Anfang des Jahres war von 300.000 "Asylbewerbern" die Rede, die 2015 in Deutschland einfallen werden. Mittlerweile steht die regierungsamtliche Zahl bei 800.000, die nicht ganz so amtliche Zahl (die Bayern, Hessen und Brandenburg bereits als offiziell ansehen) beträgt eine Million. Eine Million Menschen entspricht der Einwohnerzahl des Saarlands, wo sich diese Bevölkerung auf 2.590 Quadratkilometer verteilt. Über 80% der Zudringlinge sind junge, wehrfähige Männer, keine wirklichen "Flüchtlinge", die ihre Familie in Sicherheit bringen wollen. Kaum einer von ihnen spricht deutsch, und die Mehrheit sind Muslime, also Kulturfremde.
Diese "Flüchtlinge" mit den Flüchtlingen des Zweiten Weltkriegs zu vergleichen, ist nicht bloße Dummheit, sondern eine bodenlose Frechheit. Die damaligen Flüchtlinge waren Deutsche, vertraut mit Sprache und Kultur. Ihre Ausbildung, in Schule und Beruf, entsprach weitestgehend jener im Westen. Wer aus Syrien oder Eritrea, aus dem Sudan oder dem Irak zu uns kommt, verfügt bestenfalls über eine nominell brauchbare Ausbildung, die jedoch nichts mit den deutschen Standards zu tun hat. Bei Ärzten und Ingenieuren bedeutet das, daß deren Abschlüsse nicht vergleichbar sind. Bei Handwerkern heißt es, daß "Meister" nach unseren Begriffen bestenfalls das zweite Lehrjahr abgeschlossen haben. "Stein auf Stein" mag vor 50 Jahren gegolten haben, schon damals hat es sich von Lehmziegel auf Lehmziegel unterschieden. Europäische Standards mit Baumaschinen, mit Isolierung und modernen Baustoffen, kennt der "Maurer" aus Ghana nun einmal nicht.
Die Politiker stellen sich uneingeschränkt auf die Seite der Invasoren, denn es ist eine Invasion, die hier stattfindet. Das deutsche Volk wird dabei ausgedünnt und verdrängt. Politik und Justiz haben die Interessen unseres Volkes, die Interessen unserer Kultur, längst verraten. Bundespräsident, Kanzlerin und Vizekanzlerin sind sich einig, daß unsere dicht besiedelte Heimat ein "Einwanderungsland" sei, daß der Islam zu diesem unserem Land gehöre, daß wir den Fremden eine Willkommenskultur zu bereiten hätten. Was unsere Eltern und Großeltern sich nach dem Vernichtungskrieg gegen Deutschland in mühsamer Arbeit und im Schweiße ihres Angesichts aufgebaut haben, soll an diese Fremden verschenkt werden. Fremde, die es nicht geschafft haben, ihre eigenen Länder aufzubauen, dort friedlich zusammenzuleben und sichere Lebensverhältnisse zu schaffen. Diese Fremden haben vor allem jene Probleme im Gepäck, denen sie angeblich entfliehen wollen. Diese Probleme tragen sie zu uns, und sie werden damit bald zu unseren Problemen werden.
Jeder, der genügend Weitblick hat, diese Entwicklung abzusehen, wird als "Rechter", als "Nazi", als "Rassist", als "Fremdenfeind" oder gleich als "Pack" abgetan. Politiker und qualitätsfreie Wahrheitsmedien hetzen gnadenlos gegen das eigene Volk. Dabei gibt es in der ganzen Weltgeschichte keinen einzigen Fall, in dem massive Zuwanderung friedlich geendet hatte. Entweder die Fremden wurden getötet und vertrieben, oder die Einheimischen unterworfen und dem Untergang überantwortet. Es wird dieses Mal nicht anders sein. Was hier ins Land kommt, ist der Bürgerkrieg von morgen. Ja, es ist der praktizierte Volkstod.
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