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Autor Thema: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?  (Gelesen 20184 mal)

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kiauwan

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #45 am: 11. November 2014, 19:54:41 »

Kann nur von meiner Umgebung sprechen .

Das Dorf wurde von Kriminellen und Drogen Haendler geseubert .

 
 

Das liegt ja wohl eher an der oertlichen Polizei die fuer etwas Geld wegschaut

Was sich natuerlich nicht geaendert hat ist das man man in Bangkok immer noch Raubkopien von saemtlichen Sachen jeden tag in der Sukumvit kaufen kann, stellt sich doch die Frage welche Lichtgestalt da im Hintergrund der ganzen Markenkopien steht
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Helli

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #46 am: 12. November 2014, 01:47:24 »

Das Dorf wurde von Kriminellen und Drogen Haendlern gesäubert.
Das heißt aber auch, dass es bei Euch keine Beamten in braunen Uniformen mehr gibt, oder?
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

AndreasBKK

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #47 am: 12. November 2014, 09:45:40 »

Reiche Oliven.  :] :]

Nun wissen wir ja warum so viele Member im neuen Rat von Prayuth alle 3 stellige Millionenbeträge auf ihren Konten haben.
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rudiklaeng

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #48 am: 13. November 2014, 13:36:05 »

Neuerdings hört man einiges von den Nachbarn und in der Stadt . Allerdings sehr verhaltent eher im Flüsterton . Die Armee übernimmt teilweise
Aufgaben der Kommunen . Z.B. wird unter Anderem die Stadtreinigung privatisiert . Die Arbeiter bekommen nur noch 200 B an den Tagen die sie arbeiten.
Vorher gab es 9000 B im Monat und Sondervergünstigungen ,z.B. erlass des Schulgeldes usw. .In anderen Bereichen tut sich auch einiges ,leider noch
keine zuverlässigen Informationen .
Nach Aussagen ,meines Erachtens nach kommpidenten Leuten einheimische natürlich , noch hinter vorgehaltener Hand ,soll es keine normalen
demokratischen Wahlen mehr geben . Wenn dann gewählt werden darf wird nur ein ausgewälter Teil der Bevölkerung wählen .
Amerikanische Politikberater empfelen auch dieses Vorgehen , wegen der Untertanenmentalität der Einheimischen die immerwieder zu den bekannten
Proplemen führt .
Die Wahrheit ist doch aber wohl eher daß die politischen Propleme im Land meist von der alten Machtclicke inziniert wurden , die jetzt wieder , natürlich wesentlich schlauer , - regiert - . Was sollten sie denn machen sie haben keine Wahl mehr gewonnen . Zum Nutzen des Volkes ?  Oooh! da hätten sie vor
vielen Jahren schon reichlich Gelegenheit gehabt . Es gibt  an der Spitze - hier - Niemand der fähig wäre etwas gravierentes zu verändern von wollen
brauchen wir erst garnicht zu reden .  {+ {+    Prost Mahlzeit !
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rudiklaeng

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #49 am: 13. November 2014, 14:35:45 »

Zum Beitr. Paati 1
sehr gut was Sie da schreiben , gefällt mir !
Das was der gr. General da von sich gibt kommt bei den Einheimischen ungefähr so an wie Sie sich das denken .
Für die Bevölkerung ist das Prozetere ja nichts Neues das kennen sie zeit ihrer Geburt .
Viele Einheimische sagen "die können nichts und haben noch nie was gekonnt " auser Fett abschöpfen .
Man muß nur abwarten bis sie nicht mehr weiter wissen dann wird vieleicht wieder gewählt .
Wenn als die Schows der hohen Militärs in weißer Uniform in Bangkok stattfinden ,gibt es doch inzwischen eine Menge
Einheimische die darüber lachen oder sich lustig machen " lakohn dahahn" . Jedenfalls in der Gegent ,auf dem Land ,
in der ich mich überwiegent aufhalte . Vor zwanzig Jahren war das noch nicht so .
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crazyandy

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #50 am: 13. November 2014, 15:05:43 »


Nach Aussagen ,meines Erachtens nach kommpidenten Leuten einheimische natürlich , noch hinter vorgehaltener Hand ,soll es keine normalen
demokratischen Wahlen mehr geben . Wenn dann gewählt werden darf wird nur ein ausgewälter Teil der Bevölkerung wählen .
Amerikanische Politikberater empfelen auch dieses Vorgehen , wegen der Untertanenmentalität der Einheimischen die immerwieder zu den bekannten
Proplemen führt .
Die Wahrheit ist doch aber wohl eher daß die politischen Propleme im Land meist von der alten Machtclicke inziniert wurden , die jetzt wieder , natürlich wesentlich schlauer , - regiert - . Was sollten sie denn machen sie haben keine Wahl mehr gewonnen . Zum Nutzen des Volkes ?  Oooh! da hätten sie vor
vielen Jahren schon reichlich Gelegenheit gehabt . Es gibt  an der Spitze - hier - Niemand der fähig wäre etwas gravierentes zu verändern von wollen
brauchen wir erst garnicht zu reden .  {+ {+    Prost Mahlzeit !

die frage ist werden Sie sich in Ihr Schicksal ergeben, oder es dem Süden gleichtun  ???, wird eine Person kommen die Thailand ins 21te Jahrhundert führt  ;) :-), oder eine die Thailand lieber in 19ten Jahrhundert sieht  ???  :o :( >:.
« Letzte Änderung: 13. November 2014, 15:34:12 von crazyandy »
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Tommi

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #51 am: 13. November 2014, 15:22:59 »

Die Arbeiter bekommen nur noch 200 B an den Tagen die sie arbeiten. Vorher gab es 9000 B im Monat und Sondervergünstigungen ,z.B. erlass des Schulgeldes usw.

Ich traue "denen" so gut wie jede Schlechtigkeit zu, aber unterlaufen sie den Mindestlohn?
Oder gibt es den schon gar nicht mehr? Obwohl, selbst das würde mich nicht mehr wundern.
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rampo

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #52 am: 13. November 2014, 16:36:22 »

War da nicht auch mal so ein Wifzack , der geschrieben hat seine Schwiegermutter bekommt seit der Militaer Regierung keine Rente mehr .

Hinter vorgehaltener Hand , das glaubst du aber selber nicht . {[ {[

Aber es gibt sicher ein Paar die mit dir mitfuehlen . :]

Fg.
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Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

chauat

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #53 am: 13. November 2014, 17:09:13 »

Ich sage es mal so:
Während der Zeit wo die Deutschsprachigen Stämme die Demokratie erlernten war die Sterblichkeit in der Weltbevölkerung recht groß!  >:
Es ist also nicht sooo schwer für andere Völker es besser zu machen! Auch Thailand ist da immer noch auf einen besseren Weg als wir damals.  {--
Und am Ende war es dann auch nur möglich (mir möge die Zunge jetzt festfrieren) mit einer Militärbesatzung zum Großteil der Amis & Engländer.   {[
Die Russen kann man sich sparen da sie es bis heute nicht geschafft haben  :] und die Franzosen waren zum Zeitpunkt nach der Deutschen Diktatur selber eine Militär Diktatur (und das von mir wo ich sie doch so mag!  :'( ).
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Heute bis du ein Abbild deiner gestrigen Blödheit. Denke also Heute nach damit du morgen glücklich sein kannst.

Bruno99

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #54 am: 13. November 2014, 19:59:43 »

War da nicht auch mal so ein Wifzack , der geschrieben hat seine Schwiegermutter bekommt seit der Militaer Regierung keine Rente mehr .

nicht nur das, auch das Internet sollte abgeschaltet werden  {--

hinter vorgehaltener Hand ist eben viel Platz, wir nehmen das nicht so ernst und warten mal erst ab und reagieren wenns noetig ist, nicht wahr Rampo  [-]
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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
versteht von beidem nichts.
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samuispezi

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #55 am: 13. November 2014, 21:08:17 »



mir würde es auch schwer fallen, dass ich die Militaristen als die Inkarnation der Seriösität wiedererkennen soll, wenn das
grandiose Mitwirken meinerseits beim Militär von der richtigen Farbe der Teilnahmerlotterie abhängig gemacht wird. C--

Mit viel Knete ist auch bei uns sehr viel möglich, aber da in THL ist das ja schon fast so eine schöne Tradition, ähnlich wie
 bei unseren Trachtenvereinen beim Kranzlschiessen.

Grüße
Samuispezi
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Tommi

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #56 am: 13. November 2014, 21:57:58 »

...nicht nur das, auch das Internet sollte abgeschaltet werden  {--

Ich gebe dir Recht Bruno, es gibt manchmal  Gerüchte, die auch nicht gerade von Anstand getragen sind.
Nehmen wir die "Liegestuhlproblematik". Ich kann mir nicht vorstellen, dass die neue Regierung einfach
so Liegestühle streicht und somit Touristen verärgern möchte. Sicher gibt es da noch eine bessere
Erklärung, gibt es Lösungsansätze. So einfach, wie es mitunter berichtet wurde, wird es wohl nicht sein.

Gleichwohl spüren viele Farangs, dass auch "gelbe Thais" unzufrieden sind. Es ist ein Unterschied, ob man
auf die Einhaltung der Gesetze pocht und plötzlich merkt - das könnte ja im Einzelfall auch mich betreffen.
Es war dann schon leicht naiv anzunehmen, die Armee macht nur im Isaan ernst. So dumm sind sie nicht,
die Generäle. Sie stehen im Fokus, auch international und eines sei ihnen, obwohl ich sie extrem unangenehm
finde, bescheinigt - sie haben einen verdammt harten, wenn nicht unmöglichen, Job übernommen. Doch
gezwungen hat sie keiner, sie haben geputscht, sie müssen damit leben, nach Ergebnissen gefragt zu werden.
Abwarten, die schlimmste aller Erkenntnisse wäre - ob Gelb, Rot, oder Grün, völlig egal, ein unregierbares Land!
« Letzte Änderung: 13. November 2014, 22:22:08 von Tommi »
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arthurschmidt2000

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #57 am: 13. November 2014, 22:57:22 »

Zitat
Liegestuhlproblematik

Wollte ich im vorigen Jahr längst des Strandes von Kamala trockenen Fußes laufen, war das nur bei Niedrigwasser möglich. Lief die Tide auf, reichte das Wasser an etlichen Stellen so bis etwa halbe  Liege der ersten Reihe. Zum Glück gab es noch den Uferweg.  Aber den vom Strand aus zu erreichen war auch nicht immer ganz einfach, dafür standen viele Liegen zu dicht an dicht. Gut, der Urlauber bringt Geld und will seine Erholung. Gefragt habe ich mich allerdings schon, warum der Strand wochenlang auch dann so zugeparkt sein musste, wenn nur etwa 30% der Liegen belegt sind.

Dann kamen die Admiräle. Die sahen das genauso und beriefen sich auf das Gesetz; das verbietet die kommerzielle Nutzung des Strandes. Sie wiesen aber auch darauf hin, dass jedermann dort selbstverständlich eine Liege und einen Sonnenschirm aufstellen darf. Erwartet wird allerdings, dass er diese Teile nach seinem Strandaufenthalt wieder abräumt.

Die hier hart um ihre Existenz ringenden Thai sahen bisher keine Möglichkeit, diese Vorgabe praktisch umzusetzen.

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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Bruno99

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #58 am: 13. November 2014, 23:27:13 »

Ich gebe dir Recht Bruno, es gibt manchmal  Gerüchte, die auch nicht gerade von Anstand getragen sind.

Geruechte haben wohl weniger mit Anstand zu tun, als viel mehr damit, dass sie sich viel laenger halten als die nichteingetretene Botschaft  >:

Zum Titel zurueck zu kommen, ich empfinde Bangkok, wo ich mich des oefteren aufhalte, als viel ruhiger und angenehmer  ;}

  
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Tommi

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Re: Was hat sich nach sechs Monaten im Amt eigentlich wirklich geändert?
« Antwort #59 am: 14. November 2014, 11:14:38 »

Man erwartet vielleicht auch zu viel. Liegestühle stechen negativ ins Auge und die
grössten Probleme werden folgerichtig, mit harter Hand, zuerst angegangen.
Die vielen "naturbelassenen" Thaistrände sind erst einmal zu vernachlässigen.
Ich verstehe das zu 100%, die Armee kann nicht an allen (medienunwirksamen)
Fronten gleichzeitig kämpfen. Aber das wird schon, es braucht ein wenig Geduld.

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