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Autor Thema: Sanktionen gegen Russland  (Gelesen 214057 mal)

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jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #630 am: 08. April 2015, 22:47:28 »

@AS2000

Die gestellten Fragen sollten in einem anderen Thread,wo das Griechenland-
problem behandelt wird,ausfuehrlich beantwortet werden.

Hier daher nur soviel :

Die derzeitige Situation der Griechen ist unbefriedigend und so weitergefuehrt
aussichtslos.

Du selbst schaetzt ja auch ein,dass sie den Schuldenberg nicht abzahlen werden koennen.

Bei einem Neuanfang kann sich Griechenland auf einen ausbaufaehigen Agrarsektor
stuetzen und vor allen auf den Tourismus.Zudem ist der industrielle Sektor so schlecht
nicht aufgestellt,auch wenn griechische Markenprodukte so gut wie nicht bekannt sind.

Effizentiert man den Staatsapparat,schraenkt Konsumimporte ein,erfasst man die Steuer-
vermeider -und hinterzieher,beharrt man auf die Rueckzahlung der Zwangsanleihe und
vertraut man auf einen verlaesslichen Handelspartner wie Russland,schaut die Welt
in 5 Jahren in Griechenland schon freundlicher aus.

Jock
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Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #631 am: 09. April 2015, 00:02:46 »

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Benno

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #632 am: 09. April 2015, 01:52:04 »

Österreich warnt Griechenland vor Sonderweg bei russischem Embargo

Ursache und Wirkung

"Ein Beitrag von WDR-Korrespondentin Karin Bensch bringt diese propagandistische Agenda in wenigen Sekunden auf den Punkt: “geldhungrig” sind die Griechen, die EU ist Europa und Russen sind keine Europäer. Die verbal-propagandistische Frontlinie zwischen angeblichen “Europäern” einerseits, die regelmäßig mit der EU gleichgesetzt werden und den Russen andererseits, entspringt der US-Strategie einen Keil in Europa einzuschlagen.

Diese irreführende Desinformation, die suggeriert, alle Europäer seien einig und in der EU organisiert und die Russen seien demgegenüber keine Europäer, ist in den letzten Wochen verstärkt in ARD und ZDF zu hören. Eine vermeintliche Schnoddrigkeit, die politische und politisch-verzerrte geografische Grenzen gleichsetzt und in Wahrheit einer klaren politischen Agenda folgt, die die Bevölkerung gezielt manipuliert.

WDR2 8.4.2015 11:15 Uhr:

Karin Bensch: “…Im August vergangenen Jahres verbot die russische Regierung die Einfuhr von Lebensmitteln aus Europa. Eine politische Reaktion auf die Wirtschaftssanktionen, die die EU zuvor gegen Russland verhängt hatte – wegen der Ukraine-Krise. Bis zu 500 Millionen Euro soll Griechenland bislang durch die Agrar-Sanktionen verloren haben. Ministerpräsident Tsipras hofft offenbar, dass Russland den Importstopp von Lebensmitteln für sein Land aufhebt. Die Russen stehen mit der EU auf Kriegsfuß und eine engere Zusammenarbeit mit den geldhungrigen Griechen käme ihnen wohl recht gelegen…”

Quelle: https://propagandaschau.wordpress.com/
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jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #633 am: 09. April 2015, 04:19:57 »

Herr Schelling ist nur Finanzminister aber nicht Oesterreich.

Er sollte sich vielleicht daran erinnern,wie es war,als die 14 anderen
EU- Laender " Sanktionen " gegen Oesterreich einsetzten, um Einfluss
auf die Zusammensetzung der damaligen Regierung zu nehmen.

Nicht nur,dass sich damals Oesterreich nicht beugte,ist seither die Re-
serviertheit der aelteren Bevoelkerung in Oesterreich gegen die EU ver-
festigt.

Der " Goetterfunke" ist offenbar nur bei jenen zu sehen,die den Ton anstimmen
und die Leitlinie vorgeben.

Soweit kommt es noch,dass ein souveraener Staat bei den groesseren
und staerkeren Mitgliedslaender ansuchen muss,welche Wirtschaftsbe-
ziehungen und welches Besuchsprogramm genehm ist oder nicht.

Es ist wirklich spannend zu sehen,wie man beschworen wird, am gemeinsamen
Haus Europa zu bauen,aber gleichzeitig beochachten muss,wie manche auf
Kosten der Anderen,die eigene Wohnung darin besonders behaglich ausgestalten.

Jock


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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #634 am: 09. April 2015, 08:31:40 »

@Jock,

es ist eigentlich ganz einfach. Um international konkurrenzfähig zu werden, muss Griechenland die Realeinkommen seiner Bevölkerung so um 30% senken.

Alles andere ist Ralafitti!
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #635 am: 09. April 2015, 14:46:41 »

Es ist wirklich spannend zu sehen,wie man beschworen wird, am gemeinsamen
Haus Europa zu bauen,aber gleichzeitig beochachten muss,wie manche auf
Kosten der Anderen,die eigene Wohnung darin besonders behaglich ausgestalten.

Wenigstens Österreich hat (offenbar) bisher nicht besonders "im gemeinsamen Haus" gelitten. :-)

http://www.zukunfteuropa.at/site/5819/default.aspx
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #636 am: 09. April 2015, 15:00:46 »

Ja, besonders das
Zitat
Seit dem EU-Beitritt ist das Niveau des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um rund 9,7 Prozent gestiegen.
ist eine gewaltige Steigerung in 20 Jahren.
Auch das ist bemerkenswert
Zitat
Sehr dynamisch entwickelten sich die Handelsbeziehungen mit den zehn neuen EU-Staaten der Erweiterungsrunde von 2004. Lag der österreichische Außenhandel mit den mittel- und osteuropäischen Ländern 1980 noch bei 10 Prozent des gesamten Exportvolumens, so stieg dieser Anteil 2011 auf etwa 16 Prozent.
Vorher fast abgeschottete kommunistische Laender, 31 Jahre danach eine Riesensteigerung von 10 auf 16 Prozent.

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #637 am: 09. April 2015, 15:12:27 »

Der Vergleich mit den anderen europäischen Ländern ist interessant,
nicht, was deine persönliche "franzi-Messlatte" mal wieder zu mäkeln
weiss. Österreich stand nie in Verdacht, durch die EU wirtschaftliche
Nachteile gehabt zu haben - unter dem Strich ganz im Gegenteil.

Umgekehrt wäre es dir eventuell lieber ... nur um laut schimpfen zu können.
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #638 am: 09. April 2015, 15:29:25 »

Ich behaupte, dass die von mir angefuehrten Niedrigwerte ohne EU doppelt so stark gestiegen waeren.
Also unterm Strich ein grosser Nachteil fuer die arbeitende Bevoelkerung, diese Eu.

Nicht aber fuer die vielen Wirtschaftsfluechtlinge, die sich auf Grund der EU Diktatur in A aufhalten duerfen.

fr
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Benno

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #639 am: 09. April 2015, 16:42:46 »

Einige Fakten zu @franzi's Ueberlegungen:



Wir stehen für:

• den EU-Austritt Österreichs,so schnell wie möglich
• Stopp des Ausverkaufs österr. Infrastruktur, Betriebe und Grundstücke
• mehr Arbeitsplätze durch Produktion im Inland
• EU-Beitragszahlungsstopp; Österr. Steuergeld muß in Österreich bleiben
• die harte Schilling-Währung, statt dem (T)EURO
• Hilfen für Kinder und Bedürftige, statt für Banken, Pleitestaaten und EU
• drastische Kürzungen bei Politikergehältern und der Parteienfinanzierung
• massive Zuwanderungsbeschränkungen
• mehr Sicherheit durch Polizeidienststellen im Ort + Grenzkontrollen
• gute Lebensmittel aus Österreich, statt schlechter Ware aus EU und USA
• Selbstbestimmung Österreichs, statt Diktat durch EU und Lobbyisten
• bessere Demokratie durch faires Wahlrecht und Volksabstimmungen.

1. Europa der souveränen Staaten, ohne fremde Soldaten im eigenen Land. (d.h. insbesondere ohne USA-Soldaten und ohne russische Soldaten)
2. Souveräne Staaten mit guter Demokratie: Das beinhaltet ein faires Wahlrecht, regelmäßige Volksabstimmungen über wichtige Themen und eine funktionierende Gewaltentrennung der Staatsgewalten.
3. EWR als europäischer Wirtschaftsraum, wie der Name schon sagt.
4. Geplante, schrittweise Auflösung der EU, um die ersten zwei Punkte zu erreichen und um einen chaotischen Zerfall von EURO und EU zuvor zu kommen.

* Es war vorhersehbar, dass Länder wie Griechenland und Italien nicht mit Ländern wie Deutschland, Niederlande und Österreich zusammenpassen. Mit den EURO versuchte man Weichwährungsländer mit Hartwährungsländer zu verschmelzen. Das war klar, dass das früher oder später schief geht.
* Österreich muß Subventionen & Haftungen für marode EU-Länder mitzahlen
* Risikos eines €-Währungscrashes (EURO-Zusammenbruch)
* Mit dem EURO gibt es mehr Inflation (=Wertverlust) als beim Schilling
* EZB hält sich nicht an geltendes EU-Recht. Das brechen der Bail-out Klausel ist ein Verstoß gegen den Vertrag von Lissabon. Daraus ergibt sich, dass ein massiver Vertrauensverlust gegenüber der EU eintritt.
* der EURO erleidet seit Jahren einen starken Wertverlust gegenüber Gold, Schweizer Franken und Immobilien
* es ist leichter eine Zentralbank (EZB) zu lobbyieren und korrupieren, als die Zentralbanken in 17 Ländern. Die EZB ist daher leichter manipulierbar.
* Nur 17 der 27 EU-Länder haben derzeit den EURO als Währung: EU-Länder ohne EURO sind: Großbritannien, Schweden, Dänemark, Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Lettland, Littauen
* Österreich kann keine eigene Währungspolitik mehr machen. Das bringt Nachteile für Wirtschaft und die österreichische Staatsverschuldung.
* Ohne eigener Währung geht ein Teil der Identität eines Landes verloren

Horst Köhler, ehemaliger deutscher Bundespräsident und vorher Finanzstaats-Sekretär, sagte im April 1992:
"Es wird nicht so sein, dass der Süden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich würde Europa auseinanderfallen. Das heißt, wenn sich ein Land durch eigenes Verschulden hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen."
EU-aus: Leider kam es ganz anders. Nicht nur der Süden (zB Griechenland, Spanien), sondern auch der Osten (Rumänien, Bulgarien, Polen, Ungarn, usw.) und der Westen (Irland, Portugal) kassieren bei den EU-Nettobeitragzahlern (Deutschland, Frankreich, Niederlande, Österreich) ab.


* Österreich wird wieder ein souveräner Staat und erlangt seine Selbstbestimmung und Unabhängigkeit zurück.
* Österreich könnte dann wieder seine "immerwährende" Neutralität wahren.
* Kein Wahlrecht für EU-Ausländer in Österreich.
* Österreich muß nach einem Austritt weder Zahlungen an die EU überweisen, noch Milliarden für den EU-Rettungsschirm bezahlen. Somit würde sich Österreich jedes Jahr 500 - 1000 Millionen Euro ersparen (= 6,9 bis 13,8 Milliarden Schilling).
* Österreich müßte auch nicht mehr für das Atom-Forschungsprogramm "Euratom" bezahlen (ca. 100 Mio. pro Jahr / 1,4 Milliarden Schilling).
* Österreichs Sicherheit würde sich deutlich verbessern, weil Österreich dann seine Staatsgrenzen wieder kontrollieren dürften.
* Keine Gentechnik in Essen & Futtermittel.
* Österreich könnte sich vom Globalisierungswahn entkoppeln, anstelle diesen noch zu beschleunigen. (Globalisierungsfalle). 
* Einschränkung des Transitverkehrs durch Österreich, der derzeit unbegrenzt durchfährt.
* Das Recht würde wieder vom österreichischen Volk ausgehen und nicht von der EU-Kommission bzw. EU-Parlament.
* Österreich als "Insel der Seligen": Es würde jedenfalls wieder in diese Richtung gehen, anstatt dass wir uns Tag-täglich mit EU-Horrormeldungen beschäftigen müßten. 

NACHTEILE, meist aus Sicht der EU-Befürworter:

* Einmalige Kosten bei der Währungsumstellung.

* SPÖ, ÖVP, Hans Peter Martin, FPÖ und Grüne würden ihre hochdotierten Posten als Mandatare im EU-Parlament verlieren.
* Johannes Hahn (ÖVP) würde seinen hochdotierten Job als EU-Kommissar verlieren.
* Maria Berger (SPÖ) würde ihren hochdotierten Job als EuGH-Richterin verlieren.
* Lobbyisten & Korruptionisten würden keine Möglichkeit mehr haben, viel Geld mit der EU zu verdienen.
* Ein EU-Austritt würde bei vielen österreichischen Politikern eine Art Minderwertigkeitskomplex auslösen, da diese meinen, dass Österreich ohne EU nur kaum lebensfähig wäre.

Quelle: http://www.euaustrittspartei.at/
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Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #640 am: 09. April 2015, 16:56:08 »

Ex-Finanzminister Kudrin gilt als Vertrauter von Präsident Wladimir Putin: "Wir sind fast dem Untergang geweiht"...

Aber vorher bitte schnell (als verlässlicher Handelspartner) Griechenland retten. ;]

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/krim-soll-russland-jaehrlich-sechs-milliarden-euro-kosten-a-1026566.html
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jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #641 am: 09. April 2015, 17:00:26 »

Diese Partei konnte nur,wegen mangelnder Unterstuetzungsunter-
schriften,in Vorarlberg zur Nationalratswahl 2012 antreten und erreichte
dort rd.500 abgegebene Stimmen.

3 Personen stellen den Parteivorstand und etwa 10 Parteimitglieder ergeben
eine ambitionierte Gruppe,die von einem Erdrutschsieg bei der Wahl 2018
traeumen.

Jock
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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #642 am: 09. April 2015, 17:17:14 »

Zitat
Ich behaupte, dass die von mir angefuehrten Niedrigwerte ohne EU doppelt so stark gestiegen waeren.

Bei Deinem Gefühl für Zahlen wirst Du bestimmt Lottomillionär sein.
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Benno

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #643 am: 09. April 2015, 17:24:44 »

3 Personen stellen den Parteivorstand und etwa 10 Parteimitglieder ergeben
eine ambitionierte Gruppe,die von einem Erdrutschsieg bei der Wahl 2018
traeumen.

Hier geht es nicht um Traeume sondern um Tatsachen!
Aehnlich wie Pegida in Deutschland regt die EU-Austrittspartei in Oesterreich durch ihr Partei-Programm hoffentlich einige Schafe in der Mainstream-Schafherde zum Denken an.



Um das Nachdenken etwas leichter zu gestalten hatte ich aus aktuellen Anlass die wichtigsten Fakten extra in Rot umgetextet.
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jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #644 am: 09. April 2015, 17:31:28 »

@Tommi

Ich halte Russland tatsaechlich fuer einen verlaesslichen Handels-
partner.

Russland erfuellt z.B. seine Gaslieferkontrakte trotz der Sanktionen.
Lieferte sogar an die Ukraine,obwohl die Rechnungen lange Zeit
nicht bezahlt worden sind.

Im Gegensatz z.b. Frankreich,dass die bestellte und bereits bezahlte
Ware nicht ausliefert oder Deutschland,das den vorher genehmigten
Export der Gefechtsstation verhindert hat.

Ich bin mir sicher,dass auch @Alex,der Erfahrung in Handelsbeziehungen
mit Russland hat,dies so bestaetigen wird.

Frag ihn doch einfach mal !

Jock
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