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Autor Thema: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen  (Gelesen 18582 mal)

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udo50

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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen – Phayao
« Antwort #30 am: 03. April 2014, 21:08:50 »

Zitat
   die Provinz Chiang Rai ist berühmt für ihre süßen Mini-Ananas.

  Haben wir hier in Photharam (Ratchaburi ) Heute auf dem Markt gekauft. Schmeckt hervorragend ;} ;} ;}
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Gruß Udo

Bruno99

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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen – Phayao
« Antwort #31 am: 06. April 2014, 10:39:44 »

Nach dem erfrischenden Aufgussgetraenk ging die Fahrt weiter nach Doi Mae Salong.
Die Strassen sind teilweise sehr steil mit engen Kurven, es sind immer wieder viele Hoehenmeter zu bewaeltigen, das geht auch an die Bremsen.
Ein vorgeangiger Autocheck ist zu empfehlen.
Mein Automatikgetriebe brachte im 2 nicht genug Bremswirkung, so waren immer wieder Halte noetig um die Bremsen nicht uebermaessig zu belasten.
Der Vorteil dieser Strasssen... es gibt praktisch keinen Schwerverkehr, auch keine Busse.
Die Touristen werden in Mini Vans befoerdert.

Hier einige Landschaftsaufnahmen von der Fahrt nach Doi Mae Salong











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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
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Jean-Jacques Rousseau

jock

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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen
« Antwort #32 am: 06. April 2014, 11:47:35 »

@Bruno99

Tja,so geht es Einem halt,wenn man mit einem Oldtimer Bj.1953 unterwegs ist.

Mit einem modernen Auto schafft man es problemlos.

Ich vermisse allerdings bei deinem Bericht die Reportage ueber Chiang Rai.Eine
pulsierende Metropole,die den Eindruck vermittelt,bei Tag und bei Nacht zu schlafen.
Der internationale Flughafen wartet noch immer auf die Touristenstroeme und die
Maedels in den zwei Go-Go-Bars,wissen nicht mehr,was sie noch stricken sollen.

Interessant waere auch gewesen,den Doi Tung zu besuchen.

Auf einer "Bergspitze" befindet sich die Sommervilla der Koenigsmutter,die dort
einen prachtvollen Garten angelegt hat,der im Gegensatz zur Villa,einen Besuch
wert ist.Um die Villa zu besuchen,koennen sich kurzbehoste Touristen eine Art
Jeans ausborgen,da man sonst nicht hinein darf.

Der Rundblick vom Hubschrauberlandeplatz geht weit in die umliegende Huegel-
(Berg) landschaft.Die Temperatur ist oben merklich tiefer,als im Tal und fuer's
Essen und Trinken ist vorgesorgt.

Die  Fotos 2 und 3 lassen erkennen,dass, um Landwirtschaft betreiben zu koennen,die
einst bewaldeten Berghaenge brandgerodet wurden.Die umliegenden Doerfer werden
von Lishu und Akka bewohnt,die sich durch ihre Tracht optisch unterscheiden,aber auch
durch die unterschiedlichen Gebraeuche.
So werden z.B. bei einem Begraebnis vom Haus des Verstorbenen zur Grabstaette bzw.
Verbrennungsort Reiskoerner ausgestreut,damit der Geist des lieben Toten zurueckfindet.

Insgeheim hofft man natuerlich,dass das Federvieh die Reiskoerner auffrisst,damit man
vom Geist verschont bleibt.

Aber der Wille zaehlt fuer's Werk.

Auf dem Weg von Chiang Rai- Mae Sai nach Mae Salong (eine atemberaubende Landschaft)
finden sich den den Seitentaeler die Doerfer der Schlangenhalsfrauen.

Bruno wird uns berichten und Fotos einstellen.

Nicht berichten wird er uns,ob er dort das Angebot,ein bisschen Opium zu kaufen,ange-
nommen hat.

Jock
« Letzte Änderung: 06. April 2014, 12:09:10 von jock »
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dart

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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen
« Antwort #33 am: 06. April 2014, 12:07:29 »


Die  Fotos 2 und 3 lassen erkennen,dass, um Landwirtschaft betreiben zu koennen,die
einst bewaldeten Berghaenge brandgerodet wurden.


Viele Bäume sieht man dort oben wirklich nicht mehr. Die Bilder zeigen Teeplantagen für Grünen Tee, das ist dort seit einigen Jahren das Big Business der ehemaligen Kuomintang Flüchtlinge aus China.

Früher gab es in einer kleinen Gasse in CR mehr Go-Go Bars als in Chiang Mai, wie es dort heute ausschaut kann ich nicht sagen. Die Gäste waren zu 95% männliche Thais.
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Bruno99

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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen
« Antwort #34 am: 06. April 2014, 17:56:27 »

Mein lieber Jock, da ich keine 100'000 THB pro Monat ueber habe kann ich mir halt nicht jedes Jahr ein neues Auto leisten   :D

Ja, ich werde weiter berichten, aber nicht von den Schlangenhalsfrauen.
Wenn man der Presse glauben kann ist es nur noch ein touristischen Freilandmuseum und war fuer uns nicht interessant.

Auch Chiang Rai war nicht vorgesehen, darum kann ich auch nichts ueber das Barleben dort berichten... darueber wuerde sich der Gentleman eh ausschweigen  {--

Selbstverstaendlich haette es noch viele interessante Orte abseits der Route gegeben, dafuer haette aber die zur Verfuegung stehende Zeit nicht ausgereicht.
Das mache ich dann mal mit einem modernen Auto  C--

Und auf die diversen Kaufangebote, wie du richtig bemerkt hast, gehe ich nicht ein.
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Jean-Jacques Rousseau

dart

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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen
« Antwort #35 am: 06. April 2014, 18:07:00 »

..aber nicht von den Schlangenhalsfrauen.


Du meinst vermutlich die Longneck-Karen. C--

Die stammen tatsächlich ursprünglich aus der Ecke Mae Hong San/Mae Sariang. Alle Dörfer rund um CR und CNX sind künstlich angelegt, und haben den Charakter eines "Besuch im Zoo"
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jock

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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen
« Antwort #36 am: 06. April 2014, 18:47:07 »

@Bruno99

Da du nicht bei den Schlangenhalsfrauen warst,kann ich kurz darueber berichten.

Entlang der Strasse nach Mae Salong sind einige Seitentaeler in die ein besserer
Weg fuehrt.Diese Weg folgt man, so 1-2 Km und kommt zu einem kleinen Dorf.

Am kleinen Dorfplatz einige Huetten,wo verkauft wird und wo man den Eintritts-
preis zu loehnen hat. Vor einigen Jahren betrug dieser 500 THB. Hier ist es unbe-
dingt notwendig etwas den Preis herunterzuhandeln.
Am steilen Berghang stehen in 4-5 Reihen die Wohnhaeuser,wo man dann vorbei-
gehen kann.Vor den Haeusern sitzen die Schlangenhalsfrauen und lassen sich
gegen ein kleines Entgelt fotografieren.

Wie du richtig bemerkt hast- ein Freilichtzoo !

Allerdings bekommt man schon einen Einblick in die Wohn- und Lebensverhaelt-
nisse.Spaerlich der Hausrat,spaerlich die Bequemlichkeit der dort Wohnenden.
Als Farang wuerde ich mir vielleicht 3 Tage geben um dort zu wohnen.

Wenn ich noch bedenke,wie die armen Frauen leiden,wenn sie 2 Kg.Metall um den
Hals tragen,die Halsmuskulatur schwindet und das Gewicht auf das Schluesselbein
drueckt,sodass dann im Alter gesundheitliche Schaeden auftreten,tun sie mir leid.

Es existiert dort eine Dorfgenossenschaft,die die Einnahmen aus der Besichtigung
verteilt.Die Doerfer haben auch "Vertraege" mit den Lenkern der Mini-Vans abge-
schlossen und  die bekommen auch ihren Anteil an diesem Geschaeft.

Ausser ein bisschen OTOP - Produkte gibt es noch Opium zu kaufen.Dieses wird
mit klaren Worten angeboten.

In der Hochsaison kommen schon mal 5 Vans mit je 8 Besuchern vorbei.Ergibt
pro Tag Einnahmen von 20.000 THB.Diese werden nach Abzug der Provision fuer
den Fahrer auf vielleicht 30 Familien aufgeteilt.

Ein leicht verdientes Geld,besser als am Feld zu ackern.


Noch ein Wort zu den ominoesen 100.000 THB die mir(uns) pro Monat uebrig
bleiben koennten.

Ich bin ein herzensguter Mensch,der niemanden leiden sehen kann.

Da ich weiss,dass meine Frau fuerchterlich darunter leiden wuerde,wenn 100.000
THB uebrig bleiben koennten,kann ich ihr das nicht antun und ich schaue mit einem
Laecheln zu,wie sie sich abmueht,dem Leiden zu entgehen.

Jock
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Bruno99

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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen- Doi Mae Salong
« Antwort #37 am: 09. April 2014, 22:01:06 »

Jock, danke fuer deine Ausfuehrungen, sie bestaetigen mir, dass wir nicht viel verpasst haben  ;)

Die Fahrt fuehrte uns weiter durch die gebirgige und kurvenreiche Landschaft Richtung Doi Mae Salong.
Bei der wahrscheinlich groessten Teefarm, der 101 Tea Plantation haben wir nochmals einen Halt eingelegt und verschiedene Teesorten degustiert.







Lange haben wir uns aber da nicht aufgehalten, wollten wir doch noch auf den Doi Mae Salong.
Mittels Google Street View (ja die waren auch schon dort) die Route vorgaengig abgeklaert, wussten wir ziemlich genau wo man abzweigen musste.

Phaborom That Chedi Srinakarin Sathitmahasunti Krili befindet sich zwar nicht auf dem hoechsten Punkt bietet aber doch eine grossartige Aussicht.






« Letzte Änderung: 09. April 2014, 22:11:09 von Bruno99 »
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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen - Doi Mae Salong
« Antwort #38 am: 09. April 2014, 22:10:26 »



die dahinter gelegene Anlage war unter Renovationsarbeiten.
Habe die Abschrankung ignoriert, sonst waeren auf dem Bild noch einige herumliegende Werkzeuge, Maschinen und Stromkabel zu sehen



Ueber eine Treppe im Inneren der Chedi gelangt man auf die Terrasse, auch hier ein wunderbarer Ausblick



 die Chedi aus einem anderen Blickwinkel:





 
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MIR

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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen – Phayao
« Antwort #39 am: 09. April 2014, 23:15:24 »

Mein Automatikgetriebe brachte im 2 nicht genug Bremswirkung, so waren immer wieder Halte noetig um die Bremsen nicht uebermaessig zu belasten.
Der Vorteil dieser Strasssen... es gibt praktisch keinen Schwerverkehr, auch keine Busse.

Hallo Bruno hast Du keine Gelände Übersetzung in Deinem PickUp?
Mit der Gelände Übersetzung auch bei Steilen Passagen klappen, ansonsten ist
der Pickup halt zu schwer für diese Relativ schwache Bremsanlage, vor allem in den Bergen
mit grossen Gefälle.
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klondyke

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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen – Phayao
« Antwort #40 am: 12. April 2014, 14:45:52 »

Zitat
   die Provinz Chiang Rai ist berühmt für ihre süßen Mini-Ananas.

  Haben wir hier in Photharam (Ratchaburi ) Heute auf dem Markt gekauft. Schmeckt hervorragend ;} ;} ;}

Die Ananas werden im Norden überall angebaut, wo das hügelig ist und die Reisfelder nicht möglich sind.  Ja, in Chiang Rai ist eine besondere Sorte, Saprlot Nanglae.
Aber wenn man Ananas in Ratchaburi kauft, ist es sehrwahrscheinlich aus Süden zugebracht, dort heisst das Saprlot Puulae.
Beide Sorten sind klein und mit ziemlich anderem Geschmack (und nicht so saftig) als bei den grossen Sorten.   
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Bruno99

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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen – Doi Mae Salong
« Antwort #41 am: 20. April 2014, 08:04:48 »

... hast Du keine Gelände Übersetzung in Deinem PickUp?

Fhre einen SUV, der hat auch 4WD, aber es ist nicht wie beie einer Passfahrt, zuerst alles rauf und dann alles wieder runter, neine das wechselt sich stark ab, es gibt auch schnellere Strecken dazwischen.
Wie auch immer, vielleicht versuche ich es bei einem naechsten mal mit zugeschaltetem 4WD bei den besonders steilen Abschnitten.

Nach dem wir wieder in Dorf unten angekommen sind, Parkplatzsuche, etwas auf dem Markt rumschauen und nateurlich etwas essen.

Der chinesische Einfluss laesst sich nicht wegreden





Diese Marktfrau wollte partout ihr Gesicht nicht zeigen, immer sofort den Kopf weggedreht wenn sie eine Kamera registrierte
 




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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen - Doi Mae Salong
« Antwort #42 am: 20. April 2014, 08:09:43 »

Bei einigen scheinen die Teedegustationen auf die Blase zu druecken, man beachte den Hinweis auf die freie Toilettenbenuetzung   ;D







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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen - Mae Salong
« Antwort #43 am: 20. April 2014, 08:33:16 »

Nach dem Marktbesuch und spaetem Mittagessen gings zurueck in eine bereits vorher gebuchte Unterkunft mitten in der Botanik draussen, weit weg von touristischen Hotels - Natur pur
Die Anlage wurde mir vorgaengig von einem ehemaligen Arbeitskollen empfohlen und uns hat es dort sehr gut gefallen.
Da ist zwar nichts mit Wifi, auch der 3 G Stick hat nicht richtig funktioniert, aber was solls, wir habens ueberstanden  ;]

Ein paar Eindruecke davon, hier unsere beiden Zimmer, das linke mit Veranda



Am Abend, das Essen wurde auf der Veranda serviert, ein waemendes Feuerchen im Kamin und ein kuehles Bierchen... ja die Welt war in Ordnung  



ein sehr idyllischer Platz, man kann mit mitgebrachten Zelten hier uebernachten.
Die Zufahrt empfiehlt sich nicht fuer 'tiefer gelegte' Fahrzeuge.





fuer Interessierte hier der Link zu dieser Anlage
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Bruno99

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Re: 2500 Kilometer auf Nordthailands Straßen
« Antwort #44 am: 28. April 2014, 19:17:19 »

Nach einem guten Freuhstueck nochmals einen Blick auf die Umgebung dieses Resorts, bevor dann das naechste Etappenziel angesteuert wurde



Zuerst gings auf der 1130 zurueck auf die Haupstrasse (#1) in Richtug Chiang Rai, wo wir nochmals einen kleinen Halt und eine damit verbundene Kaffeepause beim Weissen Tempel einlegten.



Von da aus dann schnurstracks nach Chiang Mai, geplanter Stop beim ehemeligen Tip Moderator Ozone in seinem neuen Restaurant.
Wir konnten es natuerlich nicht unterlassen ein paar von seinen Spezialitaeten zu testen und so uns seine Frau ein Plaettchen mit Kaese und Schawarzwaelder Schinken zubereitet.
Obwohl eigentlich nur ein kleiner Stop eingeplant war, sind wir dann doch etwas laenger sitzen geblieben, Gespraechsstoff gabs genug.

Angesagtes Ziel war eine Unterkunft im Doi Inthanon Park.
So passierten wir die erste Kontrollstelle und die Suche nach einer Unterkunft begann... und zu keinem Erfolgt fuehrte.
Am zweiten Kontrollpunkt habe ich mich dann erkundigt wo man uebernachten kann, bekamen dann den Hinweis, dass es nach 15 Km ein Resort habe.
Also unmittelbar nach dem Kontrollpunkt linke Strasse genommen und das Resort gesucht.

Uns schwahnte es schon sehr schnell, dass wir den Park wieder verlassen  >:(

Also noch schnell einen Blick in der Abendsonne zurueck



Resort angestuert und eingescheckt.
Zu unserer Ueberraschung ist der "Chef" (auch im Sinne der Kueche) dort ein Finne, ein etwas schrulliger Typ  :-X

Fuer die weitere Planung waren wir froh, dass das Resort ueber einen WiFi Zugang verfuegt und so konnte ich noch schnelle eine Buchung fuer die 2 kommenden Nachte im Mae Moei Nationalpark absetzen.

Fuer diejenigen die eine Badehosen dabei haben, das Resort verfuegt ueber einen Pool.

Nach dem Nachtessen und ein paar Bierchen gings dann ab in die Falle, der Mae Moei Nationalpark musste vor 17 erreicht werden (lt. Buchungskonditionen wenn nicht vorgaengig bezahlt wurde).

Die Route fuehrte uns zuerst ueber ein Hochplateau



auf den Zubringer nach Mae Sariang.
Sehr schoene Gegend, und wie vorher immer wieder sind einige Hoehenmeter zu bewaeltigen.





sehr schade, dass die Erntezeit bereits vorbei war, die Reisterrassen haben mich sehr an Bali erinnert.

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Jean-Jacques Rousseau
 

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