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Autor Thema: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung  (Gelesen 1023879 mal)

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franzi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #480 am: 30. April 2015, 07:15:42 »

Wer will in Neukoeln leben? Auszug aus einem Blog:

Zitat
In dieser Woche zweimal nach Neukölln, und zweimal erstaunliche Erlebnisse. Zuerst mit einem Freund, der vor einem Fußgängerübergang hält, weil die Ampel rot zeigt. Von hinten nähert sich mit hohem Tempo ein schwarzer Kleinwagen, schwenkt um unseren Wagen herum und fährt ungebremst ‚bei Rot’ durch, obwohl Leute die Fahrbahn queren wollen. Ungläubiges Staunen und die Wette, welcher ethnischen Gruppe der Fahrer wohl angehöre. An der nächsten Kreuzung zeigt ein Fan-Schal von Besiktas Istanbul, dass wir beide recht hatten. Gelächter, ohne dass wir irgendeinen Kontakt mit dem Fahrer hätten, was durch die abgedunkelte Heckscheibe ohnehin nicht möglich wäre. Dennoch springen zwei junge Männer aus dem Wagen, kommen drohend auf uns zu, bitten zum Gespräch. Als wir weder Tür noch Fenster öffnen, spuckt einer gegen die Scheibe, der andere tritt gegen die Wagentür. Und solches Pack fordert ‚Respekt’.

Später bemerkt der Freund, in den USA wären derartige Vorkommnisse eher selten, weil jeder damit rechnen müsse, dass der Bedrohte eine Waffe hat. Zwar fordere der weithin freie Zugang zu Waffen manches Opfer; aber die zivile Höflichkeit werde durch Waffenbesitz eindeutig gefördert. Das wäre zu dessen Gunsten zu notieren.

Beim zweiten Mal ins Theater. Auf dem Rückweg noch ein kurzer Stopp bei einem Dönerladen. Von dort sehe ich, wie in die Lücke vor meinem Wagen ein Geländewagen hineinstößt, zweimal mit Wucht gegen mein Auto fährt. Als er zum dritten Mal zurücksetzt, rufe ich dem Fahrer zu, ob es möglich sei, mit etwas mehr Rücksicht einzuparken. Auch hier ein Levantiner, auch hier die Reaktion: Offene Aggression, Pöbeleien, Androhung von Gewalt. Dass ich nichts sage, scheint die Situation eher noch zu verschärfen. So viel zum Nutzen von Deeskalation. Die kommt dann durch einen Herrn mit breitem Kreuz, der sich dem Agressor von hinten nähert, ihn am Ohr packt und brutal zu Boden zwingt. Was dem „Kamelficker einfalle“, ob er ihm „die Löffel abreißen und die Finger brechen“ solle? Auch hier ein Akzent, wenn auch nur ganz leicht, vermutlich slawisch, den aber der Unterlegene sofort versteht. Entschuldigungen, Bücklinge, auch der Aufforderung, „sich vom Platz zuficken, sofort“, kommt er anstandslos nach. Selbst das Ausparken klappt ohne weitere Karambolage.

Ich danke meinem Helfer, denke aber im Gehen: Das alles sind Umgangsformen eines kriminellen Milieus. Und das ist Neukölln wohl auch, die Vorstufe zum ‚failed state’: A failed area. Nur noch Gesindel, das faktisch herrscht, weil die Polizei mangels Präsenz nicht mal mehr so tut, als würde sie für Ordnung sorgen.


Troegliz--Unter Pressegeiern

Zitat
Ein Jude wurde ermordet, ein 22-jähriger Israeli. Tatort: Mitten in Berlin, in der Nähe des Alexanderplatzes. Gefunden wurde die Leiche am 5. April, grausam misshandelt. Der Fall machte keine Schlagzeilen, was seltsam ist, da ansonsten bereits über Beleidigungen und Rempeleien groß berichtet wird, wenn die Opfer mosaischen Glaubens sind

Zitat
Das Rätsel ist fix gelöst: Der Mörder des Juden war höchstwahrscheinlich ein Albaner. Der Verdächtige wurde sehr schnell zur Fahndung ausgeschrieben und mittlerweile gefasst. Damit fiel die Möglichkeit weg, das Verbrechen im gewohnten Antifa-Duktus der „deutschen Volksgemeinschaft“ in die Schuhe zu schieben

Zitat
Aber wenn in einem Kaff in Sachsen-Anhalt ein Dachstuhl brennt – und zwar gottlob, ohne dass Menschen zu schaden kamen! –,  ist der Teufel los. Tröglitz – das schreit einem von den Titelseiten entgegen, das dominiert tagelang die Hauptnachrichtensendungen. Landesminister, von denen kein Sterblicher je zuvor gehört hat, drängen in das „Dorf der Schande“ (Bild), ins Scheinwerferlicht. Der Zentralrat der Muslime, der Zentralrat der Juden und auch viele Zentral-Ratlosen fühlen sich zu Stellungnahmen verpflichtet. Nicht nur die Bundesregierung ist sturzbetroffen, sondern auch der Vorsitzende des Europarats. Fazit: Tröglitz hat gute Chancen, künftig in einem Atemzug mit Auschwitz genannt zu werden,

https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/04/29/troglitz-unter-pressegeiern-compact-magazin-neu-im-mai/

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Tommi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #481 am: 30. April 2015, 07:25:06 »

@franzi, ich bin richtig froh für dich, dass Österreich nur die guten Ausländer erwischt hat.
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franzi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #482 am: 30. April 2015, 08:00:13 »

Tommi, klingt da ein leises Neidgefuehl durch  ;D?
Dem kann abgeholfen werden!

Zitat
Federspiel kann die „Wut und die Enttäuschung“ der Bevölkerung verstehen. „Wir sind ja nicht das Sozialamt Europas.“ Mit voller Härte und mehr Polizei sei gegen diese organisierte Kriminalität vorzugehen. „Wir müssen sie Tag und Nacht jagen und sie aus der Stadt vertreiben“, forderte der Landtagsabgeordnete und Innsbrucker Gemeinderat eine Spezialgruppe der Polizei. Einig sind sich Federspiel und die Bürgermeisterin, dass viele Marokkaner nur mit der Absicht nach Innsbruck kommen, mit Rauschgifthandel Geld zu verdienen. „Diese Grundlage müssen wir ihnen entziehen“, forderte Federspiel.

http://www.tt.com/politik/landespolitik/8302867-91/druck-auf-nordafrikaner-szene-erh%C3%B6hen.csp

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Tommi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #483 am: 30. April 2015, 08:07:48 »

Tommi, klingt da ein leises Neidgefuehl durch  ;D?

Aber sag mal, du möchtest ja sicherlich eine Meinung transportieren,
stellst du derartige Links ein? Versteh mich nicht falsch, ich bin nicht
für ungezügelte Einwanderung, ganz, ganz gewiss nicht.

Wir kennen doch alle diese Probleme, aber so oft wir auch diesbezügliche Links
einsetzen, oder lesen, sie bieten keine Lösungsansätze. Was wären deine?

Einfach nur "Tag und Nacht jagen"?  ???
« Letzte Änderung: 30. April 2015, 08:30:56 von Tommi »
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arthurschmidt2000

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #484 am: 30. April 2015, 08:30:23 »

Das müssen wir aushalten! (Claudia Roth)
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Tommi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #485 am: 30. April 2015, 08:31:20 »

Das müssen wir aushalten! (Claudia Roth)

Die hat ja auch keinen "Jagdschein"!  ;D



Oder eben doch ...
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franzi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #486 am: 30. April 2015, 08:57:50 »

Aus dem Land jagen.

Tiroler sind an Auslaender gewoehnt, allein ueber 10 000 Studierende, welche in und um Innsbruck leben. Dazu Massen an Touristen, davon viele Russen (ok, derzeit nicht mehr so viele) und Chinesen. Mit keinen der Auslaender Probleme, ausgenommen ab und zu mal eine Rauferei.

Frueher gab es das Negerproblem. Das wurde von den Marokkanern geloest ;D, die sind deren Nachfolger.

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Alex

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #487 am: 01. Mai 2015, 12:13:30 »

Nicht wie die Massen Medien Lügen verbreiten , wie unlängst der Führer des IS

sei schwer verwundet worden , oder paar Tage später einer seiner Führer sei getötet

worden ... falsch ... Todenhoefer war da und hat beide gesund angetroffen !



Jürgen Todenhöfer

MEIN INTERVIEW MIT EINEM DEUTSCHEN IS-KÄMPFER

Liebe Freunde, lange habe ich nachgedacht, ob ich dieses Interview mit dem deutschen Jihadisten Abu Qatadah veröffentlichen soll. Doch man kann Gegner nur besiegen, wenn man sie kennt.

Jeder über 18 Jahre sollte das Interview unbedingt bis zum Ende anschauen. Für mich hat das, was Abu Qatadah vertritt, nichts mit dem barmherzigen Islam zu tun, den 99,9 Prozent unserer muslimischen Mitbürger vertreten. Mit diesen gemäßigten Muslimen sollten wir uns verbünden, um das ideologische Kidnapping ihrer großen Religion durch Extremisten zu beenden. Die Anti-Pegida-Bewegung ist ein guter Anfang. Fast schon ein kleines Wunder. Euer JT



Der Typ heist Christian C. ... kommt aus Solingen und macht beim IS die ges. INET Promotion



Jürgen Todenhöfers Report über den IS-Terror

Im Sommer 2014 führte Jürgen Todenhöfer mehrere Monate lang Gespräche mit deutschen Islamisten (via Skype), die sich dem IS-Staat angeschlossen haben. Die Erkenntnisse, die er in diesen Gesprächen gewann, sind mehr als erschreckend und enthüllen die mörderischen Absichten des sogenannten Kalifats, das einen weltweiten Gottesstaat errichten will und dabei auch vor Massenmorden nicht zurückschreckt, selbst unter Muslimen. Nach der Erweiterung Ihres Staates im Nahen Osten, bei der sie die Nachbarstaaten unterwerfen wollen, haben sie Europa und den Westen im Visier.

Im November 2014 fuhr er als bislang weltweit einziger westlicher Journalist in das Zentrum des IS-Staats, nach Mossul, hielt sich dort 10 Tage lang auf und führte weitere Interviews. In seinem Buch beschreibt er eindringlich seine Erlebnisse vor Ort.

Wer es genau wissen will , möge wie ich sein Buch lesen .
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Alex

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #488 am: 01. Mai 2015, 12:17:30 »


Während der IS in Syrien weiter auf dem Vormarsch ist, blickt die Welt im Kampf gegen den islamistischen Terror vor allem auf die Türkei. Diese wiederum lehnt einen Einmarsch in Syrien weiter ab und appelliert ihrerseits an die USA, ihre Präsenz zu verstärken. Marcel Joppa sprach für die STIMME RUSSLANDS mit Jürgen Todenhöfer, der als Autor und Journalist noch im vergangenen Jahr mit Syriens Präsident Assad sprechen konnte und lange für die CDU im Deutschen Bundestag saß.
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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #489 am: 08. Mai 2015, 05:03:14 »



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samuispezi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #490 am: 08. Mai 2015, 14:07:38 »


Nettes Bildchen,

und von wem wurden die nahezu ausgerottet, von uns Europäern die sich jetzt vor Zuwanderern in die Hose schei.ssen.  ;]

Grüße
Samuispezi }}
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Tommi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #491 am: 23. Mai 2015, 23:42:36 »

Die Mitbegründerin von Pegida, Kathrin Oertel, legt jetzt schützend die Arme um Muslime, Flüchtlinge etc.
Urplötzlich erkannte sie, dass eigentlich die Nato an allem Schuld ist. Den völlig erstaunten Zuhörern erklärt
sie ihre 180 Grad Wendung damit, dass sie sich nun in "alternativen Medien" neues Wissen angelesen habe.
Hört man ihrem Gestammel zu (bestens ab Minute 23:20) wird klar - alternative Medien verblöden die Menschen total! C--

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/414#/beitrag/video/2409172/%22maybrit-illner%22-vom-21-Mai
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vicko

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #492 am: 24. Mai 2015, 00:10:36 »

Hört man ihrem Gestammel zu (bestens ab Minute 23:20) wird klar - alternative Medien verblöden die Menschen total! C--

Naja, ich habe auch das wirre/irre Gestammel von dieser blonden Ex-Pegida Frontfrau gehört, da sind sogar die Grundschüler politisch weiter oder man ist blond und s..b... :-X  
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Tommi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #493 am: 24. Mai 2015, 00:44:29 »

@vicko, das liegt weniger an der Haarfarbe. Wer weder oberschlau wirken möchte, noch
von der Altersbosheit geplagt wird, hat notgedrungen ein anderes Problem. Die gute Dame
hat offenbar ein unstillbares Geltungsbedürfnis - selten eine Eigenschaft sehr intelligenter
Zeitgenossen. Also zeigt sie klare Kante, das weckt Aufmerksamkeit. Gestern brüllte sie gegen
Muslime und Asylanten und heute gegen die NATO. Durchaus möglich, dass sie nächste Woche
gegen Blitzschläge und Hagelkörner demonstriert bzw. "wettert". Spannend wird dabei die Frage
sein, ob die von Obama oder Putin angewiesen werden. Egal, Hauptsache alternativ blödsinnig!
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Helli

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #494 am: 24. Mai 2015, 00:59:22 »

Heute in DE in den Nachrichten:
Kurzmeldung: die Niederlande verbieten weitestgehend (in allen öffentlichen Gebäuden, z.B. Schulen, Museen, Bahnhöfen und öffentlichen Verkehrsmitteln, etc.) das Tragen einer Burka.
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.
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