Wenn jemand wie @Benno permanent jeden kleinsten Anlaß in DACH und dem Rest der Welt zum Anlaß nimmt um gegen
den Islam und Moslems zu wettern (was ich persönlich ja nicht als schlecht/schlimm empfinde und sogar begrüße)
aber die meiste Zeit freiwillig in muslimischen Ländern lebt und somit auch mit seinen (wenn auch
bescheidenen)Einkünften diese musl.Staaten unterstützt ist mir äußerst suspekt.
Leider muss ich annehmen, dass der Poster ueber jene Staaten, d. h. Indonesien und Malaysia weder ueber ihre Historie noch ueber die Gegenwart ausreichend informiert ist
Auch in welchen Gegenden ich dort jedes Jahr einige Monate urlaube scheint ihm trotz der vielfaeltigen Berichte von mir im Tip-Forum unbekannt zu sein.
Es ist daher an der Zeit darueber nochmals ausfuehrlicher aus alten editierten Berichten darueber zu schreiben um Unklarheiten zu beseitigen.
Ich persoenlich war,weil ich um den realen Islam dort Bescheid weiss, noch nie an der islamisch dominierten Ostkueste Malaysias und erspare bei meinen Besuchen in Sumatra die Shariah-Provinz Aceh wo fuer solche Lappalien wie das Tragen von Jeans die Frauen und Maedchen mit Auspeitschung bestraft werden:

Wenn sich nichts ändert, wird die Vielzahl der proschariatisch intendierten Provinzverordnungen (regional regulations) dazu beitragen, Indonesien Schritt für Schritt, Perda für Perda, in ein Kalifat zu verwandeln.
So verfolgt in Aceh/Sumatra - Indonesien die einst säkulare Unabhängigkeitsbewegung GAM, die heute die Provinz regiert, einen Islamisierungskurs: "Es gibt öffentliche Auspeitschungen, Frauen werden zum Tragen des Kopftuchs gezwungen."
Indonesien ist kein Gottesstaat, sondern bekennt sich zur Religionsfreiheit. Das Strafrecht unterliegt keinen religionsgebundenen Vorgaben.
In Aceh kommt es dennoch zu Übergriffen auf Punks, sie werden zum Haareschneiden und zu Trainings in militärischem Drill gezwungen. Die Scharia-Polizei sucht in Hotels nach unverheirateten Paaren, Homosexuellen und Alkoholtrinkern, um sie zu bestrafen.

Da ich fast ausschliesslich auf Sumatra in Medan/Nordsumatra und am Lake Toba lebe unterstuetze ich mit meinen bescheidenen Einkuenften die multireligioese Stadtkasse in Medan und die von Christen dominierten Staedte und Doerfer am Lake Toba.
In Malaysia wiederum sind meine bevorzugten Aufenthaltsorte Ipoh (ich habe aber dort keine Wohnung mehr) und Georgetown.
Beide Staedte sind unislamisch, denn die Mehrheit der Bevoelkerung stellen buddhistiche/christliche Chinesen und hinduistiche Inder.
Mit Grausen erinnere ich mich an die Demo der PKR des Anwar Ibrahim in Ipoh/Perak - Malaysia, als seine Anhaenger gegen den Verlust der Regierungsgewalt durch den Uebertritt der Abgeordneten zur "Barisan Nasional" protestierten.
Vor der Eroeffnung der Protestkundgebung wurde noch in einer provesorischen Moschee mittelalterlich der Segen Allahs aus Richtung Mekka erfleht:

Damals unter der koalitionaeren PKR,PAS und DAP Perak-Regierung fanden tatsaechlich noch Razzien gegen die naechtlicherweise flanierenden homosexuellen, intersexuellen und metrosexuellen Prostituierten in Ipoh statt.
Heute mit der moderaten "Barisan Nasional" Perakregierung konnte ich derlei Polizeiaktionen lange nicht mehr beobachten.
Im Gegenteil manchmal scherzen die Malay-Polizisten aus ihrem Funkstreifenwagen heraus - oder vom Motorrad aus mit diesen Sex-Dienstleistern/innen wie ich des Nachts aus meinem Zimmer heraus oefters sehen konnte.
Ich hatte ja schon geschrieben,dass ich islamisch-fundamentalisch verseuchte Gegenden nach Moeglichkeit meide.
Allah ist bekanntlich ein Gott, der nicht den Nachlässigen, sondern seinen Getreuen die Lizenz zum Knochenbrechen und Toeten erteilt.
Von Europa nahezu unbemerkt, sind im März des Jahres 2008 im nordwestmalaysischen Staat Kedah die Schariafreunde der Islamischen Partei Malaysias (PAS) nach einem Wahlsieg an die Macht gekommen. Die PAS will die islamische Lebensweise und Gesellschaft durchsetzen und hat weiblichen Staatsbediensteten sogleich verboten, Lippenstift oder Stöckelschuhe zu tragen. Auch ein Konzert für Rockmusik und Reggae ist, nur vier Monate nach dem Wahlsieg, untersagt worden, da die gottesfürchtigen Politiker der PAS fürchten, dass die Jugend durch ekstatische Musik zur Unmoral verführt wird.
Bereits vor dem Wahltag für Kedah des Jahres 2004 forderte die PAS, dass alle muslimischen Frauen den Tudung, das schulterbedeckende Kopftuch tragen müssen und dass die Kleidung weit geschnitten sein muss, um ihre Körperform für den Betrachter zu verbergen. Allen nichtmuslimischen Frauen soll untersagen sein, Minirock, Oberteile mit tiefem Ausschnitt oder hautenge Kleidung zu tragen. Eine über menschliche Instinkte nachdenkende Parteifunktionärin erläutert uns, dass körperbetonte oder zu knappe Kleidung jeden Mann zur Vergewaltigung herausfordert und jeden Vater zum Inzest .
Der seit 2002 amtierende PAS-Präsident Abdul Hadi, mit Patronym Abdul Hadi Awang, bekundete im März 2001 anlässlich der Zerstörung der Buddhastatuen von Bamyan seine Sympathien für die afghanischen Taliban. Hadi studierte ab 1969 vier Jahre lang den Islam an der Islamischen Universität (IU) zu Medina und lernte bis 1977 an der Kairoer al-Azhar.
Geschlechtertrennung an den Kassen im Einkaufscenter - Lelaki = Mann - Perembuan = Frau

Warenhäuser in Kelantan haben separate Kassen für Männer und Frauen. Das letzte Kino schloss vor mehr als einem Jahrzehnt, da das Unternehmen von der islamischen Regel abgewichen war die Lichter während der Vorführung anzulassen, um sicherzustellen, dass junge Paare sich auf den Film konzentrieren statt im Dunkel unislamische Sex-Spielchen zu betreiben.
Auch im 1,1 Millionen Einwohner umfassenden Staat Terengganu bestimmt die Panislamische Partei die Politik. Obwohl es der PAS nicht gelungen ist, im Kassenbereich aller Supermärkte Männer und Frauen zu trennen und an den Stränden Bikinis zu verbieten, ist es bereits seit 2003 nicht mehr möglich, sich als Tourist Sehenswürdigkeiten durch einen Fremdenführer zeigen zu lassen, der dem anderen Geschlecht angehört. Wenn eine gemischtgeschlechtliche Reisegruppe oder eine Familie eine geführte Exkursion unternehmen will, wird die Gruppe oder Familie eben aufgeteilt und die Männer und Jungen besichtigen getrennt von den Frauen und Mädchen.
Die auf Keuschheit und Seelenrettung bedachte PAS bekennt sich gegen die kulturelle Moderne, die sie als unspirituell diffamiert und die sie, , den „Westen“ nennt.
Auch ein andernorts antisemitisch aufgefallener Islamrevolutionär, Abdul Rahman Abdul Talib, kämpft für Scham und Sitte am Badestrand, für den Schleier und gegen den Bikini:
„Wir alle wissen, dass die Sexuelle Revolution des Westens ein Nebenprodukt ihres gottlosen, materialistischen und säkularen Way of Life ist, den die Menschheit als die MODERNE zur Genüge kennt. Und so, wie die Werte des Westens sich von den Werten des Traditionellen und Spirituellen hin zu denjenigen der Säkularität und des Materialismus wandeln, beginnt sich auch die Art der Bekleidung zu verändern, vor allem im Bereich der Strand- und Badebekleidung (…) Ist das die Art von Fortschritt, die wir in unserem Land haben wollen? Eigentlich ist es unnötig, auf die gesellschaftlichen Krankheiten hinzuweisen, die mit der westlichen sexuellen Revolution einhergehen, namentlich AIDS, hohe Scheidungsraten, allein erziehende Mütter, Vergewaltigungen, Inzest, Pornographie, und, vielleicht am betrüblichsten, die Zerstörung der Institution der Familie .“
Am Badestrand von Terengganu empörte sich 2002 eine schariarechtlich korrekt verschleierte Zwanzigjährige über Touristinnen, die oben ohne oder im Bikini Wind und Wasser genießen. Manche Frauen aus Malaysia, wollen die islamische Kleidung. Pierre Vogel hätte seine Freude an dieser sittenpolitisch aktiven Muslima, die klarstellt: „Es schmerzt mich, die vielen weiblichen Badegäste in ihren Bikinis zu sehen, denn nach unserer Religion können wir so etwas nicht tolerieren. Wir sind besorgt, denn wir wollen nicht, dass die fremden Sitten unsere Ortsansässigen beeinflussen.”
Die ewige Scharia fordert, dass selbst Männer sich spezifisch bedecken, Bauchnabel und Oberschenkel müssen bedeckt sein. Maskuline Badehosen haben nach Allahs Befehl also ungefähr so lang zu sein wie eine Kniebundhose aus Tirol und dabei keinesfalls hauteng.
Es sollte immer wieder darauf hingewiesen werden mit welchen Gegebenheiten man rechnen muss wenn Reisen in islamisch dominierte Staaten oder Provinzen angetreten werden.
Schreitet die Islamisierung und Ueberfremdung in Deutschland und Europa weiter voran sind das Live-Bilder die uns hier auch bevorstehen.