@Alex
Wir in Oesterreich haben einen Leitsatz,der uns ueber alle Faehrnisse der
Weltgeschichte hinweghilft.
"Nur ned hudeln "lautet er und so werden wir die, von dir angesprochene
Apokalypse ueber bevorstehende Fluechtlingsstroeme, aus dem Balkan
kommend,hervorragend haendeln.
Es stehen genuegend Busse und Bahnlinien zur Verfuegung,die die "Kamel-
treiber ohne Deutschkenntnisse"(Zitat eines jodelnden Ku-Klux-Klans-Sym-
patisanten ?)in die Naehe der deutschen Grenze bringen werden.
Also die Alpenrepublik ist ganz gelassen. Erstaunt,ist sie,wenn sie liest,dass
zum Beispiel, geerdete Gastwirte unterm Zwiebelkirchturm in Hyperventilation
verfallen,wenn sie das Wort "Asylbewerber" hoeren.
Und dann erst jene,die Zeichen an die Wand malen,dass ein Kulturvolk unter-
gehen werde und offen lassen,wer denn da gemeint ist.
Angsthaserei und Schwarzmalerei soll das das neue "Made in Germany "-
Qualitaetsmerkmal werden ?
Wenn wiederholt betont wird,das es in deutschen Grossstaedten Vierteln gibt,
die als rechtsfreie Raeume bezeichnet werden und wo sich die Polizei nicht mehr
hintraut,so ist das als krasses Versagen der Ordnungshueter einzustufen.
Marterialistisch mit Kettensaegen gegen unschuldiges Mobilar vorzugehen wuerde
ja die vorhandene Qualitaet einer Sondereinheit unterstreichen,nur der Einsatzort
scheint mir falsch gewaehlt zu sein.Besser waere es gewesen,dieses SEK gegen die
rechtsfreien Raeumen einzusetzen.
Es faellt schon auf,dass von dieser Nervositaet,die manche Micheln von Micheln erfasst
haben,den oesterreichischen Gschaftelhubern wurscht sind und sie sich nicht anstecken
lassen und bestensfalls beim Heurigen darueber raesonieren.
Auch bei uns in den Grossstaedten insbesondere in Wien,gibt es ganze Strassenzuege
die in der Hand von Fremden sind.Durchfaehrt man die Quellenstrasse,hat man das
Gefuehl in Istanbul zu sein.Die Thaliastrasse wiederum ist von Balkanesen bewohnt,
die bis weit nach Mitternacht auf der Strasse feiern,wenn Kroatien Deutschland beim
Fussballspiel besiegt.Selbst oesterreichische Polizisten feiern da mit.
Im Grossen und Ganzen ist das Miteinanderleben(Oesterreicher und Fremde) friktions-
frei.Die Ordnungshueter und die Stadtverwaltung haben alles gut im Griff.Eine offene
Fremdenfeindlichkeit ist nur bei einer politischen Partei im Programm und das,darf man
unterstellen,angetrieben vom Trieb zu den Futtertroegen.
Fremde haben eher Probleme mit anderen Fremden.Serben gegen Kroaten,Tscheteschnen
gegen was weiss ich.Da kommt es schon vor dass sie sich meucheln.Auch Brueder der-
selben christlichen Kultur,die aus Rumaenien,Bulgarien bandenweise daherkommen und
ungefragt Wohnungen entruempeln,sind keine Seltenheit.
Obwohl sie den Spruch : " Der Herr ist mein Hirte,es wird mir nichts mangeln"falsch aus-
legen,verbietet es sich,darueber zu schimpfen.
Schiesslich sind es EU-Buerger und keine Fluechtlinge.
Jock