@Lung Tom
Also fuer die Schaetzungen,die diverse Alternativmedien
ueber die Kosten der amerikanischen Stationierung in Deut-
schland abgeben,wuerde ich nicht die Hand ins Feuer legen.
Auf 30 Mrd. jaehrlich sollen sie sich belaufen,sagt der "Honigmann".
Das waere eine stolze Summe und das sind 10 % des gesamten Bundes-
budget.
Ein Betrag,der irgendwo bei den einzelnen Budgetposten einen
Fussabdruck hinterlassen muesste,wenn nicht die Bundesrepublik
vielleicht,gleich einem obskuren Unternehmen,eine schwarze Kasse
fuehrt,wo es zu Einnahmen kommt,von denen niemand etwas weiss
und woraus die in Rede stehenden Ausgaben bestritten werden.
Das Bundesbudget setzt sich aus 3.000 - 4.000 Ausgabenpositionen
zusammen,die wiederum den einzelnen Ministerien zugeordnet werden.
Mit ein paar Klicks sind alle diese Positionen aufrufbar und damit der
Oeffentlichkeit zugaengig.
Das Verteidigungsministerium,hat einen Budgetrahmen von ca. 33 Mrd.
Euro und ist neben dem Ministerium fuer Arbeit und Soziales mit ca 130
Mrd. Euro das zweitgroesste Ressort auf der Ausgabenseite.
Alle anderen Ministerien/Ressort liegen wertmaessig weit darunter.
Daraus laesst sich ableiten,dass weder das Verteidigunsministerium
noch andere Ministerien,den Betrag von 30 Mrd.unbemerkt fuer die
amerikanischen Stationierungskosten aufbringen koennen.
Damit kommt man zwangslaeufig zum Schluss,das der genannte Betrag
ein reines Phantasieprodukt ist und in dieser Groessenordnung als voellig
unrealistisch gelten muss.
Jock