Einige Fakten zu @franzi's Ueberlegungen:

Wir stehen für:
• den EU-Austritt Österreichs,so schnell wie möglich
• Stopp des Ausverkaufs österr. Infrastruktur, Betriebe und Grundstücke
• mehr Arbeitsplätze durch Produktion im Inland
• EU-Beitragszahlungsstopp; Österr. Steuergeld muß in Österreich bleiben
• die harte Schilling-Währung, statt dem (T)EURO
• Hilfen für Kinder und Bedürftige, statt für Banken, Pleitestaaten und EU
• drastische Kürzungen bei Politikergehältern und der Parteienfinanzierung
• massive Zuwanderungsbeschränkungen
• mehr Sicherheit durch Polizeidienststellen im Ort + Grenzkontrollen
• gute Lebensmittel aus Österreich, statt schlechter Ware aus EU und USA
• Selbstbestimmung Österreichs, statt Diktat durch EU und Lobbyisten
• bessere Demokratie durch faires Wahlrecht und Volksabstimmungen.
1. Europa der souveränen Staaten, ohne fremde Soldaten im eigenen Land. (d.h. insbesondere ohne USA-Soldaten und ohne russische Soldaten)
2. Souveräne Staaten mit guter Demokratie: Das beinhaltet ein faires Wahlrecht, regelmäßige Volksabstimmungen über wichtige Themen und eine funktionierende Gewaltentrennung der Staatsgewalten.
3. EWR als europäischer Wirtschaftsraum, wie der Name schon sagt.
4. Geplante, schrittweise Auflösung der EU, um die ersten zwei Punkte zu erreichen und um einen chaotischen Zerfall von EURO und EU zuvor zu kommen.
* Es war vorhersehbar, dass Länder wie Griechenland und Italien nicht mit Ländern wie Deutschland, Niederlande und Österreich zusammenpassen. Mit den EURO versuchte man Weichwährungsländer mit Hartwährungsländer zu verschmelzen. Das war klar, dass das früher oder später schief geht.
* Österreich muß Subventionen & Haftungen für marode EU-Länder mitzahlen
* Risikos eines €-Währungscrashes (EURO-Zusammenbruch)
* Mit dem EURO gibt es mehr Inflation (=Wertverlust) als beim Schilling
* EZB hält sich nicht an geltendes EU-Recht. Das brechen der Bail-out Klausel ist ein Verstoß gegen den Vertrag von Lissabon. Daraus ergibt sich, dass ein massiver Vertrauensverlust gegenüber der EU eintritt.
* der EURO erleidet seit Jahren einen starken Wertverlust gegenüber Gold, Schweizer Franken und Immobilien
* es ist leichter eine Zentralbank (EZB) zu lobbyieren und korrupieren, als die Zentralbanken in 17 Ländern. Die EZB ist daher leichter manipulierbar.
* Nur 17 der 27 EU-Länder haben derzeit den EURO als Währung: EU-Länder ohne EURO sind: Großbritannien, Schweden, Dänemark, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Lettland, Littauen* Österreich kann keine eigene Währungspolitik mehr machen. Das bringt Nachteile für Wirtschaft und die österreichische Staatsverschuldung.
* Ohne eigener Währung geht ein Teil der Identität eines Landes verloren
Horst Köhler, ehemaliger deutscher Bundespräsident und vorher Finanzstaats-Sekretär, sagte im April 1992:
"Es wird nicht so sein, dass der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen. Das heißt, wenn sich ein Land durch eigenes Verschulden hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen."
EU-aus: Leider kam es ganz anders. Nicht nur der Süden (zB Griechenland, Spanien), sondern auch der Osten (Rumänien, Bulgarien, Polen, Ungarn, usw.) und der Westen (Irland, Portugal) kassieren bei den EU-Nettobeitragzahlern (Deutschland, Frankreich, Niederlande, Österreich) ab.* Österreich wird wieder ein souveräner Staat und erlangt seine Selbstbestimmung und Unabhängigkeit zurück.
* Österreich könnte dann wieder seine "immerwährende" Neutralität wahren.
* Kein Wahlrecht für EU-Ausländer in Österreich.
* Österreich muß nach einem Austritt weder Zahlungen an die EU überweisen, noch Milliarden für den EU-Rettungsschirm bezahlen. Somit würde sich Österreich jedes Jahr 500 - 1000 Millionen Euro ersparen (= 6,9 bis 13,8 Milliarden Schilling).
* Österreich müßte auch nicht mehr für das Atom-Forschungsprogramm "Euratom" bezahlen (ca. 100 Mio. pro Jahr / 1,4 Milliarden Schilling).
* Österreichs Sicherheit würde sich deutlich verbessern, weil Österreich dann seine Staatsgrenzen wieder kontrollieren dürften.
* Keine Gentechnik in Essen & Futtermittel.
* Österreich könnte sich vom Globalisierungswahn entkoppeln, anstelle diesen noch zu beschleunigen. (Globalisierungsfalle).
* Einschränkung des Transitverkehrs durch Österreich, der derzeit unbegrenzt durchfährt.
* Das Recht würde wieder vom österreichischen Volk ausgehen und nicht von der EU-Kommission bzw. EU-Parlament.
* Österreich als "Insel der Seligen": Es würde jedenfalls wieder in diese Richtung gehen, anstatt dass wir uns Tag-täglich mit EU-Horrormeldungen beschäftigen müßten.
NACHTEILE, meist aus Sicht der EU-Befürworter:
* Einmalige Kosten bei der Währungsumstellung.
* SPÖ, ÖVP, Hans Peter Martin, FPÖ und Grüne würden ihre hochdotierten Posten als Mandatare im EU-Parlament verlieren.
* Johannes Hahn (ÖVP) würde seinen hochdotierten Job als EU-Kommissar verlieren.
* Maria Berger (SPÖ) würde ihren hochdotierten Job als EuGH-Richterin verlieren.
* Lobbyisten & Korruptionisten würden keine Möglichkeit mehr haben, viel Geld mit der EU zu verdienen.
* Ein EU-Austritt würde bei vielen österreichischen Politikern eine Art Minderwertigkeitskomplex auslösen, da diese meinen, dass Österreich ohne EU nur kaum lebensfähig wäre.
Quelle:
http://www.euaustrittspartei.at/