zur Erdenmenschheit, deren Entwicklung mit einigen tausend Jahren nicht mal den Bruchteil eines Wimpernschlages in galaktischen Dimensionen ausmacht. Bei anderen intelligenten Lebensformen ist es durchaus denkbar, das da welche existieren, deren Intelligenz besser/weiter/höher entwickelt ist als unsere.
An die eigene Nase fassend, drängen wir seit Jules Verne und dank Wernher von Braun selbst hinaus in den Weltraum. Sei es aus Neugier oder auf der Suche nach Rohstoffen u.a.m. Da darf man wohl von sich auch auf andere schließen. Das man die Grenzen der Lichtgeschwindigkeit z.B. durch Raumkrümmung austricksen kann, ist sicher machbar und Aufgabe künftiger Wissenschaft (wenn es die noch hier gibt).
Auf der Basis dieser Überlegungen bin ich ziemlich sicher, das unsere Erde in der Vergangenheit außerirdischen Besuch hatte, was einige bisher ungeklärte Technologiesprünge sowie auch Religionsfragen und andere Hinterlassenschaften klären könnte.
Auch wenn Erich von Dänikens Fantasie manchmal Bocksprünge machte, war er einer der Wegbereiter, um sich von engen kleinkarrierten religiös verbrämten Denkmustern zu lösen.
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