Man sollte sich keinen Sand in die Augen sträuen lassen.
Ein potentieller Gefährder ist für mich jeder Mohammedaner der in Deutschland bereits lebt und jeder der dazu kommt.
Warum:
Nach islamischer Ansicht besteht die Welt aus zwei Teilen. Dem Dar al Islam (der islamische, also rechtgläubige Teil) und dem Dar al Harb, der "ungläubigen" Welt. Und solange es einen ungläubigen Teil gibt, gibt es für die Anhänger Mohammeds keinen Frieden.
Es wurde ja bereits thematisiert, aber hier ein kurzes Zitat von Patriarch Irinej (serbisch-orthodox):
„Sie [die Mohammedaner] wissen sich zu verhalten und korrekt zu sein, wenn sie in kleinerer Zahl vertreten sind. Wenn sie zahlenmäßig gleichberechtigt sind, erheben sie ihr Haupt, wenn sie die Oberhand gewinnen, üben sie Druck [auf Angehörige anderer Religionsgemeinschaften, Anm.] aus.“
Aber am besten läßt man den Koran selber für sich und seine Anhänger sprechen:
H.P. Raddatz subsumiert die Einmaligkeit des islamischen Gewaltdogmas folgendermaßen: „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“ (Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71)
https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_RaddatzSure 2, Vers 191: Und erschlagt die Ungläubigen, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag. Bekämpft sie jedoch nicht bei der heiligen Moschee, es sei denn, sie bekämpfen euch in ihr. Greifen sie euch jedoch an, dann schlagt sie tot. Also ist der Lohn der Ungläubigen.
Sure 2, Vers 191: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.
Tafsir al-Jalalayn 2,191: Dieser Vers wurde nach der Eroberung von Mekka offenbart: Und schlagt sie tot wo immer ihr sie findet und vertreibt sie von wo (Mekka) sie euch vertrieben haben. Bekämpft sie aber nicht in der Nähe der heiligen Moschee, beziehungsweise innerhalb des heiligen Bezirks außer wenn sie euch dort angreifen sollten. Dies ist es, wovor ihr euch so sehr gefürchtet habt: Wenn sie euch also dort angreifen, schlagt sie tot. Ihre Aufmüpfigkeit und ihre Götzenanbetung sind schlimmer und ernster als wenn sie von euch erschlagen werden, selbst wenn sie sich im heiligen Bezirk befinden oder die Immunität des Pilgerstatus innehaben. Solches Töten und Vertreiben ist die Vergeltung für die Ungläubigen.
Dies ist nur eine kleinste Auswahl, wenn es interessiert, findet hier mehr:
http://derprophet.info/inhalt/anhang2-htm/Und man sollte halt bedenken, es handelt sich bei den Anhängern Mohammeds nicht um Freizeitgläubige, wie in weiten Teilen des Christentums - wo man vielleicht zu Ostern und Weihnachten in den Gottesdienst geht, handelt, sondern um Menschen, die ihren Glauben sehr ernst nehmen. Die enge Bindung wird sicher auch durch die Pflicht fünf mal am Tag zu beten befördert.