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Autor Thema: Sanktionen gegen Russland  (Gelesen 214041 mal)

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Bruno99

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #615 am: 05. März 2015, 20:55:32 »

Scheint so, dass zum Thementitel keine aktuellen Informationen anstehen.

Der Thread bleibt bis morgen geschlossen !

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versteht von beidem nichts.
Jean-Jacques Rousseau

Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #616 am: 09. März 2015, 12:40:36 »



Guenter Jauch ... was für eine Farce

Nemzov 4 Kinder aus drei Ehen , die letzte und noch verheiratete

wurde mit dem Ukrainischen Flittchen gehoernt . Russlands wichtigster

Oppositions Führer mit einem marginalen Stimmanteil ... hinter Putin stehen

86 % der russischen Bevölkerung .Bei Ina Ruck frage ich mich , wie die so

einen Murks von der schwer bewachten Tatort Brücke  verzapfen konnte .

Für mich kam einzig der Matthias Platzeck und die verständliche Trauer seiner

aeltesten Tochter  authentisch über den Kanal . Um wie viel Uhr liefen die

Nachrichten über das Geständnis über den Ticker ?

Macht Euch selber ein Bild davon
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Suksabai

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #617 am: 11. März 2015, 23:07:13 »

Ist zwar schon vom 23.9.2014, aber trotzdem interessant, seine Aussagen vor einem halben Jahr mit der heutigen Situation zu vergleichen:

Dr. Alfons Proebstl 36 - Wer anderen in den Hintern schlüpft...
...dran meistens eine Hoffnung knüpft!



lg

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jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #618 am: 14. März 2015, 09:35:52 »

Gleich drei Mal liess die Chefetage der Rheinmetall AG die betreffenden
Unterlagen durchsehen,ob alles aufgelistet und durch Dokumente belegt ist.

Dann verpackt und per Boten an das Wirtschaftsministerium z.H. Herr Gabriel
ueberbracht.

Inhalt des Konvoluts- ein Antrag auf Schadensgutmachung wegen eines ver-
hinderten Ruestungsauftrags an Russland- Wert 120 Mio Euros.

Aber auch der franzoesische Schiffsbauer DCNS wird ein aehnliches Paket schnueren.

Der fuer Russland gebaute Hubschraubertraeger wartet fix und fertig seit 14.Nov.2014
auf seine Auslieferung,die wegen der Sanktionen nicht erfolgen kann.

Seither sind etwa 120 Tage vergangen,wobei jeder Tag eine Poenale von 1 Mio Dollar
kostet.

Jock
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #619 am: 21. März 2015, 05:32:42 »

Zitat
Italien und Zypern, deren Staats- und Regierungschefs vor kurzem in Moskau zu Besuch waren, aber auch Spanien, Österreich, Ungarn und die Slowakei sind nach Angaben der Agentur Bloomberg gegen neue Sanktionen gegen Russland.

Zitat
Eine besondere Haltung nimmt Deutschland ein. Bundeskanzlerin Angela Merkel appellierte an die anderen europäischen Staaten, sich an die bisherige gemeinsame Position in der Ukraine-Krise zu halten. "Wir können diese Sanktionen nicht aufheben, wenn nur erste Forderungen der Minsker Vereinbarungen erfüllt sind. Das wäre falsch", sagte die Kanzlerin am Donnerstag im Bundestag kurz vor ihrer Abreise nach Brüssel. Bei dem Gipfel werde sie sich daher dafür einsetzen, "dass sich die Dauer der Sanktionen am Paket von Minsk und seiner Erfüllung orientiert".

Es ist hoch an der Zeit, dass diese US hoerige Schwaflerin abserviert wird. Heisse Luft kann sie zwar hinausplaerren ( Paket von Minsk und seiner Erfüllung), wobei sie aber wohlweislich vergisst zu erwaehnen, dass das Ukraineregime diese Vereinbarungen laufend bricht.
Und dafuer soll Russland (aber auch die EU) weiter sanktioniert werden  --C

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udo50

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #620 am: 21. März 2015, 06:51:53 »

Moin.

     Da ich nur 2 Zeilen  Schreiber bin fasse ich mich kurz.

      Frage :"Warum wurde hier in diesem Fred 7 Tage nichts geschrieben ??? ??? ???
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Gruß Udo

malakor

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #621 am: 21. März 2015, 07:25:47 »

Moin.

     Da ich nur 2 Zeilen  Schreiber bin fasse ich mich kurz.

      Frage :"Warum wurde hier in diesem Fred 7 Tage nichts geschrieben ??? ??? ???

Herr Kollege, weil keiner Lust dazu hatte.   ;D
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udo50

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #622 am: 21. März 2015, 07:39:14 »

Moin Kollege  ;)

     Ich dachte es gab nicht´s  NEUES  :] :]
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Gruß Udo

malakor

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #623 am: 21. März 2015, 09:59:31 »

Der Putin gibt die Krim, die ja frueher schon russisch war, nicht wieder her.

Also muessen Obama (was hat der aus Hawai eigentlich mit Osteuropa zu tun ???) sich damit abfinden, die Sanktionen koennen aufgehoben werden.

Man sollte sich auf die wirklichen Probleme dieser Welt konzentrieren, zB  Islamischer Staat und aehnl. verbrecherische Organisationen, Seuchen wie Ebola und Heilung der Aidskranken, Loesung

der Energiefrage und vieles mehr.
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Suksabai

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #624 am: 21. März 2015, 10:58:17 »

Aber auch der franzoesische Schiffsbauer DCNS wird ein aehnliches Paket schnueren.
Der fuer Russland gebaute Hubschraubertraeger wartet fix und fertig seit 14.Nov.2014
auf seine Auslieferung,die wegen der Sanktionen nicht erfolgen kann.

Seither sind etwa 120 Tage vergangen,wobei jeder Tag eine Poenale von 1 Mio Dollar
kostet.

Hat doch auch was Gutes, warten wir noch ein bisschen, dann bekommt Russland seinen Hubschrauberträger GESCHENKT!

lg
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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #625 am: 21. März 2015, 15:25:26 »

@malakor

Wenn Herr Obama am Morgen die Augen oeffnet und an die Ukraine
denkt,sieht er zwei Visionen.

Eine davon ist die militaerisch- politische Vorstellung von der Einkreisung
Russlands via NATO und den damit verbundenen Einfluss.

Daneben beschaeftigen ihn auch wirtschaftliche Interessen.Die amerikanischen
Firmen Pioneer und Montsanto draengen sehr stark darauf,sich in der Ukraine
zu etablieren.

Bekanntlich ist die Westukraine ein aeusserst fruchtbares Agrargebiet,wo sich
durch den Einsatz genmanipulierter Saaten die Ertraege noch steigern lassen.

Das verspricht gute Geschaefte,da doch schon namhafte Gebiete durch Land-
grabbing in auslaendischer Hand sind.China z.B. hat beachtliche Flaechen von
der Ukraine gepachtet und ist nicht so zimperlich,wie die die EU- Staaten,durch
genmanipulierten Anbau ihrer Ernteertraege zu verbessern.

Zurueck zu den Sanktionen :

Das Minsker- Abkommen sieht in einem Punkt vor,dass den ostukrainischen Pro-
vinzen eine Autonomie zugestanden wird,die innerhalb 30 Tagen nach Abschluss
des Abkommens vom Parlament der Ukraine beschlossen werden soll.

Der Parlamentsbeschluss verweigert aber den Sonderstatus und will diesen erst
nach allgemeinen Wahlen(vielleicht) beschliessen.

Damit ist das Minsker -Abkommen nicht erfuellt und nach Auffassung einiger
EU-Granden es nicht moeglich die Sanktionen aufzuheben.

Es lag also in der Hand des ukrainischen Parlaments,diesen Krisenherd schneller
zu loeschen.

Was daraufhin zu erwarten gewesen waere,blieb aus.Kein Wort der Schelte an die
Ukraine,keine Drohung, irgendwelche Hilfszahlungen einzufrieren,gar nichts !

Jock
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jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #626 am: 22. März 2015, 11:48:08 »

Ich schaetze ehrliche Politiker sehr.

Auch jene der Ukraine,die Geld vom IWF und der EU fordern,aber
gleich dazusagen,dass sie dieses nicht mehr zurueckzahen werden koennen.

Wie die "Welt" heute berichtet,sei so die Stellungsnahme der ukrainischen
Finanzministerin gewesen.

Da in diesen Geldstroemen,die von der EU ausgeschuettet werden,auch in-
direkt Gelder aus Oesterreich sind,moechte ich Frau Merkel schon bitten,mit
einer etwas schaerferer  Brille hinzuschauen und gegen diese Verschwendung
ein Wort zu verlieren.

Auch wenn Herrn Obama darob das Fruehsteucksei im Hals stecken bleibt.

Jock

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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #627 am: 25. März 2015, 06:37:25 »

wirken sich immer mehr aus. Nicht nur fuer die Russen, was unseren gegenueber der USA arschkriechenden "Eliten" ja schon laengst bekannt ist, sondern auch fuer die Mitgliedsstaaten der EU.
Zitat
Vakoma ist nicht die einzige Firma aus Sachsen-Anhalt, die schwer unter den Sanktionen gegen Russland zu leiden hat. Vor allem Betriebe aus den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau sowie Elektrotechnik leiden unter den Folgen der EU-Sanktionspolitik aufgrund der Ukraine-Krise.
http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/vakoma-magdeburg102_zc-a2551f81_zs-ae30b3e4.html

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #628 am: 08. April 2015, 20:26:36 »

Auf dem Schachbrett Russland-Ukraine-Griechenland - EU
ist eine interessante Konstellation entstanden.

Der griechische Ministerpraesident fliegt nach Moskau und hat
einige Verhandlungspunkte im Gepaeck.

Er moechte erreichen,dass Russland die Gaspreise senkt und dass
das Importverbot von Agrarprodukte aus Griechenland aufgehoben wird.

Russland wird sich wahrscheinlich bei den Gaspreisen nicht ruehren,aber
sich beim Importverbot gespraechsbereit zeigen.

Allerdings,obwohl der Vorteil eines Aufhebens beiden Laendern zugute kommt,
zu verlangen,dass Griechenland bei der naechsten anstehenden Verlaengerung
der Sanktionen nicht mehr mitstimmt.

Ausserdem wird man mit einen Kredit winken,der Ende des Jahres von der Ukraine
zurueckzuzahlen ist,worauf Russland besteht, und der eine Hoehe von 3 Mrd.
ausmacht,denn man an Griechenland weiterreichen koennte.

Geht Griechenland auf das Angebot ein,riskiert es den Bruch mit der EU und
rasselt in den Staatsbankrott.

Damit verlagern sich die Finanzprobleme in die Eurozone und allerlei Haftungen
werden schlagend.

Griechenland fuehrt die neue Drachme ein,wertet ab,ist fuer lange Zeit von Rueck-
zahlungen,so sie jemals erfolgen sollten befreit und die Wirtschaft gewinnt an
Konkurrenzfaehigkeit.

Der EU bleibt nur, fuer die Ukraine zahlen zu muessen und wird sich hinterher
womoeglich fragen,wozu das ganze Engagement gut war,wenn Herr Praesident
Poroschenko den Donbass an Russland abtritt.

Es gibt aber keine Gewaehr,dass dieses Angebot wirklich so gemeint war,wie
kommuniziert,andererseits sagt man,wo ein Rauch ist,ist auch ein Feuer.

Jock
« Letzte Änderung: 08. April 2015, 20:32:19 von jock »
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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #629 am: 08. April 2015, 21:45:06 »

Zitat
und die Wirtschaft gewinnt an Konkurrenzfaehigkeit.

Ja, was und wie viel produzieren die Griechen denn eigentlich, das international gehandelt wird?

Und, sollte das gelingen, heißt das natürlich auch eine drastische Senkung der Reallöhne. Bisher haben sich die Griechen dagegen heftig und erfolgreich gewehrt. Aber das war  immer der eigentliche Knackpunkt!

Zitat
Griechenland fuehrt die neue Drachme ein, wertet ab, ist fuer lange Zeit von Rueckzahlungen… befreit.

Wie viel Devisenreserven hat Griechenland?

Importe wird es allerdings nur gegen Vorkasse in Nichtdrachmen geben. Dann sollten die vielleicht schon jetzt z.B. Bezugscheine für Sprit und Strom drucken! Und auch anderes, dass die selbst nicht herstellen aber brauchen wird interessant.


« Letzte Änderung: 08. April 2015, 21:51:09 von arthurschmidt2000 »
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.
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