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Autor Thema: Für unverbesserliche Grün-Wähler  (Gelesen 395882 mal)

Suksabai, karl und 3 Gäste betrachten dieses Thema.

namtok

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namtok

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1846 am: 06. Juli 2021, 02:11:30 »

Heute mach ich mal den Fasbender, thematisch bedingt :


Lasst den Habeck ran    ( ich halte das aber für keine gute Idee  ]-[  )


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Friedrich

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1847 am: 06. Juli 2021, 03:06:36 »

Habeck ist "gefährlicher" ...... da smarter, cleverer, gerissener. {;

Lasst mal schön die Annalena weiter wurschteln, dann bin ich mir einigermaßen sicher, dass das nichts wird .......................... mit den Grünen.
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Friedrich

namtok

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1848 am: 06. Juli 2021, 03:37:55 »

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Josef

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1849 am: 06. Juli 2021, 21:40:37 »

Für unverbesserliche Grün-Wähler
wann befassen wir uns mit dem Thema " unverbesserliche CDU ++ SPD ++ FDP -Wähler " ????
was die DREI bisher verbockt haben ...... gebt den Grünen auch eine Chance  }}
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Friedrich

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1850 am: 06. Juli 2021, 21:53:38 »

was die DREI bisher verbockt haben ......
............ soll die Bärbock vollenden ?  :)
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Friedrich

sitanja

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1851 am: 07. Juli 2021, 00:25:17 »

Verenden  :D
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Friedrich

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1852 am: 07. Juli 2021, 03:38:11 »

Das wähle ich !!!

- Volksabstimmungen nach Schweizer Modell
- Direktwahl des Bundespräsidenten
- Kontrolle der Parteienfinanzierungen durch Rechnungshöfe
- demokratische Gestaltung des Wahlsystems durch freie Listenwahl
- Mandatszeitbegrenzung für Abgeordnete
- Regelungen der Nebentätigkeiten für Parlamentarier verschärfen
- privater Altersvorsorge für Abgeordnete
- Einführung eines neuen Straftatbestands der Haushaltsuntreue
  (Steuerverschwendung)
- Außenpolitik an deutschen Interesse ausrichten
- Bundeswehrreform + Wiedereinsetzung der Wehrpflicht
- Wiederaufbau eines deutschen Grenzschutzes
- Ablehnung von CETA, TISA und TTIP
- Strategiewechsel in der Entwicklungspolitik Statt Finanztransfers
- Öffnung unserer Märkte für Produkte aus Entwicklungsländern.
- Kündigung der Transferunion(Euro)
- Beendigung der Enteignungspolitik der EZB für Sparer und Rentner
- Erhalt der uneingeschränkten Bargeldnutzung
- Keine deutsche Haftung für ausländische Banken
- Absicherung der Bürger gegen Eurokrise
- Erleichterung der Ausweisung/ Wiedereinführung der zwingenden
  Ausweisung auch bei geringfügiger Straffälligkeit
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Friedrich

Bruno99

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1853 am: 07. Juli 2021, 08:44:10 »

60 Prozent halten Annalena Baerbocks Kandidatur anstelle von Robert Habeck inzwischen für einen Fehler.
An einen Einzug ins Kanzleramt glaubt nur eine Minderheit.


https://www.augsburger-allgemeine.de/special/bayern-monitor/Umfrage-Mehrheit-der-Deutschen-Gruene-haetten-auf-Habeck-setzen-sollen-id60009001.html

Zitat
n einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für unsere Redaktion erklären sechs von zehn Befragten, die Partei habe die falsche Wahl getroffen.
Mehr als vier von zehn Deutschen sagen gar, die Entscheidung der Grünen sei - Stand heute - "auf keinen Fall" die richtige gewesen

Der Artikel zeigt die Umfrageergebnisse vom Juli im Vergleich zum April
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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

Rangwahn

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1854 am: 07. Juli 2021, 11:15:40 »

Das wähle ich !!!

Volle Übereinstimmung, man darf auch mal laut träumen.  {*

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Wenn ihr euch fragt, wie das damals passieren konnte - Weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.

Bruno99

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1855 am: 07. Juli 2021, 12:29:43 »

Ausgerechnet der "Plagiatsjaeger" Stefan Weber war bis vor kurzem bei den Gruenen noch ziemlich beliebt gewesen, teilt er doch viele Ansichten der Gruenen.
In dessen Auftrag u.a. untersuchte er vor 4 Jahren eine Arbeit auf Plagiate.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/plagiatsfall-baerbock-gruene-jaeger-gruene-gejagte-17417533.html?GEPC=s3&premium=0x6459e38da7c56b7f93f4b4a2085bc956

Zitat
Weber bestätigte der F.A.Z., dass er gemeinsam von den Europäischen Grünen, der Europäischen Linken und den Europäischen Sozialdemokraten zu je einem Drittel dafür bezahlt wurde, dass er mit Helmut Burtscher-Schaden, dem Mitbegründer der Europäischen Bürgerinitiative „Stoppt Glyphosat“, den Bericht des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) auf mögliche Plagiate untersuchte.
...
„Langsam wird ein Muster des Nicht-Selber-Denkens und -Schreibens sichtbar“, schreibt Weber auf seinem Blog.
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Jean-Jacques Rousseau

namtok

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1856 am: 07. Juli 2021, 12:47:45 »

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/annalena-baerbock-hat-abgeschrieben-es-geht-um-anstand-17415715.html?premium

Die Plagiatsvorwürfe gegen die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock haben eine politische, eine juristische, eine berufliche und eine gesellschaftliche Dimension. Mindestens. Da man es sich mit der Faktenlage leicht machen kann, ist vielleicht eine andere Frage am Platz: Warum hat sie es getan? Warum arbeitet die Spitzenkandidatin der Grünen in ihrem Buch „Jetzt. Wie wir unser Land erneuern“ so schlampig? Kann sie angenommen haben, es merke keiner?

Gewiss, sie hat wenig Zeit. Ein Buchprojekt in einer dichten politischen Agenda unterzubringen ist keine Kleinigkeit. Aber sie hätte doch Helfer gehabt, sie hat einen Verlag und dessen Personal. Und war sie nicht, laut zweifellos doppelt geprüftem Lebenslauf auf der Website der Grünen, zwischen den Jahren 2000 und 2003 „Freie Mitarbeiterin bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“? Nicht in der Schusslinie steht ihr Ko-Autor Michael Ebmeyer, der mit der Spitzenkandidatin lediglich Interviews zu ihrer persönlichen Geschichte geführt und von diesen eine Textversion erstellt hat. Nein, Annalena Baerbock selbst und der Ullstein Verlag tragen für die Mängel im veröffentlichten Buch die Verantwortung.

Um einmal von der beruflichen Dimension zu reden. Wer einen Artikel für ein seriöses Magazin verfasst, erhält mit einiger Sicherheit Nachricht von dessen Dokumentationsabteilung, die den Autor darum bittet, Quellen für Sachbehauptungen in seinem Artikel zu nennen. Factcheckers nennt man diese wichtigen, meist abseits des Scheinwerferlichts agierenden Leute in der englischsprachigen Welt. Darüber hinaus kennt der Journalismus den Begriff der kontrastierenden Recherche, und angehenden Autoren kann man nur empfehlen, sich dazu den Film „All the President’s Men“ (Die Unbestechlichen) von Alan Pakula aus dem Jahr 1976 anzuschauen: Er rekonstruiert die Watergate-Enthüllungsarbeit der Journalisten Carl Bernstein und Bob Woodward von der Washington Post als täglich geführten Kampf um die belegbare Wahrheit.

Minimalethik aller Schreibenden
Die endlosen Debatten um Fake News und die technologischen Möglichkeiten flächendeckender Unsinnsbehauptung und Lügenverbreitung haben das zugrundeliegende Problem eher vernebelt als erhellt, denn es ging ja nie darum, Wirrköpfe und Paranoiker zu bekehren. Saubermachen kann man nur im eigenen Stall. Wir glauben implizit an eine Gemeinschaft jener, die auf der Grundlage von Argumenten miteinander diskutieren und sich derselben Minimalethik verpflichtet fühlen. Erstens: Die Fakten müssen stimmen. Zweitens: Wer Ideen und Erkenntnisse anderer in eigene Texte übernimmt, gibt die Quelle an. Drittens: Wer bewusst gewählte Formulierungen, neu geprägte Begriffe oder stilistische Eigenheiten übernimmt, kommt nicht darum herum, es durch Anführungszeichen und Quellenangabe auszuweisen.
In dieser Hinsicht gibt es wenig zu diskutieren. Baerbock und ihr Verlag haben mit der Veröffentlichung dieses Buchs den publizistischen Anstand verletzt. Statt Empörung über eine angebliche Rufmordkampagne wäre eine Entschuldigung fällig, sodann eine baldige Überarbeitung der fraglichen Stellen. Dass man den österreichischen Medienwissenschaftler Stefan Weber, der die Verstöße aufgedeckt hat, hier und da als „Plagiatsjäger“ bezeichnet findet, ist unerheblich. Man braucht die Müllabfuhr, auch wenn man sie nicht ständig im Haus haben will.



Interessanter ist die jetzt stattfindende Umwertung der nachgewiesenen Mängel, denen einfach ein anderes Etikett aufgeklebt wird. Weber nennt die abgekupferten Stellen „Plagiat“ und stellt sie damit in einen Zusammenhang mit Politikern wie Karl-Theodor zu Guttenberg, Annette Schavan und Franziska Giffey, die ihr Vorgehen das Amt, die Karriere oder die Aberkennung des akademischen Titels gekostet hat. Baerbocks Anwalt Christian Schertz dagegen kann „nicht im Ansatz eine Urheberrechtsverletzung erkennen“, was ersichtlich etwas anderes ist. Auch die Grünen halten sich an diese Sprachregelung, die vom Tatbestand ablenken soll. Bei den inkriminierten Passagen, so ein Parteisprecher, handele es sich um „allgemein zugängliche Fakten oder bekannte Grüne Positionen“.

Im Licht des wortwörtlichen Satzklaus wirkt diese Behauptung geradezu komisch.

„In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 2008 peitschte der Wirbelsturm mit Böen bis zu 240 Stundenkilometern hohe Wellen durch die weitverzweigten Flussarme des Irrawaddy bis zu 40 Kilometer ins Landesinnere“,

 hieß es in einem Artikel des Berliner Tagesspiegels. Und bei Baerbock:

„In der Nacht vom 2. auf den 3. Mai 2008 peitschte der Wirbelsturm mit Böen bis zu 240 Stundenkilometern hohe Wellen durch die weitverzweigten Flussarme des Irrawaddy tief ins Landesinnere hinein.“

Hier wurde abgeschrieben, nicht mehr und nicht weniger. Und so entsteht leider nur der Eindruck, die Autorin Annalena Baerbock habe ein paar Abkürzungen genommen und viel zu spät begriffen, dass sie unter Beobachtung steht.
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Friedrich

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1857 am: 08. Juli 2021, 00:20:17 »

Volle Übereinstimmung, man darf auch mal laut träumen.  {*
Diese Auflistung hatte ich aus dem Programm einer unserer BTW-Parteien abgekupfert.......................
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Gruß
Friedrich

Schmizzkazze

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1858 am: 08. Juli 2021, 06:50:00 »

Also abgeschrieben, ein Plagiat 😂
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goldfinger

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #1859 am: 08. Juli 2021, 07:54:47 »

»Archaische« Strukturen und »Organisationsversagen«: Der deutsche Staat braucht einen Modernisierungsschub. Laut SPIEGEL-Umfrage trauen die Deutschen diesen am ehesten Annalena Baerbock zu. Doch Armin Laschet holt auf.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/spiegel-umfrage-mehrheit-traut-annalena-baerbock-am-ehesten-zu-deutschland-zu-modernisieren-a-f39c41dd-3fa9-4060-942c-d08e795e73ce#ref=rss
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