Ist schon erstaunlich wie die Koelner Jahresenderreignisse die Presse beinflusst hat.
Es kann doch nicht sein, dass vorher die vermehrt in den News publizierten religionsbedingten Probleme in und um Fluechtlingsheime erst in den letzten Wochen entstanden sind.
Es kommt darauf an bei welcher Presse die News vom Interessanten am Tagesgeschehen -insbesonders zu Problemen mit Asylforderern in und um Fluechtlingsheimen - gelesen werden.

Sicherlich bekommt man bei diesen Medien kaum eine korrekte Antwort.
Bereits am 18.12.2015 verlangte die AfD Fraktion im saechsischen Landtag eine Antwort zu diesem Thema.
Die Tatsachen waren in ihrem Umfang so erschreckend,dass sogar in der offiziellen Uebersicht der Versuch gemacht wurde durch Luege und Manipulation die Antwort ob ihrer Brisanz zu entschaerfen.

AfD-Anfrage: Hohes Gewaltpotential in sächsischen Asylunterkünften
18.12.2015 15:46
Eine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs 6/3329) ergab eine große Anzahl von Straftaten von Asylbewerbern in Asylunterkünften. Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:
„Es ist erschreckend, welche Zahlen das Innenministerium uns jetzt präsentiert. Die drei toten Asylbewerber im Zeitraum von Januar bis November diesen Jahres sind aus der Presse bekannt. Nun stellt sich heraus, dass auch 11 Fälle von versuchtem Totschlag, 361 Fälle von gefährlicher Körperverletzung, 11 Fälle von räuberischer Erpressung, 23 Straftaten der Nötigung und sechsmal schweren Raub aktenkundig geworden sind. Dazu kommen noch 11 Handlungen gegen die sexuelle Selbstbestimmung, darunter sechsmal sexueller Missbrauch von Kindern. Wenn wir davon ausgehen, dass viele Fälle nicht zur Anzeige gebracht werden, dürfte die Dunkelziffer noch wesentlich höher sein.
Die AfD-Fraktion wird in den kommenden Wochen beraten, welche Schlüsse aus diesen Zahlen zu ziehen sind. Auf jeden Fall bekommt unsere alte Forderung neues Gewicht, Frauen und Kinder getrennt von allein reisenden Männern unterzubringen. Auch werden wir analysieren müssen, ob es eine bestimmte Tätergruppe gibt, die gesondert untergebracht werden muss.“
Vertuscht auch die sächsische Polizei Straftaten von Migranten?
08.01.2016 15:46
Laut verschiedener Medienberichte wollte die Polizei bei den massenhaften sexuellen Übergriffen in Köln den Migrationshintergrund der Täter aus politischer Korrektheit vertuschen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Sebastian Wippel:
„Viele haben es geahnt, jetzt ist es amtlich: In NRW hat die Polizei bewusst gelogen, möglicherweise auf Anweisung des Innenministeriums. Nun stellt sich die Frage, ob auch die sächsische Polizei Straftaten von Asylbewerbern und Migranten vertuscht. Es kursieren sehr viele mündliche Berichte auch aus Sicherheitsdienstkreisen, z.B. über massive Ladendiebstähle, die dies vermuten lassen.
Ein erstes Beispiel von Vertuschung in Sachsen deckt jetzt die BILD-Zeitung auf. Auf Basis der Anfrage Drs. 6/3329 des AfD-Abgeordneten Uwe Wurlitzer zu Straftaten und Todesfällen in Asylbewerberheimen durch Asylbewerber recherchierte BILD, dass das Innenministerium der AfD-Fraktion nicht die ganze Wahrheit gesagt hat. So wurde laut BILD in der Antwort einer von insgesamt vier Todesfällen verschwiegen. Auch fand die Zeitung heraus, dass von insgesamt sechs Fällen von sexuellem Missbrauch von Kindern und zwei Vergewaltigungen nur einer veröffentlicht wurde. Die AfD-Fraktion fordert, dass sämtliche Straftaten, bei denen keine ermittlungstaktischen Gründe dagegenstehen, der Presse zugänglich gemacht werden.“
Straftaten und nicht natürliche Todesfälle in Asylunterkünften – Offizielle Übersicht

Antwort des Innenministeriums auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Uwe Wurlitzer, AfD-Fraktion Drs. -Nr. : 6/3329
Frage 1:
Wie viele Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit wurden in den Unterbringungseinrichtungen für Asylbewerber in Sachsen seit dem 1. Januar 2015 begangen?
(Bitte aufschlüsseln nach Straftatbeständen, Ort, Datum, Unterbringungseinrichtung)
Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit sind die Straftaten des 17. Abschnitts des StGB, §§ 223 bis 231 StGB, die nicht selten in Tateinheit mit anderen Delikten (z. B. Raub, Nötigung) begangen werden.
Recherchiert wurden daher im Polizeilichen Auskunftssystem Sachsen (PASS) die Rohheitsdelikte sowie die Straftaten gegen die persönliche Freiheit im Freistaat Sachsen mit der Tatörtlichkeit „Asylbewerberheim“ für den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 30. November 2015.
Im Ergebnis wurden 1. 006 Straftaten ermittelt. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Straftaten sind der Anlage zu entnehmen.
Frage 2:
Wie viele Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden in den Unterbringungseinrichtungen für Asylbewerber in Sachsen seit dem 1. Januar 2015
begangen?
(Bitte aufschlüsseln nach Straftatbeständen, Ort, Datum, Unterbringungseinrichtung)
Recherchiert wurde im PASS nach Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung im Freistaat Sachsen mit der Tatörtlichkeit „Asylbewerberheim“ für den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 30. November 2015.
Das Ergebnis mit Bezeichnung der Straftat, Gemeinde und Tatzeit ist in der folgenden Tabelle dargestellt:
Frage 3:
Wie viele Tötungsdelikte wurden in den Unterbringungseinrichtungen für Asylbewerber in Sachsen seit dem 1. Januar 2015 begangen?
(Bitte aufschlüsseln nach Straftatbeständen, Ort, Datum, Unterbringungseinrichtung)
Frage 4:
Wie viele Tötungsdelikte waren davon erfolgreich im tatbestandlichen Sinne und wie viele sind im Versuchsstadium stecken geblichen?
Zusammenfassende Antwort zu den Fragen 3 und 4:
Recherchiert wurde im PASS nach Straftaten gegen das Leben im Freistaat Sachsen mit der Tatörtlichkeit „Asylbewerberheim“ für den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis
30. November 2015.
Das Ergebnis mit Bezeichnung der Straftat, Gemeinde, Tatzeit sowie VersuchA/ ollendung ist in der folgenden Tabelle dargestellt.
Die Straftaten der Asylbewerber in ihren Unterbringungseinrichtungen nur in Sachsen (!) haben einen derartigen Umfang,dass sich ein weiteres copy and paste verbietet und daher zum Weiterlesen auf den Orginal-Link verwiesen werden muss:
http://www.hit-tv.eu/2016/01/06/offizielle-uebersicht-der-straftaten-und-nicht-natuerlichen-todesfaelle-in-asylunterkuenften/