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Autor Thema: Sanktionen gegen Russland  (Gelesen 220640 mal)

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jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #795 am: 04. Mai 2015, 09:07:32 »

Das Schlimmste was Endzeithysterikern passieren kann ist,wenn sie
schreien "Es ist Krieg" und keiner geht hin.

So aehnlich scheint es auch im Fall der Nachtwoelfe zu sein.

Keine Fernsehanstalt hielt aufgeregte Diskussionsrunden ab,in den
Zeitungsmeldungen sind die Kranzniederlegungen nur eine Meldung unter
vielen anderen auch.Keine Mahnwachen,keine Streiks,keine Uebergriffe,
kein Chaos,keine Demos.

Der Elefant entpuppt sich als aufgeblasene Muecke.

Man muss schon eine gewisse Fantasie entwickeln,wenn man sich einredet,dass
die "Wiener" den 2 Nachtwoelfe "begeistert" zuschauten.
Die Mienen der Leute auf dem Foto lassen eher den Schluss zu,dass sie sich,auf
dem Weg zur"Aida"etwas aufgehalten fuehlten. (Aida hat in dem Fall nichts mit
Verdi zu tun).

Weder Bilderaetsel noch Bikerrituale haben der ueberwiegenden Mehrzahl der
bereisten Laender vor Sorge den Schlaf geraubt.

Wieso auch? Solche Fahrten und Kranzniederlegungen werden schon seit Jahren
(zuletzt vor 2 Jahren in Deutschland)durchgefuehrt,aber da war Russland noch
ein begehrenswerter Handelspartner und Herr Putin selbstverstaendlich ein un-
verzichtbarer Gast bei den diversen Treffen der poltischen Eliten.

In einem Monat ist die Sache schon wieder vergessen,bleiben werden nur ein
paar Hindernisse,wenn Herrschaften aus einigen Laendern,schnell ein Visum fur
Russland benoetigen.

Gesamtgesehen,ist mir das Thema (Nachtwoelfe) keine weitere Zeile wert.

Jock



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Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #796 am: 04. Mai 2015, 09:22:52 »



Nun Suksabei , das habe ich ganz anders gelesen ... polnische

MC Gruppen wollten die Russen auf dem Weg durch Polen begleiten .

Zitat
"Nachtwölfe" sind KEINE MC-Biker im traditionellen Sinn,

Unter dem Namen " MC " haben sich schon soviel kriminelle Hurensaecke

eingenistet , daß man als " Kuttentraeger " aufpassen muß , mit denen

nicht in einem Topf zu landen . Du wirst verstehen was ich damit meine !

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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #797 am: 04. Mai 2015, 17:20:07 »

Es ist doch völlig egal, was diese ewig Gestrigen machen, oder wo sie meinen ihre
"Stalin-Putin-Spur" hinterlassen zu müssen. Aufregen kann mich so etwas nicht.
Aber ich mache mir auch keine Gedanken über den Glühkerzen-Wechsel-Intervall
amerikanischer Panzer.

Ich bin raus aus dieser hochwertigen Diskussionsecke. ]-[

Hurra Hurra Hurra!  :]
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Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #798 am: 04. Mai 2015, 17:28:28 »

Zitat
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #799 am: 04. Mai 2015, 17:51:06 »

Es ist doch völlig egal, was diese ewig Gestrigen machen, oder wo sie meinen ihre
"Stalin-Putin-Spur" hinterlassen zu müssen. Aufregen kann mich so etwas nicht.
Aber ich mache mir auch keine Gedanken über den Glühkerzen-Wechsel-Intervall
amerikanischer Panzer.

Ich bin raus aus dieser hochwertigen Diskussionsecke. ]-[

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Rein der Ordnung halber: da die derzeit eingesetzten amerikanischen Panzer Gasturbinen als Antrieb benutzen (keine Dieselmotoren), werden keine Glueh-, sondern Zuendkerzen zum Start verwendet.

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

vicko

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #800 am: 05. Mai 2015, 18:59:22 »

"Neigung zu psychischen Komplexen"
Kommilitone enthüllt: Warum die "blasse Motte" Putin beim KGB nur Mittelmaß war

Seine Kollegen nannten ihn "blasse Motte" und bescheinigten ihm "mittelmäßige intellektuelle Fähigkeiten": In seiner Zeit beim KGB konnte Wladimir Putin nicht mit Leistung glänzen. Das verrät nun ein Kommilitone des russischen Präsidenten - und enthüllt weitere Geheimnisse.

„Putin hat niemals in der Aufklärung gearbeitet“: Ein Kommilitone hat jetzt brisante Details aus der Geheimdienstvergangenheit des Kreml-Chefs enthüllt: „Er ist zum KGB gegangen und hat Judo betrieben, um seinen Minderwertigkeitskomplex zu kompensieren. Seine Fähigkeiten waren im Vergleich zu denen der anderen Mitarbeiter unter dem Durchschnitt“, berichtet sein Studienkollege Juri Schwez in einem Interview mit dem Internetportal "Gordonua.com", das in Russland und der Ukraine für Schlagzeilen sorgt. Der Ex-KGB-Offizier Schwez ist wie Putin Absolvent des Andropow-Institutes für Auslandsspionage und arbeitet heute als Finanzanalyst in den USA. Moskau betrachtet den Ukrainer als Verräter.

http://www.focus.de/politik/ausland/neigung-zu-psychischen-komplexen-kommilitone-enthuellt-warum-putin-beim-kgb-nur-tische-decken-durfte_id_4658365.html

"Seine Hintermänner hielten ihn für schwach"

Dass Putin es dennoch an die Staatsspitze geschafft habe, liege daran, dass seine Hintermänner ihn für schwach hielten und glaubten, mit ihm als formellem Staatschef könnten sie weiter die Geschicke Russlands bestimmen. Chruschtschow und Breschnew seien einst aus dem gleichen Grund an die Parteispitze vorgelassen worden, so Schwez.

Boris Beresowskij, einst mächtiger Oligarch und einer der politischen Ziehväter von Putin, bevor er sein Erzfeind wurde, erklärte den Erfolg seines einstigen Protegés laut Schwez so: „Gib mir einen TV-Kanal, und ich mache einen Stuhl zum nächsten Präsidenten von Russland. Das ist die ganze Antwort auf die Frage, wie Putin so hoch kommen konnte.“

Schwez hält eine Palastrevolte gegen Putin für möglich, weil die Geschäfte der heutigen „Kreml-Elite“ unter den westlichen Sanktionen leiden: „Die brauchen weder die Krim noch den Donbass.“ Wenn Putin bis zu seinem Ende an der Macht bleibe, werde Russland entweder auseinanderfallen oder sich in „einen drittklassigen Staat wie Nordkorea oder die Mongolei“ verwandeln.


« Letzte Änderung: 05. Mai 2015, 19:27:02 von vicko »
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Tommi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #801 am: 05. Mai 2015, 23:41:26 »

@franzi, mach diesen Langweiler nicht mit mir aus. {:}


Rein der Ordnung halber: da die derzeit eingesetzten amerikanischen Panzer Gasturbinen als Antrieb benutzen (keine Dieselmotoren), werden keine Glueh-, sondern Zuendkerzen zum Start verwendet.

... der Service beim Abrahams Glühkerzenwechsel einen Motor Ausbau vorschreibt ...
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #802 am: 06. Mai 2015, 02:37:14 »

Oha   :-)
-------------------------------

Zitat
Seit Januar 2014 haben Russische Investoren und Anleger von der CoL rund US$356 Mrd. abgezogen und nach Russland transferiert. Wie die Times berichtet, ist der immense Kapitaltransfer der anhaltend russlandfeindlichen Politik der britischen Regierung geschuldet.
Col = City of London

https://oconomicus.wordpress.com/2015/05/04/what-goes-around-comes-around-oder-wer-anderen-eine-sanktionsgrube-grabt/

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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #803 am: 06. Mai 2015, 07:57:25 »

Wenn ja, wo haben die das Geld hingebracht? Nur wahre Patrioten würden es nach Russland überweisen!
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Suksabai

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #804 am: 06. Mai 2015, 08:33:24 »

@AS2000

Wie wäre es mit Fremdwährungskonten? Gibts auch im LOS.

lg
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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #805 am: 06. Mai 2015, 09:19:54 »

Die russischen Banken in Russland unterliegen der Gesetzgebung Russlands. Wohl für viele besonders schmerzhaft, auch den dortigen Steueregeln.
 
Natürlich ist auch die Sicherheit der Anlage ein Argument und da stehen die Banken Russlands derzeit nicht gerade glänzend da. Wenn Du ein größeres Vermögen bei einer Bank deponieren wolltest, wäre da eine Bank in Thailand Deine erste Wahl? Zudem haben viele Russen z.B. mit zypriotischen Banken unlängst keine guten Erfahrungen gemacht.

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Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #806 am: 06. Mai 2015, 09:54:44 »



mit dem zweiten sieht man besser ....

Welche Bank ist HEUTE noch sicher ?

Zitat
Wohl für viele besonders schmerzhaft, auch den dortigen Steueregeln.

Nun den Satz haben viele Steuerflüchtlinge bei Deutschen Banken auch so

gesehen . In der Schweiz macht es auch wenig Sinn , bei Minus Zinsen für

Guthaben seine Penunze zu lagern . Also wohin mit dem Schotter ?

Man könnte es zu Lebzeiten ausgeben , um dem Titel des reichsten Mannes

auf dem Friedhof zu entgehen . Rohstoffe wie Gold Silber Diamanten haben

langfristig gesehen immer noch gezogen und ziehen erst recht wenn sich die

polit Huren der Welt mit Kapitalverkehrskontrollen durchsetzen sollten !

Für eine Unze Gold bekam man immer 300 bis 400 Brote.

1925 kostete ein Ford T Modell ca. 46 Unzen Gold

2014 kostete ein Ford Mondeo ca. 23 Unzen Gold

Kurssteigerung von Gold seit 1970 bis heute, jährlich im Schnitt um 8,4%

Kurssteigerung von Gold seit 2000 bis heute ca. 425%

Kurssteigerung von Gold seit 2009 bis heute ca. 63%

Und alles legal steuerfrei.
 

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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #807 am: 06. Mai 2015, 11:07:42 »

Lesen bildet!

Die Preise fuer Rohstoffe wie Gold Silber Diamanten haben 2013/14 erheblich nachgegeben. Das deutet nicht auf eine grosse Nachfrage hin.

Die Entwicklung des Rubels deutet auch nicht unbedingt darauf hin, dass der 2014 erheblich nachgefragt wurde.

Zum Anlageeort Russland nur so viel. Russische Anleihen, die z.B. nach britischem Recht begeben sind, rentieren schlechter als die nach russischem Recht begebenen. 

Für Mutige ist der Rubel bestimmt eine interessante Anlage. Ich stelle mir nur mal vor, die bauten nicht nur High Tech Panzer sondern brächten auch noch ihre Landwirtschaft auf Vordermann.

« Letzte Änderung: 06. Mai 2015, 11:26:05 von arthurschmidt2000 »
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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #808 am: 06. Mai 2015, 11:20:27 »

RICHIG ... Lesen bildet ... warum kauft JP Morgan nur soviel Silber ?

Zitat
JP Morgan häuft den größten Silberschatz aller Zeiten an

Was will JP Morgan bloß mit all dem Silber? Über 55 Millionen Unzen Silber hat die Großbank mittlerweile zusammengetragen, dabei waren es Anfang 2012 noch weniger als fünf Millionen Unzen.

JP Morgan Chase ist die größte der sechs amerikanischen »Too big to fail«-Banken, der Kreditinstitute also, die als zu wichtig für das System gelten, als dass man sie scheitern lassen könnte.


»In einem ausführlichen Bericht schreibt The Wealth Watchman, dass JP Morgan Chase gewaltige Mengen an physikalischem Silber zusammengetragen hat, vermutlich in Erwartung eines größeren Liquiditätsereignisses.



Alles in allem hat JP Morgan allein in den vergangenen zwei Wochen mehr als 8,3 Millionen Unzen Silber erworben.

Sie sind wieder daaaaaaa! Jawoll, ›Old Faithful‹ ist wieder am Werk!

« Letzte Änderung: 06. Mai 2015, 11:27:31 von Alex »
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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #809 am: 06. Mai 2015, 11:38:49 »

Der Ausgangs Punkt dieser nun voll abschweifenden OT Diskussion

war Deine Frage , wohin denn nun die Russen ihr abgezogenes Kapital aus

London gesteckt haben ... ich vermute in Rohstoffe . Vll. wissen ANDERE

Berufenere als ich das sein könnte schon mehr über diese Grafik von Zero Hedge



Ja alle " 7 Jahre wieder " ... das hat System der »7,5-Jahres-Crash« ... ›Old and Faithful‹
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