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Autor Thema: Sanktionen gegen Russland  (Gelesen 214034 mal)

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jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #390 am: 06. Februar 2015, 19:40:12 »

Ich glaubte beinahe mich trifft der Schlag,als ich gelesen hatte,dass
Mme Merkel und Monsieur Hollande nach Moskau pilgern,um mit Herrn
Putin zu reden.

Nicht dass ich etwas dagegen haette,dass Gespraeche stattfinden.Aber haette
sich da nicht Oslo oder Reykjavik besser geeignet ?

So entsteht der Eindruck,Muenchen 1938 wiederholt sich.Neville Chamberlain wieder on tour ?

Es ist zu hoffen,dass Herr Putin klug genug ist,Frau Merkel und Herrn Hollande nicht
kalt auflaufen zu lassen.Trotzdem ist die Aussenwirkung verheerend.

Aber vielleicht haben sie sensationelle Plaene im Gepaeck.

Aufnahme von Russland und die Ukraine in die EU.Die Ostukraine und die Krim zu
Protektorate zu erklaeren,mit der Verpflichtung,dass Russland diese in zwanzig Jahren
aufpaeppelt,waehrend dessen die Restukraine von Deutschland aufgebaut wird.

Zwar muesste zu diesem Zweck der Soli weiterhin eingehoben werden,aber dafuer
entstehen dort bluehende Landschaften und Staedte.

Ist ja egal,dass das was kostet.In zwanzig Jahren sind wir ohnehin eine europaeische
Familie,die in einem grossen europaeischen Hause wohnt.

Jock

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Burianer

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #391 am: 06. Februar 2015, 20:02:44 »

 ???  jock  
Zitat
waehrend dessen die Restukraine von Deutschland aufgebaut wird.
  
 und die Oesterreicher fuer lau sich eins genehmigen   [-]
Wo bitte bleibt  die Solitaritaet  der Oessis ?

Jeder pocht darauf, dass Deutschland bezahlt  ??? dabei sind wird doch schon sehr arm dran.
Die Oessis haben mehr Rente, die Schweizer auch, die Griechen  wollen mehr Kohle, die Italiener mehr Einfluss, die Spanier  und die Portugiesen auch   Schuldenerlass  {[
Wo bitte soll das enden  ?  fuer uns arme Deutsche  ???
Wir hatten Kohl , aber jetzt kein Kohle mehr  :]

Ist Putin der neue Napoleon der Russen ?
http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Putin-hat-gewonnen-article14466146.html 

Eigentlich,   ???  was juckt mich die Ukraine ?

In 100 Jahren  weiss keiner mehr, warum, wieso, wesshalb  {[
« Letzte Änderung: 06. Februar 2015, 20:12:40 von Burianer »
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samuispezi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #392 am: 06. Februar 2015, 20:42:23 »


Ausser der Merkel und den Amis will die Ukreiner ja auch keiner, also warum sollen wir Österreicher dann den
Deutsch-Amerikanischen Waffenexport mitfinanzieren. C--

Samuispezi }}
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vicko

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #393 am: 06. Februar 2015, 21:04:10 »

Ich glaubte beinahe mich trifft der Schlag,als ich gelesen hatte,dass
Mme Merkel und Monsieur Hollande nach Moskau pilgern,um mit Herrn
Putin zu reden.

Der Franzose droht mit seiner Force de frappe und Mutti lockt den abgebrochenen Zwerg mit Geld (Steuergeld), na ja, da muss es ja pol. klappen.  {+
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #394 am: 07. Februar 2015, 20:02:17 »

Zitat
Neues aus der Anstalt
7. Februar 2015 James B.   

Original erschienen auf Facebook am 06.02.2015
Von Pepe Escobar

Russische Aggression +++ Russische Aggression +++ Russische Aggression +++ Russische Aggression +++ Russische Aggression +++ Russische Aggression +++

Vom angespannten Dreier um Medusa Merkel/General Hollande/Putin in Moskau drang nicht viel nach außen.  Trotzdem lügt John Kerry wie immer nach Strich und Faden über deren Besuch im Kreml.  Er sagte, Putin habe »ein paar Ideen« nach Frankreich und Deutschland geschickt und Merkel/Hollande würden nun antworten.

Schwachsinn. Merkel/Hollande fuhren in ihrer Verzweiflung nach Moskau, um mit Putin zu reden, denn Putin hat den einzigen möglichen Plan zur Stabilisierung der Ukraine — und das schon seit Monaten.  Ansonsten wird es Krieg geben.  Also genau das, was die Drahtzieher vom Empire of Chaos in Washington wollen.

Kerry setzte mit seiner Lüge noch einen oben drauf, als er sagte, die USA wollten eine diplomatische Lösung. Aber danach kam das übliche Geschwätz über das »Offenhalten aller Optionen« einschließlich der »Möglichkeit der Lieferung von Verteidigungswaffen in die Ukraine«.  Ab dafür — die russische Antwort wird verheerend sein.

Es wundert nicht, daß die absolute Mehrheit in der EU (von den Spinnern in Litauen abgesehen) gegen eine Bewaffnung der Kiewer Vollpfosten ist.

Die Süddeutsche Zeitung, ein ganz anständiges Blatt, veröffentlichte letzten Sonntag die Warnung des russischen Militärexperten Jewgeni Buschinski: Wenn das passiere, »wird Rußland intervenieren müssen und dann, offen gesprochen, Kiew einnehmen müssen. Die Nato wäre dann in einer schwierigen Lage. Ihr müßtet dann den Dritten Weltkrieg anfangen, was niemand will.«

Das mag nun etwas zuviel von Dr. Seltsam sein, aber die Süddeutsche wollte um jeden Preis betonen, daß die Bewaffnung der Kiewer Vollpfosten durch Washington von Rußland als Kriegserklärung aufgefaßt würde.  Medusa Merkel sprach sich offen dagegen aus.  Aber Schokolatschenko ist, was sonst, hysterisch: »Ich habe keine Zweifel daran, daß die USA und unsere anderen Partner Hilfe mit tödlichen Waffen leisten wird, damit die Ukraine in der Lage sein wird, sich zu verteidigen.«

Sollte das passieren, wird die Hölle losbrechen.  Rußland wird agieren.  Und das Empire of Chaos wird es als »weitere Aggression« verdrehen.  Die Eskalation wird unausweichlich sein.  Und alles möglich.

Die Verdrehung der westlichen Konzernpresse dieses ganzen Debakels aufgrund der Angst vorm Dämon — namentlich Putin — war vorhersehbar. Die Angst grassiert offenkundig in Brüssel und ausgewählten europäischen Hauptstädten (wohlgemerkt unter den Politkaspern; nicht auf den Straßen).  Die Rhetorik ist jenseits von gefährlich.

Carl Bildt, ehemaliger schwedischer Außenminister, sagte, der Krieg »zwischen Rußland und dem Westen« sei nun denkbar. General Hollande sprach offen von einer Gefahr eines »totalen Krieges«.  General Sir Richard Shirreff, Britanniens oberster Depp — Verzeihung: Nato-»Kommandeur« — bis vorigen März, meinte, eine »starke Botschaft« sollte an Putin gerichtet werden, wenn »Kontinentaleuropa« (!!!) einen »totalen Krieg« abwenden wolle. Fogh of War Rasmussen — die Wiederkunft der lebendigen Toten! — sagte, Putin könne »sowjetischen Revisionismus« auf die Nato und die EU ausdehnen. Im Baltikum, so weiter, könne Putin eine kleine Übung in Sachen »hybrider Kriegsführung« abhalten.

Am Montag wird es weitere (kleine) EU-Sanktionen geben. Die harten wirtschaftlichen Sanktionen gegen russische Banken und Unternehmen laufen nur bis Juli. Italien und Griechenland könnten diese endgültig torpedieren, sollte es zu neuen Sanktionen kommen.  Sogar EU-Bürokraten geben hinter vorgehaltener Hand zu, daß die Sanktionen lächerlich sind, sanktionieren sie eigentlich die EU um mindestens 15 Prozent der Exporte nach Rußland. Geradezu vorhersehbar, daß die Briten — die Totengeister des Great Game verschwinden nie — die Gruppe der Sanktionsbefürworter anführen.

Irgend ein Idiot im Grauniad [Guardian], der sich »Europaredakteur« schimpft (wo zur Hölle finden die diese Leute? Beim Besäufnis in einem Pub nach einem Arsenal-Spiel?), schrieb: »Putin wird immer öfter als draufgängerischer Zocker gesehen. Einer, der blufft und Risiken eingeht und dabei rätselhaft, paranoid und unberechenbar ist.« Riecht nach dem Phantomgeschreibsel eines Schmierfinkens des U.S. State Department.  Und weitere Lumpen torkeln auf gleicher Straße in dieselbe Richtung: Das wahre Schreckgespenst Europas ist nicht die Ukraine, sondern der böse Putin.

NIEMAND wagt es auch nur, das Empire of Chaos zu kritisieren.

Und damit zurück zur…

Russian Aggression +++ Russian Aggression +++ Russian Aggression +++ Russian Aggression +++ Russian Aggression +++ Russian Aggression +++ Russian Aggression
;D
Ich kann mir nicht helfen, ich mag den Escorban. Liegt ganz auf meiner Linie.
Vielleicht darum

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Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #395 am: 07. Februar 2015, 20:17:13 »

Ich kann mir nicht helfen, ich mag den Escorban. Liegt ganz auf meiner Linie.

Ein Problem, wenn Argumente nur nach der persönlichen "Linie" bewertet werden.
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #396 am: 07. Februar 2015, 20:35:47 »

Wir meinen vermutlich nicht das selbe.
Mit "auf meiner Linie" meine ich die zarten Beschimpfungen, die Escobar herauslaesst. Der darf das, das kann ihm kein Mod verbieten.
Ich muss mich ja schon rechtfertigen, wenn ich die Merkelkuh als Kuh bezeichne.

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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #397 am: 07. Februar 2015, 21:01:53 »

Zitat
Die deutsche Regierung verwehrte sich heftig gegen die Vorhaltungen von der US-Seite. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen sagte, es seien bereits ausreichend Waffen in der Konfliktregion. Es brauche keine weiteren "Brandbeschleuniger". Kanzlerin Merkel wird am Montag nach Washington weiterreisen. Dort wird sie auf US-Präsident Barack Obama treffen und die Frage der Bewaffnung der Ukraine mit ihm diskutieren.

 :D "mit ihm diskutieren"

 Diese Befehlsempfaengerin ist ja zu nix in der Lage, als (mit zuckendem Luegengesicht) Befehle auszufuehren.

http://derstandard.at/2000011408285/Bewaffnung-der-Ukraine-Offener-transatlantischer-Streit

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Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #398 am: 07. Februar 2015, 21:23:38 »

Ich muss mich ja schon rechtfertigen, wenn ich die Merkelkuh als Kuh bezeichne.

Du musst dich nicht rechtfertigen, darfst es nur endlich mal sein lassen.
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jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #399 am: 08. Februar 2015, 08:03:14 »

Es gibt da ein paar Punkte,die man herausstreichen soll.

Die Mission von Frau Merkel und Herrn Hollande bei Herrn Putin,ist
quasi eine "private " Aktion.

Beide Persoenlichkeiten haben kein Mandat Verhandlungen zu fuehren.
Daher sind es Gespraeche,die gefuehrt wurden,aber auch das ist schon ein Er-
folg.

Bei der Gelegenheit stellt sich die Frage,wo bleibt eigentlich die "Aussen-
ministerin" der EU,Frau Mogherini ?

Der angekuendigte Flug der Frau Bundeskanzlerin nach Washington,um Herrn Obama
ueber die Gespraeche zu informieren und bei der Gelegenheit die US- Administration
zu ueberzeugen,keine Waffenlieferung an die Ukraine durchzufuehren,kann eine
heisse Angelegenheit werden.

Fuer die reine Information haetten ein paar Telefonate auch ausgereicht.Dass man
dafuer aber in Washington antreten muss und sich womoeglich der Gefahr auszu-
setzen eine Niederlage einzuhandeln,wenn die Amerikaner doch Waffen liefern,koennte
sich die Frau Bundeskanzlerin ersparen.

Zwar kann niemand die USA daran hindern,entgegen den Wuenschen der meisten
EU- Staaten,der Ukraine Waffen zu liefern,doch muss dann dies eine entsprechende
Reaktion Europas zur Folge haben.

Ironischer Weise waere dann der erste Schritt,dass die Sanktionen aufgehoben werden
und Herr Poroschenko kein gern gesehener Gast bei diversen Veranstaltungen,wie
NATO,Muenchener Sicherheitskonferenz,Wirtschaftstreffen in Davos und aehnliche,
mehr ist.

Wenn amerikanische Waffen erstmals in der Ukraine sind,sind amerikanische Aus-
bildner nicht weit und der Einfluss der amerikanischen Hegemoniebestrebungen auf
ukrainische Politiker folgt auf dem Fuss.
Wie unangenehm so etwas werden kann,weiss jeder, der einmal ein Furunkel im
rektalem Bereich hatten.

Europa sollte schon darauf achten,dieses europaeische Problem in Europa zu loesen.

Jock
« Letzte Änderung: 08. Februar 2015, 08:48:10 von jock »
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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #400 am: 08. Februar 2015, 09:10:49 »

@Jock

das ist ein Generationsproblem. Manch einer erinnert sich daran, wie die Russen vor seiner Haustür dafür sorgten, dass den amerikanischen Hegemoniebestrebungen Einhalt geboten wurde.

Sehr viele hätten damals ein Furunkel im rektalem Bereich vorgezogen.
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #401 am: 08. Februar 2015, 09:42:14 »

Sehr viele hätten damals ein Furunkel im rektalem Bereich vorgezogen.

Aber sowas von vorgezogen. Besonders die, die erst das
eine - Tage oder Wochen später das andere erlebt haben.
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Suksabai

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #402 am: 09. Februar 2015, 20:21:11 »

Klassischer Knieschuss!!!!

Zitat
Die EU wird durch ihre Sanktionen gegen Russland im Ukraine- Konflikt nach spanischen Angaben selbst bereits wirtschaftlich hart getroffen. "Die EU hat bisher 21 Milliarden Euro verloren", sagte der spanische Außenminister José Manuel García Margallo am Montag beim Treffen mit seinen Kollegen in Brüssel.

Im Jahr 2013 lag das gesamte Handelsvolumen bei Waren mit Russland laut EU- Kommission bei 325 Milliarden Euro. Der Wert der Warenexporte aus EU- Ländern belief sich dabei auf knapp 120 Milliarden Euro.
Russland war damit der viertgrößte Exportpartner der EU.

EU- Außenminister haben am Montag in Brüssel dennoch eine Ausweitung der Sanktionenliste beschlossen.  {[

Da fragt man sich: Wieviel Judaslohn bekommen die oder sind die wirklich so dämlich - in beiden Fällen fehl am Platz!!!!!

lg

Ach ja, Quelle:http://www.krone.at/Welt/Russland-Sanktionen_kosteten_EU_21_Milliarden_Euro-Hart_getroffen-Story-438292
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #403 am: 09. Februar 2015, 22:01:35 »

Ich sehe das nicht ganz so dramatisch ...

Es war grandios, das Jahr 2014. Und das Jahr 2015 lässt Gutes hoffen.
Die "Schwellenländer Russland und Brasilien" werden sicher ein bisschen
Sorgen machen ... in Panik scheint bisher aber niemand auszubrechen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/exporte-neuer-rekord-im-jahr-2014-a-1017416.html

"Viele Arbeitnehmer können sich in diesem Jahr Hoffnung auf einen der
stärksten Reallohnanstiege der vergangenen 15 Jahre machen. Was sich
abzeichnet, sind die höchsten Lohnabschlüsse seit den 90er-Jahren".
http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article128110139/Tarifrunde-wird-kraeftige-Lohnsteigerungen-bringen.html

So sieht der wirtschaftliche "Knieschuss" bei uns während der Sanktionen aus.

Werfen wir mal einen Blick auf das Putin-Russland von heute, abseits von Moskau.
http://www.stern.de/wirtschaft/reise-durch-ein-vergessenes-reich-russland-ganz-unten-2171748.html


« Letzte Änderung: 09. Februar 2015, 22:29:56 von Tommi »
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Suksabai

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #404 am: 09. Februar 2015, 22:31:50 »

@Tommi

In deinem schier grenzenlosen (subjektiv möglicherweise sogar verständlichen) Russenhass scheint dir zu entgehen, dass 21 Mrd. Euro (in Worten 21 Millarden Euro) der EU bisher entgangen sind. Du hältst die angeblich so gute Wirtschaftssituation in Deutschland dagegen.

Wie war das mit Äpfel und Birnen?

lg

PS: Verstehe mich bitte nicht falsch, ich möchte auch nicht zwischen Pest und Cholera wählen müssen!
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