Die Zeiten sind nicht deshalb automatisch schön(er), weil es keinen tobenden Mob in Bangkok gibt.
Thailand hat 67 Millionen Einwohner, deren Grundrechte, deren Wohlergehen und deren Stimme zählen
weit mehr, als die militärische Verhinderung von Auseinandersetzungen einer Gruppe von"Kampfbereiten"
in Bangkoks Strassen. Selbst wenn es dieser positive Ansatz wäre - warum darf deshalb nicht gewählt werden?
Warum dürfen Medien nicht frei berichten, warum werden Menschen massenweise verhaftet. Wegen dem Mob?
Das ist alles westliche Propaganda und hat in Thailand nichts zu suchen. In Thailand wird es niemals freie Wahlen geben, denn hier werden Stimmen gekauft. Das wird sich niemals ändern, das steckt in ihren Köpfen.
Ach so, die sog. Demokraten wie Abi und Sude, haben sie nicht das Parlament verlassen? Die wollen Demokraten sein und stoßen das mit den Füßen. So was brauchen wir hier nicht.
Die Dame vom Amt überfordert und vom Ausland aus gesteuert. Jedes Kind wusste, wird das Amnestiegesetz angefasst, dann gibt es Ärger. Bloß gut, dass dieses Marionettenspiel vorbei ist. Die meisten Thais, die über wenig Geld verdienen leiden an die massiven Preiserhöhungen. Besonders bei der Gasflasche ist die Verteuerung extrem. Vor 8 Jahren noch 305 Baht gekostet und das kostet jetzt 365 Baht. Ihren Beschluss vom Mindestlohn geht auch voll in die Hose. Heute erzählte mir ein Großbauer von ihrem Gesetz. Zwar wurde der Mindestlohn auf 300 Baht pro Tag festgesetzt, aber bei 8 Stunden Arbeit. Jetzt arbeiten sie bei ihm, 7,5 Stunden und erhalten nach wie vor 250 Baht am Tag. Das lässt das Gesetz zu.
Buddha sei Dank, das hat der General erkannt und macht seine Arbeit hervorragend. Durch seine Maßnahmen gab es auch für uns einige Vorteile.
Nur wenige Beispiele:
Fußball WM im Thai Free TV, da haben die Vorgänger voll versagt.
Spritpreise schon seit Monaten im Keller, wo die anderen die Preise nach oben drehten, er drehte sie nach unten.
Hier finden viele Baumaßnahmen statt, das bringt Arbeit für die Leute, gerade in meiner industrieschwachem Betrieb. Wohnungsbau, Straßenbau, hier sind alle voll am molochen.
Hier ist kaum ein Stück Land unbewirtschaftet. Seit einigen Jahren wird auch hier stärker Gemüse angebaut und so gibt es eine große Auswahl auf dem heimischen Markt.
So jetzt könnt ihr weiter geifern.