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Autor Thema: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung  (Gelesen 1023474 mal)

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hanni

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4080 am: 27. Juli 2016, 19:50:39 »

Hi, meine Worte, und leider wie so oft geschrieben, kostet es Geld.

Und was Geld kostet hat wenig "Realisierungschancen" bei einer "Geizz is GailMenthalitaet",
sogar wenns "lebensnotwendig" ist, nicht!
Zusaetzlich wird das Bedrohungspotenzial immer noch verkannt und falsch eingeschaetzt....

Bin gespannt, wann die ersten nicht mehr zur Arbeit gehen aus Angst....

Gruss H.
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Einige fuehren sich hier auf , wie der grosse Zampano, sie duerfen Alles, machen Alles, und koennen sogar Alles..nur akzeptieren koennen sie nicht! Und Alles nur,weil: Sie
fehlende Intelligenz, Bereitschaft zur Verstaendigg., dieses mit Unverstaendnis tarnen...Wiki weiss es genauer!!!(Verstaendigg.)

Josef

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4081 am: 27. Juli 2016, 21:55:36 »

27.06.2016:
Ibbenbüren>> Frau 79 JAHRE wird auf dem Friedhof von einem Untier (Entschuldigung: armen zufluchtssuchenden, anerkannten ASYL.. aus Eritrea;) vergewaltigt ... der Aufschrei in den Tagesthemen wird gewaltig sein ?????????????????
und wir bekommen nur eine Bruchteil mit!!!!!!!!!!!!!!
Immer noch meine Frage:
WEM nützt es?? WER steht dahinter ???
ich bin nur noch traurig
Gruß Josef
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franzi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4082 am: 27. Juli 2016, 22:10:02 »

Wurde bei einem Telefonat mit unserer Mutter darauf aufmerksam gemacht.
Aus der TT
Zitat

Tannheim, Innsbruck – „Wenn Kriegsflüchtlinge endlich an einem sicheren Ort angekommen sind, wo ihnen nichts mehr passieren kann, und sie diesen Ort ablehnen, weil er ihnen zu wenig städtisch ist, dann fehlt mir dafür jedes Verständnis. Übrigens auch für die Tiroler Sozialen Dienste, die diesem Verlangen auch noch nachkommen. Das ist falsche Toleranz“, sagt die Lermooser Landtagsabgeordnete Maria Zwölfer. Sie spricht damit einen Vorfall in Tannheim an, wo eine Gruppe von afghanischen Asylwerbern die Zuteilung zum Ort ablehnte. Ihnen war Tannheim zu abgelegen, sie wurden nach Hall zurückgebracht (die TT berichtete).

Impuls-Chefin Zwölfer wundert sich, „dass Asylwerber sich schon europaweit aussuchen können, in welches Land sie kommen und dann bei uns auch noch jede einzelne Ortschaft, so wie es aussieht.“ Und andererseits werde in Tirol schon länger gejammert, dass der Raum Innsbruck die Hauptlast bei der Flüchtlingsaufnahme zu tragen habe. Wieso bringe man Flüchtlinge dann „aus dem schönsten Hochtal Tirols“ dorthin zurück?

„Das ist eine bodenlose Sauerei“, sagt ÖVP-Landtagsklubobmann Jakob Wolf dazu. „Wir stehen dazu, dass wir Menschen, die vor Terror, Krieg und Verfolgung fliehen, unsere Hilfe anbieten. Was aber nicht sein kann, ist, dass Asylwerber glauben, sich Ort und Form der Unterbringung wie aus einer Speisenkarte aussuchen zu können. Ein solches Verhalten ist ein absolutes No-Go.“ Wolf weiter: „Ich habe Verständnis dafür, wenn die Einheimischen angesichts einer solch offen zur Schau getragenen Arroganz die Hilfsbedürftigkeit mancher Asylwerber in Frage zu stellen beginnen. Damit wurde allen, die wirklich Schutz und Hilfe brauchen und über jede angebotene Unterstützung dankbar sind, ein Bärendienst erwiesen.“ (hm)


fr



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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Benno

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4083 am: 28. Juli 2016, 02:13:24 »


Die „Freie Presse“: Gefangen zwischen Islamaufklärung oder Gutmenschentum?

Bei der sächsischen Zeitung Freie Presse hat man seine Hausaufgaben gemacht. Reporterin Eva Prase hat treffend festgestellt, dass es im real existierenden Islam ein Gewaltproblem gibt und dieses sogar in der Kairoer Erklärung der über 50 islamischen Staaten offiziell so festgelegt ist. Allerdings gibt es da ein Problem: Frau Prase kann das nicht einfach so stehen lassen und kommt den Lesern mit Toleranzgefasel. Ein typisches Beispiel, in welchem unauflöslichen Dilemma die Mainstreampresse steckt.



Reporterin Eva Prase

[…] Wer in ein Gotteshaus dringt, in dem sich die Gemeinde zur Heiligen Messe versammelt, wer den Priester vor der Gemeinde tötet, greift die Religion als solche an. Mit der Kirche wurde ein Symbol für die Christenheit angegriffen. Mithin ist der barbarische Akt als Art Kriegserklärung auf die Religion zu werten. Die Religion der „Kreuzzügler“, wie IS-Strategen formulieren.

Alles in allem wohnt dem jüngsten Anschlag eine neue, eben die unübersehbare religiöse Facette inne. Eine Facette, die uns die Diskussion darüber aufdrängt, was der Terror mit dem Islam zu tun hat. Dabei muss die Frage erlaubt sein, ob der Islam an sich ein Gewaltproblem hat. Die Frage muss nicht nur gestellt, sondern auch beantwortet werden. Dabei gilt es um eine Antwort zu ringen, die wahrhaftig ist. Eine Antwort, mit der man nicht die übergroße Mehrheit der friedlichen, frommen Muslime diffamiert – bei der man aber dennoch Ross und Reiter und deren Ziele zu nennen hat.

Man muss sich nicht nur den extremen Islam, den Islamismus, anschauen. Sondern der Islam hat in all seinen Ausprägungen Defizite was Menschenrechte, Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit, Rechte der Frauen und religiöser wie sexueller Minderheiten angeht. Das zeigt ein Blick in die Türkei und in andere Länder, die vom Islam geprägt sind.

Zudem lohnt ein Blick in die Kairoer Erklärung der Menschenrechte. Sie ist das islamische Gegenstück zur Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Im Artikel 2 finden sich Aussagen, die nicht vereinbar sind mit unserem Grundgesetz. Es heißt dort: „Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert. Es ist … verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt“. Weiter heißt es, jeder Staat sei verpflichtet, das Recht auf körperliche Unversehrtheit zu schützen, und es sei verboten, dieses Recht zu verletzen, „außer wenn ein von der Scharia vorgeschriebener Grund vorliegt“.

Diese Erklärung stammt nicht aus der Zeit der Kreuzzüge, die seitens der Christen zwischen 1095 und dem 13. Jahrhundert stattfanden. Sie wurde 1990 von den Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz beschlossen und ist aktuell. Sie definiert die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten. Es wäre fatal und unredlich, dies nicht auszusprechen und damit zu ignorieren, dass der Islam Gewalt legitimiert.

Die Schlüsse, die FP-Reporterin Prase daraus zieht, sind jedoch ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die ein ganz normales gewaltfreies westliches Leben führen. Wir sollen schon wieder irgendwas schaffen. Diesmal sollen wird zeigen, dass wir tolerant sind, aufgeklärt leben, Fremde einbeziehen und „teilhaben lassen“ – der Neusprech lässt grüßen.

Frau Prase, wir wollen diejenigen, die sich in unsere nette tolerante, aufgeklärte Teilhabe-Welt nicht konstruktiv einfügen können und / oder wollen (aus was für Gründen auch immer) gar nicht erst hier haben. Das hier ist unser Land, unser Leben. Wir bestimmen die Regeln.
Die vollversorgten Gäste der Kanzlerin sind illegal hier. Das ist der springende Punkt (s. Artikel 16aGG, Aufenthaltsgesetz und Dublin-Abkommen).

Wenn dann noch einer Bomben bastelt, Frauen begrapscht, Spaziergänger messert, den Dschihad predigt, einer Oma die Kette abreißt, im Asylheim Christen piesackt oder die Einrichtung demoliert, in einen Vorgarten pinkelt, Drogen verkauft oder Touristen zerhackt, eine Schule oder eine Kirche besetzt, eine Halle abfackelt, ein extra Moslem-Klo verlangt, eine Oma auf dem Friedhof vergewaltigt und dergleichen mehr, dann wollen wir nur eins: Schluss mit Teilhabe und raus!
Und zwar ohne Umwege und schnell und mit lebenslangen Einreiseverbot! Wer ohne Papiere und / oder aus einem sicheren Drittstaat gezielt nach Deutschland einreist, ist ohnehin kriminell. Von daher verstehen wir das Wort „Toleranz“ in diesem Zusammenhang nicht.

Und schon gar nicht verstehen wir das Wort „Toleranz“ im Zusammenhang mit Terror. Denn der blutige islamische Schächt-Dschihad gegen den „ungläubigen“ Priester in einer französischen Kirche war der Anlass Ihres Artikels. Dass da am Ende von Toleranz gefaselt wird, verbietet schon alleine die Pietät.

Hier

Der Orginal-Artikel "Der Terror und die Religionen in der Zeitung "Freie Presse"

Wieder ein Angriff in Frankreich - diesmal in einer Kirche - Der IS beansprucht die grausame Tat für sich
von Eva Prase"  erschienen am 27.07.2016 in der Zeitschrift "Freie Presse" im 2016 Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG ist unter "Hier" zu lesen:

Quelle: Hier

Beinahe ununterbrochen liest der alternativ gutinformierte Online-User welche kulturelle Bereicherung Deutschlands und Europas der Islam bringt.

Ein hervorragendes Sachbuch welches mich seit einigen Jahren bei Islam-Themen in der Recherche unterstuetzt ist der folgende Titel welchen ich in einer digitalen Ausgabe als PDF-Datei besitze:



Einige Textauszuege daraus:

»Jeder Migrant ist eine Bereicherung für uns.« Marieluise Beck, Die Grünen
 
»Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebens-
freude sind eine Bereicherung für uns alle.« Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte
 
»Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht
zu tolerieren.« Karl Popper in Die offene Gesellschaft und ihre Feinde
 
»Ich hätte auch Angst vor dem Islam, wenn ich kein Muslim wäre.« Der Mufti von
Marseille in einer Fernsehsendung
 
»Wenn man sich dazu entschließt, im westlichen Kulturkreis zu wohnen, dann muss
man die Grundwerte dieses Kulturkreises teilen. Wenn man sie partout nicht teilen und
sich  hier  nicht  integrieren  will,  dann  gibt  es  hier  keinen  Platz.  Dann  sollte  man  die
Koffer packen!« John Howard, ehemaliger australischer Premierminister

VERKEHRTE WELT - MUSLIME FORDERN »AUSLÄNDER RAUS«

Begeben wir uns also in die multikulturelle Realität: Was halten Sie von einem bekannten Politiker, der sich wie folgt äußert:

»In einigen Gegenden des Golfes kann man nicht  mehr  sagen,  ob  man  sich  in  einem  arabischen  Land  oder  in  einem  asiatischen Gebiet befindet. Das hat mit Vielfalt der Kulturen nichts mehr zu tun und kein Land der Welt würde den Verfall seiner Kultur auf dem eigenen Boden so einfach hinnehmen.«

Der Politiker, der das sagt, heißt Majeed al-Alawi. Er ist ein Vordenker des islamischen Kulturkreises.  Der  Mann  lebte  lange  im  Exil  in  London  und  ist  nun  Arbeitsminister seines Heimatlandes Bahrain (eines Golf-Emirates).

Falls sich so ein europäischer Politiker äußern würde - was wäre die Folge? Er würde in allen Medien als »rechtsextremer Rassist« dargestellt.

Die zitierten Worte stammen jedoch von einem bekannten Moslem, der multikulturelle Experimente in seinem Heimatland ablehnt. Minister Majeed al-Alawi reist regelmäßig nach Europa und wird hier als »pro-westlich« und »sehr fortschrittlich« hofiert.

Dieser gute Mann lässt alle asiatischen Arbeitskräfte, die länger als sechs Jahre in seiner Heimat Bahrain leben, aus dem Land  hinauswerfen,  weil  sein  Heimatland  »überfremdet«  und  dessen  Kultur  von  Migranten  angeblich  »bedroht«  sei.

Nach  den  internationalen  Abkommen,  die  Bahrain unterzeichnet hat, können Migranten nach fünf Jahren Aufenthalt in dem Land eigentlich die Staatsbürgerschaft von Bahrain beantragen. Auch das ärgert den Minister.
Der Mann kritisiert die »geringe Integrationsbereitschaft von Ausländern in Bahrain«.

Niemand kritisiert diesen Vordenker des islamischen Kulturkreises als extremistisch. Darf man sich so über zugewanderte Mitbürger äußern? Wie wir sehen werden, gilt dieses Privileg nur für Muslime; alle anderen, die sich ähnlich äußern, werden sofort als »Rassisten« und »Extremisten« gebrandmarkt.

Ein 19 Jahre alter türkischer Mitbürger  wurde  im  Mai  2008  unter  dem  Verdacht  verhaftet,  einem  16  Jahre  alten Messdiener mit einem Messer die Kehle aufgeschlitzt zu haben. Jimmy Mizen war am
Wochenende im Südosten Londons mit durchtrennter Kehle verblutet aufgefunden worden. Jimmy Mizen hatte gerade seinen 16. Geburtstag gefeiert und wollte sich nun ein Lotterie -Los kaufen, um sein Glück zu erkunden. Doch er hatte Pech - und traf einen moslemischen Mitbürger.

Mizen war zu jenem Zeitpunkt das 13. Kind, das im Jahre 2008 in London ermordet wurde. Ein Jahr zuvor wurden 26 Kinder in London umgebracht - die meisten waren Opfer islamischer Jugendbanden.

DEUTSCHLAND: GEZIELTER UNTERSCHICHTEN-IMPORT FÜHRT MIT ISLAMISCHEN PARALLELGESELLSCHAFTEN ZUR NEUEN TEILUNG

Die Deutschen sind in Hinblick auf ihre moslemischen Mitbürger ein geteiltes Land.
Die Gesellschaft ist völlig zerrissen.

Während die einen den Islam und jeden zugewanderten Moslem als Bereicherung des Landes betrachten, herrscht bei den anderen Argwohn und Ablehnung. Nun wäre das innerhalb Europas nichts Besonderes, weil ganz Europa in dieser Frage gespalten ist.

Das Besondere an Deutschland ist in Hinblick auf diese  Frage  vielmehr  die Geschlossenheit  von  Medien,  Politik  und  Kirchen,  die  im Gegensatz zu allen anderen europäischen Staaten Kritik am Islam und am Verhalten der Mitbürger des islamischen Kulturkreises aus Gründen der politischen Korrektheit schon im Ansatz unterdrücken.
In jedem anderen europäischen Land gibt es unter Politikern Rechtspopulisten, die mit deutlichen Worten auf Missstände aufmerksam machen - in Deutschland  nicht. 

Deutschland hat  keinen  Geert  Wilders  wie  die  Niederlande,  keine Susanne  Winter  wie  Österreich  und  kennt  keine  rechtskonservative  British  National Party  oder  Schwedendemokraten  (Sverigedemokraterna).

Man  mag  das  nun  gut  oder bedauerlich  finden,  aber  es  ist  eine  Tatsache.  In  Deutschland  gibt  es  kein  Ventil  für jenen wachsenden Teil der Bevölkerung, der den Vormarsch des Islam mit gespaltenen Gefühlen betrachtet. Auch öffentlich geäußerte Kritik am Islam und am Verhalten eines Teils der in Deutschland lebenden Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis ist parteiübergreifend tabu. Wer es wagt, den Islam oder Verhaltensweisen islamischer Mitbürger  zu  kritisieren,  der  gilt  in  Deutschland  sofort  als  »Rechtsextremist«. 

Diese  geschlossene Haltung gilt selbst dann, wenn Tausende muslimische Mitbürger ganz offen zur Ermordung von Deutschen aufrufen.

Irgendwann könnte Deutschland ein muslimisch geprägtes Land sein. Weltweit gab es ganze drei Zeitungen, die im Januar 2007 eine von der Bundesregierung finanzierte Studie zitierten.
Eine von ihnen war die in Pakistan erscheinende Daily Times.

Dort hieß es am 16. Januar 2007 unter Berufung auf deutsche Quellen, schon 2046 könnten Moslems in  Deutschland  die  Mehrheit  stellen.

Nun  kann  der  Autor  gewiss  nicht  sagen,  ob Deutschland  2046  oder  erst  2060  überwiegend  islamisch  geprägt  sein  wird.
Er  kann aber sagen, dass es vom 1. Januar 2009 unmöglich ist, verlässliche Daten über die Islamisierung Deutschlands beizubringen.
Der Gesetzgeber  will das  so.
Derzeit hat jedes zehnte Neugeborene in Deutschland eine moslemische Mutter.

Von den 685 795 Neugeborenen des Jahres 2005 haben nach einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes 62 959 (9,2 Prozent) Eltern, die dem Islam angehören. Bei zusätzlichen 6100 (0,9 Prozent) ist die Mutter muslimisch, der Vater nicht.

Derzeit ist eine solche Aussage noch möglich, da § 21 des Personenstandsgesetzes bei der Beurkundung von Geburten die Erfassung der Religion der Eltern erlaubt.

Aufgenommen werden dürfen »im Falle ihres
Einverständnisses ihre rechtliche Zugehörigkeit oder ihre Nichtzugehörigkeit zu einer Kirche,  Religionsgesellschaft  oder  Welnschauungsgemeinschaft«.

Die  Neufassung des Personenstandsgesetzes, das am 1. Januar 2009 in Kraft tritt, sieht keine Erfassung der Religionszugehörigkeit mehr vor, da diese für den Personenstand unerheblich ist.
Folglich fehlt ab dem 1. Januar 2009 das statistische Material für eine Verfolgung der weiteren Entwicklung. Eine verlässliche Aussage über die Zahl der neugeborenen Muslime in der Bundesrepublik Deutschland wird dann nicht mehr möglich sein.
Die Parteien  wollen  also nicht, dass  Sie  nchvollziehbare  Informationen  über  die  Islamisierung der Bundesrepublik erhalten, die in der Vergangenheit offen einsehbar waren.

Was also ist zu tun? Was muss passieren, damit der Tsunami der Islamisierung Europas,  die  damit  einhergehende  Kriminalitätswelle  und  die  Vernichtung  unseres  abendländischen  Wertegefüges  aufgehalten  werden  können? 

Nachfolgend  einige  wichtige Handlungsempfehlungen:

1.  Ende der Toleranzpolitik. Thomas Mann hat im Zauberberg formuliert: »Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.«

Und die vielen in diesem Buch aufgelisteten aktuellen Beispiele sind nun einmal nüchtern betrachtet das Gegenteil des Guten. Wir aber haben uns bislang dank unserer pluralistischen Offenheit in  Toleranz  vor  dem  Islam  nur  verbeugt  statt  Konsequenzen  zu  ziehen. 
Schon Wilhelm Busch schrieb in seinen Aphorismen: »Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.«

Selbst Kardinal Joachim Meisner ließ sich mit den Worten zitieren: »Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.«

Nun müssen wir unsere Mitbürger endlich konsequent mit Forderungen konfrontieren. Es darf in Europa auch keine weiteren Sonderrechte mehr für Mitbürger aus  dem  islamischen  Kulturkreis  geben.  Bestehende  Sonderrechte  -  in  diesem Buch  haben  Sie  einen  kleinen  Eindruck  von  den  vielen  aktuellen  Facetten  bekommen - müssen bedingungslos rückgängig gemacht werden, da alle Menschen gleich sind und die gleichen Rechte und Pflichten haben.

2.  Ende  des  staatlich  geförderten  Unterschichten-Imports  aus  Ländern  des  islamischen  Kulturkreises;  stattdessen  Rückkehrprämien  für  ausgewanderte  Europäer, da diese unserem Kultur- und Werteverbund entsprechen.

3.  Abbruch aller »Islam-Konferenzen« der Bundesregierung; schließlich gibt es auf
Regierungsebene  auch  keine  Hinduismus-,  Buddhismus-  oder  Shintoismus-Gespräche.

4.  Strafbewehrtes  Verbot  der  Verherrlichung  des  Massenmörders  Mohammed,  der
beispielsweise 627 n. Chr. in Yatrib (heute Medina) mehr als 600 jüdische Männer zusammentrieb, Gräben ausheben und den männlichen Juden in seiner Gegenwart  den  Kopf  abschneiden  ließ,  weil  sie  seiner  neuen  Ideologie  nicht  folgen mochten.

Indizierung des Korans und der Hadithen (»Überlieferungen«) sowie der Schriften  gewaltverherrlichender  Moslem-Vordenker  (etwa  Hassan  al  Banna, Maududi, Imam Chomeini und Yussuf al-Qaradawi) durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, Verbot des Verkaufes oder Überlassens an Kinder und Jugendliche sowie Bewerbungsverbot und Verbot des Vertriebes im Versandhandel. Zudem müssen solche Bücher europaweit mit einem deutlichen Warnhinweis  analog  der  Zigarettenpackungen  versehen  werden,  etwa:  »Islam  bedeutet Diskriminierung«, »Islam ist demokratiefeindlich« oder »Nicht-Muslime sind im Islam Menschen zweiter Klasse«.

Schließung und Einzug des Vermögens all jener Moscheen, die durch ihre im Gedenken an bekannte Christenhasser erfolgte Namensgebung in Europa Tag für Tag unseren Kulturkreis und die westliche Zivilisation  beleidigen  und  provozieren:  etwa  Fatih-Moscheen,  Tarik-Moscheen  etc.,
Umwidmung  der  Gebäude  in  Gedenkstätten  für  die  Opfer  der  Islam-Ideologie.

Europaweite Schließung all jener islamischen »Kulturvereine«, in denen nach Erkenntnissen von Soziologen wie Rauf Ceylan unter der Tarnung von »Caféhäusern«  oder  »Teestuben«  Zwangsprostitution,  verbotenes  Glücksspiel,  Hehlerei und Rauschgifthandel betrieben werden.

Verbot aller archaischen islamischen
Blutkult-Feste  in  der  Öffentlichkeit  -  etwa  des  schiitischen  Ashura-Festes,  bei dem sich schiitische Moslems stolz blutig schlagen und mitunter sogar ihren Kindern entzückt mit Rasierklingen die Haut aufschlitzen.

5.  Schließung  aller  Koranschulen  in  Europa,  da  das  vom  Islam  verbreitete  Menschenbild,  die  islamische  Rechtsordnung  (Scharia)  und  die  islamische  Wirtschaftslehre nicht mit den Grundzügen westlicher Demokratien vereinbar sind und der  in  ihnen  gelesene  Koran  eine  verfassungsfeindliche  Schrift  ist.  Flächendeckende Einführung von Ganztagsschulen für bildungsferne Zuwanderer nach den Empfehlungen  des  Kriminologen  Prof.  Christian  Pfeiffer.

Einführung  eines Pflicht-Schulfachs  Islamkunde  an  allen  Schulen  unter  Beteiligung  von  Mitgliedern des Zentralrates der Ex-Muslime, die gemeinsam mit staatlichen Lehrkräften über die Islam-Ideologie und -Geschichte aufklären: etwa die seit mehr als 1000 Jahren währende Ausrottung und Unterdrückung von Juden und Christen in islamischen Ländern, die Unterdrückung von Frauen und Homosexuellen im Islam, den Antisemitismus und Christenhass des Islam und auch die Unvereinbarkeit der Islam-Ideologie  mit  der  freiheitlich-demokratischen  Grundordnung  westlicher Demokratien.

Überarbeitung der Lehrpläne an den Schulen zugunsten der Bildung
bildungsferner Zuwanderer, beispielsweise: Unterricht der Schüler über den türkischen Völkermord an den Armeniern, den fortgesetzten und im Namen des Islam in  Süd-Sudan  verübten  Völkermord,  den  Pakt  islamischer  Führer  mit  Nazi- Deutschland  und  den  Sklavenhandel  der  arabischen  Staaten,  dem  17  Millionen Afrikaner zum Opfer fielen.

Gründung eines europaweiten gemeinnützigen Netzwerkes von »Islamobilen« (umgebauten großen Bussen nach dem Vorbild fahrbarer Stadtbüchereien), die vor Einkaufszentren, Schulen, Moscheen und auf Marktplätzen mit Wanderausstellungen über die Schrecken der Islam-Ideologie aufklären. Mitglieder des Zentralrats der Ex-Muslime können in den Bussen aus eigener Anschauung über die kulturelle Verarmung unter dem Banner des Islam berichten.

6.  Verbot der Stoffkäfig-Haltung von Frauen: Strafbewehrtes Verbot der Verschleierung  in  der  Öffentlichkeit  mit  Burka  oder  Niqab.
Nach  französischem  Vorbild dürfen vollverschleierte Frauen nirgendwo in Europa mehr die Staatsbürgerschaft eines EU-Landes erhalten.

Die französische Ministerin für Stadtplanung, die aus Algerien stammende Muslima Fadela Amara, nennt die Frauen-Stoffkäfige des islamischen Kulturkreises öffentlich »Gefängnisse« und »Zwangsjacken«.
 
7.  Integrationsverweigerung  darf  nicht  länger  staatlich  alimentiert  werden.  Nach dem Vorbild der Stadt Rotterdam Entzug der Sozialhilfe für Mitbürger, die sich der Integration verweigern. Streichung des Arbeitslosengeldes von Frauen, die bei der Arbeitssuche in einem Islam-konformen Stoffkäfig aufgetreten sind und wegen dieser Integrationsverweigerung keine Arbeit finden.

8.  Nach  amerikanischem  Vorbild  rückwirkender  Entzug der Staatsbürgerschaft  bei all jenen, die sich der Staatsbürgerschaft eines europäischen Landes als unwürdig erweisen oder sich die Staatsbürgerschaft durch unwahre Angaben erschlichen haben. Das Grundgesetz muss entsprechend geändert werden.

Personen, die in Europa  als  Asylgrund  die  politische  Verfolgung  in  ihrem  Heimatland  angeben  und nach der Anerkennung als Flüchtling später wieder in ihrem Heimatland Urlaub machen oder Verwandte besuchen, sind Asylbetrüger, die auszuweisen sind. Man kann  beispielsweise  nicht  behaupten,  in  Ländern  wie  Iran  verfolgt  zu  werden und dann dort Verwandtenbesuche machen; diese Betrügereien müssen als Straftaten  energisch  geahndet  werden.

Zudem:  Unterbringung  von  muslimischen Flüchtlingen in muslimischen Ländern - so wie es der Erzbischof von Bamberg, Ludwig  Schick,  im  Juli  2008  im  Deutschlandradio  gefordert  hat.

Erzbischof Schick  hob  zu  moslemischen  Flüchtlingen  hervor:  »Die  sind  dann  in  muslimischen Ländern besser aufgehoben.«

9.  Staatliche Maßnahmenprogramme gegen die wachsende Inländerfeindlichkeit der Zuwanderer  aus  dem  islamischen  Kulturkreis  in  Europa;  Inländerfeindlichkeit muss Straftatbestand werden. Abschaffung des »Migranten-Bonus« vor Gericht.

10. Abschaffung des Wahlrechts für Nicht-EU-Bürger, das in immer mehr europäischen Staaten eingeführt wird. Es kann nicht sein, dass auch Integrationsverweigerer über die Zukunft der Europäer mitentscheiden dürfen.

11. Nach  dänischem  Vorbild  Umzugshilfen  für  Inländer,  die  in  Moslem-Gettos  beständig von zugewanderten Mitbürgern bedroht werden.

12. Nach niederländischem Vorbild Ehrengewalt-Beauftragte auf jedem Polizeirevier,
die sich in den Taktiken auskennen, »Ehren-Gewalttaten« im islamischen Kulturkreis zu verschleiern (so etwa Ehrenmorde als Selbstmorde darzustellen).

13. Nach belgischem Vorbild Verbüßung von Haftstrafen unserer Mitbürger aus dem
islamischen Kulturkreis in den Herkunftsländern, damit sichergestellt ist, dass ihre
Islam-Ideologie während der Haftzeit nicht beleidigt wird.

14. Abschiebung all jener Imame aus Europa in ihren Heimat-Kulturkreis, die öffentlich die Vergewaltigung oder Unterdrückung unverschleierter Frauen gerechtfertigt haben.


15. Ausweisung  aller  Scharia-Richter  aus  Europa;  Europa  hat  Gesetze,  die  für  alle Bürger gelten, und deshalb keinen Bedarf an Scharia-Richtern.

16. Durchsetzung  des  überall  in  Europa  bestehenden  Verbots  der  Vielehe  (Polyga-
mie). Annullierung der Vielehen, Bestrafung der Täter und ihrer Frauen auf der Grundlage der bestehenden Gesetze, anschließende Abschiebung.

17. Verbot der islamischen Apartheit - Verbot der integrationsfeindlichen islamischen Geschlechtertrennung. Es kann nicht weiter hingenommen werden, dass Moslems wie Pierre Vogel in öffentlichen und vom Steuerzahler finanzierten Räumen für ihre Ideologie werben und bei solchen Veranstaltungen Männer und Frauen getrennt sitzen müssen.

18. Ausweisung oder Ermutigung zur Ausreise all jener Zuwanderer, die Gewalt gegen Andersgläubige oder als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele befürworten. Das sind nach offiziellen Angaben der Bundesregierung allein in Deutschland ein Viertel der jungen Muslime. Ausweisung all jener, die verfassungsfeindliche oder  terroristische  Gruppen  unterstützen  oder  unterstützt  haben. 

Dazu  gehören beispielsweise  türkische  Mitbürger,  die  in  Europa  öffentlich  für  die  verbotenen rechtsextremistischen Grauen Wölfe werben, und kurdische Mitbürger, die in Europa die verbotene Terrorgruppe PKK unterstützen oder dem inhaftierten Terrorführer Abdullah Öcalan öffentlich gehuldigt haben. Auch für Terroranhänger der extremistischen Hamas bis hin zur verbotenen Hizb-ut Tahrir darf es in westlichen  Demokratien  keine  Zufluchtsorte  geben.  Es  kann  kein  Asyl-  oder  Aufenthaltsgrund sein, Terror und demokratiefeindliche Zielsetzungen in anderen Weltgegenden zu unterstützen.

19. Nach niederländischem Vorbild zeitlich begrenzte Versammlungsverbote für jugendliche Zuwanderer in den Hochburgen krimineller Zuwanderer-Gettos.

20. Politische  Rückendeckung  für  Polizisten  und  Mitarbeiter  von  Sicherheitsbehörden,  die  immer  öfter  von  zugewanderten  Jugendlichen  angegriffen  werden.
Es kann nicht sein, dass die Beschädigung eines Polizeifahrzeugs mit maximal fünf Jahren Haft bestraft  werden kann, der gewalttätige Widerstand gegen Polizisten dagegen mit maximal nur zwei Jahren geahndet wird.

21. Städtebauliche Maßnahmen zur Verhinderung der Entstehung weiterer Zuwanderer-Gettos. Freiwillige Verpflichtung älterer Muslime nach dem Vorbild der niederländischen Stadt Ede/Gelderland, in öffentlichen Verkehrsmitteln mitzufahren, um muslimische Jugendliche von inländerfeindlichen Gewaltorgien abzuhalten.

22. Wo muslimische Grabfelder entstehen, darf nicht - wie immer wieder von Moslem-Gruppen  gefordert  und  auch  praktiziert  -  die  von  Christen  »verunreinigte« Graberde abgetragen werden.

23. Durchsetzung  der  Hygienevorschriften  in  Krankenhäusern  auch  gegenüber  Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis.

24. Verbot von Scharia-konformen Geldanlagen, da die Scharia im Widerspruch zu unseren westlichen Freiheitsrechten steht.

25. Sofortiger Abbruch aller Gespräche der EU mit Ankara, die das Ziel verfolgen, die Türkei in die Europäische Union aufzunehmen. Offensives Eintreten europäischer Regierungen für die Beachtung von Menschenrechten in islamischen Staaten; dazu zählen Forderungen nach Einführung der Religionsfreiheit, Frauenrechten und Rechten von Homosexuellen ebenso wie die Forderung, sich zivilisatorischen  Mindeststandards  anzupassen. 

Ende  aller  Gespräche  mit  jenen  Moslem Führern,  die  die  Ausbreitung  des  radikalen  Islams  in  Europa  finanzieren  oder unterstützen.

Dazu zählen neben der Islamischen Republik Iran, Syrien und Libyen vor allem die Staatsführungen der Golfregion. Stattdessen verstärkte Unterstützung des demokratischen Staates Israel. Einforderung von Entschädigungszahlungen an alle wegen der Unterdrückung ihrer Religion aus islamischen Staaten in den westlichen Kulturkreis geflohenen Christen, Juden und Bahai.
 
26. Förderung islamischer Wissenschaftler und Intellektueller, die sich darum bemühen, nach Auswegen aus dem rückwärtsgewandten Blick ihres Kulturkreises zu suchen.

Solange  islamisch  geprägte  Staaten  von  der  Türkei  bis  zur  Arabischen Halbinsel und von Indonesien bis zu den Malediven Angehörige nicht-islamischer Religionen  unterdrücken,  Zuwanderern  vor  dem  Hintergrund  ihrer  nicht-islamischen Religion die Staatsbürgerschaft und grundlegende Menschenrechte verweigern, ja Nicht-Muslimen sogar die Staatsbürgerschaft  entziehen (Beispiel Malediven), kann es keinen fruchtbaren Dialog mit deren Führern geben.

27. Nach dem Vorbild der australischen Regierung ein öffentlicher Appell an all jene Zuwanderer, die sich in Europa ständig beleidigt und diskriminiert fühlen, weil sie sich nicht integrieren wollen, ihre Koffer zu packen. Damit verbunden nach französischem  und  spanischem  Vorbild  Rückkehrprämien  für  jene  Zuwanderer,  die mitsamt ihren Familien Europa verlassen.

28. Rückbesinnung auf die Werte des westlichen Kulturkreises. Der Vormarsch des islamischen Kulturkreises wäre in Europa ohne das durch den westlichen Werteverfall  entstehende  Vakuum  nicht  möglich.  Daher  gilt  es,  unsere  europäischen
Werte im öffentlichen Leben zu fördern.

Ein Beispiel: Wer den Nikolaus aus den Kindergärten verbannt und Weihnachten zu einem multikulturellen Jahresendfest verkommen lässt, der fördert den Werteverfall unseres Kulturkreises.

Statt an den Schulen  islamische  Werte  zu  unterrichten und  die  künftige  Generation  über die angeblichen »Schönheiten« des islamischen Kulturkreises zu informieren, müssen Kindern  zuerst  einmal  die  Werte  unserer  Kultur  vermittelt  werden.  Nur  Menschen, die sich der Werte unseres westlichen Kulturkreises bewusst sind, können diesen gegen den Tsunami der Islamisierung verteidigen.
Auch Moslems würde es nicht schaden, europäische Werte zu übernehmen, beispielsweise Bescheidenheit.

Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, rief alle Muslime im Juli 2008 zu mehr Bescheidenheit auf. So sollten in Deutschland nach seinen Vorstellungen kleinere Moscheen gebaut werden, sonst seien sie zu aufdringlich.

Aktuelle Nachrichten aus der Welt des Islam finden Sie im Internet unter www. akte-islam. de

QUELLENVERZEICHNIS
Sämtliche nachfolgend aufgeführten Internetlinks sind über die Website http://www.sos-abendland.de 
abrufbar. 

Es ist mir leider nicht moeglich wegen dem Umfang des Buches von 289 Seiten, aber auch aus Urheber-Rechtsgruenden das gesamte Werk hier in das Ti-Forum einzustellen.

Wer immer ausgezeichnet zum weltweiten Problem Islam informiert sein moechte klickt eine der oben genannten URL's an, oder bestellt sich ganz einfach dieses Buch im oeffentlichen Buchhandel:



Quelle: Hier
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Benno

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4084 am: 28. Juli 2016, 02:56:11 »



Es bleiben eigentlich nur drei Möglichkeiten. Eine technische Störung, die Betreiber haben die Seite selbst aus der Schußlinie nehmen wollen oder der Provider, die 1&1 Internet AG hat in vorauseilendem Gehorsam auf einen solchen Schritt gedrängt. Sollte jemand mehr wissen, bitte posten! Danke! .
Über Stilistik kann man streiten, aber die Nachrichten kamen immer mit Quelle, und am Wahrheitsgehalt konnte man eigentlich nicht zweifeln.

Quelle: Weiterlesen

Eine gute Nachricht gibt es trotzdem, denn fuer das Sachbuch "SOS Abendland: Die schleichende Islamisierung Europas" gibt es jetzt ein 1:45:08 langes Video vom Autoren selbst moderiert:

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hanni

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4085 am: 28. Juli 2016, 11:29:03 »

Hi....das waer dochmal eine erstrebenswerte "Gehirnwaesche", kurz mal eingeworfen hier:



LG H.
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Einige fuehren sich hier auf , wie der grosse Zampano, sie duerfen Alles, machen Alles, und koennen sogar Alles..nur akzeptieren koennen sie nicht! Und Alles nur,weil: Sie
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hanni

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4086 am: 28. Juli 2016, 21:36:58 »

Hi
Zitat
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einen Neun-Punkte-Plan als Reaktion auf die Terroranschläge von Würzburg und Ansbach präsentiert. Zugleich verteidigte sie am Donnerstag vor Journalisten in Berlin ihre im In- und Ausland teilweise scharf kritisierte Flüchtlingspolitik. Sie griff ihre Formel “Wir schaffen das” aus dem vergangenen Jahr wieder auf: “Ich bin heute wie damals davon überzeugt, dass wir es schaffen, unserer historischen Aufgabe - und dies ist eine historische Bewährungsaufgabe in Zeiten der Globalisierung - gerecht zu werden. Wir schaffen das.”

Merkel verurteilte die beiden Gewalttaten der vergangenen Tage als «islamistischen Terror». “Diese Anschläge sind erschütternd, bedrückend und auch deprimierend. Es werden zivilisatorische Tabus gebrochen. Die Taten geschehen an Orten, wo jeder von uns sein könnte.” Zugleich sicherte die Kanzlerin zu, dass die Behörden alles tun würden, um die Taten aufzuklären.

Weiterlesen:
https://de.nachrichten.yahoo.com/merkel-terroristen-wollen-unseren-zusammenhalt-111216676.html

Zitat
Zugleich sicherte die Kanzlerin zu, dass die Behörden alles tun würden, um die Taten aufzuklären.

Besser waer's alles erdenkliche zu tun, um im Vorfeld solche Dinge abzustellen, entgegenzuwirken, gebuehrend zu ahnden!!! Um seinen Buerger sowas nicht mehr zuzumuten!

....aufzuklaeren, resultiuert an letzter Stelle, selbstverstaendlich, dazu muss man aber vorher seine Hausaufgaben anstaendig gemacht haben, was ich aber nicht sehe!!!
Hier lenkt man doch wieder nur ab mit Phrasen von den "Unzulaenglichkeiten" , wg. der Kosten etc, oder anderer "nichtnachvollziehbarer Befindlichkeiten/Uneinigkeiten"

Lg H.
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Rangwahn

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4087 am: 28. Juli 2016, 23:50:17 »

Wir sind im Krieg gegen die ISIS sagt unsere deutsche Diktatorin.

Zugleich bekräftigte die Verbrecherin, am bisherigen Kurs in der Flüchtlingspolitik festzuhalten   {/ {/ {/

Wolle mer se reinlasse? Herei mit ene! Ihr Islamisten kommet, oh kommet doch all !   ;}

http://bit.ly/2aN4WDD

Ich wollte eigentlich noch ein Paar Jahre warten mit dem "Auswandern nach Thailand" - muss das wohl umplanen! 
Das ist ja nicht mehr zum Aushalten in D  {+

Aber bis zur Bundestagswahl 2017 warte ich noch, ich noch ein Wahlgeschenk für diese Versager auf Lager.





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Wenn ihr euch fragt, wie das damals passieren konnte - Weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.

norwegerklaus

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4088 am: 29. Juli 2016, 01:15:10 »

sagt unsere deutsche Diktatorin.
Zugleich bekräftigte die Verbrecherin, am bisherigen Kurs
Wolle mer se reinlasse? Herei mit ene! Ihr Islamisten kommet, oh kommet doch all !   ;}
Ich wollte eigentlich noch ein Paar Jahre warten mit dem "Auswandern nach Thailand" - muss das wohl umplanen! 
Das ist ja nicht mehr zum Aushalten
Aber bis zur Bundestagswahl 2017 warte ich noch, ich noch ein Wahlgeschenk für diese Versager auf Lager.
Wer so etwas schreibt kann nur krank, betrunken, verwirrt sein oder aber er hat ein Mangel an Sozialisation aufzuweisen.
Viel Spaß bei den thailändichen demokratischen Imperatoren und den Royalen, die natürlich keine Verbrecher und Versager sind! :-X
Bin schon wieder weg...weitermachen {/ {/ {/
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Huangnoi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4089 am: 29. Juli 2016, 01:23:06 »

@Rangwahn hat doch vollkommen recht!!

Du gehörst scheinbar auch zu den Bahnhofs Klatschern und Refuges wellcome Mutanten!

 {+
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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4090 am: 29. Juli 2016, 06:09:05 »


Wer so etwas schreibt kann nur krank, betrunken, verwirrt sein oder aber er hat ein Mangel an Sozialisation aufzuweisen.


Oder hat noch nicht vergessen wo er herkommt.
Oder denkt an seine Kinder und Enkel.

Bei sollchen Kommentaren waere es immer interessant was denn die Leute in ihrem Leben gearbeitet hat. Kommt mir immer wie ehermaliger Polizist oder Oberlehrer vor.
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“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”

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Allgeier der 2.

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4091 am: 29. Juli 2016, 06:19:34 »

Hi....das waer dochmal eine erstrebenswerte "Gehirnwaesche", kurz mal eingeworfen hier:


LG H.

Der Chaplin hat eines vergessen zu sagen:

"Derjenige der sein Geld selber druckt oder sich ausserhalb des juedischen Finanzsystems bewegt den werden wir mit Krieg und Tod und Vergewaltigung ueberziehen"

Der Film ist typisches Propagandamaterial so wie wir es heute taeglich sehen. Auf andere mit dem Finger zeigen aber selber keinen Mist besser. Nur kann  man es machen weil die ganzen Medien einem gehoeren. Und weil es dann auch noch in der tagesschau kommt glaubt es jeder.

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4092 am: 29. Juli 2016, 06:30:42 »

Hi....das waer dochmal eine erstrebenswerte "Gehirnwaesche", kurz mal eingeworfen hier:

Wir sollten hier mal zwei Gruppen Bilden.
Die einen sind die Extremisten die anderen die "normalen" Moslems. Bei den n. Moslems wird es sehr umfangreich daher schiebe ich sie auf Seite.
Aber die Extremisten ist das Problem überschaubar, so blöde es klingt. Ich hatte das Glück das ich mit SS Leuten reden konnte. Jeder von ihnen war im Geiste immer noch ein SS Mann. Auch was ich sonst erlebt habe und an Nachrichten gesehen habe bis dato zeigt klar auf, einmal Extremist immer Extremist! Damit brauche ich mir auch keine großen Gedanken über sie zu machen, einfach alle Töten, alle auch die dazu anstiften und diesen Radikalismus Lehren!
Wir müssen verstehen das sie in einer anderen Welt Leben, da kommen wir mit unseren Gedanken Gefühlen nicht hin! Das werden wir nie schaffen, auch nicht in 20 Jahren. Sie können sich unterwerfen, sich verstellen, sie werden alles machen, nur ihren Fanatismus ihr Gedankengut werden sie nie abstreifen, daher macht es keinen Sinn mit ihnen!
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.derbayer.

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4093 am: 29. Juli 2016, 07:39:57 »


Köln ist überall

Jeden Tag.  .

nur im  deutschen  Fernsehen  nicht, aber
derzeit vor allem in Schwimmbädern,  und Konzerten wo  keine  Frau mehr sicher ist!






Bei einem Festival in Bremen wurden viele Frauen sexuell belästigt: Es laufen 24 Ermittlungsverfahren. Die Tatverdächtigen sind Asylbewerber aus Afghanistan. Höchste Zeit, das Problem mit dieser Tätergruppe anzusprechen, sagt Islam-Expertin Susanne Schröter. Im Interview erklärt sie, welche Rolle der Islam spielt – und fordert Konsequenzen für Flüchtlinge, die sich nicht an Spielregeln halten.

Diese Männer sehen sich dem Paradies gegenüber, wenn sie nach Deutschland kommen – und gleichzeitig sehen sie sich von diesem Paradies ausgeschlossen. Sie sprechen die Sprache meist nicht und kennen die kulturellen Codes in Deutschland nicht: Wie spreche ich eigentlich eine Frau an? Bei manchen führt das offenbar zu dem Gedanken: Dann nehme ich mir die Frau eben.

aus : http://www.focus.de/politik/deutschland/mutmasslich-mehr-als-20-faelle-in-bremen-expertin-sexuelle-belaestigung-durch-fluechtlinge-ist-ein-problem-so-loesen-wir-es_id_5768934.html



http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Bremer-Polizei-prueft-24-Faelle-von-sexueller-Belaestigung-_arid,1424348.html 


Zur Erinnerung:
>> Köln 490 Anzeigen und Verfahren wg Sexueller Nötigung/Vergewaltigung
>> davon  lediglich 2 Verurteilungen !
http://www.focus.de/politik/videos/gewalt-in-der-silvesternacht-protokoll-der-schande-polizei-veroeffentlicht-liste-der-belaestigungen-von-koeln_id_5202430.html
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Es gibt kaum etwas Besseres, als mit einem Freund über ein interessantes Thema zu schweigen.

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4094 am: 29. Juli 2016, 07:58:58 »


Laßt mal  die zu Wort kommen  die sich mit  dem Islam , mit Syrien richtig auskennen.


Zum Beispiel :

Bassam Tibi,
er  ist ein deutscher Politikwissenschaftler syrischer Herkunft.
Von 1973 bis 2009 war er Professor für Internationale Beziehungen an der Georg-August-Universität Göttingen


Bassam Tibi, Syrer und Schüler Theodor W. Adornos, ist ein Kenner des Islams.
Worüber er spricht, will in Deutschland niemand hören:

Judenhass der Araber, Sexismus und deutscher Extremismus.

Aber lest  selber diese hochinteressante Meinung eines  richtigen Experten.
Das ist besonders nötig, da  jeder A.. der bis drei zählen kann, sich  heute Experte nennen kann....

http://www.audiatur-online.ch/2016/07/08/die-nicht-ueberall-erwuenschte-offenbarung-eines-deutschen-syrers/

Herr Tibi, ich wurde auf Sie erst kürzlich aufmerksam und da habe ich mich gewundert: Wie ist es möglich, dass ein deutscher Islamexperte mit Ihrem Renommee, der dazu noch aus Syrien kommt, von deutschen Medien in Zeiten der Flüchtlingskrise nicht befragt wird?

Tibi : Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert Denk- und Redefreiheit. Die deutsche politische Kultur steht aber nicht in Einklang mit dem Grundgesetz. Es gibt kritische Meinungen, die in diesem Land nicht gefragt sind. Für die gibt es einen Maulkorb. Ich war der Islam- und Nahostexperte des deutschen Fernsehens, ich war 17 Jahre lang regelmässiger Gastautor der FAZ und habe für alle grösseren deutschen Zeitungen geschrieben. Dann bin ich aus allen Medien entfernt worden.
 Erst 2016 bin ich mit Hilfe von Alice Schwarzer und einer Journalistin der Welt in die Medien zurückgekehrt.
Ich hätte hier viel zu sagen, aber meine Meinung will man nicht hören.
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