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Autor Thema: Sanktionen gegen Russland  (Gelesen 214063 mal)

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Benno

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1140 am: 25. Juli 2016, 09:10:16 »

Da hast Du recht! Die US Kriegstreiber haben erst unlängst die Krim annektiert und führen einen unerklärten Krieg in der Ukraine.

Ab 5.45 h wird zurückgeschossen!

Solltest Du nun darauf verweisen, dass in der Ukraine auch amerikanisches Militär tätig ist, das ist von der dortigen Regierung eingeladen. Ein Argument, dass für die russischen Aktivitäten in Syrien gern herangezogen wurde.

Wenn ein User sich verpflichtet fuehlt zu einem Thema zu philosophieren muss zum mindesten von ihm verlangt werden dafuer eine umfangreiche Recherche zu starten.
Dazu reichen keinesfalls die System-Medien der BRD aus, die bekanntlich die Informationen fuer ihre Nutzer zurechtluegen bis diese in die jeweilige Agenda passen.
So auch bei der Krim.

Die historische Realitaet der Krim ist allerdings sogar in der "Welt" richtig dargestellt:

Und plötzlich gehörte die Krim zur Ukraine Niemand weiß ganz genau, warum Nikita Chruschtschow 1954 die im Krieg schwer zerstörte Halbinsel der Ukraine übergab. Eine Oxford-Historikerin ist auf Spurensuche gegangen.



Es war im Jahr 1944, noch im Krieg, und Nikita Chruschtschow war erbost. Er tobte. 100.000 Ukrainer verlangte der Sowjetführer Josef Stalin von ihm, dem damaligen Parteichef der Ukraine. Sie sollten im verwüsteten Russland, der benachbarten Sowjetrepublik, beim Wiederaufbau helfen. War sein Land denn weniger zerstört?

"Die Ukraine ist zusammengebrochen, und nun werden wir auch noch ausgenommen", brüllte er in die Runde, und dann kam ihm eine Idee: "Wie wäre es, uns dafür die Krim zu geben?" Gegen die Order von Stalin konnte er sich nicht wehren, aber der hemdsärmelige Parteifunktionär soll laut Zeugen noch gegrummelt haben: "Die Leute stelle ich zur Verfügung, doch die Krim kriege ich, egal wie."

Zehn Jahre später, im Mai 1954, war es so weit. Der inzwischen zum Parteichef der gesamtsowjetischen KPdSU aufgestiegene Chruschtschow hatte dafür gesorgt, dass die Krim, zuvor seit 170 Jahren Teil Russlands, ab sofort zur ukrainischen Sowjetrepublik gehörte.

Die Krim war nicht irgendein Gebiet im Süden Russlands. Schon immer hatte sie strategische Bedeutung. Der berühmte Krieg Mitte des 19. Jahrhunderts, der ihren Namen trägt, ist nur die letzte Episode, die die Jahrhunderte währende Begehrlichkeit von Mächten aus ganz Europa auf die Halbinsel dokumentiert.

Aber es geht nicht nur um Krieg. Auch Wohlleben, Mondänität, kulturelle Inspiration für alle Genres hatte die einstige "Riviera des Ostens" zu bieten. Die Krim ist ein Juwel. Umso erstaunlicher, wie sang- und klanglos ihr Besitzerwechsel 1954 über die Bühne ging. In der westlichen Presse war davon nichts zu lesen, in der sowjetischen fanden sich allenfalls ein paar dürre Halbsätze im Zusammenhang mit den Festreden zur 300-Jahr-Feier, mehr nicht.

Pavel Titov, Parteichef des Krimgebietes und damit nach den damaligen Regeln die Nummer eins auf der Halbinsel, wurde im Januar 1954 nach Moskau zitiert, um ihm die Überführung seines Landes mitzuteilen. Er protestierte und wurde deshalb sofort ersetzt durch den Ukrainer Dmytro Polianski. So jedenfalls erinnerte sich später Titovs Stellvertreter, L. G. Mezentsev.

Abgestimmt haben nicht die eigentlich zuständigen Obersten Sowjets in Kiew und Moskau, sondern lediglich deren Präsidien, weshalb die Beschlüsse eigentlich als illegal anzusehen seien.

Quelle: Der vollstaendige Artikel

Sezession und Anschluss an Russland 2014



Zustandekommen und Ablauf des Unabhängigkeitsreferendums im März 2014 mit dem Ziel des Anschlusses an Russland sowie die völkerrechtliche Legitimität des Vorganges sind ähnlich umstritten wie der Putsch in Kiew wenige Tage zuvor. Russische Soldaten blockierten das ukrainische Militär auf der Krim, bewaffnete Kräfte ohne Hoheitsabzeichen sollen Abgeordnete des Parlamentes unter Druck gesetzt und die Ablösung des amtierenden Ministerpräsidenten erzwungen, die Abstimmung selbst Unregelmäßigkeiten aufgewiesen haben. Im Gegensatz zum Machtwechsel in Kiew erkannten die westlichen Staaten unter Führung der USA den Machtwechsel auf der Krim und die Legitimität des nachfolgenden Referendums jedoch nicht an, während Russland genau umgekehrt verfuhr.

Offenbar entspricht der Anschluss der Krim an Russland aber dem Mehrheitswillen der Bevölkerung der Krim. Nach ei­ner Um­fra­ge im Mai 2014 der US- Stif­tung Pew, die laut heise.de als se­ri­ös gilt, sa­gen 88% der Krim- Be­woh­ner, Kiew müs­se das Er­geb­nis des Re­fe­ren­dums an­er­ken­nen, so­gar 91% be­trach­ten die Ab­stim­mung als frei und fair. 93% ha­ben Ver­trau­en in Pu­tin, 92% in Russ­land, nur 2% glau­ben, die USA spiel­ten ei­ne po­si­ti­ve Rol­le.

Ich bezweifle, dass die zweifellos vorhandene russische Propaganda einen übermäßigen Anteil an diesen hohen Zustimmunsraten hat. Die Krim- Einwohner müssen ja nur mal einen Blick auf die Vorgänge hinter der Grenze zur Ukraine werfen, nach Odessa, Mariupol oder gar in den Donbass. Da fällt die Wahl nicht schwer, was wohl besser für die Menschen ist...

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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1141 am: 25. Juli 2016, 09:46:32 »

Da hast Du recht! Die US Kriegstreiber haben erst unlängst die Krim annektiert und führen einen unerklärten Krieg in der Ukraine.

Ab 5.45 h wird zurückgeschossen!

Solltest Du nun darauf verweisen, dass in der Ukraine auch amerikanisches Militär tätig ist, das ist von der dortigen Regierung eingeladen. Ein Argument, dass für die russischen Aktivitäten in Syrien gern herangezogen wurde.

Sezession Arthur, Sezession!

Zitat
Völkerrecht: Ukraine, Krim, Russland – Annexion oder Sezession?
von Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider

Kurzfassung:

Das Selbstbestimmungsrecht der Bürger der Krim kann durch völkerrechtliche Verträge oder die Verfassung der Ukraine nicht aufgehoben werden. Die Krim hatte und hat als autonome Republik jedes Recht, einen eigenen Weg zu gehen und sich von der Ukraine zu separieren. Die Hilfestellung Rußlands beim Sezessionsprozeß der Krim war verhältnismäßig und kein Verstoß gegen das Völkerrecht.

http://www.wissensmanufaktur.net/krim-zeitfragen

Zum Glueck fuer die Krimbewohner haben sie sich bei der Abstimmung fuer den Anschluss an Russland entschieden (wobei es unwesentlich ist, ob 95 Prozent oder angenommen 60), denn sonst waere es ihnen moeglicherweise so ergangen, wie den Bewohneren von Odessa

http://www.neopresse.com/politik/bestialische-verbrechen-odessa-unter-aufsicht-von-us-spezialeinheiten/

oder Mariupol

http://remembers.tv/9-mai-2014-mariupol-kiew-toetet-ueber-100-zivilisten/

Und das wirst du den Krimianern wohl nicht vergoennen, oder?

fr
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Alex

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1142 am: 25. Juli 2016, 10:02:25 »



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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1143 am: 25. Juli 2016, 11:23:48 »

Wie so oft, man kann die Dinge auch ganz anders sehen.

Mit dem Untergang der Sowjetunion zerfiel das russische Kolonialreich und die russische Besetzung hinterließ bei der kolonialisierten Bevölkerung durchweg nicht nur positive Erinnerungen.

Das „russtikale“ Vorgehen in der Ukraine  - ein unerklärter Krieg -, und in Tschetschenien - dort war es mit dem Selbstbestimmungsrecht nicht so weit her - wirkt wenig vertrauensbildend und macht inzwischen ganz deutlich wie hilflos diese Länder  gegenüber russischen Ansprüchen sind. Begegnen können sie dem wohl nur, indem sie Schutz bei der Nato suchen.

Es ist also nicht so, dass die Nato aktiv nach Osten drängt. Sie wird vielmehr als Ergebnis der aggressiv empfunden russischen Politik dorthin eingeladen.   

« Letzte Änderung: 25. Juli 2016, 11:32:28 von arthurschmidt2000 »
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1144 am: 25. Juli 2016, 11:32:56 »

Zitat
Es ist also nicht so, dass die Nato aktiv nach Osten drängt. Sie wird vielmehr als Ergebnis der aggressiv empfunden russischen Politik dorthin eingeladen.  

 :]  :]  :]

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Suksabai

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1145 am: 25. Juli 2016, 12:21:40 »

Wie so oft, man kann die Dinge auch ganz anders sehen.
Das „russtikale“ Vorgehen in der Ukraine  - ein unerklärter Krieg -, und in Tschetschenien - dort war es mit dem Selbstbestimmungsrecht nicht so weit her - wirkt wenig vertrauensbildend und macht inzwischen ganz deutlich wie hilflos diese Länder  gegenüber russischen Ansprüchen sind.

Zitat
Die aus der Tschetscheno-Inguschischen ASSR hervorgegangene Republik war nach der Auflösung der Sowjetunion Schauplatz von zwei Kriegen zwischen teils islamistischen Separatisten und der russischen Zentralregierung, die zu schweren Zerstörungen führten. Der Konflikt endete mit dem Verbleib Tschetscheniens im russischen Staatsverband.
aus WIKI

Ja klar, die Russen lassen sich genau so auf den Schädel scheixxen wie wir in Mitteleuropa... . . .
So weit kommt's noch!
Wir haben vergleichsweise wenige Tschetschenen in unseren Heimatländern, schau mal, wie oft sie negativ auffallen.. . .

lg
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Benno

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1146 am: 25. Juli 2016, 16:24:26 »

Es ist also nicht so, dass die Nato aktiv nach Osten drängt. Sie wird vielmehr als Ergebnis der aggressiv empfunden russischen Politik dorthin eingeladen.

NATO gut - Russland boese ?

Die aktuelle Lage:



Russland im Wuergegriff der NATO und der USA (rot):



NATO Expansion in Europa:



Russland will Krieg ? :



NATO Plan - Der Versuch der Einsetzung von USA - und EU-hoerigen Regierungen durch "bunte Revolutionen" am Beispiel Ukraine :





Texterleuterung:

Die Globalisierung der militärischen Macht durch die Expansion der Nato

Die Nato und das weitere Netzwerk US-geförderter militärischer Bündnisse

Die NATO (engl. North Atlantic Treaty Organization, deu. Organisation des Nordatlantikvertrags) hat sich nach der Auflösung des Warschauer Paktes und dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht grundsätzlich verändert. In der Folge des kalten Krieges expandierte die Nato immer weiter. Im Jahre 1999, vor dem Nato-Krieg gegen Jugoslawien, expandierte die NATO nach Osteuropa hinein.

Die NATO ist fest entschlossen, sowohl den Kreis ihrer Mitglieder als auch ihren Auftrag auszudehnen. Schliesslich ist die NATO dafür vorgesehen, eine globale militärische Macht zu werden. Zudem ist es ein Ziel der NATO, als globale militärische Allianz die «Energie-Sicherheit» seiner Mitgliedstaaten zu gewährleisten. Das zeigt die Militarisierung der «Lebensadern» der Welt, nämlich der strategischen Pipeline-Routen, der Seeverkehrskorridore, die von Öltankern benutzt werden, und der internationalen Gewässer.

Neben einigen anderen Gründen halten Russland und seine Verbündeten das globale Raketenabwehrprojekt der USA und der NATO für ein Instrument, mit dem sie sich durch die Androhung von Gewalt die russischen und weltweiten Energievorräte unrechtmässig aneignen möchten. Russland wie auch China und Iran sind von einer militärischen Front eingekreist. Russland sieht dies als Teil der Bemühungen der NATO an, Russland und seine Verbündeten zu umzingeln.

«Die NATO hat sich aus ihren Ursprüngen während des kalten Kriegs und als Regionalmacht in den 90er Jahren in eine transatlantische Institution mit globaler Mission, globaler Reichweite und globalen Partnern gewandelt. Diese Transformation ist in Afghanistan wohl am deutlichsten: hier wird die NATO eingesetzt, aber sie hat eine Grenze überschritten: Die ‘in-area/out-of-area’-Debatte, die während der 90er Jahre soviel Zeit gekostet hat, ist endgültig vorbei. Es gibt keine ‘in-/ und kein out-of-area.’ Alles ist potentiell NATO-Gebiet. Das bedeutet nicht, dass die NATO eine globale Organisation ist. Sie ist eine transatlantische Organisation, aber Artikel 5 gilt jetzt weltweit. Die Nato ist in einem Prozess, in welchem sie die Fähigkeiten und die poli­tischen Ambitionen entwickelt, mit Problemen und Eventualitäten überall auf der Welt fertig zu werden. Das ist eine riesige Veränderung.»

Daniel Fried, Staatssekretär für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Aussenministerium (17. April 2007)

Die NATO beabsichtigt ausserdem, «globale Reichweite» zu erringen. Durch diesen Prozess würde sie sich in eine weltweite Militärmacht verwandeln, mit Mitgliedsstaaten ausserhalb Nordamerikas und des europäischen Kontinents. Die NATO hat schon einen Übergang der «Globalisierung» ihrer Streitkräfte und Operationen initiiert, wenn auch noch nicht offiziell. Die NATO ist stark in Afghanistan und in Zentralasien involviert; es gibt NATO-Basen in Afghanistan, an den unmittelbaren Grenzen zu China und Iran. Ausserdem hat die Nato ihre Präsenz im Balkan verstärkt; ausgelöst durch ihren Einsatz im früheren Jugoslawien. Die NATO sieht ausserdem weitgehende militärische Operationen im Sudan vor. Allgemeinere Pläne gibt es für den afrikanischen Kontinent.

Das letzte Ziel der NATO: das Einkreisen von Russland, China und deren Verbündeten

«Der erste und wichtigste Bereich, in dem ein Wandel stattfinden muss, ist die Weiterentwicklung unserer Fähigkeit, für den Osten Stabilität zu entwerfen.»

NATO-Generalsekretär Manfred Wörner

Die Reaktion der Russen wurde zunehmend besorgt, da sie realisierten, dass sie umzingelt werden. Es ist schon seit längerer Zeit so, dass Russland, China und deren Verbündete langsam eingekreist werden. China sieht sich einer militarisierten östlichen Grenze in Asien gegenüber, während Iran praktisch umzingelt ist, und Russlands westliche Grenzen sind von der NATO infiltriert worden. Die Expansion der NATO geht weiter, ungeachtet des Endes des kalten Krieges und ungeachtet der Versprechungen der Militärallianz (NATO), sie werde nicht expandieren. Militärbasen und Raketenabschussanlagen kreisen China, Iran und die russische Förderation ein.

Russland ist stärkeren militärischen Bedrohungen ausgesetzt als während des kalten Krieges

Aus russischer Perspektive betrachtet sich die NATO nicht länger der Politik einer «friedlichen Koexistenz» verpflichtet. General Juri Balujewski, Chef des Generalstabes der russischen Streitkräfte und Stellvertretender Verteidigungsminister, warnte die Russen, dass sie sich mittlerweile stärkeren militärischen Bedrohungen gegenübersehen als während des kalten Krieges. Sowohl der russische Präsident als auch General Balujewski haben als Antwort auf die wachsenden und neu entstehenden Bedrohungen von seiten der Vereinigten Staaten und der NATO eine neue Militärdoktrin gefordert.

Quelle: Der ganze Text
« Letzte Änderung: 25. Juli 2016, 16:41:54 von Benno »
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Expat Charly

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1147 am: 25. Juli 2016, 19:11:31 »

Wem immer noch nicht klar ist, wer der seit Jahrhunderten mit großem Abstand weltweit führende Kriegstreiber ist, sollte meinen Kommentar #119 vom 9.11.2015 auf der Webseite "Die Mär vom Freund und Großen Bruder" mit Hinweis auf das Buch "Die Weltbeherrscher" lesen:

--- http://forum.thailandtip.info/index.php?topic=17793.105 ---

Außerdem empfehle ich die beiden folgenden Videos, wobei ich darauf hinweise, dass die Doku aus dem Jahr 2006 stammt:

--- Peter Scholl-Latour: Russland im Zangengriff ---

(40:17)


Peter Scholl-Latour spricht über sein Buch: "Russland im Zangengriff"

(15:00)

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taidieter

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1148 am: 25. Juli 2016, 22:40:49 »

Recherchemeister Benno und Charly bringen es auf den Punkt. Jeder kann sehen,wenn er den will, wer hier wen bedroht. Wie lange wollen wir uns noch von
 dieser "Regierung " hinters Licht führen lassen ? Dieses ganze Rußlandbashing ist nur zum Speien . Es fehlen sehr häufig ausgewogene Fernsehbeiträge.
Es ist doch nichts nur schwarz oder weiß. Wir gelangen an einen Punkt,  der die Frage nach Krieg oder Frieden stellt. Frei nach Dirk Müller , es ist unser Wald wo die Amerikaner mit dem Feuer spielen. Dieter 
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Expat Charly

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1149 am: 26. Juli 2016, 00:18:00 »

Peter Scholl-Latour: "Ukraine-Berichterstattung ist falsch"

(6:10)


Peter Scholl-Latour über die Ukraine und Russland
(Phoenix-Interview zum 90ten Geburtstag)

(8:42)
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Alex

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samuispezi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1151 am: 27. Juli 2016, 15:05:54 »


Es ist eine erwiesene erfolgreiche Methode, durch Medien wie Zeitungen ( ääähhh, Schmierblätter )
Rundfunk und Fernsehen, durch endlos ermüdende Wiederholungen von Negativmeldungen die
Konsumenten von einer unwahren, oder lancierten Berichterstattung zu überzeugen.

Völlig klar ist, es wird auf der ganzen Welt in jedem Sport gedopt. Nicht nur in Russland, sondern, und
vorwiegend auch in den USA ( unzählige Fälle, Gay, Gatlin, Amstrong usw...) Jamaica, wo fast die ganze
Sprintstaffel geschlossen positiv getestet wurde, von China möchte ich gar nicht sprechen, und wer glaubt
dass die Medaillen im Damengewichtheben für die Thailänder nicht von Kathoys geholt wurden, dem kann ich
nur ein glückliches umnebeltes Leben wünschen. C--

Warum nur höre ich da kein einziges Wort davon, alle prügeln ( auch zu Recht, aber nicht nur) auf die Russen ein.

Wenn das Doping-Thema konsequent verfolgt würde, dann muss man schlicht und einfach
Olympia absagen, und die vergebenen Medaillen zu 95 % für die letzten 100 Jahre wieder zurück fordern,
so viel wird weltweit gedopt. :-X

Also, es läuft im Moment ja nicht nur im Sport so, mit einem unglaublichen, von unserem großen Bruder angezettelten, und von den ganzen westlichen
Polithuren, um mir mal eine gezielte Wortspende von Alex auszuborgen, Bashing gegen die Russen.

So hat es übrigens auch schon mal vor ca. 100 Jahren angefangen, und die Entwicklung macht mir große Sorgen.
Vor allem, weil sich die Menschen wieder genau so manipulieren lassen wie eh und je, und die wenigen kritischen
Stimmen kein Gehör finden.

Wird noch spannend {--

Samuispezi }}

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.derbayer.

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1152 am: 27. Juli 2016, 22:48:32 »


Warum nur höre ich da kein einziges Wort davon, alle prügeln ( auch zu Recht, aber nicht nur) auf die Russen ein.

Bashing gegen die Russen.


Besonders enttäuscht, nein unendlich  enttäuscht bin ich  von Thomas  Bach ( Würzburger wie  ich )  dem IOC Boss.
Aber da  sieht man es  wieder einmal wie  die Herren Funktionäre an ihren  Posten kleben.

Sind  alle  gleich : Blatter, Platini, Bach  usw usw.  Alle in einen Sack und man trifft nie den verkehrten.
Bach will wieder gewählt werden und macht auf lieb Kind: nicht nur den Russen gegenüber,
sondern er deckt  die  Decke des  Schweigens über  den ganzen  Sumpf im Sport.

Sportfunktionäre  sind danke der  Milliarden TV Gelder   auch  alle   gedopt 
Doping  für  die Funktionäre  ist  Geld, Geld , Geld  und das in Selbstbedienungsmanier


edit: die vielen Leerzeilen entfernt


« Letzte Änderung: 27. Juli 2016, 23:16:06 von Bruno99 »
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----   Lieber sinnvoll schweigen als gedankenlos schwätzen.  ----

Es gibt kaum etwas Besseres, als mit einem Freund über ein interessantes Thema zu schweigen.

Expat Charly

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1153 am: 30. Juli 2016, 02:29:01 »

Es gibt noch eine deutsch-russische Freundschaft - trotz Russland-Bashing! Was selbst der US-President Obama nicht verhindern kann - der IOC-Chef Thomas Bach macht es moeglich. Vermutlich zum Leidwesen der USA!

IOC: Thomas Bach und die Sauberkeit im Sport - Panorama/NDR

(7:49)
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Expat Charly

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1154 am: 30. Juli 2016, 02:51:01 »

Auf der vorherigen Seite wird über die Teilnahme Russlands an den Olympischen Spielen berichtet, wie IOC-Präsident Bach bekannt gab.

Olympische Spiele - Rio 2016: Zeitplan, Sportarten und Olympia-Stars
--- www.welt.de/152156100 ---

--- Absteiger Brasilien - Vom Hoffnungsträger zum Sorgenkind ---

www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/187677/index.html
www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=60593 (43:25)
« Letzte Änderung: 30. Juli 2016, 02:58:09 von Expat Charly »
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