Angebliche Statements von Suthep:
Das ist die letze Chance für Yingluck zurückzutreten und die Erlaubnis zu haben mit ihrem Sohn glücklich in Thailand zu bleiben, falls nicht...Umzug nach Dubai.
Aim_The Nation @Aim_NT 11h
Suthep said this is last chance 4 Yingluck 2 decide 2 resign & allow her son 2 live happily in Thailand. Otw, move to Dubai.Via @NTRadio_NBC
Aus der engl. Khaosod - Online - Ausgabe:Suthep Condemned For Threatening Yingluck's SonPheu Thai Party has condemned anti-government protest leader Suthep Thaugsuban for threatening
Prime Minister Yingluck Shinawatra′s 10 year old son to leave the country.
During his speech on the stage of the anti-government People′s Committee for Absolute Democracy With
the King as Head of State (PCAD) protest last night, Mr. Suthep said that if the Prime Minister does not quit
her position as acting Prime Minister now, she will find herself with no country to live in, as well as her son, Suphasek Amornchat.
"This is her last chance!" Mr. Suthep told the crowd.
Mr. Suthep also sarcastically advised Ms. Yingluck to find her son a tutor in Arab language, since her family
might be expelled from Thailand and join her brother, former PM Thaksin Shinawatra, who is living in exile in Dubai soon.
Prime Minister’s Office Deputy Spokesperson, Ms. Sunisa Lertphakawat, said at Pheu Thai Party headquarters
that her party condemns Mr. Suthep′s remarks, which she described as "inappropriate, verging on making threats
and spreading fear".
"Is this [not] an act fitting for a ransom kidnapper?" Ms. Sunisa said, "Since he cannot do anything to the mother,
so he will vent it out on her son?"
She added that a senior politician like Mr. Suthep should not resort to this harsh language. "It′s how you use a child
as a victim of politics", Ms. Sunisa insisted.
According to the Deputy Spokesperson, many people have already filed their complaints to Phuea Thai Party Office
about Mr. Suthep′s speech.
“We ask everybody to logically think of the situation from their own point of view: what if such things happen to
your own children?”, said the deputy spokesperson “Please keep politics away from an innocent child”.
Ms. Sunisa also dismissed PCAD’s demand for the Prime Minister’s resignation, explaining that it is impossible and
against the constitution.
She also derided Mr.Suthep’s claims of protecting the politics, democracy, rule of law and state of law, claiming that
Mr. Suthep was actually the one who abuses the constitution and the country’s rule of law.
It is not the first time Ms. Yingluck′s son, better known to the Thai public by his nickname ′Pipe′, appears to be
targeted by anti-government protests. Last month a report emerges that a group of parents with anti-government
leaning blew whistles at Pipe in the compound of his school. The harassment has been praised by a number of
anti-government critics on the social network, who view it as a necessary method to inform Ms. Yingluck how
much she is allegedly hated by the public.
Meanwhile, the founder of Child Protection Foundation, Mr. Montri Sintawichai, also criticised Mr. Suthep for using
10 year old Suphasek to pressure his mother. Such rhetoric was used to fan the hatred against Shinawatra family,
including the young Mr. Suphasek, said Mr. Montri, who is also known as Kru Yun.
The incident of whistle-blowing at Suphasek′s school and Mr. Suthep′s speech directly affect the boy, Mr. Montri warned.
“It is unfair for the boy, as he is not in the status that is relevant to politics. He’s not even old enough to elect anyone
into the House of Representatives”, said Mr. Montri, “It is inappropriate if we don’t separate him from the role of his mother.”
Mr. Montri also commented that Ms. Yingluck′s son should be protected and left outside the political games.
“Those people who listen to Mr. Suthep’s speech without questing his action are quite worrying”, added Mr. Montri, “if we
use children as a pawn in any political game, it means adults would no longer have to consider about how to express their
opinions toward children in an appropriate way. That is truly dangerous.”
* * *
Suthep gerüffelt wegen Bedrohung von PM Yinglucks Sohn (10) Die Pheu Thai Partei hat die Drohung, die der Anführer der Anti-Regierungs-Proteste, Suthep Thaugsuban, gegen den
10-jährigen Sohn von Prime Ministerin (PM) Yingluck Shinawatra am gestrigen Sonntag, geäußert hat, scharf verurteilt.
Bei seiner Rede auf der Bühne des Protestes der „anti-government People′s Committee for Absolute Democracy
With the King as Head of State
*) (kurz PCAD) am gestrigen Abend, sagte Suthep u.a., wenn die Premierministerin
nicht jetzt von ihrem Amt zurück tritt, wird sie kein Land mehr finden, wo sie leben kann, ebenso wir ihr Sohn Suphasek Amornchat.
„Das ist ihre letzte Chance!“ sagte Suthep dem Publikum.
Sarkastisch riet er PM Yingluck, sich schon mal um einen arabischsprechenden Privatlehrer für ihren Sohn zu bemühen,
da ihre Familie bald aus Thailand ausgewiesen werden könnte und sie dann ihren Bruder besuchen kann, den ehemaligen
Premierminister Thaksin Shinawatra, der in Dubai im Exil lebt.
Die Stellvertretende Regierungssprecherin des Büro der Premierministerin, Fr. Sunisa Lertphakawat, sagte in der Partei-Zentrale
der Pheu Thai Partei, dass ihre Partei die Äußerungen von Suthep als unangemessen verurteilt, da sie diese als harte Drohung
ansehen, die Angst verbreitet.
„Ist das (nicht) eine Tat die zu einem Lösegeld-Erpresser passt?“ fragte Sunisa L, „Da er nichts der Mutter tun kann, versucht er nun,
sich am Sohn abzureagieren.“ Sie fügte hinzu, dass ein hochrangiger Politiker wie Herr Suthep nicht auf so eine harsche Sprache zurück-
greifen sollte. „Es ist, als benützt man ein Kind als Opfer der Politik“, hielt Sunsia fest.
Nach den Angaben der Sprecherin hätten sich viele Menschen beim Büro der Pheu Thai Partei über die Rede von Herrn Suthep beschwert.
„Wir bitten alle mal logisch über die Situation aus ihrer Sicht nachzudenken: Was ist wenn solche Dinge ihren eigenen Kindern passieren“,
fügte die stellvertretende Regierungssprecherin an. „Bitte halten sie unschuldige Kinder aus der Politik heraus!“
Sie wies auch die Forderung der PCAD zum Rücktritt der Premierministerin zurück, da dies unmöglich und gegen die Verfassung ist.
Sie prangerte auch Sutheps Ansprüche zum Schutz der Politik, der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und des Rechtsstaats an und
hat zum Ausdruck gebracht, dass eigentlich Suthep derjenige ist, der die Verfassung und die Rechtsstaatlichkeit des Landes missbraucht.
Es ist nicht das erste Mal, dass Yinglucks Sohn Suphasek, bei der Thai-Bevölkerung eher bekannt unter seinem Spitznamen „Pipe“, zum Ziel
des Anti-Regierungs-Protestes wird. Im vergangenen Monat kamen Berichte auf, dass eine Gruppe von Eltern mit Anti-Regierungs-Tendenzen
Yinglucks Sohn „Pipe“ auf dem Schulgelände mit Trillerpfeifen belästigten.
Die Belästigungen wurden in den Reihen der Regierungs-Gegner in ihren Kommentaren in den sozialen Netzwerken als notwendige Methoden
gelobt, die nötig seien, um Yingluck zu zeigen wie verhasst sie angeblich in der Öffentlichkeit sei.
Mittlerweile hat auch der Begründer der Kinderschutz-Stiftung, Montri Sintawichai, kritisiert, dass Suthep den 10 Jahre alten Sohn benutzt um
die Mutter zu erpressen. Solcherlei Rhetorik wird genutzt um den Hass gegen die Familie Shinawatra anzuheizen, darunter der junge Herr Suphasek,
sagte Montri, auch bekannt als „Kru Yun“.
Die Trillerpfeifen-Attacke an Suphaseks Schule und Herr Sutheps Ansprache bedrohen den Jungen direkt, warnte Herr Montri.
„Es ist unfair gegenüber dem Jungen, den er ist nicht in der Position, die für die Politik relevant ist. Er ist nicht mal alt genug um jemand ins
Repräsentantenhaus zu wählen“, sagte Montri, „Es ist ein Missbrauch, wenn wir ihn nicht von der Rolle der Mutter trennen.“
Herr Montri erklärte auch, dass Frau Yinglucks Sohn geschützt und aus den Spielen der Politik herausgehalten werden muss.
„Diese Menschen, die sich Sutheps Rede ohne Fragen über seine Aktion angehört haben, sind besorgniserregend“, fügte Montri hinzu,
„wenn wir Kinder als Spielball in irgendwelchen politischen Spielen benutzen, bedeutet dies, das sich Erwachsene keine Gedanken mehr
machen müssen, wie sie auf einem angemessenen Weg ihre Meinungen Kindern übermitteln. Das ist wirklich gefährlich.
*)Anti-Regierungs-Protests des Volkskomitees für die absolute Demokratie mit dem König als Oberhaupt des Staates 
Premierministerin Yingluck Shinawatra mit Sohn Suphasek Amornchat am 15. Dez. 2013
in einem Wat in der Provinz Chiang Mai.
Quelle Text u. Foto:
Khaosod EnglishNoch zwei Tweets zu Sutheps Ansprache von heute Montagabend via AM_TheNation:Suthep Thaugsuban (22:40): I humbly apologize to the innocent members of the Shinawatra family.
We welcome you to join us on stage to denounce Thaksin, Yingluck, and Khun Nai Daeng.
Ich entschuldige mich demütig bei den unschuldigen Mitgliedern der Shinawatra Familie.
Wir begrüßen Sie, sich uns auf der Bühne anzuschließen, um Thaksin, Yingluck und Khun Nai Daeng anzuprangern.Suthep Thaugsuban (22:43): Yingluck, when we demand that you "get out," we mean get out of office.
We can peacefully co-exist in Thailand if you show remorse for your wrongdoings and resign.
Please!
Yingluck, wenn wir fordern, dass sie ", aussteigen", meinen wir , dass sie aus dem Amt gehen.
Wir können friedlich in Thailand koexistieren, wenn Sie Reue über Ihre Übeltaten zeigen und zurücktreten. Bitte!
