Die Islamisierung und Ueberfremdung des Abendlandes am Beispiel der Schweiz:
Die wahren Zahlen hinter den “offiziellen” Statistiken des Bundes - DIE SCHWEIZ IM AUSVERKAUF

Die Schweiz wird zugewandert

Falsch! Richtig gezählt hat die Schweiz derzeit einen Ausländeranteil von über 39%. Mehr als jede dritte in der Schweiz wohnhafte Person ist gemäss den neuesten veröffentlichten Zahlen des Bundesamtes für Statistik von September 2015 Ausländer, oder hat einen direkten Migrationshintergrund. So leben weniger als 5.3 Millionen gebürtige Schweizer im Land, Tendenz durch den Geburtenrückgang abnehmend. Nur die Klein- und Stadtstaaten Liechtenstein und Luxembourg weisen einen noch höheren Migrationsanteil auf. Bereits sind heute Kinder ausländischer Eltern (ohne Einbürgerungen) bis acht Jahre alt, in der gesamten Schweiz in der Mehrheit. An vielen Orten, insbesondere in den Agglomerationsgemeinden zählt man Schulklassen, die ausschliesslich von Kindern ausländischer Eltern besucht werden.
Rechnet man den Ausländeranteil korrekt, so müssen Asylbewerber, illegal Anwesende (Sans-Papiers), untergetauchte Asylbewerber und eingebürgerte Ausländer mit direktem Migrationshintergrund (beide oder ein Elternteil zugewandert) dazu gerechnet werden.

Falsch! Die Zuwanderung der letzten Jahre hat den Reallohn des Schweizer Durchschnittverdienenden jährlich um 2% verringert und der Schweiz wirtschaftlich mehr geschadet als bevorteilt, abgesehen von dem Verlust von Kultur, Identität, Sprache, Fauna und wertvollen Landschaftszonen. Die Kosten für Infrastruktur, Mieten, Lebenskosten, Kranken- und Sozialversicherungen steigen seit Jahren ungebremst, die Migration von Ausländern kostet den Staat jährlich mehrere Milliarden. In der Summe steigert die Zuwanderung das Pro-Kopf-Einkommen der bisherigen Einwohner nicht, im Gegenteil: Die Zuwanderung bläht lediglich die Bevölkerung sowie die Gesamtwirtschaft auf. Damit verknappt und verteuert sie zwangsläufig die schwer vermehrbaren Faktoren wie Boden, Infrastruktur, Umwelt und Energie, wodurch der reale Wohlstand sinkt. Die ungebremste Zuwanderung hat in den letzten 20 Jahren erwiesenermassen ausschliesslich nur negative Folgen hinterlassen, wirtschaftlich wie ökologisch.

Falsch! Zugewanderte Ausländer benötigen nicht nur Wohnraum, zusätzlich müssen Infrastruktur, Einkaufs- und Freizeitanlagen weiter ausgebaut werden, um die Bedürfnisse zu decken. Durch die Zubetonierung von wertvollen Landschaftszonen findet ein dramatischer und irreversibler Rückgang der hiesigen Artenvielfalt statt: So gelten 37% der Säugetiere, 45% der Brutvögel, 80% der Reptilien und 95% der Amphibien als gefährdet und sind vom Aussterben bedroht! Das Schweizer Mittelland ist nach Bangladesh weltweit das dichtest besiedelte Gebiet der Welt!

Falsch! Bei 74% aller Kriminaldelikten in der Schweiz sind Ausländer verwickelt, Asylsuchende oder illegal Anwesende nicht eingerechnet. Von den übrigen 26% der Straftäter machen Neuschweizer mit direktem Migrationshintergrund den weitaus grössten Anteil aus. Seit dem Jahr 2004 haben sich gemäss einer Studie Gewaltdelikte wie Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Einbrüche, Tötungen und Drohungen in der Schweiz durch Ausländer markant gehäuft. Die Gründe liegen gemäss den Experten insbesondere beim laschen Strafrecht, dem chaotischen Asylwesen und bei der ungebremsten Einwanderung. 72% der Sozialbezüger in der Schweiz sind Ausländer! Der Schweizer Steuerzahler trägt die Sozialhilfe für Ausländer. die Migration von Ausländern kostet den Staat jährlich mehrere Milliarden. Die Erwerbslosenquote der ausländischen Bevölkerung liegt mit 7.9% deutlich über jener der Schweizer (2.7%).

Falsch! Die Formel “Wirtschaftswachstum = Wohlbefinden” gilt schon lange nicht mehr! Eine schweizweit erfolgte Studie zeigt auf, dass ungebremstes Wirtschaftswachstum entgegengesetzt wirkt. Die Annahme ist absolut falsch, eine Politik des unverhältnismässigen Wachstums ohne Rücksicht auf Verlust von Natur und Kultur voran zu treiben. Längst strömen nicht nur qualifizierte Arbeitskräfte in die Schweiz, “unqualifizierte” Jobs, werden durch Ausländer besetzt, Stellensuchende, gut qualifizierte Schweizer Bürger haben das Nachsehen und werden benachteiligt. Ob in Pflegeberufen, Tankstellenshops, Detailhandel und neuerdings auch bei der Polizei, ausländische Arbeitskräfte werden Schweizer Stellensuchenden gegenüber bevorzugt. Eine detaillierte Betrachtung zeigt, dass weit über 50% der Zuwanderer gar nicht erwerbstätig sind. Nur 11% können Berufen mit überdurchschnittlicher Wertschöpfung zugeordnet werden. Ein Grossteil der Zuwanderer landet mitsamt des Familiennachzugs direkt in der Sozialhilfe.
Der vollstaendige Artikel:
Komitee für eine selbständige Schweiz