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Autor Thema: Sanktionen gegen Russland  (Gelesen 214074 mal)

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Kern

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1335 am: 03. Januar 2017, 10:11:02 »

Hallo Ihr Zwei


Falls Euch der Stoff für Zoff ausgehen sollte:
Im Thema "Sanktionen gegen Russland" findet Ihr genügend Munition.

---

Franzi und Pladib, hört bitte mit diesem nervigen Gezanke auf!
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namtok

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1336 am: 15. Januar 2017, 04:04:42 »

Russland wird die G 8 verlassen, die seit der Krimannektion eh auf Eis liegt und seitdem wieder wie früher zur G 7 reduziert wurde.

http://www.independent.co.uk/news/world/politics/russia-g8-kremlin-crimea-ukraine-vladimir-putin-g7-g20-a7525836.html
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Pladib

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1337 am: 16. Januar 2017, 13:08:26 »

Beim schweren Alltag vieler Russen stellt sich mir dann schon die Frage
ob die Sanktionen wirklich sinnvoll sind.
Man "bestraft" vermutlich mehr die schon länger verarmten Schichten.
Und am Ende hilft es nur der Propaganda - der Westen hat die Schuld.

Die Situation am Beispiel der Rentner:



Daniel
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1338 am: 26. Januar 2017, 15:49:20 »

Kuerzlich bin ich draufgekommen, warum mir Putin so sympathisch ist: In unserer Familie kann naemlich auch niemand singen   :'(

https://youtu.be/t99Y435o3_k?t=34

fr
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Pladib

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1339 am: 02. Februar 2017, 23:38:02 »

Putins friedliche Urlauber-Soldaten scheinen ein Langzeit-Visa für die Ukraine zu haben.

https://www.welt.de/politik/ausland/article161721463/In-der-Ostukraine-entbrennt-ein-Winterkrieg.html


Daniel
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Benno

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1340 am: 03. Februar 2017, 00:39:31 »



Putins friedliche Urlauber-Soldaten scheinen ein Langzeit-Visa für die Ukraine zu haben.   Daniel


In der unendlichen Geschichte des Maerchens "Putin war es !" hat der Daniel Pladip ein neues Kapitel aufgeschlagen.



Wie sind aber aktuell dort die tatsaechlichen Fakten ?

Neue Kämpfe in der Ostukraine

Mit dem Amtsantritt von Donald Trump, der möglicherweise neue Beziehungen zu Russland knüpfen könnte, wird die Lage für Kiew unsicher. Die USA standen bislang hinter der Ukraine, übten wenig oder keinen Druck auf die Umsetzung des Minsker Abkommens aus, förderten den Beitritt der Ukraine zur Nato und zur EU und nutzten den Ukraine-Konflikt zur Konfrontation mit Russland. Die Kämpfe setzten nach dem ersten Telefonat zwischen Donald Trump und Wladimir Putin am vergangenen Samstag und vor dem Besuch des ukrainischen Präsidenten Poroschenko in Berlin ein.

Nach Auskunft des Weißen Hauses hätten die beiden Präsidenten eine Stunde miteinander gesprochen, das Gespräch sei positiv verlaufen und ein Beginn zur Verbesserung der Beziehungen beider Staaten. Das dürfte in Kiew Ängste und bei den Separatisten Hoffnungen ausgelöst haben.

Beide Seiten werfen sich wie üblich gegenseitig vor, mit den neuen Feindseligkeiten begonnen zu haben und auch Wohngebiete zu beschießen. Für die Bild-Zeitung ist klar: "Putins Schergen starten neue Ukraine".

Dabei liegen widersprüchliche Meldungen vor. Die Separatisten hatten behauptet, ukrainische Verbände hätten angegriffen und seien zurückgeschlagen worden, wonach sich die Miliz des Rechten Sektors eingeschaltet habe, bei deren Artilleriebeschuss seien nicht nur Separatisten, sondern auch ukrainische Soldaten getötet worden. Moskau stellte sich hinter die Separatisten und erklärte, man habe Beweise dafür, dass "unabhängige Gruppen" aus der Ukraine mit den Angriffen begonnen hätten.

Kreml-Sprecher Peskow zog aus den wieder aufgeflammten Kämpfen die Konsequenz, dass es nun umso dringender sei, die Gespräche zwischen Moskau und Washington wiederaufzunehmen, "um den ukrainischen Knoten zu lösen".

Offenbar konnte gestern schließlich noch ein Waffenstillstand mit der Hilfe der JCCC (Joint Center for Control and Coordination) durchgesetzt werden. Die Kontaktgruppe soll einen Plan ausarbeiten, um die Kämpfe in dieser Region zu beenden, den das JCCC umsetzen und die OSZE beobachten soll. Bis zum 5. Februar sollen die schweren Waffen von der Kontaktlinie nun zurückgezogen werden. Daran glauben wird wohl kaum jemand.

Das freilich ist das Tit-for-Tat-Spiel, das Kiew und die "Volksrepubliken" seit langer Zeit aufführen, jeweils geduldet von Russland und EU/Nato/USA.
Möglicherweise könnten hier Gespräche zwischen Moskau und Washington Veränderungen bewirken, um diesen andauernd köchelnden Konflikt auf dem Rücken der Menschen zu lösen, nachdem die EU dazu nicht imstande ist.

Quelle: heise.de

Verletzung der Waffenruhe in Ostukraine: BBC-Video belastet ukrainische Streitkräfte schwer



Ein in der ostukrainischen Stadt Awdeewka aufgenommenes Video eines BBC-Korrespondenten, das im Internet aufgetaucht ist, erhärtet Vorwürfe gegen die ukrainische Regierung, ihre Streitkräfte verletzten die Waffenstillstandslinien des Minsker Abkommens.
Bereits zuvor hatte die OSZE gewarnt, das Heranrücken von Panzern an die Stadt würde eine solche Vertragsverletzung darstellen.

Wir haben ukrainische Truppenteile und Panzer in Avdiivka [Schreibweise des Journalisten] angetroffen, die gefechtsbereit zu sein schienen. Und wir konnten hören, dass es hier keine Waffenruhe gibt", erklärte Tom Burridge auf Twitter unter Verweis auf das Video.





Poroschenko genehmigt Präsenz der NATO-Panzer und Militärs in der Ukraine



Rund 3.000 NATO-Soldaten sowie Panzertechnik werden in der Ukraine eintreffen. Die entsprechende Genehmigung hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko am Donnerstag unterzeichnet. Laut dem Dokument werden die Militärs der Nordatlantischen Allianz sowie der Vereinigten Staaten gemeinsam mit der ukrainischen Armee mindestens zwei groß angelegte Manöver auf ukrainischem Territorium durchführen.

Am Dienstag waren die ersten belgischen Militärangehörigen sowie Bundeswehrsoldaten in der litauischen Hauptstadt Vilnius angekommen. Nach Angaben der Zeitung Der Spiegel sollten die Militärs bereits am Montag verlegt werden. Die Landung der Transportmaschine sei aber durch Eisregen verhindert worden.

Quellen: RT Deutsch
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franzi

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1341 am: 03. Februar 2017, 02:28:54 »

Zwei ausfuehrliche Uebersetzungen aus russischen Quellen

Zitat
Warum kam der Vizepräsident der USA nach Kiew?

– Am 20. Januar ist der Tag der Inauguration des gewählten Präsidenten Donald Trump.
– Am 15. Januar hat der weggehende Präsident, Barack Obama, Biden die Freiheitsmedaille des Präsidenten – die höchste zivile Auszeichnung der USA – überreicht.
– Am 16. Januar ist der Politrentner Biden in Kiew
.

http://vineyardsaker.de/2017/01/31/ischtschenko-warum-kam-biden-nach-kiew/

Biden hat Kiew instruiert, wie der Konflikt weitergefuehrt werden muss (Obama nicht lange vorher Berlin, dass die Sanktionen aufrechterhalten werden muessen)

Was mich immer wieder wundert, dass sich Merkel nicht geniert, sich mit diesem versoffenen Wodkajelzinverschnitt Poroschenko ablichten zu lassen, der ist inzwischen wohl nix mehr zu bloed.

Dieses Foto erinnert einen an wen?



Kleine Hilfe: Man muss ueber 70 Jahre zurueckdenken.

fr
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Benno

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1342 am: 03. Februar 2017, 02:50:04 »


Wladimir Putin zur Eskalation im Donbass: Kiew braucht Geld und will es beim Westen herausschlagen

2.02.2017



Der russische Präsident nannte die Gründe der Zuspitzung im Donbass, die ihm zufolge eine ukrainische Provokation ist.

"Die ukrainische Führung braucht Geld. Am besten ist es, Geld aus der EU, den einzelnen europäischen Ländern, den USA und internationalen Finanzinstitutionen herauszuschlagen, indem man sich als Opfer einer Aggression inszeniert“, erklärte er vor Journalisten.

Ein weiterer Grund für Kiews Handlungen im Donbass könne sein, dass die ukrainische Opposition aktiver geworden ist.

Die Stadt Awdijiwka im Gebiet Donezk ist seit Tagen Schauplatz zunehmender Feindseligkeiten. Entlang der Fronten sind die intensivsten Gefechte seit Monaten zu verzeichnen.

Der stellvertretende ukrainische Verteidigungsminister Igor Pawlowsky hat zu Beginn der Woche zugegeben, dass Kiews Truppen sich "Meter für Meter" auf die Positionen der Rebellen in der Ostukraine zubewegen.
Kiew behauptet jedoch, die Offensive sei von den Rebellen provoziert worden.

Quelle: RT Deutsch
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Gerdnagel

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1343 am: 03. Februar 2017, 06:25:01 »

 :]  Es ist wie meist, einer weiss immer  alles  :-X  oder fast.

Tatsache ist doch, dass die Russen in der Ukraine nichts verloren haben.
 Tatrsache ist auch, dass der nette Trump  die Handlungen des agressiven Putin  nicht versteht.
Ist die Freundschaftsbeziehung schon am Ende ?   ;]
Zitat
 
"Aggressive Handlungen"

USA halten an Russland-Sanktionen fest
 
 Seit rund zwei Jahren existiert das Minsker Friedensabkommen. Dennoch flammen die Kämpfe in der Ostukraine immer wieder auf. Die Ukraine und Russland geben sich gegenseitig die Schuld dafür. Die neue US-Regierung setzt nun ein Zeichen.

Die neue US-Regierung von Präsident Donald Trump will die wegen der russischen Annexion der Krim-Halbinsel verhängten Sanktionen gegen Moskau aufrecht erhalten. Das sagte die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley. Die Strafmaßnahmen blieben bestehen, "bis Russland die Kontrolle über die Halbinsel an die Ukraine zurückgegeben hat". Die USA verurteilten die dortigen "aggressiven Handlungen" Russlands.   
   das liest sich aber garnicht gut.

Wollte er nicht als Friedensstifter auftreten, dieser Trump ?  gleichzeitig will er aber den Haushalt  fuers Militaer erhoehen.
Braucht man ja auch, als Abschreckung  {+
http://www.n-tv.de/politik/USA-halten-an-Russland-Sanktionen-fest-article19685370.html   

  http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-us-regierung-verurteilt-aggressives-russisches-vorgehen-in-ostukraine-a-1132965.html   
 {+ 
Zitat
  Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko warf russischen Soldaten vor, die umkämpfte ukrainischen Stadt Awdiiwka angegriffen zu haben.

Russlands Staatschef Wladimir Putin bezichtigte hingegen die Führung in Kiew, die Gefechte provoziert zu haben.
 
« Letzte Änderung: 03. Februar 2017, 06:38:44 von Gerdnagel »
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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1344 am: 03. Februar 2017, 08:12:08 »

Im Süden Thailands heißen die Aufständigen Terroristen.

Was ist in der Ukraine anders?
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Pladib

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1345 am: 03. Februar 2017, 08:56:23 »

Im Süden Thailands heißen die Aufständigen Terroristen.

Was ist in der Ukraine anders?

Gott Putin liefert Waffen an Helden aber nicht an Terroristen.


Daniel
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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1346 am: 03. Februar 2017, 11:41:56 »

Im Süden Thailands heißen die Aufständigen Terroristen.

Was ist in der Ukraine anders?

Was hat das 8000 Kilometer von der Ukraine entfernte Thailand, das Russland nicht sanktioniert,  mit dem Threadtitel zu tun {[
Genauso OT waers, wenn man fragen wuerde, warum werden die Terroristen in Syrien von den MM als Aktivisten bezeichnet  {+.

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Pladib

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1347 am: 03. Februar 2017, 13:43:24 »

Manche Träume platzen wie Seifenblasen. :-)

USA verurteilen aggressives Vorgehen Russlands
Die Kämpfe in der Ostukraine sind erneut entflammt, die Menschen leiden.

Jetzt hat sich die Trump-Regierung erstmals geäußert und angekündigt:
Die Sanktionen gegen Moskau werden aufrechterhalten.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-us-regierung-verurteilt-aggressives-russisches-vorgehen-in-ostukraine-a-1132965.html


Daniel
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arthurschmidt2000

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1348 am: 03. Februar 2017, 15:32:28 »

Vielleicht hat ja Herr Trump etwas gegen Terroristen aller Art während Herr Putin da ein wenig wählerischer ist. Nur die Mitarbeiter des IS sind für ihn Terroristen, eigene Leute, die mit seiner Unterstützung in einem anderen Land Terror ausüben, dagegen Rebellen.
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norwegerklaus

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Re: Sanktionen gegen Russland
« Antwort #1349 am: 09. Februar 2017, 20:19:39 »

Mainstream und alles gestellt???
Ich finde diese Doku  von Z O O M zumindest interessant, da Norwegen  am nördlichsten Zipfel ähnliche Probleme mit Zudringlinge aus Russland auf Rädern hatte, die schon länger im dortigen Land Aufenthalt hatten.



Man sollte mal darüber nachdenken!

Gruss Klaus
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