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Autor Thema: Für unverbesserliche Grün-Wähler  (Gelesen 398785 mal)

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Könick

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Peter

Alex

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #211 am: 23. Juli 2013, 06:10:52 »

Auszug aus dem heutigen Tages Kommentar

Zitat
Hurra, die Steuereinnahmen sprudeln wie nie zuvor! Freut Euch und frohlocket, Ihr Wähler, daß die Volldemokraten Euch mehr Geld abnehmen als je zuvor. Wir zahlen an die angeblich von uns gewählten Diätenbezieher Steuern in Höhen, die sich die grausamsten Kolonialgouverneure Englands, Frankreichs, Spaniens und Belgiens nie getraut hätten.

Zur Belohnung für unsere Zahlungsbereitschaft werden wir grottenschlecht regiert, miserabel verwaltet und an allen Ecken und Enden belogen. Da wünschen wir doch unserer großartigen Superkanzlerin einen wunderschönen Urlaub, den sich immer mehr Deutsche schon nicht mehr leisten können.

.........

Dank Merkel und Seehofer sind CDU und CSU heutzutage sozialistischer als die SPD des Godesberger Programms.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

jock

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #212 am: 23. Juli 2013, 10:27:33 »

@Alex

Hurra,die Steuern sprudeln !

Kann man durchaus positiv oder auch negativ sehen.Ist das Glas halbvoll oder
halbleer?

Den obigen Kommentar aus dem "Tages Kommentar"kann man erst dann bewerten,
wenn er uns mitteilt,wie sich die Steigerung zusammensetzt.

Speist sich die Zunahme aus Steuern, die die Unselbststaendigen aufbringen oder sind
es Gewinnsteuern der Konzerne?Inwieweit schlaegt die Einkommensprogression durch? u.s.w.

Oder ist es Uli Hoeness zu danken,der durch seine Selbstanzeige andere Steuersuender
motiviert hat,Steuern nachzuzahlen ?

Jock
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Alex

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #213 am: 23. Juli 2013, 10:46:45 »

Tja Jock ::::: alle zusammen sind wohl da gemeint.

Nutzt nur nichts solange diese Gelder für Flugverkehrs Risiko Drohnen ,
Nirvana Airport`s , Unterirdische Bahnhöfe um nur einige der tollen Projekte
zu benennen verschleudert wird . Bildungs- Invest könnte aus dummen
Wählern schlaue hervorbringen und den immensen Schuldendienst überlassen
wir nachfolgenden Generationen . Die Schlaglöcher in den blühenden Landschaften
werden den Verkauf von SUV Fahrzeugen anregen und günstige Wahlprognosen
hat die NSA auch schon erstellt  . alles im grünen ( TOPIC ) Bereich Jock
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crazyandy

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #214 am: 23. Juli 2013, 12:09:39 »

nah Alex nun rege Dich mal nicht so auf, der Soli bleibt uns ja (inlandsdeutschen) ja auch noch erhalten, die Straßen sind so schlecht, was ja stimmt, nur wofür wird dann die Mineralölsteuer und die Ökoabgabe verwendet ?, würde alles so verwendet wie vorgesehen, hätten wir weniger Chaos in Land.
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namtok

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #215 am: 25. Juli 2013, 14:11:35 »

Ein Grüner sagt was:   :-)

"Ich glaube Daniel Cohn-Bendit kein Wort"

Ein Mitbegründer der Grünen, Eckhard Stratmann-Mertens, gewährt bestürzende Einblicke in das Treiben pädophiler Kreise in den frühen Jahren der Öko-Partei – und attackiert Daniel Cohn-Bendit:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article118319669/Ich-glaube-Daniel-Cohn-Bendit-kein-Wort.html
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

Kaleu

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #216 am: 25. Juli 2013, 15:25:02 »

“Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.” Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird” Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“ Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg

 ”Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.” Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!” Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989

„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern) Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”

 „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern“. Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen in seinem Buch “Risiko Deutschland”

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“ Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.” Vorstand der Bündnis90/Die Grünen

Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen. Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“ Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk

„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“ M. Walid Nakschbandi, „Deutscher“ afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE

„Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“ Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.” Franziska Drohsel, SPD und eh.Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen“ Çigdem Akkaya, die stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien in der WAZ vom 27.03.2002

 „Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir PRODUZIEREN die Kinder, und Ihr werdet sie aufnehmen“. Sulayman Demirel, eh.türkischer Regierungschef zu Helmut Schmidt, Quelle: Wochenzeitung “Die Zeit”, Heft “Zeit-Punkte”, Nr. 1/1993

“Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.” Bassam Tibi, Politikwissenschaftler Quelle: FOCUS 29/2005
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Könick

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #217 am: 25. Juli 2013, 16:07:26 »

Liebe Grünenhasser,
bitte schreibt doch auch dazu, für welche Partei Ihr jeweils Eueren persönlichen WAHLKAMPF führt.
So manchen Unentschlossenen könntet Ihr vielleicht auf die Sprünge helfen, wenn Ihr attraktive, bessere Alternativen aufzeigt.  ;}
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Peter

Burianer

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #218 am: 25. Juli 2013, 16:37:20 »

 :] Es soll ja Leute geben, die haben ein Parteibuch,  eins in schwarz, eins in rot und eins in gelb  und weahlen trotzdem gruen  :]
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jock

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #219 am: 25. Juli 2013, 16:39:22 »

@Kaleu

Wie sind diese Aussprueche einzuordnen ?

Meinungsfreiheit ? Verfassungsrechtlich garantiert !

oder Blasphemie auf der politischen Ebene ?

Wie aeussern sich die anderen Parteien ausser die Gruenen und ein paar Rote
zum Aufruf " Auslaender raus " ?

Wir in Oesterreich haben eine sehr rechte Partei,die FPOE.Seit vielen Jahren sind
deren Wahlkaempfe auslaenderfeindlich gestaltet.Mit Erfolg !Das Waehlervotum erreicht
die 20 % Marke und damit liegen sie mit den anderen Volksparteien fast gleichauf.

Das hat zur Folge,dass kein anderer Parteifunktionaer es wagt,gegen den eigenen Staat zu
polemisieren.

Jock

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sansamaki

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #220 am: 25. Juli 2013, 16:46:54 »

ich habe keine Stimme abzugeben und darf hir als Außenstehender...

Die  Grünen haben den Ball angenommen in der Sache Pädophile aber Emmaus noch nicht obwohl Hermann Meer da auch verantwortlich war.
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Isan Yamaha

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #221 am: 25. Juli 2013, 16:49:59 »

die haben ein Parteibuch,  eins in schwarz, eins in rot und eins in gelb  und weahlen trotzdem gruen  :]
Und bezahlen die,dann für jedes Parteibuch Beitrag. :D :]

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rampo

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #222 am: 25. Juli 2013, 17:10:51 »

Jock

und dafuer streichen wir die Radwege GRUEN

Fg.
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Das Leben ist wie ein Kinderhemd kurz und Beschissen.

Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

jock

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #223 am: 25. Juli 2013, 17:50:25 »

@rampo

Was das kleinere Uebel ist !

Aber sage es selbst,kannst du dich an derartige Aussagen erinnern,die
von einem Gruenen kommen und die sich gegen die Bevoelkerung und
gegen den Staat,richten?

Angefangen von Meissner -Blau,Nenning,Pilz bis herauf zu Van der Bellen
war niemals so etwas zu hoeren.

Unter uns,lieber rampo,die Deutschen schaffen es nicht alleine.Wird Zeit,
dass wir sie wieder unter unsere Fittiche nehmen.

Jock
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boehm

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #224 am: 25. Juli 2013, 20:01:06 »

Die GRÜNEN werden schon dafür sorgen, dass die Zukunft schon bald die Gegenwart ist:

Eine Geschichte aus der Zukunft

Eines Morgens, ich schlief noch fest, da wurde ich wach vom Ruf des Muezzin, der über Lautsprecher von der benachbarten Moschee an mein Ohr drang. Ich hatte mich längst daran gewöhnt. Früher war sie mal eine Kirche, aber das ist lange her.

Die wenigen Deutschen, die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre Kinder fast alle in die Koranschule, damit sie es später leichter haben, sich zu integrieren. In den Schulen wird inzwischen hauptsächlich in Türkisch unterrichtet, manchmal auch in Russisch oder Arabisch, je nach der Mehrheit. Die Klassen werden entsprechend zusammengestellt.

Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Restaurant, als Aushilfe. Da Ausländer bei der Arbeitsplatzvergabe jetzt vorrangig behandelt werden, ist das ein großes Glück. Ich muss vorläufig nicht mehr zum Arbeitsamt. Gestern sagte mir mein Berater, Herr Hassan Gökmen, ich sei als Deutscher ohne Türkischkenntnisse nicht mehr vermittelbar, und hat mir einen Sprachkurs in Aussicht gestellt. Wieder gehe ich ohne spürbaren Erfolg nach Hause.

Würde jetzt gerne ein Bier trinken, aber das habe ich mir schon vor längerer Zeit abgewöhnt. Da Bier nun in Deutschland kaum noch gekauft wird, sind die Preise in ungeahnte Höhen geschnellt. Ich trinke jetzt schwarzen Tee. Bei gutem Wetter oft vorm Haus. Nicht anders sieht es mit Fleisch aus. Wie gerne würde ich mal wieder eine Schweinshaxe essen, aber Schweinefleisch bekommt man hier nur noch "unter der Hand", für rund 49 YZ pro Kilo. Ich habe meine Ernährung jetzt völlig umgestellt. Viel Gemüse, Lamm und CousCous.

Oft, wenn ich aus dem Fenster des längst verfallenen und übel riechenden Mietshauses, in dem wir wohnen, sehe, stelle ich mir die vorbeilaufenden Frauen ohne Kopftücher vor, und wünsche mir insgeheim, mal wieder eine schlanke Blondine zu sehen.

Ich weiß, dass meine Fantasien verwerflich und völlig inakzeptabel sind, darum rede ich ja auch mit niemandem darüber. Ganz selten, vielleicht ein, zwei mal im Jahr, sehe ich von Weitem mal eine Frau, die ihre Haare ungeniert zeigt.

Früher pfiff der ein- oder andere bierbäuchige Bauarbeiter hinter ihr her. Heute höre ich Parolen, wie: "Du deutsche Sau, wo ist Dein Kopftuch?".

Ich schalte meinen Fernseher ein, um ein wenig zu entspannen. Ein Nachrichtensprecher sagt, dass auf Druck diverser Parteien, vor allem aber der "Partei des rechten Weges", im Bundestag das Gesetz, welches den Kopftuchzwang auch für deutsche Frauen vorschreibt, ab dem nächsten Monat beschlossene Sache sei. Das ist natürlich etwas anderes. Wenn sich die deutsche Frau dann auch noch dagegen auflehnt, dann muss sie sich nicht wundern, wenn sie beschimpft oder gar verprügelt wird.

Jetzt muss ich mich aber auch mal selbst loben, denn meine Frau trägt schon seit einer ganzen Weile ein Kopftuch. Ich wurde auf den Unmut meiner Mitbürger gegenüber meiner Frau aufmerksam, als man ihr türkische Schriftzeichen in die Autotür unseres alten Opels ritzte. Na ja, wir mussten ihn sowieso verkaufen. Was ich festgestellt habe, ist, dass sich die Freundlichkeit gegenüber meiner Frau durch das Tragen ihres Kopftuches um ein Vielfaches erhöht hat.

Allein im Gemüseladen an der Ecke wird sie manchmal freundlich behandelt, und bekommt auch bessere Ware, als früher. So gänzlich wollte der Wandel dann aber doch nicht gelingen, denn gerade die Türkinnen, die gerade rüber im längst verrotteten Park ihre Kinder beim Spielen beobachten, akzeptieren meine Frau noch nicht so ganz. Barbara ist einfach zu schlank.

Ich riet ihr zu einem langen Mantel, in den sie sich hinten und vorne ein Paar Kissen einnähen sollte, um ihre unansehnliche Schlankheit zu kaschieren. Stück für Stück arbeiteten wir daran, endlich geduldet zu werden. Sie sitzt jetzt ab und zu schon unten bei den Frauen, auch wenn es mit der Sprache noch nicht so gut klappt.

Heute Nachmittag brachte man meine Frau ins Krankenhaus. Verdacht auf einen Hitzschlag. Wir haben 34 Grad im Schatten. Ich kann nicht so recht glauben, was mir die Ärzte erzählen. Sie reden davon, dass der Mantel mit den Kissen nicht die richtige Kleidung für dieses Wetter sei. Ich denke, dass sie sich daran gewöhnen wird. Wenn sie wieder entlassen wird, werde ich sie nach Kräften dabei unterstützen, diese kommunikations- fördernde Maßnahme fortzusetzen.

Meine Frau ist wieder zu Hause. Sie ist fast wieder rehabilitiert. Zwar wird ihr noch oft schwindelig, aber das muss nichts mit dem Hitzschlag zu tun haben. Ich glaube, dass sie noch nicht so ganz mit dem Apfeltabak aus der Wasserpfeife klar kommt, den ihr der Chefarzt Prof. Dr. Ismet Cücük zur Entspannung empfohlen hatte.

Man kann uns eigentlich als Leidensgenossen ansehen, da auch mich in den letzten Tagen Brechdurchfälle plagen. Den Gang zum Arzt wegen solcher Kleinigkeiten können wir uns lang´ schon nicht mehr leisten. Außerdem sind die türkischen Ärzte maßlos überbelastet, und meinem ehemaligen deutschen Hausarzt warfen unbekannte in der letzten Woche einen Molotow-Cocktail ins Hoffenster. Dr. Krause starb noch im Krankenhaus an seinen schweren Verbrennungen. Der Staatsschutz wurde eingeschaltet und ermittelt nun gegen eine zweiköpfige, vermutlich rechtsradikale Splittergruppe.

Gerade eben kam mein Sohn Max aus der Schule. Vor noch einem Jahr ersetzte er "ch" in einem Wort mit "sch". Das hörte sich wirklich schrecklich an. Zum Beispiel: "Isch woas nisch, alder, hab voll nisch die Peilung...krass alder." Seine Lehrerin Frau Serptil Bülbül erklärte mir, dass dies ein ganz normaler Vorgang in der Entwicklung eines Jugendlichen sei, und ich mir keine Sorgen zu machen brauche. Irgendwie beruhigte mich das schon, aber ich hatte noch meine Zweifel. Heute muss ich sagen, daß sie Recht hatte.

Max spricht nur noch selten deutsch, und wenn, dann sehr gebrochen. Ich beneide ihn ein wenig, da es mit meinem Sprachkurs noch immer nicht so voran geht, wie ich es mir wünsche. Na ja, Kinder lernen eben schneller und sind aufnahmefähiger.

Selbst meine Frau kann schon besser türkisch als ich, weil sie unten im Park mit den anderen Frauen viel mehr Chancen auf ihre Sprachbildung hat, als ich in 90 Minuten am Abend in der Volkshochschule bei Lehrer Selahatin Erkan.

Unser Max ist das einzige Kind in der Klasse, das deutsche Eltern hat. Oft schämen wir uns ein bisschen dafür, aber wir halten ihn dazu an, sich so gut es geht anzupassen.

Gerade habe ich das Radio eingeschaltet. Ich musste fast 30 Minuten nach einem deutschsprachigen Sender suchen. Es wird wirklich Zeit, dass ich meine Vokabeln intensiver lerne, dann müsste ich nicht ständig am Sendersuch-Rädchen meines alten Transistorradios kurbeln, sondern verstünde die neue Muttersprache. Alle Sender wurden dem jeweiligen Bevölkerungsanteil angepasst.

Der Sprecher sagt, dass ab nächstem Jahr der "Tag der Deutschen Einheit" wegfalle, und durch den "Tag der Deutschen Schande" ersetzt werden würde, durch den die Gräueltaten der Deutschen in der Vergangenheit weiter aufgearbeitet werden sollen. Sozusagen gegen das Vergessen.

Ich schäme mich dafür, dass meine Eltern damals, als noch Zeit war, das Land zu retten, nicht den Mut hatten, den Anfängen zu trotzen.
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