Ich habe von einem Fall gehoert, da ist ein Deutscher 2007 im Alter von Mitte 40 nach Thailand "ausgewandert".
Nach eigenen Aussagen arbeitet er hier nicht... !!
Mir in kein VISUM fuer eine solche Konstellation bekannt.......!!
Oder hat jemand Anderes wirklich relevante und zutreffende Informationen
??
Meinst Du etwa mich ?
Ohne nun auf die Masse der Postings eingehen zu wollen :
Das geht und zwar mit Non-Immi-O-Multiple (alle 90 Tage nach Burma) - nein ich bin weder Millionär, noch habe ich eine Erbschaft gemacht, noch arbeite ich hier, noch bin ich verheiratet, noch bin ich 50 - klappt prima, ziehe aber auch nicht ständig um die Häuser, was ich in DE ja auch nicht gemacht habe.
Das "normale" Leben kostet selbst auf Phuket nur einen Bruchteil dessen, was in DE auszugeben ist und als "Hobby-Controller" habe ich exakte Aufzeichungen + Statistiken (umgangreiche Excel-Tabellen) über meine Kosten hier erstellt, damit das ganze nicht aus dem Ruder läuft.
Es wird ja immer wieder von allen Seiten das unterschiedlichste über die Lebenshaltungskosten in TH behauptet, doch ich wollte mich darauf nicht verlassen und weis nun ganz genau schwarz auf weiss für was welche Kosten anfallen - täglich, monatlich, pro Jahr und alles aufgeschlüsselt in Auto-Betriebskosten, Moped, Restaurantbesuche, Lebensmittel etc. - alles in THB sowie in % !
Letztendlich hängt alles freilich aber von der Lebensweise ab.
Das Einkommen sollte am besten aus Europa kommen, denn ein kleiner Verdienst mit was auch immer in EU ist wie ein großer Verdienst hier in Thailand.
"Ausgewandert" bin ich allerdings nicht, denn offiziell wohne ich weiterhin in DE, habe dort auch tatsächlich eine Wohnung, ein Motorrad etc., d.h. sozusagen eine Ferienwohnung in DE um einmal im Jahr dort 4 Wochen Urlaub zu machen - so wie früher in Thailand nur eben umgekehrt - und zahle auch Steuern.
Von der Bar o.ä. in Thailand rate ich dringend ab, denn alle Bekannte (3), die vor noch nicht zu langer Zeit dachten von DE nach TH zu kommen um so etwas zu eröffnen, sowie davon zu leben sind allesamt damit auf die Schnauze gefallen, d.h. die Einnahmen decken im Idealfall gerade mal die Kosten, die Investionen für "Keymoney", Umbau etc. fressen die Ersparnisse auf und nachdem die Erkenntnis kommt, kann so eine Bude nur sehr schwer und nur verbunden mit großen Verlusten einem anderen "Helden" aufgeschwatzt werden - auf diese Art wechseln die Buden recht schnell die Besitzer und jedesmal verdienen nur die Eigentümer, das Personal und die netten Freunde mit oder ohne Uniform die einem gegen finanzielle Zuwendung freundliche Unterstützung anbieten daran.
Gruß Bagsida
P.S.:Hab auch schon dran gedacht, diese Excel-Tabellen an die jeweiligen Bedürftnisse angepasst gegen "Kostenbeteiligung" oder ganz öffentlich über einen Verlag oder so anzubieten.