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Autor Thema: Sanktionen gegen Russland  (Gelesen 220666 mal)

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Hans Muff

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #450 am: 21. Februar 2015, 19:57:59 »

Und ich habe letzte Woche einen weissen Hai (5 Meter) mit der linken Hand erwürgt!
Mit links ist ja mal was anderes, und du bist dir sicher, dass es nicht deine Hosencobra war?
Wobei mir 5m schon was viel vorkommen  C--
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Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #451 am: 21. Februar 2015, 20:29:50 »

Da macht man nur einmal einen auf dicken Putin Hose und schon wird
man der Lügenpresse beschuldigt. Also, ich gestehe, es war ein bisschen
geflunkert - aber Linkshänder bin ich wirklich. Es leben die viel geschickter
vorgetragenen Halbwahrheiten zwischen Moskau, Kiew und dem Tip-Forum.

 [-]
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vicko

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #452 am: 21. Februar 2015, 20:43:56 »

Und ich habe letzte Woche einen weissen Hai (5 Meter) mit der linken Hand erwürgt!

Das kann ja fast jeder z.B. auch Putin, aber mit der rechten Hand wird´s schon schwieriger.  ;)
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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #453 am: 21. Februar 2015, 21:28:48 »

@Alex,

Es ist völlig korrekt, in der Ukraine operieren keine regulären Verbände der russischen Armee. Es ist wahrscheinlich auch so, täten die das, die wären, ließen sie sich viel Zeit, in einer Woche in Kiew.

Das beweist den Friedenswillen Russlands.

Ich stelle mir gerade so mal vor, was Du wohl schreiben würdest, wenn israelische Soldaten mit geliehenem Gerät in ihrer Freizeit bei den Nachbarn für Ruhe und Ordnung sorgten.

Auch könnte es gut sein, dass die Armee Israels, wollte sie nur, in einer Woche in Damaskus, Amman oder Kairo sein könnte. Dass sie es nicht tut, beweist den Friedenswillen Israels.
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

vicko

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #454 am: 21. Februar 2015, 22:31:22 »

Neuer Auftrag für russische Freizeitsoldaten, die ihre "Stalinorgel" gleich von ihrer Datsche (russisch дача  Datscha) mitbringen ?   


Nato-General warnt vor russischer Invasion
Der Krieg in der Ukraine habe die Effektivität der russischen Truppen bewiesen, sagt der Vize-Kommandeur der Nato in Europa. Das könnte Moskau zu Einmärschen in Bündnisländer verleiten. Auch Russlands Präsident Putin warnt den Westen, dass Russland militärisch nicht zu besiegen sei.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/spannungen-mit-russland-nato-general-warnt-vor-russischer-invasion-13441337.html

Vor kurzem hatte der frühere Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen der britischen Zeitung „Daily Telegraph“ gesagt, Russland könne ohne weiteres in die baltischen Staaten einmarschieren, um die Reaktionsfähigkeit der Nato zu testen. Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon sagte diese Woche, für die drei baltischen Nato-Mitgliedsländer Lettland, Litauen und Estland bestehe eine „reale Gefahr“.Die Nato hatte Anfang Februar beschlossen, ihre Sicherheitsvorkehrungen an ihren östlichen Grenzen zu verstärken.


Moody's stuft Russland herab

Die Rating-Agentur Moody's hat Russlands Bonität auf Ramschniveau gesenkt. Die Ökonomen gehen davon aus, dass das Land 2015 in eine tiefe Rezession rutschen werde.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-02/ratingagentur-moodys-russland-kreditwuerdigkeit
« Letzte Änderung: 21. Februar 2015, 22:44:26 von vicko »
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Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #455 am: 21. Februar 2015, 23:05:32 »

------> http://www.zeit.de/2015/08/russland-wirtschaftskrise-sanktionen

"Russland wäre auch ohne Sanktionen von ganz allein in die Krise gegangen",
sagt etwa Igor Nikolajew, Direktor des Instituts für strategische Analyse und
Professor an der Moskauer Hochschule für Wirtschaft.

Laut Text im Link könnte man meinen, wie auch im Forum gelegentlich vermutet, dass
die Sanktionen keine entscheidender Faktor sind, betreffs der wirtschaftlichen Situation
in Russland. Folge ich dieser These verbleiben Fakten, die da lauten - ein Abwärtstrend,
der schon länger anhält und eine hoffnungslose Abhängigkeit von den Bodenschätzen
bzw. von dessen Preisen. Wenn dem so ist, so hätte Putin alles, aber auch alles falsch
gemacht, was man falsch machen kann, möchte man eine leistungsfähige Wirtschaft
aufbauen. Das würde ausserdem bedeuten, dass die Schuld im Kreml zu suchen ist und
alles andere - patriotische Befreiungsorgien und die Schuldzuweisungen an den Westen,
nur eines sind ... eine Ablenkung von der eigenen Fehlbarkeit, vom eigenen Versagen!
Nur auf Mutter Erde vertrauen und formvollendete Schleudersitze produzieren - zu wenig!
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Benno

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #456 am: 21. Februar 2015, 23:48:51 »

Was die Massenmedien verschweigen und die bedauernswerten Opfer der Luegenpresse hier leider sowieso nicht begreifen werden - Trotz alledem! - oder gerade deshalb zur Wahrheitsfindung diese bemerkenswerte Recherche:

"Ukraine: Was ist los in der Ukraine?

Die Berichterstattung der deutschen Einheitsmedien (ARD, ZDF, Spiegel, taz) zu den Vorgängen in der Ukraine ist einseitig, klischeehaft, interessengesteuert und faktisch falsch. Wie üblich helfen die westlichen Massenmedien wenig, um die aktuellen Ereignisse in der Ukraine zu verstehen. Was bei der Berichterstattung zu dem Konflikt in Syrien festzustellen war, findet sich jetzt auch bei der Berichterstattung in der Ukraine."

Weiterlesen: http://www.was-die-massenmedien-verschweigen.de/


Uebrigens strotzt nicht nur die Berichterstattung der gleichgeschalteten Massenmedien zur Ukraine voller Luegen und Manipulationen.
Die US-Administration hat mit der "Bunten Revolution" in der Ukraine,die sie vorher bereits in Georgien,Ex-Jugolawien,Irak,Iran,Libanon,Kirgisien,Syrien usw. bereits eingesetzt hatte,eine neue Art der US-Kriegsfuehrung gefunden.

Die USA haben mit Hilfe der CIA seit 1949 in dieser Art schaetzungsweise mehr als 50 Regierungen gestuerzt oder zu stuerzen versucht.


"Weil Putin nicht nach der Pfeife Washingtons tanzen will:

Steht Europa vor einem Krieg?

Im Frühjahr will das US- Imperium "Militärberater" in die Ukraine entsenden, damit sie deren desolate Armee kriegstauglich machen. Ja, es will das Regime in Kiew jetzt auch mit Waffenlieferungen unterstützen. Im Augenblick desertieren die ukrainischen Soldaten im Osten des Landes nach Russland, sodass sich die Machthaber in Kiew nur noch auf ihre Nazimilizen verlassen können, die im Verbund mit der CIA im Februar 2014 gegen die demokratische Regierung von Viktor Janukowitsch geputscht haben.
In den US-amerikanischen Medien und denen der westlichen Staaten findet eine Dämonisierung des russischen Präsidenten Vladimir Putin statt, die ihresgleichen sucht. ...

...Das US-Imperium und seine NATO-Verbündeten haben sich in der Ukraine auf ein Abenteuer eingelassen, dass die gesamte Menschheit bedroht. Der US-Kongress gehört zu den wohl kriegsbereitesten Parlament der Welt, was man nicht nur in der Unterstützung der Aggressionskriege der USA gegen Irak und Afghanistan gesehen hat. Die Geschichte der USA ist eine Geschichte der Kriege gegen andere Völker. Durch die Verabschiedung des "Russian Aggression Prevention Act" (RAPA) wurden die USA auf Kriegskurs gegen Russland gesetzt. Dieses Gesetz fasst das Ergebnis einer über 20-jährigen Kriegsvorbereitung durch USA und NATO zusammen, welche die Einkreisung Russlands und Chinas mit einschließt. Durch die Aufnahme von zwölf ehemaligen Alliierten der Sowjetunion steht die NATO durch den US-gesteuerten Putsch in der Ukraine direkt an der russischen Grenze.
Nach jüngsten Berichten bereiten die USA und ihre europäischen Alliierten in Belarus eine Neuauflage des so genannten "Euro-Maidan" vor, um Regierungschef Alexander Lukatschenko zu stürzen wie weiland Janukowitsch. Warum lassen sich die europäischen Staaten direkt an der Grenze zu Russland von den USA in Stellung bringen, wo doch das Euro-Europa samt seiner Ökonomien selber vor dem Kollaps stehen? Putin wird vor dieser Drohkulisse nicht in die Knie gehen. Sollten die USA tatsächlich einen Krieg mit Russland riskieren, könnte dieser das Ende der angestrebten US-Hegemonie ein für allemal bedeuten."

Weiterlesen: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=21275
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In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #457 am: 22. Februar 2015, 00:06:30 »

@Benno

Zitat :"In den US-amerikanischen Medien und denen der westlichen Staaten findet eine
Daemonisierung des russischen Praesidenten Vladimir Putin statt,die ihresgleichen sucht.."


Das ist nur die halbe Wahrheit !

Auch anderswo bemueht man sich sehr.

Jock
« Letzte Änderung: 22. Februar 2015, 00:11:50 von jock »
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Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #458 am: 22. Februar 2015, 00:16:31 »

Sollten die USA tatsächlich einen Krieg mit Russland riskieren ...

Ein Krieg dieser beiden Staaten würde beide auslöschen.
Worin läge also der Reiz für die USA - Selbstvernichtung?
Alternative Quellen schön und gut, aber bitte mit Substanz.
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Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #459 am: 22. Februar 2015, 00:28:24 »

Das US-Imperium und seine NATO-Verbündeten haben sich in der Ukraine auf ein Abenteuer eingelassen, dass die gesamte Menschheit bedroht.

Um welche Uhrzeit genau wird zurückgeschossen?
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Hans Muff

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #460 am: 22. Februar 2015, 00:56:46 »

Was die Massenmedien verschweigen und die bedauernswerten Opfer der Luegenpresse hier leider sowieso nicht begreifen werden - Trotz alledem! - oder gerade deshalb zur Wahrheitsfindung diese bemerkenswerte Recherche:


Weiterlesen: http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=21275
Bemerkenswert finde ich erst mal das Impressum der nrhz. Der verantwortliche Redakteur hat seine Anschrift in der Türkei??? Lebt  dort möglicherweise als Asylant???

Oh Mann, entweder bin schon völlig brainwashed von diesem System, oder mancher ist sich bei seinen Quellen zu nichts mehr zu schade.
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vicko

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #461 am: 22. Februar 2015, 01:01:00 »

Alternative Quellen schön und gut, aber bitte mit Substanz.

Das haben diese selbsternannten Verschwörungsmedien nicht,
denn fachliche oder journalistische Substanz kostet Geld was sie nicht haben,
da hilft auch keine "Rote-Hilfe" :-),
also wird sich irgendetwas aus den Fingern gesogen, um die willigen Gläubigen zu befriedigen und die ganz großen Spinner sind sogar der Auffassung,
sie hätten ein Art von "Herrschaftswissen" gepachtet...  :]
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Benno

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #462 am: 22. Februar 2015, 01:05:50 »

Zur Substanz einen Artikel oder wenigstens nur einen Satz zu verstehen gehoert die Faehigkeit die Zusammenhaenge zu verstehen.
So steht vor diesem von @Tommi monierten Satz ...

Sollten die USA tatsächlich einen Krieg mit Russland riskieren ...

Ein Krieg dieser beiden Staaten würde beide auslöschen.
Worin läge also der Reiz für die USA - Selbstvernichtung?
Alternative Quellen schön und gut, aber bitte mit Substanz.

"Die Geschichte der USA ist eine Geschichte der Kriege gegen andere Völker. Durch die Verabschiedung des "Russian Aggression Prevention Act" (RAPA) wurden die USA auf Kriegskurs gegen Russland gesetzt. Dieses Gesetz fasst das Ergebnis einer über 20-jährigen Kriegsvorbereitung durch USA und NATO zusammen, welche die Einkreisung Russlands und Chinas mit einschließt."

Da ich auf Grund der Substanz aller bisherigen Beitrage des @Tommi inclusive @vicko sowie von diesem Hans Muff zur Ukraine-Krise wiederum annehmen muss,dass selbst diese Erklaerung bei ihnen keinen Lerneffekt hat,der Versuch eine erweiterte Version ueber das US-Gesetz zur Kriegsvorbereitung durch die USA und der NATO gegen Russland als Nachhilfe zu geben:



"Im Zuge des Ukraine-Konfliktes, kamen Pläne der NATO ans Tageslicht, in welchen ein bevorstehender Krieg mit Russland genauestens durchgeplant wurde.
Der RAP-Act ist ein von der NATO und den USA ausgearbeitetes militärisches Strategiepapier, das in allen NATO-Staaten im Falle eines Krieges mit Russland zur Anwendung kommt.

Von dem Moment an, als die Sowjetunion im Jahr 1991 zusammenbrach, haben die Vereinigten Staaten unerbittlich eine Strategie verfolg, Russland einzukreisen, so wie man es bei anderen Feinden, wie China und dem Iran wahrgenommen hat. Die USA haben über 12 Länder aus Mitteleuropa in die NATO-Allianz integriert, die alle früher mit Moskau verbündet waren. Die US-Militärmacht ist jetzt direkt an den Grenzen Russlands.

Die Brisanz dieses Dokumentes ist dabei kaum zu überbieten. Direkte Nachbarländer Russlands, wie Polen, Estland, Lettland, Litauen und die Ukraine, sollen massiv mit militärischen Geräten durch die USA versorgt werden. Auch dürfen durch RAPA per sofortigen Beschluss amerikanische Streitkräfte in die jeweiligen Staaten entsandt werden…

Quelle: http://terragermania.com/2014/10/03/russian-aggression-prevention-act-rapa/

Das Orginal:

“The Russian Aggression Prevention Act” (RAPA): A Direct Path to Nuclear War with Russia

The Russian Aggression Prevention Act”, introduced to Congress by U.S. Senator Bob Corker (R-Tenn.), will set the US on a path towards direct military conflict with Russia in Ukraine.

Any US-Russian war is likely to quickly escalate into a nuclear war, since neither the US nor Russia would be willing to admit defeat, both have many thousands of nuclear weapons ready for instant use, and both rely upon Counterforce military doctrine that tasks their military, in the event of war, to preemptively destroy the nuclear forces of the enemy.
RAPA provides de facto NATO membership for Ukraine, Georgia, and Moldova via RAPA"

Weiterlesen: http://www.globalresearch.ca/the-russian-aggression-prevention-act-rapa-a-direct-path-to-nuclear-war-with-russia/5397171
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Hans Muff

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #463 am: 22. Februar 2015, 01:13:49 »


Da ich auf Grund der Substanz aller bisherigen Beitrage des @Tommi inclusive @vicko sowie von diesem Hans Muff zur Ukraine-Krise wiederum annehmen muss,dass selbst diese Erklaerung bei ihnen keinen Lerneffekt hat,der Versuch eine erweiterte Version ueber das US-Gesetz zur Kriegsvorbereitung durch die USA und der NATO gegen Russland als Nachhilfe zu geben:

Benno, ich sag dir was mein Lerneffekt ist; ich nehm dich mental auf "Ignore", und hab meine Ruhe.
« Letzte Änderung: 22. Februar 2015, 01:19:44 von Hans Muff »
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #464 am: 22. Februar 2015, 04:27:43 »

@Alex,

Es ist völlig korrekt, in der Ukraine operieren keine regulären Verbände der russischen Armee. Es ist wahrscheinlich auch so, täten die das, die wären, ließen sie sich viel Zeit, in einer Woche in Kiew.

Das beweist den Friedenswillen Russlands.

Ich stelle mir gerade so mal vor, was Du wohl schreiben würdest, wenn israelische Soldaten mit geliehenem Gerät in ihrer Freizeit bei den Nachbarn für Ruhe und Ordnung sorgten.

Auch könnte es gut sein, dass die Armee Israels, wollte sie nur, in einer Woche in Damaskus, Amman oder Kairo sein könnte. Dass sie es nicht tut, beweist den Friedenswillen Israels.


Gestatte, dass ich widerspreche (obwohl du es nicht eindeutig behauptest, dein letzter Satz)
Es hat sich beim 2. Libanonkrieg herausgestellt, dass Israel nicht mal faehig war, in ueber einem Monat die gesteckten Ziele in diesem kleinen Staat zu erreichen. Ganz im Stil der USA hat Israel zwar viel Infrastruktur mit ihrer Luftwaffe zerstoert, die Hisbolla aber nicht enscheidend schwaechen koennen.
Ein schneller Durchmarsch nach Damaskus waere daher trotzt des in Syrien herrschenden Krieges gegen die Kopfabschneiderbrut wohl nicht moeglich.
Ueberdies bestuende fuer Israel die Gefahr, dass der Iran eingreifen wuerde.
Zitat
Ich stelle mir gerade so mal vor, was Du wohl schreiben würdest, wenn israelische Soldaten mit geliehenem Gerät in ihrer Freizeit bei den Nachbarn für Ruhe und Ordnung sorgten.
Dieser Staat braucht sich kein Geraet ausleihen, der bekommt das geschenkt (von den USA und teilweise von D)

fr

NS- Habe gerade nachgeschaut, wann der 2. Libanonkrieg eigentlich stattgefunden hat: 2006!
      Es ist ein Wahnsinn, wie einem die Zeit davonlaeuft, ich haette geschaetzt vor drei, maximal vier Jahren!
« Letzte Änderung: 22. Februar 2015, 04:59:25 von franzi »
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung
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