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Autor Thema: Sanktionen gegen Russland  (Gelesen 220848 mal)

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jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1035 am: 29. März 2016, 17:07:03 »

Die Sanktionen treffen natuerlich auch Russland.

Herr Putin versucht dagegen zu steuern und hat jetzt
Herrn Vekselberg ins Visier genommen.

Herr Vekselberg ist Hauptaktionaer bei der schweizer-
ischen Firma Sulzer und hat erst kuerzlich eine Dividende
von 400 Mio SFR. bezogen.

Diesen Gewinn einfach ueber Off-Shore Konstruktionen
steuerreduzierend in die eigene Tasche zu transferieren,
wird in Zukunft nicht mehr moeglich sein.

Herr Putin hat die Behoerden angewiesen,besonderes Augen-
merk auf die geschaeftliche Taetigkeiten der Vekselberg -
firmen zu legen und das zeitigt bereits erste Erfolge.

Unter dem Druck sah sich Herr Vekselberg veranlasst, vier
seiner Konzerne wieder in Russland zu dominizieren und dort
auch die Steuern abzufuehren.

Sulzer ist zwar noch nicht dabei,aber vielleicht kann man in
naher Zukunft salopp sagen,die Schweiz unterstuetzt Putin's
Russland finanziell.

Jock

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Expat Charly

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1036 am: 01. April 2016, 23:50:01 »

NachDenkSeiten, 24.3.2016: Nehmt dem irren Putin die Killerdelfine weg!

--- www.nachdenkseiten.de/?p=32457 ---

Es gibt Überschriften in den Medien, die sind so dämlich, dass man gar nicht glauben mag, dass es sich hierbei nicht um eine Satire handelt.

Mein Vorschlag: Putin sollte die Botschafter von Oesterreich und der Schweiz einbestellen, wie es Erdogan macht bei Satiren in den Medien, die ihn betreffen.
« Letzte Änderung: 02. April 2016, 00:05:45 von Expat Charly »
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Expat Charly

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1037 am: 02. Juni 2016, 00:23:35 »

Heise, 30.05.2016:
"Moskau - Asiatische Milliardeninvestition in Milchproduktion"
--- www.heise.de/tp/artikel/48/48382/1.html ---

"Wahrscheinlich irreparabler Schaden für die deutsche Milchwirtschaft:

"Im Mai unterzeichnete der thailändische Premierminister Prayut Chan-o-cha bei einem Staatsbesuch in Moskau einen Vertrag zum Aufbau einer gigantischen Milchproduktionsanlage 200 km südlich von Moskau."

"Teilhaber des umgerechnet eine Milliarde US-Dollar schweren Projekts sind neben der thailändischen Charoen-Pokphand-Gruppe auch der chinesische Konzern Banner Infant Dairy Products, der russische Staatsfonds RDIF und arabische Investoren."

Mein Kommentar: Der Schaden ist meines Erachtens für die Milchwirtschaft nicht wahrscheinlich irreparabel, sondern mit Sicherheit irreparabel!

Die Sanktionen schaden wahrscheinlich Deutschland mehr als Russland.
« Letzte Änderung: 02. Juni 2016, 00:29:54 von Expat Charly »
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jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1038 am: 10. Juni 2016, 12:14:01 »

Ende Juni wird wieder ueber die Sanktionen gegenueber
Russland befunden.

Das Minsker II- Abkommen wurde in keinem der 13 Punkte
vollstaendig umgesetzt.Ein bisschen da,ein bisschen dort aber
die entscheidenden Schritte konnten nicht gemacht werden.

Daher wird es zu einer Verlaengerung kommen,mit der mehr
und mehr Staaten keine Freude haben.

Da es offensichtlich klar ist,dass von innen (Ukraine : Donezk,
Luhansk) bis auf weiteres keine Bewegung zu erwarten ist,und
die Pattstellung allen Seiten schadet,sollte man annehmen,dass
Initiativen eroeffnet werden,um den Kreis zu durchbrechen.

Herr Steinmeier,der fuer eine schrittweise Lockerung eintritt,kann
sich mit seiner Meinung nicht durchsetzen.

Der oesterreichische Aussenminister,der sich ruehmt,ein besonderes
Augenmerk auf Russland und die Ukraine zu haben,gefaellt sich besser
in Wortmeldungen zur Handhabung von Mittelmeerfluechtlingen,die
von dem europaeischen Amtskollegen nicht einmal kommentiert werden,
weil sie an der Durchfuehrbarkeit scheitern wuerden.

Es waere besser,wuerde er fuer die Interessen der oesterreichischen
Wirtschaft eintreten und fuer eine Lockerung der Sanktionen werben.

Aber davon hoert man aus dem Aussenministerium nichts.

Fuer Russland wird das Abstimmungsergebnis ueber den Brexit inter-
ressant werden.

Stimmen die Briten fuer einen Austritt,sind sie nachher nicht mehr an
die Sanktionen gebunden und die britische Wirtschaft kann viele von
den dringend benoetigten Gueter liefern.

Aber je mehr Zeit vergeht,umso staerker wird die eurasische Wirt-
schaftsunion funktionsfaehig.

Stossen zu den derzeit fuenf Laender,Indien,China,Vietnam u.s.w.
hinzu,ergibt sich automatisch ein wirtschaftlicher Nachteil der EU.

Und, dass dieser Wirtschaftsraum interessant ist,zeigt sich auch da-
ran,dass Peru sich schon jetzt um einen Beoachterstatus bemueht,
um einen Fuss in der Tuere zu haben.

Europa muesste schnell handeln,bevor Herr Trump womoeglich die
Praesidentschaftswahlen in den USA gewinnt,weil dann sich alles
noch verkomplizieren wird und eine Normalisierung der Beziehungen
zwischen EU und Russland in weite Ferne rueckt.

Jock

« Letzte Änderung: 10. Juni 2016, 12:19:22 von jock »
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Expat Charly

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1039 am: 11. Juni 2016, 01:41:04 »

--- Trotz Sanktionen - Handel zwischen USA und Russland floriert ---
www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/russland-sanktionen-helfen-us-firmen-europa-verliert-a-1036204.html

"Europäische Firmen befolgen die Russland-Sanktionen und leiden darunter. Dagegen hat der amerikanisch-russische Warenaustausch nach SPIEGEL-Informationen stark zugelegt - trotz der Strafmaßnahmen gegen die Regierung in Moskau."


--- Die Hintergründe der ewigen Russland-Hetze ---

(19:10)
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jock

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1040 am: 18. Juni 2016, 13:38:29 »

Die Sanktionen gegen Russland wurden bezueglich der
Krim um ein weiteres Jahr verlaengert.

Doch Russland schlaegt zurueck.

Eben erst hat die russische Regierung verfuegt,dass die
Produkte der ehrenwerten Firmea Durex vom Markt ge-
nommen werden muessen.

Durex ist,wie fast keiner weiss,der weltfuehrende Hersteller
und Vertreiber von Kondomen und in ca.280 Staaten der Erde
vertreten.

Die Produkte sind technisch ausgereift,flexibel in der Anwendung
und es gibt sie in unterschiedlichen Farben,Groessen und Ober-
flaechenstrukturen.

Zudem kann man noch unter den verschiedenen Geschmacks-
richtungen waehlen.

Kein Wunder,dass sogar,wie gemunkelt, wird der Vatikan ueber
Umwegen daran beteiligt sein soll.

Die russische Regierung begibt sich mit dieser Entscheidung auf
ein glitschiges Pflaster.

Es kann leicht sein,dass es damit Auswirkungen auf die Demografie
hat und dass eine zwei Klassengesellschaft entsteht.

Die Nomenklatura wird keine Schwierigkeiten haben,sich mit dem
Rolls Royce der Verhueterli einzudecken,doch die breite Masse wird
gezwungen sein, auf dem "Second Hand" - Markt fuendig zu werden
und gesalzene Schwarzmarktpreise zu zahlen.

Jock

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Kern

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1041 am: 18. Juni 2016, 13:53:44 »

Die Nomenklatura wird keine Schwierigkeiten haben,sich mit dem
Rolls Royce der Verhueterli einzudecken,doch die breite Masse wird
gezwungen sein, auf dem "Second Hand" - Markt fuendig zu werden
und gesalzene Schwarzmarktpreise zu zahlen.


 :D    :]
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Benno

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1042 am: 18. Juni 2016, 20:43:26 »

...Eben erst hat die russische Regierung verfuegt,dass die Produkte der ehrenwerten Firmea Durex vom Markt genommen werden muessen. ...

...Die russische Regierung begibt sich mit dieser Entscheidung auf ein glitschiges Pflaster. ...

...Die Nomenklatura wird keine Schwierigkeiten haben,sich mit dem Rolls Royce der Verhueterli einzudecken,doch die breite Masse wird gezwungen sein, auf dem "Second Hand" - Markt fuendig zu werden und gesalzene Schwarzmarktpreise zu zahlen.

Warum soll Russland teure Condome aus dem Westen importieren,zumal ja immer noch die Sanktionen gegen Russland Bestand haben ?

Gleichzeitig wird damit endlich ein Kollaborateur aus Sowjet-Zeiten vom Markt genommen,welcher sogar mit Josef Wissarionowitsch Stalin fuer das Durex-Produkt Reklame machte:



Ein runduminformierter Internet-User weiss natuerlich,dass insbesonders von den deutschen System-Medien in Bezug auf Russland wenig Wahrheitsgehalt zu erwarten ist.

>Wladimir Putin will Kondome aus westlicher Herstellung nicht.
Denn Putin will nicht nur vom Zoll entdeckte "westliche" Lebensmittel vernichten, sondern auch die Einfuhr medizinischer Güter stoppen, darunter auch Kondome aus westlicher Herstellung.
Dumm nur, dass in Russland keine Gummibäume wachsen, um die Lücke durch eine Produktion aus heimischem Latex zu füllen.<

Quelle: news.de

Dumm nur, dass die Weltraum-Nation Russland inzwischen in Eigenproduktion Kondome herstellt welche sogar im Westen wegen ihrer hervorragenden Qualitaet und vielen innovativen Neuheiten ein Verkaufsschlager sind.

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In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1043 am: 18. Juni 2016, 21:47:48 »

@benno

das mit den selbstaushärtenden  Kondomen  ist meines Wissens nach auch in Pattyata  bisher nur teilweise geöst. Nur erstaunlich, dass sich selbst Herr Winkler dieses Themas noch nicht angenommen hat.

Ich kenne es aus China. Dort ist an jeder Straßenecke ein Automat mit Kondomen. 1Y das Stück.

Zum Vergleich, 1 Liter Nong Fu Wasser (das  ist so etwas wie Nestle andernorts) kostet so 6Y++.

Als  Traveller bin ich an vielem interessiert und habe mir natürlich  auch dort  mal jene Kondome naher angesehen.   Typischer  „dual use“. Man kann damit auch  zur Not einen Platten im Fahrrad flicken.

P.S. In China sind Kondome und auch der Wasserkocher für Tee Grundausstattung jeden  Hotels.
« Letzte Änderung: 18. Juni 2016, 22:31:37 von arthurschmidt2000 »
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1044 am: 19. Juni 2016, 00:58:00 »

Inzwischen hat Russland mit Sicherheit die Versorgung der Bevoelkerung mit Kondomen aus chinesischer Produktion sichergestellt, bevor der Import von Durex-Kondomen gestoppt wurde. Außerdem kann Russland dort vermutlich auch mit Rubel bezahlen, da bereits beim Erdgas-Geschäft mit China der  Dollar ausgeschaltet wurde.

In der Überschrift dieser Webseite sollte nicht nur "Sanktionen gegen Russland" stehen, sondern auch "Russlands Embargo für EU-Agrarprodukte". Inzwischen führte dieses Embargo bei der deutschen Milchwirtschaft immerhin zu einem Verlust von 1,9 Milliarden Euro.

Außerdem hat die Abwertung des Rubels gegenüber dem Dollar dazu geführt, dass die Wettbewerbsfähigkeit des russischen Weizen im Export deutlich verbessert wurde. Rangliste demnächst: 1. EU, 2. Russland, 3. Kanada, 4. USA (Quelle: www.schweizerbauer.ch  - "Weizen: Russland bald zweitgroeßter Exporteur").

Vermutlich schaden die Sanktionen gegen Russland weniger als das Embargo gegen EU-Agrarprodukte. Die Moskauer U-Bahn hat Russland auch ohne Siemens mit chinesischer Hilfe fertiggestellt. Und mit Hilfe von CP Thailand wird eine russische Milchindustrie aufgebaut (mein Beitrag #1038 vom 2.6.2016), die später vielleicht einmal die deutsche Milchindustrie in China verdrängen wird.

« Letzte Änderung: 19. Juni 2016, 01:03:45 von Expat Charly »
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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1045 am: 19. Juni 2016, 04:26:03 »

Als  Traveller bin ich an vielem interessiert und habe mir natürlich  auch dort  mal jene Kondome naher angesehen.   Typischer  „dual use“. Man kann damit auch  zur Not einen Platten im Fahrrad flicken.

 :D    :]

Hauptsache: gefühlsecht
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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1046 am: 19. Juni 2016, 11:01:07 »

Zitat
Außerdem kann Russland dort vermutlich auch mit Rubel bezahlen, da bereits beim Erdgas-Geschäft mit China der  Dollar ausgeschaltet wurde.

Das ist das typische Argument eines „Durchblickers“. Sogar in Pattaya kann man mit Rubeln bezahlen!

Entscheidend ist aber auch und vor allem, zu welchem Kurs gerechnet wird. Und da sehen beide Parteien nach, wie ist z.B. der Kurs RUB/USD und RMB/USD. Dann ist es fuer jemanden der Dreisatz kann ganz einfach.

Aber solange man Rubel und Yuan in jede andere Währung tauschen kann ist das letztlich kein Problem oder würdest Du Deine Ersparnisse in Rubel oder Yuan anlegen wollen?

Ich gebe aber zu, dass man das mit nordkoreanischen Won, kubanischen Pesos und Bolivars aus Venezuela nicht kann. Bei eritreischen Nakfas bin ich mir nicht ganz sicher. Das liegt aber nur daran, dass jene Länder dem Kapitalismus abgeschworen haben und deshalb boykottiert werden. Oder?

Wie war das noch zu Zeiten der ruhmreichen Sowjetunion? Überall auf der Welt bekam man für Dollar immer ein Hotelzimmer, für Rubel nirgendwo. Auch in Moskau.

Was ist dagegen einzuwenden dass Russland eine eigene Milchindustrie aufbaut? Billige Lebensmittel kann es auf dieser Welt nicht genug geben!
« Letzte Änderung: 19. Juni 2016, 11:43:12 von arthurschmidt2000 »
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1047 am: 20. Juni 2016, 09:47:51 »

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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1048 am: 20. Juni 2016, 09:56:32 »

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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1049 am: 20. Juni 2016, 11:11:24 »

Gute 80 Jahre nach dem sowjetischen Völkermord in der Ukraine sind wieder russische Soldaten in diesem Land.

Na ja, eigentlich schon lange vor der EM.

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