Möglicherweise äußern solche Leute auch mal einen richtigen Satz.
Aber wenn ich mich recht erinnere, war Siemens schon vor knapp - na sagen wir mal mindestens 15 Jahren dabei - englisch als Konzernsprache einzuführen,
auch in Deutschland.
Und im - ich schreibs mal liebevoll - "Einwerben" von Fördermitteln auch recht oft vorn dabei.
Wenn diese Leute ein Herz für Deutschland hätten, sähe es heute möglicherweise anders aus. Und das sieht bei vielen - noch - Weltkonzernen ähnlich aus.
Sind angestellte Manager, denen ist das Hemd näher als die Hose. Nicht umsonst sah man ja ca. Mitte der 90er Unternehmen in die USA fusionieren.
Damit der Vorstand endlich ORDENTLICH entlohnt wurde. Mir sind da nur Pleiten in Erinnerung - Daimler, Telekom - auch BAYER -obwohl das ja später war,
sieht irgendwie nicht mehr ganz so glänzend aus.
Wer Respekt verdient ist der Mittelstand, respektive inhabergeführte Unternehmen.
Kann man nicht zu 100 % über einen Kamm scheren, aber in der Tendenz sollte das passen...