Hi zu #985
Vor allem Politiker der SPD, wie man am Flughafen Berlin-Brandenburg und der Hamburger Elbdisharmonie gesehen hat.
Grundsaetzlich uebernommen haben sich alle Beteilligten dabei in der Anfangsphase...
2001 Abwahl Ortwin Runde (SPD) Wahl CDU,FDP,und "Schillpartei unter Ole v. Beust (CDU)
Planungsphase der Elbphilharmonie 2001 - 2006
2007 war es ein "reines Baby " der CDU die Allein, also mit absol. Mehrheit unter Ole v. Beust, alle Anfangsmodallitaeten und Vertraege federfuehrend mitgestaltet hat....
2008 bekam die CDU nicht mehr die absolute Mehrheit hin, ging aber mit viel "Geplaenkel" die erste Schwarz/Gruene Koalition ein, wieder mit Ole v. Beust als erster Buergermeister.
2010 wegen des Volkesentscheides zur Schulreform, zugunsten der Buergerinitiative, gab Ole v. Beust seinen Ruecktritt bekannt, sowie weitere Mitglieder der Buergerschaft.
In diesem Jahr (Aug.2010) wurde Christoph Ahlhaus(CDU, vorh. Innensenator) als erster Buergermeister verabschiedet.
Senatoren traten zurueck und kamen......bis dann Nov.2010 die "GAL" die Koalition fuer beendet ankuendigte und Neuwahlen anstrebte. Einstimmiger Beschluss dazu Dez. 2010 fur Febr. 2011 verfassgsgem. Neuwahlen anzusetzen.
2011 erreichte die SPD die absolute Mehrheit und Olaf Scholz wurde als erster Buergermeister gewaehlt. Jetzt zogen in die Verwaltungsebene die SPD "Mitglieder" ein.
Erst im Dez 2012 , nach vorangegangenen Nachverhandlungen, wurden die von der "Vorgaengerregierung Schwarz bzw. Schwarz/gruen" Unzulaenglichkeiten aufgedeckt, sowie unter Olaf Scholz's vorantreiben ueberarbeitet/bzw. endverhandelt mit dem Generalunternehmer "Hoch/Tief"
Dadurch, das der Karren schon arg im Dreck sass, natuerlich kein leichtes Unterfangen....
In der Planungsphase (2001/06)) wurden 77 Millionen Euro Kosten für die Hansestadt Hamburg veranschlagt. Bei Vertragsabschluss 2007 wurden bereits 114 Millionen Euro als durch die Stadt zu tragende Bausumme vereinbart. Nach mehrmaligen Nachverhandlungen einigte sich der Hamburger Senat im Dezember 2012 mit dem Generalunternehmer Hochtief auf eine Netto-Endbausumme von 575 Millionen Euro – inklusive der Planungskosten. Im April 2013 verkündete Bürgermeister Olaf Scholz, dass das Projekt den Steuerzahlern gesamt 789 Millionen Euro kosten werde.
Sowie die Endbausumme wurde auch der Fertigstellungstermin immer nach hinten mehrmals verlegt.
Urspruengl. geplant 2010, wo auch Richtfest stattfand, dann 2013, 2016, und letztlich 11.1.2017 mit einem Konzertabend.
Fuer mich als "Insider" sehe ich die Schuld nur "minimal bei der SPD", denn ohne das Verhandlungsgeschick, des O. Scholz, mit einem "schwierigen Verhandlungspartner, sowie umfangreichen,komplizierten Vertragsgrundlagen/-gestaltungen (Anzahl: 7 !) zurechtzukommen, waeren wir wohl auch heute noch in Richtung eines Jahrhundertbauwerks.....
Obwohl ich naturelich den "Abend auch nicht vor dem Morgen loben will" aber, die gemachten Fortschritte sehe der letzten Jahre, bin ich zuversichtlich, das der Dirigent seinen Taktstock erhebt....
Also die SPD macht zwar heute nicht alles zu ihrer Ehre, aber an allem, traegt sie auch keine Schuld...., eigentlich sinds dieselben die dafuer immer in Frage kommen, gewesen.
https://ticketverlosung.elbphilharmonie.de/de/Gruss H.