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Autor Thema: Für unverbesserliche Grün-Wähler  (Gelesen 395527 mal)

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franzi

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1095 am: 27. August 2019, 07:01:51 »

Zitat
Auf der Bühne stehen Feine Sahne Fischfilet.

Ist diese "Band" jene, bei der ein fetter junger GroelerSaenger immer wieder bruellt, "wer nicht huepft ist ein Nazi!!"   ???

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

goldfinger

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1096 am: 29. August 2019, 15:42:45 »

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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

jock

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1097 am: 29. August 2019, 18:06:53 »

Manche sind ja im Herzen richtig froh,dass es die GRUENEN gibt.

Bei wen sonst koennten sie ihre Tristesse abmildern,indem sie ihren vorgegebenen
Groll und Lebensverzagtheit bei ihnen abladen und die Schuld daran festmachen ?

Nur die E-Skooter eigenen sich nicht dafuer.

Weder haben die GRUENEN explizit die Verkehrszulassung bewirkt,noch koennen
sie die Rahmenbedingungen,die in der Verkehrsordnung festgelegt ist,aendern.

Auch sind sie nicht dafuer verantwortlich,dass eine Modestroemung bei Teilen der
Bevoelkerung Eingang gefunden hat.

Sie haben auch keinen Einfluss,wie die privaten Verleiher der Skooter,die Einsam-
mlung zur Aufladung managen.

Wo sie jedoch Mitgestaltung bzw. Verantwortung haben,ist die Verwaltung des oef-
fentlichen Verkehrsraumes die von den Skooter benuetzt werden.

Und dieser Verantwortung kommen sie in Berlin nach.

Jock

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Lung Tom

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1098 am: 29. August 2019, 19:37:48 »


Hallo @jock,

richtig ist, das DIE GRÜNEN in Berlin im April diesen Jahres sich gegen E-Tretroller auf Gehwegen ausgesprochen haben. Macht nach meiner Meinung auch Sinn, aber die Denke der Grünen ist ja eine andere. Die wollen den Individualverkehr und auch den Lieferverkehr - mittels Verbrennungsmotor - ja komplett aus der Stadt haben.
Solange das noch nicht geht, wird eben behindert. Viele Hauptstraßen in Berlin sind mittlerweile 30er Zonen,
die Belieferung der Läden soll moeglichst mittels Lastenrad umgesetzt werden. Insofern würde eine spezielle E-Tretroller-Spur auf der Straße voll ins Konzept passen.

Ein übles Beispiel, wo auch noch jede Menge Steuergeld aus dem grünen Fenster geworfen wurde, sind die Vorgänge um den Kreuzberger Bergmannstrassen-Kiez:

Grüne Punkte (mittlerweile fast ausgeblichen):
https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article217029595/Bergmannstrasse-Kreuzberg-So-sehen-die-gruenen-Punkte-nach-einer-Woche-aus.html

Findlinge:
https://twitter.com/hallaschka_hh/status/1144353885475287056

Findet man im Netz jede Menge dazu.

Man kann gut schnacken, wenn man hier im schoenen Thailand lebt, wo wir Autofahrer paradiesische Zustände erleben: Korrekte Spritpreise, ohne das der Staat einen bis aufs Hemd rupft, usw....

Umweltschutz - ganz ehrlich - ist mir eine Herzenssache! Aber die Ansätze der Grünen - nein, das geht anders viel besser...

Schoenen Abend
Lung Tom

PS: Ich koennte einwandfrei gut leben, ohne die GRÜNEN - aber nicht nur das, sogar ohne jede Partei. Das ist doch das Grundübel überhaupt: Parteidenken.
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Bruno99

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1099 am: 29. August 2019, 19:59:28 »

Manche sind ja im Herzen richtig froh,dass es die GRUENEN gibt.

Da ist wohl der Wunsch Vater des Gedankens.

Ich wuensche eigentlich niemandem etwas schlechtes, aber bei den Gruenwaehlern koennte ich schon mal eine Ausnahme machen  :-X
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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

Pladib

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1100 am: 29. August 2019, 20:06:29 »

Man kann gut schnacken, wenn man hier im schoenen Thailand lebt, wo wir Autofahrer paradiesische Zustände erleben: Korrekte Spritpreise, ohne das der Staat einen bis aufs Hemd rupft, usw....

In meiner Gegend fahren die Thais gegen Monatsende viel weniger Auto.
Immer schön die Einkommen beim Preisvergleich im Auge behalten.
Was ich zugebe, ein Autofahrer findet in TH schnell mal ins Paradies. ;)
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Helli

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1101 am: 30. August 2019, 18:01:37 »

PS: Ich koennte einwandfrei gut leben, ohne die GRÜNEN - aber nicht nur das, sogar ohne jede Partei. Das ist doch das Grundübel überhaupt: Parteidenken.
Mit "Parteien" hab' ich kein Problem. Die Interessen können ruhig gebündelt werden.
Aber: ich bin gegen den sogenannten Fraktionszwang!
Es dürfte keine Abstimmung "per Akklamation" geben, sondern nur "geheim" (und richtig geheim).
Es heißt doch, dass der Abgeordnete nur seinem Gewissen verpflichtet ist. Die Realität sind leider anders aus!
Hält er sich (überprüfbar) nicht an seine Vordenker in der Fraktion, kommt er nicht mehr auf die nächste Wahlliste!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Lung Tom

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1102 am: 31. August 2019, 23:01:44 »


Nachdem ich zufälligerweise in einem "internen" Thema, die Frage gefunden habe, was ich denn nun mit dem Leben ohne Parteien im näheren und weiteren so verstehe, will ich dazu gern Stellung nehmen.

Meinetwegen koennen Parteien gern bestehen bleiben. Aber die Allmacht, die sie sich in den vergangenen Jahrzehnten erarbeitet erschlichen haben, gehoeren konsequent abgeschafft.

Müssten wir in Deutschland natürlich erst mal eine Verfassung haben. Haben wir trotz, oder gerade wegen "Beitritt" (noch) nicht.

Sollte also die Demokratie die Staatsform der Zeit sein und bleiben; und auch Akzeptanz beim Volk finden sollen, so wäre Einiges beim Wahlprocedere zu tun:

Wie kann eine Verfassung die Erdrosselung unseres Gemeinwesens durch die Parteien in Deutschland beenden? Hierzu sieben Vorschläge:

1. Bei Bundestagswahlen bewerben sich in jedem Wahlkreis nur noch Direktkandidaten.

2. Der Kandidat, der in einem Wahlkreis die meisten Stimmen erhält, zieht in den Bundestag ein.

3. Landeslisten, die von den Parteien aufgestellt und mit der „Zweitstimme“ gewählt werden, gibt es nicht mehr. Weil Überhangmandate wegfallen, wird die Größe des Bundestages mehr als halbiert.

4. Kandidieren kann jeder Bürger, der im Wahlkreis wohnt und das passive Wahlrecht besitzt. Hierzu benötigt er 250 unterstützende Unterschriften von wahlberechtigten Mitbürgern aus dem Wahlkreis.

5. Es werden Personen gewählt, keine Parteien. Eine mögliche Parteizugehörigkeit von Kandidaten wird auf dem Wahlzettel nicht vermerkt (eine Zugehörigkeit zu einem Sportclub ja auch nicht).

6. Die Reihenfolge, in der die Kandidaten auf den Stimmzetteln stehen, wird ausgelost. Das beschränkt den sicheren Erfolg eines von der größten Partei aufgestellten Kandidaten.

7. Die zuständige Behörde organisiert öffentliche Veranstaltungen, bei denen die Kandidaten sich vorstellen.

Stammt nicht von mir, sondern ist nur ein klitzekleiner Teil einer interessanten Veroeffentlichung, deren lesenswerte Quelle hier zu finden ist:
https://www.wissensmanufaktur.net/politik-ohne-parteien/



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jock

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1103 am: 01. September 2019, 10:13:10 »

@Lung Tom

In einer ruhigen Minute solltest du die praktische und theoretische Auswirkung,
der von dir eingestellten Wahlreform ueberdenken.

Wenn der Gedanke der ist,dass die Anzahl der Bundestagsabgeordneten um die
Haelfte sinken soll,bedeutet das,dass  ein Abgeordneter 170.000 Stimmen ver-
tritt.Derzeit sind es die Haelfte,also 85.000.

Fuer Berlin wuerden demnach 14 Wahlkreise eingerichtet werden muessen,da
rund 2.500.000 Wahlberechtigte dort leben.

Ich kann mir gut vorstellen,da politische Parteien keinen Einfluss auf die Kandidaten-
liste haben sollen,dass,angesichts der grosszuegigen Entschaedigung fuer die Arbeit
im Bundestag,alle Arbeitslosen ( 250.000)sich sofort als Kandidaten zur Verfuegung
stehen.
Das Erlangen von 250 Unterstuetzer soll keine grosse Huerde sein.

Danach haben sowohl die Kandidaten als auch die Waehler ein kleines Problem.

Wie erreichen die Kandidaten einen Bekanntheitsgrad,wie erfahren die Waehler von den
politischen Absichten und Arbeitsschwerpunkte der Kandidaten ?

Nachdem,laut Vorschlag,die oeffentliche Hand,die Vorstellung uebernehmen soll,etwa
durch eine,begrenzte Wahl-bzw.Vorstellungsrede von 10 Minuten,wird die Zeit knapp
werden,wenn sich alle Kandidaten zum Wort melden.

Auch die Wahlliste,die je Spregel immerhin 20.000 Kandidatennamen umfassen koennte,
wuerde den Wahlvorgang ziemlich in die Laenge ziehen,weil ein Waehler erst aus dem
Wulst seinen Kandidaten suchen und ankreuzen muss.

Ja und dann ist Frau Meier gewaehlt und 349 andere auch.

Alle sind erfuellt,etwas Gutes fuer Deutschland beizutragen und bringen (jeder fuer sich)
wahllos Gesetzesvorlagen ein.

Da Fraktionen bzw. Parteien nicht gewuenscht sind,fehlt eine ordnende Hand und der
parlamentarische Betrieb geraet ins Stocken,da ja jeder Antrag beraten werden muss.
Das Plenum eignet sich nur bedingt dafuer und bei den Ausschuessen ist die Frage,wer
beschickt jemanden da hinein ?

Jock
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crastro

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1104 am: 01. September 2019, 15:42:59 »

Laut GG wirken die Parteien an der politischen Willensbildung MIT - praktisch wird selbige von ihnen allein gestaltet.

Der Vorschlag von Lung Tom bietet gute Ansätze. Hätte auch welche. Selbige sind:

- Wählbarkeit maximal 2 Amtsperioden (wobei ich die auf insgesamt 10 Jahre erhöhen würde)
- wesentlich höhere Bezahlung, dafür OHNE beamtenähnliche oder sonstige besondere  Altersversorgung. Sollen die Leute selbst regeln. Das würde dafür sorgen, mehr Menschen aus der berufstätigen Bevölkerung für Politik zu interessieren, die dafür ihre Jobs ruhen lassen, die bisherige Altersversorgung aber weiterführen können. Wir haben zu viele Menschen im Parlament (und drum herum), die beruflich nie und nimmer auf einen grünen Zweig kommen. Deren einzige Chance, gut zu verdienen und altersmässig vorzusorgen, ist die Politik. Ergebnis bekannt.
- damit könnte das Parteiensystem sogar beibehalten werden.
- Geringe gleiche Pauschalen für den Parteien-Wahlkampf.
- keine Möglichkeit, Spenden für Parteien steuerlich abzusetzen.
- keine staatlichen Zuschüsse für Stiftungen, insbesondere für parteinahe (derzeit gehts Richtung Milliarde für die).
- Verbot, nach Mandat für bestimmte Zeit in öffentlichem Dienst beschäftigt zu werden . Das würde verhindern, daß massiv Beamte ins Parlament drücken.
- Direktmandate und Listen nicht wie bisher 50:50, sondern 70:30 oder 80:20


Wir bekämen ein ziemlich anderes Parlament, in dem direkt gewählte die Mehrheit stellen und damit auch den höchsten Einfluss hätten. Die Lobbyarbeit würde erschwert,weil die Leute sehr gut verdienen,aus einem Beruf kommen und es wenig Möglichkeiten gäbe, in regierungsnahe Tätigkeiten nach dem Mandat zu kommen.
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Gerne der Zeiten gedenk ich, da alle Glieder gelenkig- bis auf eins.
Doch die Zeiten sind vorüber, steif geworden alle Glieder- bis auf eins.
(Goethe)

Helli

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1105 am: 01. September 2019, 18:22:22 »

- Verbot, nach Mandat für bestimmte Zeit in öffentlichem Dienst beschäftigt zu werden. Das würde verhindern, daß massiv Beamte ins Parlament drücken.
Ich würde sogar eine Quote für Mitarbeiter des ÖD befürworten (die für die Zeit ihres Mandats z.Zt. den Bürostuhl warm gehalten bekommen). Der Anteil von ÖD-Leuten im Bundestag liegt z.Zt. bei geschätzten 60% - so ist auch die Politik!
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namtok

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1106 am: 03. September 2019, 04:34:00 »

Da wählen 60 % der Sachsen nicht linksgrün aber der Knallkörper von Grünenchef sieht sich trotzdem "legitimiert", grüne "Inhalte" in eine Koalition einbringen zu wollen und die CDU vor einem "politischen Rechtsruck zu warnen" (die Merkel CDU kann man seit etlichen Jahren ja nicht mehr als konservative Partei bezeichnen) aber mit weniger als 10 % undemokratisch den Ton angeben zu wollen ist schon ein starkes Stück  >:
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██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

kiauwan

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1107 am: 06. September 2019, 15:19:33 »

wenn Du mal bei den rund 3.3 Millionen Wahlberechtigten AFD und Nicht Waehler zusammenzaehlst  1.1Mio Nichwaehlter + 613000 AFD , heisst das das dieses rot gruen linksversiffte Buendnis welches zusammenkommen wird von ueber 50 % der Sachsen nicht gewaehlt wurde
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Burianer

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1108 am: 06. September 2019, 15:36:17 »

Zitat
  wenn Du mal bei den rund 3.3 Millionen Wahlberechtigten AFD und Nicht Waehler zusammenzaehlst  1.1Mio Nichwaehlter + 613000 AFD , heisst das das dieses rot gruen linksversiffte Buendnis welches zusammenkommen wird von ueber 50 % der Sachsen nicht gewaehlt wurde   

 :] ja wenn  >:( 
Zitat
   Hätte der Hund nicht geschissen, hätte er einen Hasen gehabt.   
   
ich gehe grundsaetzlich davon aus, dass jeder Nichtwaehler damit zufrieden ist, was zum Schluss rauss kommt.
Die AfD ist nun mal nicht als die staerkste Partei aus diesen Wahlen hervorgegangen, somit auch keinen Auftrag, eine Regierung zu bilden.

Dazu  noch etwas erheiterndes  ;]

   https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article199671622/Ost-Exit-Wie-waere-es-wenn-wir-die-Wiedervereinigung-fuer-zehn-Jahre-aussetzen.html   
« Letzte Änderung: 06. September 2019, 15:42:03 von Burianer »
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kiauwan

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1109 am: 06. September 2019, 15:40:25 »

stimmt besser unter 30 und dann mal ein richtiger Schlag... zum Beispiel mit dem Slogan "Letzte Chance...AFD oder weiter so" oder Letzte Chance bevor die Neubuerger mitwaehlen duerfen mit dem Hintergrund der Koelner Silvesternacht
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