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Autor Thema: Sanktionen gegen Russland  (Gelesen 214214 mal)

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chauat

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #900 am: 02. Juni 2015, 05:30:24 »

Als nicht Russland & USA freund kann ich nur rein Pragmatisch feststellen das Russland näher an Deutschland ist als die USA. Nichts des so trotz muss dem Putin sein Größenwahn ausgetrieben werden.

Da kommt mir gerade der Größenwahn der AMIS im Kopf die das Abkommen über den Verlauf der Seegrenzen im Gegenteil zu China nie Unterzeichnet haben! Wie viele andere Abkommen auch!
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Heute bis du ein Abbild deiner gestrigen Blödheit. Denke also Heute nach damit du morgen glücklich sein kannst.

Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #901 am: 03. Juni 2015, 15:15:24 »


Newsticker

Medwedew warnt Westen vor Sanktionen



Moskau – In der Ukrainekrise hat der russische Regierungschef Dmitri Medwedew (49) den Westen vor neuen Strafmaßnahmen gegen Moskau gewarnt.

Sollte die EU auf ihrem Gipfel Ende Juni weitere Sanktionen beschließen, werde Russland dies nicht unbeantwortet lassen. Auch die EU selbst leide unter den Strafmaßnahmen. Vizeregierungschef Arkadi Dworkowitsch warnte, Russland werde das Embargo gegen zahlreiche Lebensmittel aus dem Westen verlängern, sollten EU und USA ihre Sanktionen gegen Moskau nicht aufheben.


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Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #902 am: 05. Juni 2015, 08:25:30 »

Nachdem die Kiewer Putschisten das Minsker Abkommen verletzt und ihre schweren Waffen nach Osten verlegt haben, flammen die Kampfhandlungen um den freien Teil der Ukraine wieder auf. Demnach hat der Jazenjud offenbar erfolgreich um Geld für erneutes Blutvergießen gebettelt. Mehr als 50.000 Soldaten haben die Putschisten eingesetzt, um gegen die russische Minderheit vorzugehen, bis Jahresende wollen sie 250.000 Mann unter Waffen haben. Ein amerikanischer Schwanzlurch - ich habe mir den Namen nicht gemerkt, muß wohl einer aus den hinteren Reihen gewesen sein - hat Rußland aufgefordert, endlich zu handeln und für Frieden in der Ukraine zu sorgen. Poroschenko, der Kiewer Junta-Chef mit israelischem Zweitpaß, befürchtet nun genau das. Wenn die Russen wirklich für Frieden in der Ukraine sorgen, werden die Herrschaften mit dem israelischen Zweitpaß schnellstens in den Westen ausbüxen - und alles, was irgendwie Wert besitzt, mit sich nehmen.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
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Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #903 am: 05. Juni 2015, 08:51:29 »

Noch eins zu dem Statement eines  " PUTIN VERSTEHERS " .

ein kluger Mann hat mal gesagt , daß er noch nie gehört hat ,

daß man ein Problem gelöst hätte , ohne die Gegenseite auch

nur im Ansatz zu verstehen . Da liegt m.E. das Hauptproblem

Lösungen durch Embargos von Mensch u. Material sind da eigentlich

kontra produktiv !
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Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #904 am: 06. Juni 2015, 09:37:02 »

Die Scheinheiligen aus Kiew

Ukraine legalisiert per Gesetz Präsenz ausländischer Truppen aus dem Westen


Das ukrainische Parlament hat am gestrigen Donnerstag (04.06.2015) mit einer Mehrheit von 240 Stimmen (mindestens erforderlich waren 226 Stimmen) Änderungen zu staatlichen Gesetzen beschlossen, die »die Anwesenheit bewaffneter Kräfte anderer Staaten auf dem Territorium der Ukraine« erlauben. Dies schließt die mögliche Präsenz ausländischer Massenvernichtungswaffen ein, wie in den Dokumenten erwähnt wird.
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vicko

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #905 am: 12. Juni 2015, 20:32:02 »

Nicht mal der Altkanzler Kohl, hat Ruhe vor Putin , trotz schwerer Krankheit... >:


Brief-Diplomatie: Putin schrieb Altkanzler Kohl wegen der Ukraine-Krise

Post für den Altkanzler: Nach SPIEGEL-Informationen hat Helmut Kohl in jüngster Zeit mehrere Briefe von Wladimir Putin erhalten. Offenbar hoffte der Präsident, Kohl könne sich in der Ukraine-Krise für Russland einsetzen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-krise-wladimir-putin-schrieb-altkanzler-helmut-kohl-a-1038489.html
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Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #906 am: 13. Juni 2015, 05:47:49 »

Das der Kohl noch Pressekontakte zum Spiegel pflegt ist mir neu ...

Putin kann`s ja nicht gewesen sein ... der ist ja kein " Schwätzer "

Vicko echt ...ich geb es auf mit Dir Du wirst es nie einsehen was man

filtern sollte und weiterhin der West Propaganda aufsitzen .
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Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #907 am: 13. Juni 2015, 07:25:01 »

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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #908 am: 13. Juni 2015, 10:53:54 »

Als nicht Russland & USA freund kann ich nur rein Pragmatisch feststellen das Russland näher an Deutschland ist als die USA. Nichts des so trotz muss dem Putin sein Größenwahn ausgetrieben werden.


Dann beschreibe mal diesen Groessenwahn, wuerde mich echt interessieren.

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #909 am: 13. Juni 2015, 11:54:57 »

Russland steht vor dem nächsten großen Schritt, den Rubel vom Dollar-System zu lösen.

Das Finanzministerium gab die Überlegung bekannt, russische Staatsanleihen in chinesischen Yuan auszugeben.

Es wäre eine elegante Methode, sich von der Abhängigkeit und möglichen Erpressung durch finanzielle

Terror-Operationen des US-Finanzministeriums zu lösen und gleichzeitig die Bande zwischen China und Russland zu festigen.

Genau das ist Washingtons schlimmster geopolitischer Albtraum.
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crazyandy

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #910 am: 13. Juni 2015, 14:46:15 »

ein etwas weniger pikantes Foto und aus dem Gesichtsbuch :

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vicko

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #911 am: 13. Juni 2015, 22:13:06 »

Kein sicherer Platz für Anleger und Unternehmer

Ein Kritiker bleibt draußen, anderer stirbt

Denn nachdem Browder seinen eigenen Hedgefonds gegründet hatte, verteidigte er als aktivistischer Investor in Russland die Rechte von Minderheitsaktionären - gegen Oligarchen und korrupte Funktionäre. Zeitweise verwaltete er Milliarden und verdiente selbst Millionen Dollar. Als er sich aber mit seiner Kritik gegen Putins Politik wandte, verweigerte ihm Moskau 2005 die Wiedereinreise. Sein Anwalt Sergei Magnitsky wurde in Untersuchungshaft in Moskau gefoltert und starb dort 2009. Browder hat alle Fakten über seinen Kampf und den Mord an seinem Anwalt in dem jüngst erschienenen Buch “Red Notice: Wie ich Putins Staatsfeind Nr. 1 wurde“ zusammengefasst.

http://www.wiwo.de/finanzen/geldanlage/boerse-russland-ein-kritiker-bleibt-draussen-anderer-stirbt/11910366-2.html

Korruption und Strafsteuern

Sein Buch empfiehlt Browder allen Politikern, Investoren und Unternehmen, die in Russland Geschäfte machen wollen. „Wer die Vorgänge kennt, der kann dort nicht investieren. Das gelte sogar, wenn es Unternehmen geben sollte, die sehr gut geführt würden und sehr günstig bewertet wären. „Es besteht die große Gefahr, dass durch politische Einflussnahme plötzlich Geld aus dem Unternehmen gezogen wird, entweder durch Korruption oder durch Strafsteuern“, sagt Browder. Es gäbe keinen Grund für Unternehmen, sich mit einer aktionärsfreundlichen Unternehmensführung besonders hervorzutun, aufgrund der schwierigen Lage Russlands, würden sie an der Börse stets mit einem Kursabschlag gehandelt.

Stopp für Swift-System gefordert

Die westlichen Sanktionen, die im Zuge der Ukraine-Krise eingeführt wurden, seien verheerend und schwächten das Land. Ein wirksameres Mittel, um Putin zum Einlenken zu bringen, könnte ein Stopp von Geldüberweisungen per Swift-System sein, das in Russland sehr stark in Anspruch genommen werde, weil es als verlässlicher gilt, als andere Übertragungswege. Dies sei auch im Fall des Iran am wirksamsten gewesen. Der frühere russische Finanzminister Alexej Kudrin hatte auf diese Variante einer Sanktion im vergangenen Jahr hingewiesen.




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jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #912 am: 14. Juni 2015, 00:49:03 »

Endlich wieder eine gute Nachricht fuer Russland.

Bekanntlich verhandelt die ukrainische Regierung mit den Glaeubigern,
die Rueckzahlung faellig werdender Kredite in die Zukunft zu verschieben
resp.einen Schuldenschnitt zu erreichen.

Zu Ende des Jahres wird ein Kredit Russlands ueber 3 Mrd. faellig und
die Rueckzahlung stand auf wackeligen Beinen.

Muetterchen Russland hat aber Glueck,denn Madame Lagarde legt sich
jetzt schon fest,egal wie die Verhandlungen ausgehen werden,die 17 Mrd.
Kredite des IWF auf jeden Fall zu ueberweisen.

Der russische Finanzminister wird daraufhin mit einem Handkuss rote Rosen
ueberreichen lassen.

Jock

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vicko

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #913 am: 14. Juni 2015, 19:17:05 »

Panzer gegen Russland 
USA wollen schwere Waffen in Osteuropa stationieren


Die USA wollen die baltischen- und osteuropäischen Staaten vor einer möglichen russischen Aggression schützen. Das Pentagon erwägt deshalb einem Zeitungsbericht zufolge, schwere Waffen für bis zu 5000 US-Soldaten in Osteuropa und im Baltikum zu stationieren.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_74363210/usa-wollen-schwere-waffen-im-baltikum-stationieren.html

Nato-Kampfpanzer in früheren Ostblockstaaten

Nach Angaben der Zeitung würden die USA damit zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges schweres Kriegsgerät wie Kampfpanzer in neueren Nato-Staaten stationieren, die früher zum Einflussgebiet der Sowjetunion gehörten. Hintergrund der Planungen sind demnach die Ukraine-Krise und die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland. Dem Bericht zufolge ist das Ziel, Russland von einer möglichen weiteren Aggression in Europa abzuschrecken.
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Suksabai

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #914 am: 14. Juni 2015, 22:16:27 »


Ich versuche ja weitgehend neutral zu sein,

aaaaber wer jetzt noch nicht unseren "Verschwörungstheoretikern" glaubt, glaubt auch noch an den Osterhasen und den Weihnachtsmann.

Wurde in diesem Fred bereits vor Monaten prophezeit.

lg
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !
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