Hundert Polizisten in Kampfausrüstung mit Maschinenpistolen geben keinem Weihnachtsmarkt Sicherheit, sie vermitteln nur das Gefühl, inmitten eines Polizeigefängnisses zu bummeln.
Sicherheit vermittelt die Gewißheit, unter Gleichgesinnten zu sein, fern aller Radikaler, fern aller korantreuen Muslime, die den Heiligen Krieg zelebrieren.
Da können noch so viele Pfeiffers mit Statistiken wedeln, die Bedrohung wächst mit jedem "Flüchtling" an, der ins Land gelassen wird.
Das Gutmenschen-Argument, man könne das doch nicht verallgemeinern, zieht hier nicht.
Wenn ich mich ins Auto setze, bin ich laut Statistik ein potentieller Gefährder, auch wenn ich 100.000e Kilometer unfallfrei zurückgelegt habe.
Im gleichen Sinn ist jeder Moslem gefährlich, auch wenn er höchstwahrscheinlich nichts tun wird.
Das aber wissen wir erst, wenn es zu spät ist.
Der Islam ist eine gefährliche Religion, und nur dort, wo starke Diktatoren regieren, herrscht in islamischen Ländern Ruhe.
Wo der Islam sich ausbreitet, enden Freiheit und Fortschritt, das zeigt die Geschichte der letzten tausend Jahre.
Wobei das größte Problem der islamischen Länder hausgemacht ist: die Armut. Mohammed lehrt die ungezügelte Vermehrung, damit immer genug Kämpfer für die blutige Version des Heiligen Kriegs zur Verfügung stehen.
Zu viele Menschen in einer endlichen Welt bedeuten jedoch, daß sich immer mehr Menschen die begrenzten Vorräte teilen müssen, es also nicht genug für alle gibt.
Dies zwingt entweder zur Expansion in neue Territorien oder zum Krieg.
Das Attentat von Berlin hat gezeigt, daß der Krieg längst bei uns angekommen ist.
Da sagen wir doch: Danke, Kanzlerin! Danke, Seehofer! Danke Euch allen, die Ihr vorgebt, Deutschland zu regieren!
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