Mit historischen Details nimmt es die Chef-Grüne Annalena Baerbock bekanntlich nicht so genau.
Was sie sich in einer Ansprache bei der US-Denkfabrik Atlantic Council leistete, sind jedoch mehr als kleine Fehltritte.
Geht es hier um eine umfangreiche Neuinterpretation der europäischen Geschichte?
"She's in sync with Biden" ("Sie ist in Synchronisation mit Biden")https://de.rt.com/meinung/117986-baerbock-auf-schultern-ihres-wehrmacht-gro%C3%9Fvaters/"Wow, wir stehen nicht nur auf den Schultern von Joschka Fischer, sondern auch auf denen unserer Großeltern, die es möglich machten, dass Länder, die Feinde waren, erneut nicht nur in Frieden, sondern auch in Freundschaft zusammen sind."
Bei allem Schmunzeln der Grünen-Parteivorsitzenden und womöglich wohlwollender Erinnerung – die Wehrmacht, inklusive des Baerbock-Großvaters, machte keinen freundschaftlichen Ausflug nach Polen.
Sie wurden zum Morden geschickt.
Und auch an besagter Brücke stand Opa Baerbock nicht nur als stiller Zeuge der Geschichte, sondern sollte möglichst viele Sowjetsoldaten erschießen, darunter auch Europäer wie Russen, Ukrainer, Letten, Litauer, Esten, Weißrussen.
Wie sollen diese Handlungen des Großvaters dazu beigetragen haben, Frieden und Freundschaft in Europa zu fördern?
Es besteht Hoffnung, dass doch noch einigen Waehlern in den naechsten zwei oder drei Monaten die Augen aufgehen... hoffentlich nicht zu spaet.