Danke namtok, habs nicht gefunden.
Zu Naumann:
Den geht es ueberhaupt nix an, ob Touristen oder Residenten eine Krankenversicherung haben oder nicht. Das gehoert nicht zu seinem Aufgabenbereich. Es waere fuer ihn aber ein Fressen, wenn fuer Residenten eine solche Pflichtversicherung eingefuehrt wuerde, denn dann koennte er zusaetzlich zu den Immobilien auch mit Krankenversicherungen handeln. Die Provisionen dieser Versicherungen sind (in A) geschmalzen.
Krankenversicherungsbeitrag aufs Ticket aufschlagen: Es reisen sehr viele ueber die zahlreichen Landgrenzuebergaenge ein, sollen da die Zoellner auch noch Versicherungen verkaufen?
Sollen Touristen, die in Bangkok einen ein oder zweitaegigen Zwischenstopp einlegen und dann weiterreisen dasselbe zahlen wie ein Vierwochenurlauber?
Wenn fuer Residenten eine Versicherungspflicht eingefuehrt werden wuerde, so wies Naumann vorschlaegt, (ist aber lt. Alex gemaess Regierung Gott sei Dank nur fuer Touristen angedacht) muesste sich zum Beispiel Jock in 2 Jahren nach A vertschuessen, da ueber 70 jaehrige nicht versicherbar sind. Auch Gruffert haette die letzten 13 Jahre seines Lebens in D verbringen muessen.
Wenn jedes der SOA Laender den gleichen Spleen haetten wie die Hiesigen, muesste dann in Hinkunft in jedem einzelnen Land eine eigene Versicherung abgeschlossen werden. Dann kaeme man vor lauter Versicherungen abschliessen ja kaum mehr zum urlauben

Ich wage zu behaupten, jedem Hierherreisenden ist bekannt, dass man eine Krankenversicherung abschliessen
soll. wenn er das nicht macht, ist ihm das Risiko egal. Jeder wie er will!
Ich von meiner Seite aus schliesse erst dann eine Versicherung ab, wenn ich es fuer noetig halte.
Vorschriften gibts eh schon mehr wie genug, dann brauche ich nicht auch noch eine Versicherungspflicht.
Bei den Spitaldefiziten sind sicher auch die Auslaender mit aufgenommen, die von einem besoffenen, oder auch nicht, Thai ueber den Haufen gefahren wurde, der dann keine passende Versicherung dafuer und auch sonst ninix hatte.
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