Ein Aufatmen bei den oesterreichischen Behoerden,dass die Kranz-
niederlegung der "Nachtwoelfe",ohne Einschreiten der Sicherheits-
kraefte abgelaufen ist.
Als am Freitag und am Samstag klar wurde,dass die slowakischen
und ungarischen Grenzbehoerden sich nicht vor den deutschen Karren
spannen lassen werden und den "Nachtwoelfen" die im Besitz eines
gueltigen Schengenvisums sind,die Einreise erlauben wuerden,setzte
Nervositaet bei der Polizei ein.
Die geplante Kranzniederlegung wurde als " Veranstaltung" einge-
stuft,fuer die man eine Genehmigung brauchen wuerde.Allerdings hatte
niemand darum angesucht und man sah sich damit schon gezwungen,bei
der Zeremonie einzuschreiten.
Zum Glueck war der russische Botschafter zur Stelle,der gemeinsam mit den
"Nachtwoelfen" den Kranz beim Denkmal ablegte.
Das war fuer die Polizei eine gute Gelegenheit,starr in die andere Richtung zu
schauen und keine "Wahrnehmungen"festzustellen, und somit auch kein Anlass
fuer eine Amtshandlung gegeben war.
Jock