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Autor Thema: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung  (Gelesen 1023846 mal)

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franzi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5955 am: 06. Oktober 2017, 10:48:12 »

Die MM, Gutmenschen und "Politiker" arbeiten zwar mit aller Gewalt darauf hin  {/, aber in DACH wird es hoffentlich nicht so weit kommen.

https://dieunbestechlichen.com/2017/10/hirngespinst-islamisierung-video/

Wird Zeit, dass die Bevoelkerung, die noch nicht total hirngewaschen ist, auch a bissl rabiat wird.

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

asien-karl

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5956 am: 06. Oktober 2017, 16:39:21 »


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Bruno99

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5957 am: 07. Oktober 2017, 07:36:30 »

Was soll man denn dazu sagen  {+

Eine oben ohne sonnenbadende Wienerin (23) versetzte sechs bärtige Männer derart in Rage, dass sie die Frau mit Vergewaltigung bedrohten.

http://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Frau-aus-Wien-oben-ohne-am-See--Selbsternannte-Sittenwaechter-drohen-mit-Vergewaltigung-Polizei-sucht-die-Sextaeter-47495010

Zitat
Dass die 23-jährige junge Frau ohne Bikinioberteil nahtlose Bräune suchte, erzürnte die Moralwächter.
Einer der Männer herrschte Begleiter Busek (mit der Frau sprachen sie erst gar nicht) an: "Hier ist nicht nacktbaden. Mich stört das, sie soll sich anziehen."

https://www.facebook.com/thomasbusek/videos/10209869696330248/
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Wer Politik und Moral auseinander halten will,
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Huangnoi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5958 am: 07. Oktober 2017, 10:06:48 »

Was soll man denn dazu sagen  {+

Abschieben, sollte man dazu sagen! Wenn denen unsere Kultur nicht passt, ab nachhause!
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Suksabai

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5959 am: 07. Oktober 2017, 10:40:19 »

Was soll man denn dazu sagen  {+

Abschieben, sollte man dazu sagen! Wenn denen unsere Kultur nicht passt, ab nachhause!

Abschieben ist m.E. zu wenig, ihnen vorher Benimm beibringen  und "gute Reise wünschen" wäre angebracht, sonst kommen die wieder...

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Huangnoi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5960 am: 07. Oktober 2017, 10:43:16 »

 ;D Ich wollte es nicht so krass ausdrücken....

Eine ordentliche Tracht Prügel, die nie mehr vergessen wird, sollte natürlich vor der Abschiebung verabreicht werden.

Am besten die Bastonade. Kennen die doch aus ihrer Heimat!  ;] ;]
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Suksabai

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5961 am: 07. Oktober 2017, 12:33:58 »


Hier ein Blog, mit dem ich mich ziemlich identifizieren kann:

Wir tolerieren die Falschen!

Zitat
Heute stieß eine Burka-Trägerin auf der Mariahilfer Straße eine Frau zu Boden, nachdem diese sie auf das seit fünf Tagen
aufrechte Verbot ihrer mittelalterlich arabischen Bekleidung hinwies.
Ein Mob von Arabern zollte grölend Beifall, letztendlich bedurfte es zehner Polizisten, um dem Treiben Einhalt zu Gebieten.

Dieses Ereignis steht in einer kontinuierlich länger werdenden Reihe von (Un)Regelmäßigkeiten:
Kurz davor hat ein Rudel Araber einem Pärchen aus Wien (sexuelle) Gewalt angedroht, wenn die oben ohne im See badende Frau sich nicht
unverzüglich bekleide.
Blättert man im Archiv des eingewanderten Schreckens noch ein paar Tage weiter zurück, landet man bei dem 18-jährigen,
der seine Schwester mit 28 Messerstichen hinrichtete, weil diese sich im freien Europa angekommen nicht mehr an alle Sitten aus der Wüste halten wollte.

All das steht beispielhaft für das totale Scheitern einer infantilen Annahme:
Der Annahme, Menschen aus den am wenigsten entwickelten und gewalttätigsten Teilen unserer Gegenwart würden ihre barbarischen Gebräuche
von heute auf morgen über Bord werfen, geblendet von der bunt-kulturellen Strahlkraft jenes Westens, den sie für seine Sozialleistungen
lieben wie sie ihn für seine liberale Dekadenz verachten.

Der gesamte Irrwitz unserer allein der Feigheit vor der Auseinandersetzung geschuldeten Toleranz gegenüber dem Wildwuchs dieser Unkultur
kommt darin zum Ausdruck, dass wir die Guten, die liberalen und intellektuellen Muslime, total im Stich lassen.
Leute wie Seyran Ates oder Hamed Abdel Samad stehen 24 Stunden am Tag unter Polizeischutz und können keinen festen Wohnsitz haben.
Die eine betreibt eine liberale Moschee, der andere wagt es allen Ernstes, im 21. Jahrhundert Bücher zu schreiben, in denen er seine Religion kritisiert.
Nicht in Islamabad oder Kairo braucht er dafür eine Leibstandarte, sondern in Deutschland.

Weiter hier: https://www.fischundfleisch.com/langberg-friedrich/wir-tolerieren-die-falschen-39661

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Burianer

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5962 am: 07. Oktober 2017, 12:45:15 »

Zitat
  Kurz davor hat ein Rudel Araber einem Pärchen aus Wien (sexuelle) Gewalt angedroht, wenn die oben ohne im See badende Frau sich nicht
unverzüglich bekleide.
  kurzerhand  bei denen zwei Sachen  amputieren   }}  und den Rest zurueck in die alte Heimat.
Einmal das Hirn  und zweitens das etwas tiefersitzende  :-X

Muss man sich   sowas gefallen lassen ? 
Oben Ohne  gibts in Deutschland schon seit den 80zigern  an Badeseeen.
« Letzte Änderung: 07. Oktober 2017, 12:59:41 von Burianer »
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malakor

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5963 am: 07. Oktober 2017, 13:52:33 »

Zitat
  Kurz davor hat ein Rudel Araber einem Pärchen aus Wien (sexuelle) Gewalt angedroht, wenn die oben ohne im See badende Frau sich nicht
unverzüglich bekleide.
  kurzerhand  bei denen zwei Sachen  amputieren   }}  und den Rest zurueck in die alte Heimat.
Einmal das Hirn  und zweitens das etwas tiefersitzende  :-X

Muss man sich   sowas gefallen lassen ? 
Oben Ohne  gibts in Deutschland schon seit den 80zigern  an Badeseeen.

Man kann nicht amputieren, was nicht da ist.    {;
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asien-karl

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5964 am: 07. Oktober 2017, 14:12:49 »


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goldfinger

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5965 am: 07. Oktober 2017, 18:27:23 »

Das folgende Interview sollte man in Steintafeln ritzen und den linken Gutmenschen solange um die Birne schlagen bis es sitzt.  ;}

Mit Ex-Botschafter Dominik Langenbacher

Zitat
Wo findet dieser Fortschritt statt?
Es gibt Musterländer wie Botswana im Süden, das sich demokratisch entwickelt hat und auf eine Weise mit Diamanten wirtschaftet, dass alle davon profitieren. Ghana ist heute eine ziemlich gefestigte Demokratie, die von Kakao, Gold und Erdöl lebt. In Somalia ist der Bürgerkrieg beendet, das Land stabilisiert sich ebenfalls. Von diesen Beispielen redet aber kaum jemand.

Zitat
Warum haben wir denn immer noch Flüchtlinge aus solchen Ländern in der Schweiz?
Die Leute aus den meisten afrikanischen Ländern haben keinen Anspruch auf den Flüchtlingsstatus. Auch für Somalier wäre es angebracht, die Situation zu überprüfen. Nach meiner Ansicht könnte man die neu Ankommenden heute zurückschicken.

Zitat
Sollte auch die Schweiz Greencards verteilen?
Warum nicht? Ich stelle mir ein Immigrationsvisum vor. Wer eines will, muss einen Betrag von - sagen wir - 20’000 Franken auftreiben und über diese Summe in der Schweiz verfügen. Dann hat er sechs Monate Zeit, eine Arbeit zu finden. In dieser Periode hat er keinen Anspruch auf Sozialleistungen. Findet er einen Job, um sich durchzubringen, kann er bleiben, findet er nichts, muss er die Schweiz verlassen.

Zitat
Ist das nicht unfair? Nur reiche Migrationswillige könnten davon profitieren.
Die meisten schaffen es, das Geld aufzubringen. Oft helfen die Familien, die Interesse daran haben, dass Angehörige auswandern und ihnen Geld heimschicken. Sie bringen ja auch Tausende von Franken für Schlepperdienste auf.

Zitat
Warum diese Unterschiede?
Ein Grund ist die Sogwirkung. Das kann man vor allem bei den Eritreern beobachten. Jene in der Schweiz holen Landsleute nach, indem sie ihnen von der schönen Schweiz und den Sozialleistungen vorschwärmen. Sie sagen ihnen auch, welche Geschichten sie den Behörden erzählen müssen, um bleiben zu können.

Zitat
Sie kommen also, um zu profitieren?
Die meisten kommen nach meinen Erfahrungen nicht, um zu arbeiten. Vielmehr sind sie darüber informiert, dass sie hier Sozialleistungen erhalten, und die Somalier und Eritreer wissen, dass sie nicht zurückgeschickt werden.

Das ganze Interview hier:

https://www.blick.ch/news/politik/ex-botschafter-dominik-langenbacher-afrika-geht-es-viel-besser-als-wir-glauben-id7427398.html

Dominik Langenbacher (66) ist als Diplomatensohn in Berlin, New York und Bangkok aufgewachsen. Nach dem Jus-Studium in Bern trat er in den diplomatischen Dienst ein. Zuletzt war er Botschafter für die Schweiz in Somalia, Äthiopien und der Elfenbeinküste.
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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

goldfinger

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5966 am: 08. Oktober 2017, 09:11:55 »

Noch einer der die Schei :-X e beim Namen nennt:

Politisch korrektes Schweigen

Zitat
Es stellt sich die Frage, ob ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung überhaupt realisiert, dass sich hier etwas ganz Entscheidendes schleichend verändert und dadurch die freiheitlichen Errungenschaften unserer westlichen Zivilisation langsam aber sicher flöten gehen.

Zitat
Gerade jenen Dauerempörten, welche sämtliche 60 Geschlechteridentitäten kennen, den Unterschied zwischen einem an Leib und Leben bedrohten Flüchtling und einem Wirtschaftsmigranten jedoch nicht sehen wollen, wäre etwas mehr Realitätssinn zu wünschen. Und, dass sich die Zuwanderung negativ auf hier lebende Frauen auswirkt, interessiert die überkorrekten Gralshüter der Gleichberechtigungsfraktion plötzlich nicht mehr.

https://bazonline.ch/ausland/europa/politisch-korrektes-schweigen/story/17104873
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Bruno99

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5967 am: 08. Oktober 2017, 09:32:43 »

Interview mit einem Ex-Botschafter, mit einer Afrikanerin verheiratet und in Afrika lebend, zeichnet ein anderes Bild von Afrika.

https://www.blick.ch/news/politik/ex-botschafter-dominik-langenbacher-afrika-geht-es-viel-besser-als-wir-glauben-id7427398.html

Es lohnt sich auch einige Kommentare dazu zu lesen, z.B. der eines ehemaligen Deutschen Botschafters:
Zitat
Ich kann jedes Wort der Aussagen von Herr Langenbacher nur bestätigen.
Auch ich war 17 Jahre in Afrika ( 9 Jahre als deutscher Botschafter ).
Leider will niemand die unbequemen Fakten zur Kenntnis nehmen.
"Afrika wird armregiert" (so der Titel meines immer wieder aufgelegten Buches).
Wir sollten endlich die korrumpierenden Formen der Entwicklungshilfe einstellen und nur noch humanitäre Hilfe leisten. Volker Seitz, Bonner-Aufruf.eu
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jock

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5968 am: 08. Oktober 2017, 11:35:06 »

Ein bisschen zynisch ist das schon,zu verlangen,dass ein Migrant aus Afrika mit
20.000 CHF vorstellig wird um in der Schweiz zu arbeiten,wenn man weiss,dass
das durchschnittliche Einkommen der aermsten Schichten bei 4,5,oder 6 Euro
pro Tag liegt.

Natuerlich gibt es auch in den aermsten Laender Afrikas Familien,die das
schultern koennen.

Aber die Abkoemmlinge kommen vielleicht zum Studium in die Schweiz oder
als Geschaeftsleute.Man wird sie spaeter aber kaum an der Drehbank von Oerlikon
antreffen.

Wenn Herr Langenbacher 3 von 55 Laender Afrikas als Vorzeigemodelle anfuehrt,hat
er uebersehen,dass Somalia nach wie vor als "failed state" gilt,wo gebietsweise
keine staatliche Ordnung herrscht und zahlreiche Binnenfluechtlinge unterwegs
sind,die frueher oder spaeter sich auf den Weg nach Europa machen koennten.

Alleine,dass in Botswana demokratische Umgangsformen ueblich sind,ist das noch
keine Garantie,dass es den Menschen wirtschaftlich besser ginge und damit Mi-
grationsbestrebungen ihren Reiz verlieren.

Ghana hat tatsaechlich in seiner Entwicklung gute Fortschritte gemacht,doch haengt
vieles von der internationalen Preisentwicklung der Bodenschaetze ab.
Die Cashcow die auf den Oel-und Gasfeldern weidete,ist durch den Preisverfall
ziemlich abgemagert und kann nurmehr fuer die Zinszahlungen der aufgenommen-
en Kredite herhalten.
Fuer soziale Aufwendungen,die sowieso nur rudimentaer vorhanden sind,geht das
Geld bald aus.

Herr Langenbacher behandelt nur ein Bruchstueck des afrikanischen Problems,das auf
Europa zustroemt.

Wenn man sich die Bevoelkerungsentwicklung ansieht,die quasi eine Verdoppelung
der Afrikaner bis 2050 prognostiziert,wird klar,dass Afrika es alleine nicht stemmen
wird koennen,die Migration nach Europa einzudaemmen.
Und diese Bevoelkerung soll(je nach Berechnung) auf 4 Mrd.bis Ende des Jahr-
hundert ansteigen.-

Auch wir Europaer haetten gewaltige Probleme,im wirtschaftlichen und sozialen Sektor,
wuerde sich in der kurzen Zeit unsere Bevoelkerung verdoppeln und dann nochmals
verdoppeln.

Jock

p.s. Bevor die Oberlehrer rebellisch werden,bei der Anzahl der Laender Afrikas,gibt
es Unterschiede.Meine Zahl ist aus dem WIKI.

« Letzte Änderung: 08. Oktober 2017, 11:42:24 von jock »
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Benno

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5969 am: 08. Oktober 2017, 12:54:47 »


WARUM EIGENTLICH NICHT EIN PAAR TAUSEND KILOMETER? (zum Beispiel Afrika) - Oberhaching: Moslems fordern am Friedhof einige Meter Distanz - 8. Oktober 2017



Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Sie tun immer wieder das, was sie am Besten können: Fordern. Ihre hasserfüllte Ideologie, die seit 1400 Jahren unter falscher Flagge als vermeintliche „Religion“ auf diesem Planeten herumfuhrwerkt, hat nunmal völlig andersartige Gesetze als die übrige zivilisierte Menschheit und fordert strikte Trennung von den aus islamischer Sicht „minderwertigen“ und „unreinen“ Andersgläubigen, die ja auch schließlich alle in der Hölle landen. Diese knallharte Intoleranz und Feindseligkeit des Islams geht bis ins Grab hinein:

Mohammedaner forderten jetzt auf dem Oberhachinger Friedhof für ihre Gräber ein paar Meter Abstand. Die tz vermeldet noch weitere Forderungen der Kolonisatoren:

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In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)
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