Ob die folgenden Herren im folgenden Artikel wohl auch etwas mit der Misere zu tun haben bezüglich Migranten nach Europa? Ich zumindest denke: Ja. Aber das ist meine Meinung und andere mögen das anders sehen. Differenzierte und sachliche Kommentare dazu jeder zeit willkommen.
Hunderte Millionen Afrikaner leben in Armut - dafür verschleudern einige ihrer Staatschefs märchenhafte Vermögen: Viele Machthaber gelten als waschechte Kleptokraten. Hier sind die neun reichsten.
Als erstes sollte der von @Thaiaho schamhaft versteckte Orginal-Link statt >Schwerreiche Regenten: Afrikas Raubkönige<
mit >
http://www.spiegel.de/politik/ausland/afrika-die-reichsten-herrscher-des-kontinents-a-1077688.html < offengelegt werden.
Es ist zwar verstaendlich bei diesem systemkonformen Luegen-Magazin als scheinbar bekennender Fan sich hinter einem Fake-Link zu verstecken,aber zur Meinungsbildung bezueglich der Migranten nach Europa kann es durchaus wertvolle Dienste leisten.
Am Beispiel des Mswati III., König von Swasiland mit seinem erheblicher Wohlstand kann man als Thaiaho jedoch unvermittelt in ein gefaehrliches Fahrwasser thailaendischer Gesetze geraten.
Nach Wikipedia:
Laut Artikel 8 der seit 2007 geltenden Verfassung Thailands ist der König „sakrosankt und unverletzlich.“
Laut Verfassung ist der Tatbestand der Lèse Majesté nur bei Kritik am König, der Königin, dem Kronprinzen und dem Regenten erfüllt. Thanin, der vorher ein Richter des Obersten Gerichtshofes war, interpretierte dies als ein generelles Verbot von Kritik auch an königlichen Entwicklungsprojekten, der Institution der Monarchie, der Chakri-Dynastie und allen früheren Königen.
Die Strafe war ursprünglich auf ein Höchstmaß von sieben Jahren Gefängnis beschränkt, wurde aber auf ein Mindestmaß von drei Jahren und eine Höchststrafe von 15 Jahren verschärft. Diese schärfere Fassung gilt auch heute noch.
Das Strafhöchstmaß von sieben Jahren findet jedoch Anwendung bei der Majestätsbeleidigung von ausländischen Monarchen, deren Gemahl, Thronfolger, sowie Beleidigung von ausländischen Staatschefs befreundeter Nationen (Artikel 133 des thailändischen Strafgesetzbuchs).
Ob Mswati III. mit seinen mickrigen lt. Wikipedia 200 Millionen US-Dollar Privatvermoegen eine Flucht von Asylenten nach Europa verhindern koennte darf stark bezweifelt werden.

Swasilands König Mswati III.: Hier bei einem Meeting mit Indiens Premier Narendra Modi.
Geboren als Prinz Makhosetive Dlamini ist Mswati laut «Forbes» nur der 15-reichste Monarch der Welt. Mit geschätzten 100 Millionen Dollar – der «Guardian» geht sogar von 200 Millionen Dollar aus. Trotzdem gehört er zu den reichsten afrikanischen Staatschefs. Dem Monarchen gehören 25 Prozent an allen Minen des Landes, den Reichtum aus den Bodenschätzen verwaltet er treuhänderisch für die Bevölkerung.
Quelle:
http://www.watson.ch/International/articles/543520679-Afrikas-Raubk%C3%B6nige--Das-sind-die-9-reichsten-Regenten-des-KontinentsDa muessten zur Finanzierung der Fluechtlingsmisere ganz andere Kaliber einspringen.
Auch hier koennte SPON mit unmanipulierbaren Fakten zur Meinungsbildung beitragen:
Vermögen: Diesen 62 Superreichen gehört so viel wie der halben Welt
Software, Supermärkte, Mode: Den 62 Reichsten der Erde gehören die mächtigsten Konzerne, ihr Vermögen ist zusammen so groß wie das der ärmeren Hälfte der Menschheit. Ein Überblick über den kleinen Zirkel der Superreichen.
Weiterlesen:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/oxfam-diesen-62-superreichen-gehoert-so-viel-wie-der-halben-welt-a-1072576.htmlZurueck zu den im Gegensatz zu den Superreichen tatsaechlich armen Staatschefs Afrikas die nach der Denkweise des @Thaiaho mit der Misere bezueglich Migranten nach Europa zu tun haben koennten.
Im Swasiland des Koenigs Mswati III. halten sich Asylanträge ausländischer Flüchtlinge im Swasiland und Asylanträge von Flüchtlingen aus Swasiland ziemlich die Waage.
123 Fluechtlinge aus afrikanische Nachbarlaendern
Swasiland ist eines der nicht wenigen Länder, in das nicht nur Flüchtlinge einwandern. Allein im Jahr 2014 gab es 107 Asylanträge, die für Bürger aus Swasiland in fremden Ländern gestellt wurden. Am erfolgreichsten waren hierbei die Anträge in Schweden und im Vereinigten Königreich.
Unbegreiflicherweise hat von den 107 Asylantragsstellern kein Einziger in Deutschland einen Antrag gestellt:
Quelle:
https://www.laenderdaten.info/Afrika/Swasiland/fluechtlinge.phpEine interessante Einschaetzung zur Situation im koeniglichen Swasiland ist in einem Artikel der Sueddeutschen Zeitung zu lesen welcher fatalerweise etliche Parallelen zu Thailand aufweist:
Der Löwe reist im Maybach
Swasilands König gönnt sich in dem von Armut und Aids beherrschten Staat alles, was seinen Untertanen verwehrt ist. Und mit so einem kostspieligen Privatflugzeug kann man schließlich prima durch die Welt jetten ...
Weiterlesen:
http://www.sueddeutsche.de/politik/mswati-iii-afrikas-bizarrster-potentat-der-loewe-reist-im-maybach-1.918079Es ist vor allen Dingen der auf den Koran begruendete Islam-Terror welche die Menschen aus Afrika zu Fluechtlingen werden lassen.
Wie die aktuellen Ereignisse in Europa zeigen ein idealer Grund von Islam-Fundamentalisten sich in diesen Asyl-Horden als Antragssteller zu verstecken und spaeter vom Schlaefer zum Terroristen zu mutieren.
Auch hier bringt eine Videoaufzeichnug des Focus Licht in das Dunkel Afrikas:
http://www.focus.de/politik/videos/heute-tagt-der-eu-afrika-gipfel-die-grosse-afrika-karte-von-hier-draengen-die-meisten-fluechtlinge-nach-europa_id_5079553.htmlScheinbar wird Europa endlich wach und will hunderttausende Fluechtlinge als Scheinasylanten zurueck nach Afrika deportieren.

In einem geheimen Dokument plant die EU offenbar, hunderttausende Flüchtlinge innerhalb weniger Wochen aus Europa zu deportieren. Das Dokument wurde an die Times of London geleakt, auch der Independent berichtet ausführlich darüber. Ein Sprecher der EU-Kommission bestätigt den Deutschen Wirtschafts Nachrichten das Vorhaben und bezieht sich dabei auf die Europäische Migrationsagenda.
Weiterlesen:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/07/eu-will-hunderttausende-fluechtlinge-nach-afrika-deportieren/