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Autor Thema: Der Bischofspalast  (Gelesen 18369 mal)

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jock

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #75 am: 16. Oktober 2013, 08:49:45 »

@vicko

Nein,lieber vicko ich kein deutscher Katholik !

Aber ich habe die Botschaft verstanden - dann soll ich mich raushalten !

Mach ich und wende mich dem Thema "Sexy Thailand " zu.

Jock
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nompang

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #76 am: 16. Oktober 2013, 15:49:20 »

@Jock
Mal eine weltliche und private Frage.....bist du dt. Katholik ? 

Die Frage erübrigt sich, wenn man etwas genauer liest, oder das Erinnerungsvermögen noch halbwegs vorhanden ist :D

Im übrigen wieder einmal eine Anmache, die einen Schreiber mit guten, fundierten Beiträgen zum schweigen bringen soll --C
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Eine Stunde zu spät ist relativ pünktlich....Einstein in Thailand.

Patthama

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #77 am: 16. Oktober 2013, 16:05:20 »

Im übrigen wieder einmal eine Anmache, die einen Schreiber mit guten, fundierten Beiträgen zum schweigen bringen soll --C
[/quote].

So sehe ich es auch nompang.Es sind mir, in letzter Zeit,auch etwas zuviel gute Schreiberlinge in diesem Forum vergrault worden.Somit wird es immer schwieriger den hohen Level des TIP-Forums zu halten.
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jock

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #78 am: 16. Oktober 2013, 16:20:43 »

@nompang
@Patthama

Nein,das will ich zurechtruecken !

@vicko hat mich weder angemacht,noch bin ich beleidigt.Wenn wir uns
schon matchen,dann ist beiderseits englischer Sportgeist vorhanden.

Vielen Dank,aber alles im gruenen Bereich !

Warum ich mich ein bisschen zurueckhalte,ist darin begruendet,da ich
ueber ein Detail in den Berichten ueber den Herrn Bischof,nachdenklich
geworden bin.

Es betrifft die Badewanne !Wie ich gelesen habe,hat diese an beiden Kopfseiten
Kopfstuetzen. Es ist ja bekannt,dass die Kirche sich gerne in mystischen Fragmente und
Gleichnisse ausdrueckt.
Ich suche jetzt eine Verbindung herzustellen,was will man mit den Koptstuetzen
aussagen.
Ich finde weder etwas bei Moses oder Joshua.Auch die Schriften der Makkabaeer und Ester
nehmen keinen Bezug auf Badewannenkopfstuetzen.

Aber in bin in der geistlichen Welt nicht so zu Hause,mehr in der weltlichen.Dort habe
ich sie einmal gesehen.
Am Eingang des Hauses stand auf dem Schild:Maison Jaquelin und etwas von Etabissement d`Amour.
Auffallend viel Rotlicht war auch vorhanden.

Das in Verbindung mit dem Bischof zu bringen ist aber verwerflich !

Jock

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vicko

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #79 am: 16. Oktober 2013, 17:52:11 »

Liebe Kritiker, bevor es hier noch todernst wird.   ;D

Franz-Peter Tebartz-van Elst bekommt sein Fett weg.

http://www.t-online.de/unterhaltung/videos/id_66008428/geniale-hymne-auf-den-protz-bischof-aus-limburg.html
« Letzte Änderung: 16. Oktober 2013, 18:27:01 von vicko »
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samurai

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #80 am: 16. Oktober 2013, 19:22:48 »

Zitat
Und es geschah am 26. Tag des 7. Monats, da trat des Herrn Engel zu Moses und sprach: "Sage Deinem Volke, es möge sich versammeln am 3. Tage auf dem Ölberg und der Herr wird sich Euch offenbaren." Und am dritten Tage versammelten sich die Gläubigen am Ölberg, aber er, der Herr, er erschien nicht.

Und die Gläubigen harrten der Dinge und sie harrten drei Tage und drei Nächte. Langsam bekamen sie kalte Füße und das Brot ward alle. Am vierten Tag begann es zu regnen; am fünften schneite es bereits, doch die Gläubigen harrten unentwegt aus.

Die Jahre gingen ins Land, und die Gläubigen warteten hungrig und mit kalten Füßen auf den Herrn und kein Klagelaut kam über ihre Lippen. Und sie warten heute noch auf den Herrn wie vor 2000 Jahren und niemand fragt sich: "Wie lange eigentlich noch?"


Ich gönne einem jeden seinen Glauben. Doch sollte ein jeder Gläubiger darüber nachdenken warum unter vielen Göttern ausgerechnet seiner "der einzig wahre Gott" ist und warum alle "Prediger" in Saus und Braus leben. Wo sie doch gegensätzlich predigen.

Irgendjemand lies hier den absoluten Klops los.
Zitat

Allerdings scheint mir,dass dies nicht das brennenste Problem der Bevoelkerung
ist.Warum erwartet man von der Kirche den ersten Schritt zu tun,wenn auf der
anderen Seite der Vetragspartner Staat,offenbar mit der Situation zufrieden ist.
Da fällt mir wirklich nix mehr ein. Bevor man son Mist vom Stapel lässt, einfach mal "Hirn einschalten".
Einen Bischof wie diesen zu verteidigen, ist wirklich lächerlich. Aber klar, was solls? Was bedeutet es schon wenn ich morgen 2.000 € aus nem "Opferstock" klaue, wo der Staat doch täglich millionen von Steurgeldern verschwendet. Alles nur Relatv. --C
Zitat
Im übrigen wieder einmal eine Anmache, die einen Schreiber mit guten, fundierten Beiträgen zum schweigen bringen soll Crazy
Ein jeder sollte seine Meinung unverblümt äussern dürfen. Wenn nun jemand mit seinem "Glauben" allein dasteht, na und? Ist mir und anderen auch schon passiert. Ich bin noch immer hier. Und wer auf Sprüche, wie auch immer sie geartet sind, mit Schweigen oder Flucht reagiert, hat eh ein Problem mit sich selbst.
Also, weiter so ...

lg  Lung Lolf

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Ein Leben ohne Strand ist Moeglich, aber sinnlos. 

franzi

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #81 am: 16. Oktober 2013, 20:43:42 »

Man kanns auch so sehen:



fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Vimana

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #82 am: 16. Oktober 2013, 22:56:49 »

@ Vicko @Franzi beides tolle Videos. Das zeigt aber auch unsere Freiheiten. Man stelle sich nur vor, der Bischof wäre ein Mullah oder der König von  :-X.
Unsere Botschaften würden brennen. Oder der bekannte Moderator wäre im Knast.
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Vimana

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #83 am: 16. Oktober 2013, 23:04:39 »

Aber... seit ich Stefan Raab als Bischof gesehen habe, geht mir eins nicht aus dem Kopf.
Mit wem geht der Herr Bischof von Limburg eigentlich auf seine doppelte Toilette???? :]
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vicko

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #84 am: 17. Oktober 2013, 04:16:39 »

Bischof Tebartz-van Elst: Vatikan soll von Kostenstückelung des Limburger Bauprojekts gewusst haben

"Um Millionenkosten für den Limburger Bischofsitz zu verschleiern, sollen die Rechnungen über Jahre gestückelt worden sein. Die Katholische Nachrichten-Agentur berichtet nun über ein Sitzungsprotokoll, woraus hervorgehen soll, dass der Vatikan über dies Vorgehen informiert war."

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/vatikan-soll-von-stueckelung-des-limburger-bauprojekts-gewusst-haben-a-928265.html
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Alex

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #85 am: 17. Oktober 2013, 06:59:23 »


Kardinal Marx wohnt im Rokoko-Palast in der Münchner Innenstadt, der Kölner Kardinal Meisner hat ein Schwimmbad im Keller,
 sein Berliner Kollege Woelki lebt in einer Dachgeschosswohnung im Problembezirk Wedding.

Wie 17 deutsche Bischöfe leben und arbeiten - ein Überblick.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/interaktive-grafik-so-wohnen-deutschlands-bischoefe-1.1795649

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Alex

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #86 am: 17. Oktober 2013, 07:15:10 »

Sponsored by Steuerzahler



Seit mehr als 200 Jahren werden die Kirchen fürstlich für Enteignungen entschädigt. Auch für die Gehälter mancher Bischöfe kommen nicht nur Kirchenmitglieder, sondern alle Steuerzahler auf. Warum der Fall Tebartz-van Elst gerade jene angeht, die nicht katholisch sind.

.....

Von Ihrem Steuergeld wandert ein Teil auch an die Kirchen. 475 Millionen Euro waren es 2012. Eine knappe halbe Milliarde Euro ist es also, die Jahr für Jahr in die Schöße der Kirchen wandert. Und das vor allem deshalb, weil vor etwas mehr als 200 Jahren die Kirchenfürsten einen - aus heutiger Sicht - verdammt guten Deal mit den weltlichen Herrschern im ausgehenden Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation geschlossen haben, den Reichsdeputationshauptschluss von 1803.

Mehr als zwei Million Euro bekommt etwas das Bistum Limburg von Bischof Tebartz-van Elst vom Land Hessen überwiesen. Alles Steuergeld. Verwendungsnachweise sind nicht vorgesehen. Die Kirche kann mit dem Geld machen, was sie will.

...........

Natürlich, die Kirche verbittet sich Einmischung von außen. So macht sie das immer. Sie betreibt Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser. Fast alles dort wird aus Steuermitteln oder aus den Kassen der Sozialversicherungen bezahlt, zum Teil bis zu 100 Prozent. Das ist auch zunächst völlig in Ordnung so.

Das Problem ist: Die Kirchen verwenden für ihre sozialen Dienste zwar kaum eigene Mittel. Aber wie ihre Mitarbeiter bezahlt werden, ob sie streiken dürfen, welche Rechte sie haben - das bestimmen die Kirchen selbst. Nein, da darf ihnen niemand reinreden. Den Gläubigen ist das schon schwer zu vermitteln. Eine konfessionslose Erzieherin findet in manchen ländlichen Gebieten allein deshalb keinen Job, weil es dort ausschließlich konfessionsgebundene Kindergärten gibt.

........

Nach 200 Jahren dürften die Enteignungen mehr als kompensiert sein. Das Grundgesetz sieht ausdrücklich vor, dass die Zahlungen nicht ewig weitergehen können. 2010 gab es zwischen Kirchen und Ländern erste Gespräche in diese Richtung, sie scheiterten.

Die Kirchen heucheln ihre Gesprächsbereitschaft bisher nur vor. In Wahrheit wollen sie nur noch mehr Geld. Eine Abfindung für die entgangenen Einnahmen, wenn sie einer Aufhebung des Reichsdeputationshauptschlusses zustimmen. Das Geld für 25 Jahre auf einen Schlag, das war die Forderung. Macht zwölf Milliarden Euro. Unbezahlbar.

Darum zahlen die Länder, die vor allem in der Pflicht sind, brav immer weiter. Jahr für Jahr. Damit sich der Bischof einen 7er BMW als Dienstwagen leisten kann. Falls einer die Stelle in der Bibel findet, die dies rechtfertigt, möge er sich bitte melden.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/finanzierung-der-kirchen-sponsored-by-steuerzahler-1.1795753-2
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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #87 am: 17. Oktober 2013, 08:40:03 »

Zitat
dass der Vatikan über dies Vorgehen informiert war."

Nun wenn das informieren aus 2008 stammt entlastet dies den Bischof nicht .
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Alex

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #88 am: 17. Oktober 2013, 15:31:18 »



http://www.ardmediathek.de/das-erste/anne-will/der-fall-des-bischofs-von-limburg-will-diese-kirche?documentId=17620420

Der Fall des Bischofs von Limburg - Will diese Kirche wirklich bescheidener werden?

Über den Limburger Bischof diskutieren Hans-Jochen Jaschke, Ingrid Matthäus-Maier, Thomas Schüller und Peter Wensierski.

Tiefe Einblicke in das Domkapitel von Insidern , hoch interessant !
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Alex

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #89 am: 17. Oktober 2013, 15:43:56 »

Katholische Kirche

Unter den Talaren das Geld von 2000 Jahren

Der Fall Tebartz-van Elst offenbart nicht nur die Prunksucht des Bischofs - er zeigt auch, wie reich die katholische Kirche wirklich ist. Allein in Deutschland wird ihr Vermögen auf 270 Milliarden Euro geschätzt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/limburger-bischofssitz-offenbart-reichtum-der-katholischen-kirche-a-928017.html


« Letzte Änderung: 17. Oktober 2013, 16:12:18 von Alex »
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