Im Moment machen "Commandos" der Immigration, Landamt und Office für
"Firmenregistrierung" Razzias in einigen "Ecken" des Landes.
Selbst gesehen:
Nun auch in Chonburi/Pattaya......in Na Jomtien in einem edlen
Village mit Russen.
Vorgestern in Patty, bei Anwaltsbüros Treuhand- und Buchhaltungsoffice
und Anbieter von div. Services: Via, Aufenthalt, Haus auf Firma, zT. unter Farang Firmenbesitzer.
Ziel der "Häscher":
Thais, die den Farang helfen zu mogeln.
Farang mit Thai Angestellten, die Farang helfen zu tricksen.
Sie verlangen die "Kunden-Listen", Firma die nur Haus besitzt und kein "Umsatz" macht.....das geht schlecht aus, wenn es einem selbst trifft. 
Was +/- 30 Jahre vom Staat GEDULDET wurde, ist nun ein "Verbrechen". 
Ob der ANTIN, der am Montag in Patty war......weiss was er "macht"?
So wie Trump? Aber am Schluss ist......Alles kleiner statt gross.?!
Razzia enttarnt Strohmann-Netzwerk
im „Russischen Dorf“ bei PattayaSonntag, 19. Juli 2026
Mehr als 200 Ermittler haben bei Pattaya ein Firmengeflecht aufgedeckt, das Ausländern über thailändische Strohleute verbotenen Grundbesitz verschaffte. Die Razzia betraf 41 Adressen und 33 Firmen, ein Verdächtiger räumte gegenüber der Polizei eigene Firmenanteile ein.
Mehr als 200 Ermittler stürmten am Freitag eine Luxus-Wohnanlage bei Pattaya. Die gemeinsame Aktion aus Polizei, Zivilbeamten und Katasterbehörden durchsuchte 41 Adressen von 33 Firmen in der Provinz Chon Buri. Die Ermittler beschlagnahmten Vermögenswerte im Umfang von rund 235 Millionen Baht, umgerechnet etwa 6,1 Millionen Euro.
Im Zentrum der Aktion stand der Verdacht, dass Thailänder nur formal als Mehrheitseigner auftraten, während ausländische Käufer die tatsächliche Kontrolle über die Häuser behielten.
HintergrundThailändisches Recht untersagt Ausländern in der Regel den direkten Besitz von Grundstücken. Wer trotzdem investieren will, greift deshalb häufig auf thailändische Strohleute zurück, die formal als Mehrheitseigner einer Firma auftreten. Genau solche Konstruktionen standen im Zentrum der Razzia vom Freitag.
Acht Luxusvillen in Pattaya rückten dabei besonders in den Fokus. Sie sind nach Angaben der Ermittler zwei bekannten russischen Bewohnern zugeordnet.
Einer der Verdächtigen, ein Russe, der nach eigenen Angaben seit 20 Jahren in Thailand lebt, äußerte sich gegenüber der Polizei.
Er gab an, 49 Prozent der Firma zu halten, über die sein Haus gekauft wurde.
Wer die übrigen 51 Prozent der thailändischen Anteilseigner halte, wisse er nicht.Eine zweite Durchsuchung betraf sechs der acht Villen. Sie werden einem zweiten russischen Bewohner zugeordnet. Dort stellten die Beamten Immobilienanzeigen, Nebenkostenabrechnungen und Steuerunterlagen sicher.
Wie das Netzwerk warbAuf russischsprachigen Webseiten bewarb das Netzwerk die Häuser gezielt als sogenanntes Russisches Dorf. Genau diese Vermarktung als geschlossene Community brachte die Ermittler auf die Spur des Firmengeflechts. Die Symbolik einer abgeschotteten Siedlung diente offenbar auch dazu, gezielt Käufer anzusprechen, die selbst keinen direkten Grundbesitz erwerben dürfen.
Der Fall reiht sich in eine Serie ähnlicher Einsätze in Chon Buri ein, mit denen die Behörden zuletzt verstärkt gegen illegale Nominee-Konstruktionen vorgingen. Erst kürzlich nahm die Polizei in einem eng verwandten Verfahren vier Verdächtige russischer Staatsangehörigkeit fest, wie der Bericht über die Festnahmen in Chon Buri zeigt.
Ausländische Eigentümer mit ähnlichen Firmenkonstrukten sollten ihre Struktur rechtlich prüfen lassen, etwa über unser Anwalts-Branchenbuch. Wer stattdessen von Anfang an auf legale Kaufwege setzen will, findet Ansprechpartner in unserem Immobilien-Branchenbuch.
Eine breiter angelegte Prüfung mehrerer Wohnprojekte in Chon Buri zeigt inzwischen deutlich größere Dimensionen.
Ermittler zählten 495 Firmen, die zusammen 775 Häuser im Wert von mehr als 5 Milliarden Baht hielten, umgerechnet rund 130 Millionen Euro. Dutzende weitere Firmen stehen wegen des Verdachts auf verbotene Strohmann-Konstruktionen inzwischen unter Beobachtung.https://pattayanow.net/news/pattaya-razzia-strohmann-immobilien-101332.html
Es geht nicht nur um "Russen", andere Nationen sind auch im Visier.Im Moment geht es wohl (noch) nicht um "Firmen", die nur gegründet wurden um einzelne Häuser von uns Farang "abzusichern".
Jeder der das machte, wusste dass es "illegal" und nur "geduldet" war.Aber solche "Firmen", deren 51% Thai-Anteil/Stimmrecht, dem Farang (49%) freiwillig oder unter "Zwang" abgaben, keinen Umsatz machen, keine gemeinsame "Firmen-Jahres-Meeting mit Abstimmungen zu "Traktanden" nachweisen können,
die stehen auf dünnem Eis.Es ist zu hoffen dass diese ungeschoren davon kommen, sonst lichten sich die Farang-Reihen in Thailand und nicht wenige "Sponsoren" sind weg.
Nach Covit und den Folgen des Lockdown......noch dieses Desaster, gute Nacht.