Die „Freie Presse“: Gefangen zwischen Islamaufklärung oder Gutmenschentum?
Bei der sächsischen Zeitung Freie Presse hat man seine Hausaufgaben gemacht. Reporterin Eva Prase hat treffend festgestellt, dass es im real existierenden Islam ein Gewaltproblem gibt und dieses sogar in der Kairoer Erklärung der über 50 islamischen Staaten offiziell so festgelegt ist. Allerdings gibt es da ein Problem: Frau Prase kann das nicht einfach so stehen lassen und kommt den Lesern mit Toleranzgefasel. Ein typisches Beispiel, in welchem unauflöslichen Dilemma die Mainstreampresse steckt.

Reporterin Eva Prase
[…] Wer in ein Gotteshaus dringt, in dem sich die Gemeinde zur Heiligen Messe versammelt, wer den Priester vor der Gemeinde tötet, greift die Religion als solche an. Mit der Kirche wurde ein Symbol für die Christenheit angegriffen. Mithin ist der barbarische Akt als Art Kriegserklärung auf die Religion zu werten. Die Religion der „Kreuzzügler“, wie IS-Strategen formulieren.
Alles in allem wohnt dem jüngsten Anschlag eine neue, eben die unübersehbare religiöse Facette inne. Eine Facette, die uns die Diskussion darüber aufdrängt, was der Terror mit dem Islam zu tun hat. Dabei muss die Frage erlaubt sein, ob der Islam an sich ein Gewaltproblem hat. Die Frage muss nicht nur gestellt, sondern auch beantwortet werden. Dabei gilt es um eine Antwort zu ringen, die wahrhaftig ist. Eine Antwort, mit der man nicht die übergroße Mehrheit der friedlichen, frommen Muslime diffamiert – bei der man aber dennoch Ross und Reiter und deren Ziele zu nennen hat.
Man muss sich nicht nur den extremen Islam, den Islamismus, anschauen. Sondern der Islam hat in all seinen Ausprägungen Defizite was Menschenrechte, Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit, Rechte der Frauen und religiöser wie sexueller Minderheiten angeht. Das zeigt ein Blick in die Türkei und in andere Länder, die vom Islam geprägt sind.
Zudem lohnt ein Blick in die Kairoer Erklärung der Menschenrechte. Sie ist das islamische Gegenstück zur Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Im Artikel 2 finden sich Aussagen, die nicht vereinbar sind mit unserem Grundgesetz. Es heißt dort: „Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert. Es ist … verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt“. Weiter heißt es, jeder Staat sei verpflichtet, das Recht auf körperliche Unversehrtheit zu schützen, und es sei verboten, dieses Recht zu verletzen, „außer wenn ein von der Scharia vorgeschriebener Grund vorliegt“.
Diese Erklärung stammt nicht aus der Zeit der Kreuzzüge, die seitens der Christen zwischen 1095 und dem 13. Jahrhundert stattfanden. Sie wurde 1990 von den Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz beschlossen und ist aktuell. Sie definiert die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten. Es wäre fatal und unredlich, dies nicht auszusprechen und damit zu ignorieren, dass der Islam Gewalt legitimiert.
Die Schlüsse, die FP-Reporterin Prase daraus zieht, sind jedoch ein Schlag ins Gesicht derjenigen, die ein ganz normales gewaltfreies westliches Leben führen. Wir sollen schon wieder irgendwas schaffen. Diesmal sollen wird zeigen, dass wir tolerant sind, aufgeklärt leben, Fremde einbeziehen und „teilhaben lassen“ – der Neusprech lässt grüßen.
Frau Prase, wir wollen diejenigen, die sich in unsere nette tolerante, aufgeklärte Teilhabe-Welt nicht konstruktiv einfügen können und / oder wollen (aus was für Gründen auch immer) gar nicht erst hier haben. Das hier ist unser Land, unser Leben. Wir bestimmen die Regeln.
Die vollversorgten Gäste der Kanzlerin sind illegal hier. Das ist der springende Punkt (s. Artikel 16aGG, Aufenthaltsgesetz und Dublin-Abkommen).
Wenn dann noch einer Bomben bastelt, Frauen begrapscht, Spaziergänger messert, den Dschihad predigt, einer Oma die Kette abreißt, im Asylheim Christen piesackt oder die Einrichtung demoliert, in einen Vorgarten pinkelt, Drogen verkauft oder Touristen zerhackt, eine Schule oder eine Kirche besetzt, eine Halle abfackelt, ein extra Moslem-Klo verlangt, eine Oma auf dem Friedhof vergewaltigt und dergleichen mehr, dann wollen wir nur eins: Schluss mit Teilhabe und raus!
Und zwar ohne Umwege und schnell und mit lebenslangen Einreiseverbot! Wer ohne Papiere und / oder aus einem sicheren Drittstaat gezielt nach Deutschland einreist, ist ohnehin kriminell. Von daher verstehen wir das Wort „Toleranz“ in diesem Zusammenhang nicht.
Und schon gar nicht verstehen wir das Wort „Toleranz“ im Zusammenhang mit Terror. Denn der blutige islamische Schächt-Dschihad gegen den „ungläubigen“ Priester in einer französischen Kirche war der Anlass Ihres Artikels. Dass da am Ende von Toleranz gefaselt wird, verbietet schon alleine die Pietät.
HierDer Orginal-Artikel "Der Terror und die Religionen in der Zeitung "Freie Presse"
Wieder ein Angriff in Frankreich - diesmal in einer Kirche - Der IS beansprucht die grausame Tat für sich
von Eva Prase" erschienen am 27.07.2016 in der Zeitschrift "Freie Presse" im 2016 Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG ist unter "Hier" zu lesen:
Quelle:
HierBeinahe ununterbrochen liest der alternativ gutinformierte Online-User welche kulturelle Bereicherung Deutschlands und Europas der Islam bringt.
Ein hervorragendes Sachbuch welches mich seit einigen Jahren bei Islam-Themen in der Recherche unterstuetzt ist der folgende Titel welchen ich in einer digitalen Ausgabe als PDF-Datei besitze:

Einige Textauszuege daraus:
»Jeder Migrant ist eine Bereicherung für uns.« Marieluise Beck, Die Grünen
»Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebens-
freude sind eine Bereicherung für uns alle.« Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte
»Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht
zu tolerieren.« Karl Popper in Die offene Gesellschaft und ihre Feinde
»Ich hätte auch Angst vor dem Islam, wenn ich kein Muslim wäre.« Der Mufti von
Marseille in einer Fernsehsendung
»Wenn man sich dazu entschließt, im westlichen Kulturkreis zu wohnen, dann muss
man die Grundwerte dieses Kulturkreises teilen. Wenn man sie partout nicht teilen und
sich hier nicht integrieren will, dann gibt es hier keinen Platz. Dann sollte man die
Koffer packen!« John Howard, ehemaliger australischer Premierminister
VERKEHRTE WELT - MUSLIME FORDERN »AUSLÄNDER RAUS«
Begeben wir uns also in die multikulturelle Realität: Was halten Sie von einem bekannten Politiker, der sich wie folgt äußert:
»In einigen Gegenden des Golfes kann man nicht mehr sagen, ob man sich in einem arabischen Land oder in einem asiatischen Gebiet befindet. Das hat mit Vielfalt der Kulturen nichts mehr zu tun und kein Land der Welt würde den Verfall seiner Kultur auf dem eigenen Boden so einfach hinnehmen.«
Der Politiker, der das sagt, heißt Majeed al-Alawi. Er ist ein Vordenker des islamischen Kulturkreises. Der Mann lebte lange im Exil in London und ist nun Arbeitsminister seines Heimatlandes Bahrain (eines Golf-Emirates).
Falls sich so ein europäischer Politiker äußern würde - was wäre die Folge? Er würde in allen Medien als »rechtsextremer Rassist« dargestellt.
Die zitierten Worte stammen jedoch von einem bekannten Moslem, der multikulturelle Experimente in seinem Heimatland ablehnt. Minister Majeed al-Alawi reist regelmäßig nach Europa und wird hier als »pro-westlich« und »sehr fortschrittlich« hofiert.
Dieser gute Mann lässt alle asiatischen Arbeitskräfte, die länger als sechs Jahre in seiner Heimat Bahrain leben, aus dem Land hinauswerfen, weil sein Heimatland »überfremdet« und dessen Kultur von Migranten angeblich »bedroht« sei.
Nach den internationalen Abkommen, die Bahrain unterzeichnet hat, können Migranten nach fünf Jahren Aufenthalt in dem Land eigentlich die Staatsbürgerschaft von Bahrain beantragen. Auch das ärgert den Minister.
Der Mann kritisiert die »geringe Integrationsbereitschaft von Ausländern in Bahrain«.
Niemand kritisiert diesen Vordenker des islamischen Kulturkreises als extremistisch. Darf man sich so über zugewanderte Mitbürger äußern? Wie wir sehen werden, gilt dieses Privileg nur für Muslime; alle anderen, die sich ähnlich äußern, werden sofort als »Rassisten« und »Extremisten« gebrandmarkt.
Ein 19 Jahre alter türkischer Mitbürger wurde im Mai 2008 unter dem Verdacht verhaftet, einem 16 Jahre alten Messdiener mit einem Messer die Kehle aufgeschlitzt zu haben. Jimmy Mizen war am
Wochenende im Südosten Londons mit durchtrennter Kehle verblutet aufgefunden worden. Jimmy Mizen hatte gerade seinen 16. Geburtstag gefeiert und wollte sich nun ein Lotterie -Los kaufen, um sein Glück zu erkunden. Doch er hatte Pech - und traf einen moslemischen Mitbürger.
Mizen war zu jenem Zeitpunkt das 13. Kind, das im Jahre 2008 in London ermordet wurde. Ein Jahr zuvor wurden 26 Kinder in London umgebracht - die meisten waren Opfer islamischer Jugendbanden.
DEUTSCHLAND: GEZIELTER UNTERSCHICHTEN-IMPORT FÜHRT MIT ISLAMISCHEN PARALLELGESELLSCHAFTEN ZUR NEUEN TEILUNG
Die Deutschen sind in Hinblick auf ihre moslemischen Mitbürger ein geteiltes Land.
Die Gesellschaft ist völlig zerrissen.
Während die einen den Islam und jeden zugewanderten Moslem als Bereicherung des Landes betrachten, herrscht bei den anderen Argwohn und Ablehnung. Nun wäre das innerhalb Europas nichts Besonderes, weil ganz Europa in dieser Frage gespalten ist.
Das Besondere an Deutschland ist in Hinblick auf diese Frage vielmehr die Geschlossenheit von Medien, Politik und Kirchen, die im Gegensatz zu allen anderen europäischen Staaten Kritik am Islam und am Verhalten der Mitbürger des islamischen Kulturkreises aus Gründen der politischen Korrektheit schon im Ansatz unterdrücken.
In jedem anderen europäischen Land gibt es unter Politikern Rechtspopulisten, die mit deutlichen Worten auf Missstände aufmerksam machen - in Deutschland nicht.
Deutschland hat keinen Geert Wilders wie die Niederlande, keine Susanne Winter wie Österreich und kennt keine rechtskonservative British National Party oder Schwedendemokraten (Sverigedemokraterna).
Man mag das nun gut oder bedauerlich finden, aber es ist eine Tatsache. In Deutschland gibt es kein Ventil für jenen wachsenden Teil der Bevölkerung, der den Vormarsch des Islam mit gespaltenen Gefühlen betrachtet. Auch öffentlich geäußerte Kritik am Islam und am Verhalten eines Teils der in Deutschland lebenden Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis ist parteiübergreifend tabu. Wer es wagt, den Islam oder Verhaltensweisen islamischer Mitbürger zu kritisieren, der gilt in Deutschland sofort als »Rechtsextremist«.
Diese geschlossene Haltung gilt selbst dann, wenn Tausende muslimische Mitbürger ganz offen zur Ermordung von Deutschen aufrufen.
Irgendwann könnte Deutschland ein muslimisch geprägtes Land sein. Weltweit gab es ganze drei Zeitungen, die im Januar 2007 eine von der Bundesregierung finanzierte Studie zitierten.
Eine von ihnen war die in Pakistan erscheinende Daily Times.
Dort hieß es am 16. Januar 2007 unter Berufung auf deutsche Quellen, schon 2046 könnten Moslems in Deutschland die Mehrheit stellen.
Nun kann der Autor gewiss nicht sagen, ob Deutschland 2046 oder erst 2060 überwiegend islamisch geprägt sein wird.
Er kann aber sagen, dass es vom 1. Januar 2009 unmöglich ist, verlässliche Daten über die Islamisierung Deutschlands beizubringen.
Der Gesetzgeber will das so.
Derzeit hat jedes zehnte Neugeborene in Deutschland eine moslemische Mutter.
Von den 685 795 Neugeborenen des Jahres 2005 haben nach einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes 62 959 (9,2 Prozent) Eltern, die dem Islam angehören. Bei zusätzlichen 6100 (0,9 Prozent) ist die Mutter muslimisch, der Vater nicht.
Derzeit ist eine solche Aussage noch möglich, da § 21 des Personenstandsgesetzes bei der Beurkundung von Geburten die Erfassung der Religion der Eltern erlaubt.
Aufgenommen werden dürfen »im Falle ihres
Einverständnisses ihre rechtliche Zugehörigkeit oder ihre Nichtzugehörigkeit zu einer Kirche, Religionsgesellschaft oder Welnschauungsgemeinschaft«.
Die Neufassung des Personenstandsgesetzes, das am 1. Januar 2009 in Kraft tritt, sieht keine Erfassung der Religionszugehörigkeit mehr vor, da diese für den Personenstand unerheblich ist.
Folglich fehlt ab dem 1. Januar 2009 das statistische Material für eine Verfolgung der weiteren Entwicklung. Eine verlässliche Aussage über die Zahl der neugeborenen Muslime in der Bundesrepublik Deutschland wird dann nicht mehr möglich sein.
Die Parteien wollen also nicht, dass Sie nchvollziehbare Informationen über die Islamisierung der Bundesrepublik erhalten, die in der Vergangenheit offen einsehbar waren.
Was also ist zu tun? Was muss passieren, damit der Tsunami der Islamisierung Europas, die damit einhergehende Kriminalitätswelle und die Vernichtung unseres abendländischen Wertegefüges aufgehalten werden können?
Nachfolgend einige wichtige Handlungsempfehlungen:
1. Ende der Toleranzpolitik. Thomas Mann hat im Zauberberg formuliert: »Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.«
Und die vielen in diesem Buch aufgelisteten aktuellen Beispiele sind nun einmal nüchtern betrachtet das Gegenteil des Guten. Wir aber haben uns bislang dank unserer pluralistischen Offenheit in Toleranz vor dem Islam nur verbeugt statt Konsequenzen zu ziehen.
Schon Wilhelm Busch schrieb in seinen Aphorismen: »Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.«
Selbst Kardinal Joachim Meisner ließ sich mit den Worten zitieren: »Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.«
Nun müssen wir unsere Mitbürger endlich konsequent mit Forderungen konfrontieren. Es darf in Europa auch keine weiteren Sonderrechte mehr für Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis geben. Bestehende Sonderrechte - in diesem Buch haben Sie einen kleinen Eindruck von den vielen aktuellen Facetten bekommen - müssen bedingungslos rückgängig gemacht werden, da alle Menschen gleich sind und die gleichen Rechte und Pflichten haben.
2. Ende des staatlich geförderten Unterschichten-Imports aus Ländern des islamischen Kulturkreises; stattdessen Rückkehrprämien für ausgewanderte Europäer, da diese unserem Kultur- und Werteverbund entsprechen.
3. Abbruch aller »Islam-Konferenzen« der Bundesregierung; schließlich gibt es auf
Regierungsebene auch keine Hinduismus-, Buddhismus- oder Shintoismus-Gespräche.
4. Strafbewehrtes Verbot der Verherrlichung des Massenmörders Mohammed, der
beispielsweise 627 n. Chr. in Yatrib (heute Medina) mehr als 600 jüdische Männer zusammentrieb, Gräben ausheben und den männlichen Juden in seiner Gegenwart den Kopf abschneiden ließ, weil sie seiner neuen Ideologie nicht folgen mochten.
Indizierung des Korans und der Hadithen (»Überlieferungen«) sowie der Schriften gewaltverherrlichender Moslem-Vordenker (etwa Hassan al Banna, Maududi, Imam Chomeini und Yussuf al-Qaradawi) durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, Verbot des Verkaufes oder Überlassens an Kinder und Jugendliche sowie Bewerbungsverbot und Verbot des Vertriebes im Versandhandel. Zudem müssen solche Bücher europaweit mit einem deutlichen Warnhinweis analog der Zigarettenpackungen versehen werden, etwa: »Islam bedeutet Diskriminierung«, »Islam ist demokratiefeindlich« oder »Nicht-Muslime sind im Islam Menschen zweiter Klasse«.
Schließung und Einzug des Vermögens all jener Moscheen, die durch ihre im Gedenken an bekannte Christenhasser erfolgte Namensgebung in Europa Tag für Tag unseren Kulturkreis und die westliche Zivilisation beleidigen und provozieren: etwa Fatih-Moscheen, Tarik-Moscheen etc.,
Umwidmung der Gebäude in Gedenkstätten für die Opfer der Islam-Ideologie.
Europaweite Schließung all jener islamischen »Kulturvereine«, in denen nach Erkenntnissen von Soziologen wie Rauf Ceylan unter der Tarnung von »Caféhäusern« oder »Teestuben« Zwangsprostitution, verbotenes Glücksspiel, Hehlerei und Rauschgifthandel betrieben werden.
Verbot aller archaischen islamischen
Blutkult-Feste in der Öffentlichkeit - etwa des schiitischen Ashura-Festes, bei dem sich schiitische Moslems stolz blutig schlagen und mitunter sogar ihren Kindern entzückt mit Rasierklingen die Haut aufschlitzen.
5. Schließung aller Koranschulen in Europa, da das vom Islam verbreitete Menschenbild, die islamische Rechtsordnung (Scharia) und die islamische Wirtschaftslehre nicht mit den Grundzügen westlicher Demokratien vereinbar sind und der in ihnen gelesene Koran eine verfassungsfeindliche Schrift ist. Flächendeckende Einführung von Ganztagsschulen für bildungsferne Zuwanderer nach den Empfehlungen des Kriminologen Prof. Christian Pfeiffer.
Einführung eines Pflicht-Schulfachs Islamkunde an allen Schulen unter Beteiligung von Mitgliedern des Zentralrates der Ex-Muslime, die gemeinsam mit staatlichen Lehrkräften über die Islam-Ideologie und -Geschichte aufklären: etwa die seit mehr als 1000 Jahren währende Ausrottung und Unterdrückung von Juden und Christen in islamischen Ländern, die Unterdrückung von Frauen und Homosexuellen im Islam, den Antisemitismus und Christenhass des Islam und auch die Unvereinbarkeit der Islam-Ideologie mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung westlicher Demokratien.
Überarbeitung der Lehrpläne an den Schulen zugunsten der Bildung
bildungsferner Zuwanderer, beispielsweise: Unterricht der Schüler über den türkischen Völkermord an den Armeniern, den fortgesetzten und im Namen des Islam in Süd-Sudan verübten Völkermord, den Pakt islamischer Führer mit Nazi- Deutschland und den Sklavenhandel der arabischen Staaten, dem 17 Millionen Afrikaner zum Opfer fielen.
Gründung eines europaweiten gemeinnützigen Netzwerkes von »Islamobilen« (umgebauten großen Bussen nach dem Vorbild fahrbarer Stadtbüchereien), die vor Einkaufszentren, Schulen, Moscheen und auf Marktplätzen mit Wanderausstellungen über die Schrecken der Islam-Ideologie aufklären. Mitglieder des Zentralrats der Ex-Muslime können in den Bussen aus eigener Anschauung über die kulturelle Verarmung unter dem Banner des Islam berichten.
6. Verbot der Stoffkäfig-Haltung von Frauen: Strafbewehrtes Verbot der Verschleierung in der Öffentlichkeit mit Burka oder Niqab.
Nach französischem Vorbild dürfen vollverschleierte Frauen nirgendwo in Europa mehr die Staatsbürgerschaft eines EU-Landes erhalten.
Die französische Ministerin für Stadtplanung, die aus Algerien stammende Muslima Fadela Amara, nennt die Frauen-Stoffkäfige des islamischen Kulturkreises öffentlich »Gefängnisse« und »Zwangsjacken«.
7. Integrationsverweigerung darf nicht länger staatlich alimentiert werden. Nach dem Vorbild der Stadt Rotterdam Entzug der Sozialhilfe für Mitbürger, die sich der Integration verweigern. Streichung des Arbeitslosengeldes von Frauen, die bei der Arbeitssuche in einem Islam-konformen Stoffkäfig aufgetreten sind und wegen dieser Integrationsverweigerung keine Arbeit finden.
8. Nach amerikanischem Vorbild rückwirkender Entzug der Staatsbürgerschaft bei all jenen, die sich der Staatsbürgerschaft eines europäischen Landes als unwürdig erweisen oder sich die Staatsbürgerschaft durch unwahre Angaben erschlichen haben. Das Grundgesetz muss entsprechend geändert werden.
Personen, die in Europa als Asylgrund die politische Verfolgung in ihrem Heimatland angeben und nach der Anerkennung als Flüchtling später wieder in ihrem Heimatland Urlaub machen oder Verwandte besuchen, sind Asylbetrüger, die auszuweisen sind. Man kann beispielsweise nicht behaupten, in Ländern wie Iran verfolgt zu werden und dann dort Verwandtenbesuche machen; diese Betrügereien müssen als Straftaten energisch geahndet werden.
Zudem: Unterbringung von muslimischen Flüchtlingen in muslimischen Ländern - so wie es der Erzbischof von Bamberg, Ludwig Schick, im Juli 2008 im Deutschlandradio gefordert hat.
Erzbischof Schick hob zu moslemischen Flüchtlingen hervor: »Die sind dann in muslimischen Ländern besser aufgehoben.«
9. Staatliche Maßnahmenprogramme gegen die wachsende Inländerfeindlichkeit der Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis in Europa; Inländerfeindlichkeit muss Straftatbestand werden. Abschaffung des »Migranten-Bonus« vor Gericht.
10. Abschaffung des Wahlrechts für Nicht-EU-Bürger, das in immer mehr europäischen Staaten eingeführt wird. Es kann nicht sein, dass auch Integrationsverweigerer über die Zukunft der Europäer mitentscheiden dürfen.
11. Nach dänischem Vorbild Umzugshilfen für Inländer, die in Moslem-Gettos beständig von zugewanderten Mitbürgern bedroht werden.
12. Nach niederländischem Vorbild Ehrengewalt-Beauftragte auf jedem Polizeirevier,
die sich in den Taktiken auskennen, »Ehren-Gewalttaten« im islamischen Kulturkreis zu verschleiern (so etwa Ehrenmorde als Selbstmorde darzustellen).
13. Nach belgischem Vorbild Verbüßung von Haftstrafen unserer Mitbürger aus dem
islamischen Kulturkreis in den Herkunftsländern, damit sichergestellt ist, dass ihre
Islam-Ideologie während der Haftzeit nicht beleidigt wird.
14. Abschiebung all jener Imame aus Europa in ihren Heimat-Kulturkreis, die öffentlich die Vergewaltigung oder Unterdrückung unverschleierter Frauen gerechtfertigt haben.
15. Ausweisung aller Scharia-Richter aus Europa; Europa hat Gesetze, die für alle Bürger gelten, und deshalb keinen Bedarf an Scharia-Richtern.
16. Durchsetzung des überall in Europa bestehenden Verbots der Vielehe (Polyga-
mie). Annullierung der Vielehen, Bestrafung der Täter und ihrer Frauen auf der Grundlage der bestehenden Gesetze, anschließende Abschiebung.
17. Verbot der islamischen Apartheit - Verbot der integrationsfeindlichen islamischen Geschlechtertrennung. Es kann nicht weiter hingenommen werden, dass Moslems wie Pierre Vogel in öffentlichen und vom Steuerzahler finanzierten Räumen für ihre Ideologie werben und bei solchen Veranstaltungen Männer und Frauen getrennt sitzen müssen.
18. Ausweisung oder Ermutigung zur Ausreise all jener Zuwanderer, die Gewalt gegen Andersgläubige oder als Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele befürworten. Das sind nach offiziellen Angaben der Bundesregierung allein in Deutschland ein Viertel der jungen Muslime. Ausweisung all jener, die verfassungsfeindliche oder terroristische Gruppen unterstützen oder unterstützt haben.
Dazu gehören beispielsweise türkische Mitbürger, die in Europa öffentlich für die verbotenen rechtsextremistischen Grauen Wölfe werben, und kurdische Mitbürger, die in Europa die verbotene Terrorgruppe PKK unterstützen oder dem inhaftierten Terrorführer Abdullah Öcalan öffentlich gehuldigt haben. Auch für Terroranhänger der extremistischen Hamas bis hin zur verbotenen Hizb-ut Tahrir darf es in westlichen Demokratien keine Zufluchtsorte geben. Es kann kein Asyl- oder Aufenthaltsgrund sein, Terror und demokratiefeindliche Zielsetzungen in anderen Weltgegenden zu unterstützen.
19. Nach niederländischem Vorbild zeitlich begrenzte Versammlungsverbote für jugendliche Zuwanderer in den Hochburgen krimineller Zuwanderer-Gettos.
20. Politische Rückendeckung für Polizisten und Mitarbeiter von Sicherheitsbehörden, die immer öfter von zugewanderten Jugendlichen angegriffen werden.
Es kann nicht sein, dass die Beschädigung eines Polizeifahrzeugs mit maximal fünf Jahren Haft bestraft werden kann, der gewalttätige Widerstand gegen Polizisten dagegen mit maximal nur zwei Jahren geahndet wird.
21. Städtebauliche Maßnahmen zur Verhinderung der Entstehung weiterer Zuwanderer-Gettos. Freiwillige Verpflichtung älterer Muslime nach dem Vorbild der niederländischen Stadt Ede/Gelderland, in öffentlichen Verkehrsmitteln mitzufahren, um muslimische Jugendliche von inländerfeindlichen Gewaltorgien abzuhalten.
22. Wo muslimische Grabfelder entstehen, darf nicht - wie immer wieder von Moslem-Gruppen gefordert und auch praktiziert - die von Christen »verunreinigte« Graberde abgetragen werden.
23. Durchsetzung der Hygienevorschriften in Krankenhäusern auch gegenüber Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis.
24. Verbot von Scharia-konformen Geldanlagen, da die Scharia im Widerspruch zu unseren westlichen Freiheitsrechten steht.
25. Sofortiger Abbruch aller Gespräche der EU mit Ankara, die das Ziel verfolgen, die Türkei in die Europäische Union aufzunehmen. Offensives Eintreten europäischer Regierungen für die Beachtung von Menschenrechten in islamischen Staaten; dazu zählen Forderungen nach Einführung der Religionsfreiheit, Frauenrechten und Rechten von Homosexuellen ebenso wie die Forderung, sich zivilisatorischen Mindeststandards anzupassen.
Ende aller Gespräche mit jenen Moslem Führern, die die Ausbreitung des radikalen Islams in Europa finanzieren oder unterstützen.
Dazu zählen neben der Islamischen Republik Iran, Syrien und Libyen vor allem die Staatsführungen der Golfregion. Stattdessen verstärkte Unterstützung des demokratischen Staates Israel. Einforderung von Entschädigungszahlungen an alle wegen der Unterdrückung ihrer Religion aus islamischen Staaten in den westlichen Kulturkreis geflohenen Christen, Juden und Bahai.
26. Förderung islamischer Wissenschaftler und Intellektueller, die sich darum bemühen, nach Auswegen aus dem rückwärtsgewandten Blick ihres Kulturkreises zu suchen.
Solange islamisch geprägte Staaten von der Türkei bis zur Arabischen Halbinsel und von Indonesien bis zu den Malediven Angehörige nicht-islamischer Religionen unterdrücken, Zuwanderern vor dem Hintergrund ihrer nicht-islamischen Religion die Staatsbürgerschaft und grundlegende Menschenrechte verweigern, ja Nicht-Muslimen sogar die Staatsbürgerschaft entziehen (Beispiel Malediven), kann es keinen fruchtbaren Dialog mit deren Führern geben.
27. Nach dem Vorbild der australischen Regierung ein öffentlicher Appell an all jene Zuwanderer, die sich in Europa ständig beleidigt und diskriminiert fühlen, weil sie sich nicht integrieren wollen, ihre Koffer zu packen. Damit verbunden nach französischem und spanischem Vorbild Rückkehrprämien für jene Zuwanderer, die mitsamt ihren Familien Europa verlassen.
28. Rückbesinnung auf die Werte des westlichen Kulturkreises. Der Vormarsch des islamischen Kulturkreises wäre in Europa ohne das durch den westlichen Werteverfall entstehende Vakuum nicht möglich. Daher gilt es, unsere europäischen
Werte im öffentlichen Leben zu fördern.
Ein Beispiel: Wer den Nikolaus aus den Kindergärten verbannt und Weihnachten zu einem multikulturellen Jahresendfest verkommen lässt, der fördert den Werteverfall unseres Kulturkreises.
Statt an den Schulen islamische Werte zu unterrichten und die künftige Generation über die angeblichen »Schönheiten« des islamischen Kulturkreises zu informieren, müssen Kindern zuerst einmal die Werte unserer Kultur vermittelt werden. Nur Menschen, die sich der Werte unseres westlichen Kulturkreises bewusst sind, können diesen gegen den Tsunami der Islamisierung verteidigen.
Auch Moslems würde es nicht schaden, europäische Werte zu übernehmen, beispielsweise Bescheidenheit.
Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, rief alle Muslime im Juli 2008 zu mehr Bescheidenheit auf. So sollten in Deutschland nach seinen Vorstellungen kleinere Moscheen gebaut werden, sonst seien sie zu aufdringlich.
Aktuelle Nachrichten aus der Welt des Islam finden Sie im Internet unter www. akte-islam. de
QUELLENVERZEICHNIS
Sämtliche nachfolgend aufgeführten Internetlinks sind über die Website
http://www.sos-abendland.de abrufbar.
Es ist mir leider nicht moeglich wegen dem Umfang des Buches von 289 Seiten, aber auch aus Urheber-Rechtsgruenden das gesamte Werk hier in das Ti-Forum einzustellen.
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Quelle:
Hier