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Autor Thema: Sicherheit  (Gelesen 65589 mal)

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dolaeh

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Re: Sicherheit
« Antwort #75 am: 25. Januar 2015, 09:29:25 »

@ namtok
Ja hat es, danke trotzdem.
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Wenn du dich gesund ernaehrst, ausreichend schlaefst, genug trinkst und Sport treibst, stirbst du trotzdem.

namtok

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Facebook - Änderung der Nutzungsbedingungen
« Antwort #76 am: 30. Januar 2015, 14:21:54 »

Das Gesichtsbuch hat ab heute seine Nutzungsbedingungen geändert und erfasst zusätzliche Nutzerdaten. Nun gibt es mehr auf den "Nutzer abgestimmte Werbung"

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/facebook-agb-was-sich-jetzt-beim-netzwerk-aendert-a-1015660.html


Zusätlich zu dem dort gesagten empfiehlt es sich, neben einer häufigen Cookielöschung bei jeder Internetsession:

Für das Gesichtsbuch einen anderen Browser als für die anderen aufgerufenen Seiten zu verwenden, damit das Gesichtsbuch die anderen laufenden Netzaktivitäten nicht "mitbekommt"
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namtok

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Massenhaft Malware auf thailändischen Behördenseiten
« Antwort #77 am: 22. Februar 2015, 15:30:07 »

Wir hatten schon mehrmals den Fall, dass  beim Anklicken von Onlineinfos staatlicher Stellen in Thailand das Virenschutzprogramm vor dieser "bösartigen" oder "attackierenden" Website warnt !


Die Websiten thailändischer Behörden und Regierungsstellen sind offenbar gewaltig mit "Schadprogrammen"  verseucht :


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Non2011

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Re: Sicherheit
« Antwort #78 am: 22. Februar 2015, 21:40:53 »

Speziell mit einem - AIS - Stick / Branding wäre ich ohnehin etwas viorsichtig - bzw. noch vorsichtiger im www speziell in TH. ! Bin in dieser Sache zwar kein spezialist - aber weis der Geier was dieser Stick noch alles sendet ,,,, Ich nutze ( fast ) immer --- Mwconn oder schlicht die ---- mobile Partner Software. Dann funktioniert auch eijn AIS - Branding Stick mit z. B. - DTAC. 
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DonDan

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Re: Sicherheit
« Antwort #79 am: 03. Juni 2015, 11:57:28 »

Avast gibt Nutzungsdaten an Analysefirma weiter

Neben dem Schutz vor Viren leiten Anwendungen von Avast auch anonymisierte Nutzungsdaten an Marketing-Analysten weiter.

Wer seinen Computer mit Software von Avast schützt, muss in Kauf nehmen, dass er in einer Statistik von etwa Jumpshot auftaucht, denn Avast versorgt die Marketing-Analysten mit Nutzerdaten. Im Installations-Dialog der Anwendungen ist zudem die Rede davon, dass noch weitere, nicht näher beschriebene Dritte Nutzungsdaten erhalten können.

Dabei übermittelt Avast eigenen Angaben zufolge monatlich 150 Milliarden URLs von besuchten Webseiten an Jumpshot. Aus den Infos konnte Jumpshot etwa schlussfolgern, dass in Kalifornien Selfie Sticks bei Amazon.com besonders beliebt sind. Avast betont aber, dass die Daten anonymisiert sind und keine Rückschlüsse auf Nutzer zulassen.


https://blog.avast.com/2015/05/29/avast-data-drives-new-analytics-engine/#

https://forum.avast.com/?topic=171725.0

Source: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Avast-gibt-Nutzungsdaten-an-Analysefirma-weiter-2677838.html
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Walla

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Re: Sicherheit
« Antwort #80 am: 03. Juni 2015, 12:46:05 »

Hi Non2011,

ich nutze ebenfalls ausschliesslich MWConn mit Sticks.

Die Software ist free, stabil, gibt es auch fuer Linux.

Zur Installation die originale AIS oder Dtac Software installieren (notwendig um die benoetigten Treiber zu installieren).

Danach das "Linksklick" auf das AIS oder Dtac Icon, File Location auswaehlen und im sich oeffnenden Ordner das "Main Programm" loschen.

Anschliessend MWcon installieren, Konfiguration oeffnen, konfigurieren...Fertig.

Achtung!!! Die vorher installierte AIS oder Dtac Software NICHT deinstallieren. Man verliert sonst die benoetigten Treiber!!!

Ein tolles Programm mit vielen Moeglchkeiten und einer guten und ausfuehrlichen Bedenungsanleitung.

Gruesse ala

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Walla

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Re: Sicherheit
« Antwort #81 am: 03. Juni 2015, 12:54:36 »

Nachtrag,

bei der von mir beschriebenen Vorgehensweise versucht der AIS Stick (Beispiel) nicht mehr sich erneut zu installieen. Fuer ihn ist ja noch alles installiert.
Der Rechner laeuft als habe er gar kein z.B. AIS.

Gruesse Walla
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Walla

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Re: Sicherheit
« Antwort #82 am: 03. Juni 2015, 14:17:39 »

Sorry,

Danach das "Linksklick" auf das AIS oder Dtac Icon, File Location auswaehlen und im sich oeffnenden Ordner das "Main Programm" loschen.

Muss natuerlich heissen "Rechtsklick"

Nochmals Sorry

Walla
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DonDan

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Re: Sicherheit
« Antwort #83 am: 03. Juni 2015, 22:23:50 »

Krypto-Trojaner überlegt es sich anders und entschlüsselt alles wieder

Der Erpressungs-Trojaner Locker ist erst seit wenigen Tagen im Umlauf. Und schon ist seine Karriere wieder vorbei: Er hat vergangenen Dienstag den Befehl erhalten, alle verschlüsselten Dateien wiederherzustellen.

http://www.bleepingcomputer.com/virus-removal/locker-ransomware-information

http://www.bleepingcomputer.com/forums/t/578182/today-locker-ransomware-dev-decrypted-everyones-files-for-free/

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Krypto-Trojaner-ueberlegt-es-sich-anders-und-entschluesselt-alles-wieder-2678669.html
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uwelong

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Re: Sicherheit Passwörter
« Antwort #84 am: 24. Juni 2015, 21:43:28 »

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Ich lass mir doch nicht erlauben - was mir keiner verbieten kann!

Blaubeeren sind grün, wenn sie rot sind!

goldfinger

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Re: Sicherheit
« Antwort #85 am: 18. August 2015, 08:43:20 »

Sie dringt ins WLAN ein

Hier kommt die Hacker-Drohne



Zitat
Das kleine Fluggerät der Firma Aerial Assault kann auf Gebäuden landen oder neben Hochhäusern schweben und Schwachstellen im WLAN in den Innenräumen aufspüren, wie Erfinder David Jordan am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP sagte: «Diese Fähigkeit gab es bisher nicht.»

http://www.blick.ch/news/wirtschaft/sie-dringt-ins-wlan-ein-hier-kommt-die-hacker-drohne-id4057461.html
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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

Alex

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Re: Sicherheit
« Antwort #86 am: 23. August 2015, 08:01:16 »

E-Mail-Sicherheit:

 Web.de und GMX bieten PGP-Verschlüsselung an


 Von Moritz Stadler




 Verschlüsselung im Netz: Wichtig, finden die meisten - aber zu kompliziert


 Mehr Sicherheit beim Versenden von E-Mails wünscht sich außer den Geheimdiensten fast jeder. Nur war bisher vielen Nutzern die technische Hürde zu hoch. Drei deutsche E-Mail-Anbieter wollen das ändern.

 Die drei zu United Internet gehörenden Anbieter GMX, Web.de und 1&1 integrieren ein Werkzeug zur E-Mail-Verschlüsselung in ihr Angebot. Ohne größeres IT-Vorwissen soll es Nutzern möglich gemacht werden, ihre Nachrichten auf Basis des Standards "Pretty Good Privacy", kurz PGP, zu verschlüsseln.

 Spätestens seit der NSA-Affäre ist den meisten Nutzern bewusst, dass eine E-Mail höchstens die Sicherheitsstufe einer Postkarte bietet. Die Nachricht kommt zuverlässig beim Empfänger an, doch wer unterwegs alles mitgelesen hat, ist völlig unklar. Sensible Informationen verschickt man auf diese Weise besser nicht.
 "Wir haben Nutzerbefragungen durchgeführt und herausgefunden, dass die meisten großen Wert auf sichere Übertragungswege legen", sagt Martin Wilhelm, Pressesprecher von Web.de. Die wenigsten seien aber bereit, sich das entsprechende Fachwissen für komplexe Verschlüsselungsmethoden anzueignen.

 Das neue Werkzeug versucht nun, hohe Sicherheit mit geringem Aufwand zu kombinieren. Gelingen soll das mit der Open-Source-Software Mailvelope und einem nutzerfreundlichen Einrichtungsassistenten.


Verbindung öffentlicher und privater Schlüssel


 PGP funktioniert mit einem System aus öffentlichen und privaten Schlüsseln, das Inhalte vom Sender verschlüsselt und sicherstellt, dass diese ausschließlich vom gewünschten Empfänger gelesen werden können. Seit über 20 Jahren ist der Standard bekannt, bis heute gilt er als hinreichend sicher - allerdings eher als Lösung für IT-affine Menschen.

 Das soll sich laut United Internet ändern. Der Einrichtungsassistent soll auch einen unkundigen Nutzer schnell zur ersten verschlüsselten E-Mail bringen. Dass es damit auch für Kriminelle einfacher werden könnte, verdeckt zu kommunizieren, glaubt Wilhelm nicht: "Terroristen konnten bisher auch verschlüsselte E-Mails schreiben, wenn sie das wollten. Uns geht es darum, dem normalen Anwender zu helfen, beispielsweise seine Kontodaten sicher zu versenden."

 Das Plug-in funktioniert in den Browsern Firefox und Chrome. Per QR-Code lässt sich der private Sicherheitsschlüssel auf das Smartphone oder Tablet übertragen, die Anwendung soll auch mobil funktionieren - sofern man denn seinem Mobilgerät vertraut. Jedenfalls seien die Schlüssel stets außerhalb der Server von United Internet gespeichert, erklärt Sprecher Wilhelm: "Es gibt keine Hintertür."


PGP-Verschlüsselung - ein Trend bei vielen Anbietern

 Das Bestreben, E-Mail-Verschlüsselung massentauglich zu machen, ist nicht neu: Mailvelope wirbt damit, für die beliebtesten E-Mail-Anbieter vorkonfiguriert zu sein. Schon vor dem Launch des neuen Einrichtungsassistenten empfahl Web.de seinen Nutzern eine PGP-Verschlüsselung via Mailvelope, auf der auch das aktuelle System basiert.

 Damit liegen die deutschen E-Mail-Anbieter voll im Trend: Diverse kleinere Anbieter werben bereits seit einiger Zeit mit einfacher PGP-Verschlüsselung. Der amerikanische Dienst Yahoo hat schon vor einem Jahr eine "Ein-Klick-Verschlüsselung" angekündigt und im März dieses Jahres den Quellcode eines PGP-Plug-ins veröffentlicht. Bei der Entwicklung arbeitet Yahoo sogar mit Konkurrent Google zusammen.

 All diese Angebote haben allerdings eines gemeinsam: Der Nutzer muss erst einmal seinem Anbieter vertrauen.

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/webde-und-gmx-f%c3%bchren-e-mail-verschl%c3%bcsselung-mit-pgp-ein/ar-BBlUGHs?ocid=spartandhp
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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

Thaiaho

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Re: Sicherheit
« Antwort #87 am: 24. November 2015, 20:08:55 »

Sechs Tipps von Edward Snowden für mehr Sicherheit

Edward Snowden hat in einem Interview mit "The Intercept" verraten, dass er schon mal den ganzen Tag vor Twitter abhängt und Katzenfotos anschaut. Vor allem aber hat er in dem ausführlichen Interview ganz konkrete Tipps für mehr Sicherheit im Internet gegeben.

Grundsätzlich gilt: Je mächtiger der Gegner, desto schwieriger ist der Schutz. Trotzdem kann jeder viel für seine Sicherheit tun und mindestens einfache Datendiebe abwehren. Aber Vorsicht vor Programmen, die totale Sicherheit versprechen – das ist meist Quatsch, der sich kaum überprüfen lässt.

Als beste Wahl gelten viel genutzte Open-Source-Programme, die von mehreren Experten unabhängig voneinander geprüft werden konnten. Hier sind Snowdens Tipps:


Hier geht's weiter: http://www.bento.de/gadgets/tipps-fuer-mehr-privatsphaere-im-internet-von-edward-snowden-118889/#refsponi
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Thaiaho

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Re: Sicherheit
« Antwort #88 am: 24. November 2015, 20:31:52 »

Privacy? I don't have anything to hide.

In Deutsch: Ich habe nichts zu verbergen

https://www.privacytools.io
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Re: Sicherheit
« Antwort #89 am: 02. Dezember 2015, 22:28:38 »

Falls einige Leute hier einen "Dell Computer" haben, dann solltet Ihr mal einen Test mit den folgenden Tools machen:

https://edell.tlsfun.de/de/ oder mit dem hier: http://rol.im/dell/

Falls da was negatives angezeigt wird, dann diesen Update benutzen: http://www.dell.com/support/home/de/de/dedhs1/Drivers/DriversDetails?driverId=0Y8N2&c=de&l=de&s=dhs

HTTPS-Verschlüsselung von Dell-Nutzern gefährdet:

http://www.golem.de/news/gefaehrliches-root-zertifikat-https-verschluesselung-von-dell-nutzern-gefaehrdet-1511-117585.html

Und hier in Englisch "some more information":

Dell ships laptops with rogue root CA, exactly like what happened with Lenovo and Superfish:

https://www.reddit.com/r/technology/comments/3twmfv/dell_ships_laptops_with_rogue_root_ca_exactly/

Lg
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