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Autor Thema: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung  (Gelesen 1024327 mal)

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Lung Tom

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4365 am: 21. September 2016, 09:52:21 »

@arthurschmidt2000

Mal eine kurze Frage: Warum ist Deutschland auf Zuwanderung angewiesen?

Wenn ich mich recht erinnere ist Deutschland eins der dichbesiedelsten Länder in Europa.

Lung Tom
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Huangnoi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4366 am: 21. September 2016, 10:04:45 »

Eine Linzer Wissenschaftlerin hat herausgefunden, dass bei identischen Bewerbungsdaten Frauen mit deutschem Namen signifikant häufiger zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden als Frauen mit türkischem Namen.

Und richtig übel wird es, wenn neben dem türkischen Namen ein Bewerbungsfoto mit Kopftuch prangt.

Ja, das ist eine wirkliche Überraschung.

Natürlich würde ich als Einstellender Wert darauf legen, dass die neue Mitarbeiterin eine abweichende Mentalität hat, eventuell sogar noch Brüder, Cousins und sonstige Verwandte in ihrer Großfamilie, die mir eventuell meine Büromöbel umstellen wollen, wenn ihnen etwas nicht passt.

Und besonders gut gefällt mir, wenn die Bewerberin mit ihrem Kopftuch ausdrückt, wie wichtig ihr islamische Kleidungsvorschriften sind.

Der Islam ist schließlich immer gut für das Betriebsklima, schon allein deswegen, weil die Kantine ab sofort auf halal umgestellt werden muss.

Und einen Gebetsraum richte ich doch gerne in meinem Betrieb ein.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
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arthurschmidt2000

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4367 am: 21. September 2016, 10:47:19 »

Zitat
Mal eine kurze Frage: Warum ist Deutschland auf Zuwanderung angewiesen?

Tun wir mal so, dass die Geburtenrate in D bei 1,5 Kindern pro Frau liegt (tatsachlich ist sie geringer) und vereinfachen mal, dass zum Erhalt der Bevölkerungszahl 2 Geburten pro Frau erforderlich sind.

Rechnerisch ergibt sich dann, dass die Bevölkerung nach einer Generation um ¼ geschrumpft ist. Rechnerisch ergibt sich ebenfalls, dass sich dabei das Verhältnis von erwerbsfähiger zu nichterwerbsfähiger Bevölkerung zu Lasten der erwerbsfähigen Bevölkerung mit allen Konsequenzen z.B. für die Renten dramatisch verschiebt (Vergreisung).
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Lung Tom

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4368 am: 21. September 2016, 11:37:07 »

@arthurschmidt2000

Das ist ein treffende Zustandsbeschreibung. Leitet sich daraus aber "alternativlos" die Notwendigkeit der Zuwanderung ab?

Aufgabe der Politik wäre es doch, der deutschen Bevölkerung ein Umfeld zu schaffen, in dem Kinder wieder stärker gewünscht und willkommen  sind!

Das dies unter den Regierungen der letzten Jahrzehnte nicht der Fall war und ist hat System, dazu paßt natürlich der Ruf nach Zuwanderung und damit der Verdrängung der Deutschen und unserer Kultur.

Zur Rentenlücke möchte ich mal hierauf verweisen:

Produktivität schlägt Demografie

Was in der Rentendebatte bewusst verschleiert wird
Von Gerd Bosbach

Mit nackten Bevölkerungszahlen für die nächsten 50 Jahre wird Angst gemacht. Man leitet daraus ein sinkendes Rentenniveau ab und begründet die Notwendigkeit privater Rente. Doch die ständige Demografie-Leier hat einen Rechenfehler.

Ja, natürlich: Wenn die Anzahl der Rentner wächst, muss das Rentenniveau sinken. Das weiß jeder. Aber warum wird es dann fast täglich neu betont? Möchte man uns damit die Zuschussrente, Solidarrente oder wie immer die Brosamen auch heißen mögen als große Leistung sozial denkender Politiker verkaufen? Oder will man uns mit der ständig wiederholten Demografie-Leier vom eigenständigen Denken abhalten?

Probieren wir das Denken trotzdem einmal. Wenn die These stimmen würde, dass eine wachsende Rentnerzahl ein sinkendes Rentenniveau erzwingt, hätte im letzten Jahrhundert die Rente massiv reduziert werden müssen. Der Anteil der Rentner hat sich nämlich mehr als verdreifacht: von unter fünf Prozent im Jahre 1900 auf über 17 Prozent im Jahre 2000. Nach der heutigen Denkweise ein Albtraum. Zusätzlich hat sich der Jugendanteil mehr als halbiert. Und die Rente? Sie ist in den 100 Jahren von fast gar nichts auf einen im Schnitt recht guten Standard im Jahr 2000 angewachsen. Und das geschah völlig ohne Entbehrungen bei den Arbeitnehmern. Deren Wohlstand ist ebenfalls massiv gewachsen – so massiv, dass wir Statistiker das gar nicht in Zahlen ausdrücken können. Zusätzlich konnten sogar die notwendigen Arbeitszeiten drastisch reduziert werden. Im letzten Jahrhundert war also die heute ständig geäußerte These vom sinkenden Rentenniveau bei wachsender Zahl Älterer absolut falsch.

Und nachdem wir einmal mit dem eigenständigen Denken begonnen haben, fällt uns auch direkt die Ursache dieser positiven Entwicklung auf: der Produktivitätsfortschritt. Genau der wird heute aber aus fast allen Überlegungen zu Rente und Demografie ausgeklammert. Stattdessen wird mit nackten Bevölkerungszahlen für die nächsten 50 Jahre Angst gemacht. Angeblich wissenschaftlich wird daraus ein sinkendes Rentenniveau hergeleitet und damit die Notwendigkeit privater Rente begründet, wie etwa das Riestern.

Soweit mit dem eigenen Denken gekommen, brauchen wir nur noch nachzurechnen: Beträgt der Produktivitätsfortschritt in den nächsten 50 Jahren durchschnittlich nur ein Prozent – und das ist eine sehr pessimistische Prognose für unsere Wettbewerbswirtschaft – so würden im Jahr 2060 in jeder Arbeitsstunde zwei Drittel mehr als heute hergestellt. Damit wäre ein Arbeitnehmer in der Lage, seinen Anteil für die gesetzliche Rente auf 20 Prozent zu verdoppeln und hätte trotzdem noch fast 50 Prozent mehr in der Tasche. Selbst ein absurd hoher Arbeitnehmer-Anteil von 30 Prozent für die Rente ließe ihm noch 28 Prozent mehr in seiner Tasche. Dazu käme dann noch der Arbeitgeberanteil, so dass die prognostizierte höhere Rentnerzahl sogar noch gut am Fortschritt teilnehmen könnte.

Warum wird diese simple Rechnung von all den Politikern bei ihren Prognosen ignoriert? Weil die Rechnung eines voraussetzt: Der Produktivitätsfortschritt müsste anteilig auch an die Arbeitenden ausbezahlt werden. Nur so könnte das Geld auch bei den Sozialversicherungen landen. Und das ist der Knackpunkt. Eine Teilnahme der Löhne am Produktivitätsfortschritt wird bewusst nicht mitgedacht.

Und so ist es kein Wunder, dass mehr Ältere zu Einbußen bei Löhnen und Renten führen. Aber das ist kein naturgegebenes Demografie-Gesetz – sondern eine gewollte Umverteilung zu Gunsten der Unternehmer, die den Gewinn des technischen Fortschritts komplett alleine einheimsen. Und darüber soll wohl nicht gesprochen werden. Deshalb die ständige Demografie-Leier.

Das glauben Sie nicht? Dann greifen Sie selbst zum Taschenrechner. Oder gucken noch einmal zurück ins letzte Jahrhundert, als der Produktivitätsfortschritt zum großen Teil auch ausbezahlt wurde. Das hat eine wahre Leistungsexplosion erzeugt: Der Wohlstand der Arbeitnehmer wuchs. Die verdreifachte Zahl von Rentnern wurde immer besser versorgt. Und trotzdem mussten die Arbeitnehmer immer weniger arbeiten.

Die Lehre daraus könnte so einfach sein: Die Produktivität schlägt die Demografie, wenn die Umverteilung nicht die Löhne der Arbeitnehmer beschneidet. Schade, dass die Rentenkürzer der meisten Parteien dieses Wissen völlig ignorieren.

Der Mathematiker Gerd Bosbach (Gerd Bosbach), geboren 1953 in Euskirchen, hat nach dem Mathematik-Diplom im Bereich Statistik an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln promoviert. Heute erforscht er als Professor für Statistik, Mathematik und Empirie an der Fachhochschule Koblenz (Standort Remagen), wie Statistiken missbraucht werden. Er lehrt Arbeitsmarkt- und Bevölkerungsstatistik sowie volkswirtschaftliche Aspekte der Gesundheitsfinanzierung. Gemeinsam mit dem Politologen Jens Jürgen Korff veröffentlichte Gerd Bosbach das Buch "Lügen mit Zahlen – Wie wir mit Statistiken manipuliert werden" (Heyne Verlag 2011).

Quelle: http://www.deutschlandradiokultur.de/produktivitaet-schlaegt-demografie.1005.de.html?dram:article_id=225987

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Suksabai

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4369 am: 21. September 2016, 12:03:08 »


Kann ich zu 100% unterschreiben!

Habe schon an anderer Stelle erwähnt, dass in den 60ern des vorigen Jahrhunderts namhafte Wissenschaftler goldene Zeiten prognostiziert haben, weniger Arbeit bei mehr Lohn -

nur kam ihnen der Turbokapitalismus des Uncle Sam in die Quere.. . .

lg
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

arthurschmidt2000

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4370 am: 21. September 2016, 12:53:16 »

Schuld sind immer die anderen!

Es war schon immer so, dass das Großziehen von Kindern mit erheblichen materiellen Einschränkungen der Eltern verbunden war. Wer die scheut sollte sich später nicht über Altersarmut beklagen. There is no such thing as a free lunch!

Mit der Arbeitsproduktivität hast Du recht.

Unglücklicherweise ist die in Deutschland in den letzten 5 Jahren insgesamt aber nur um so knappe 3% gestiegen.

http://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/zr_deutschland.html


Derzeit ernähren 2,88 Menschen einen Rentner, 2050 werden es nur noch  1,55 sein.

Bei ihrer Bevoelkerungstatistik gehen die UN davon aus, dass rd. 400.000 Menschen pro Jahr nach D einwandern. Ohne diese Einwanderung sähe das Ganze erheblich ungünstiger aus.

https://esa.un.org/unpd/wpp/

Die Arbeitsproduktivität müsste also in den nächsten 35 Jahren so um 50% steigen. Und ich vergaß, das wird dann nur für Renten benötigt, für Lohnerhöhungen der arbeitenden Bevölkerung bleibt nichts!

Zitat
nur kam ihnen der Turbokapitalismus des Uncle Sam in die Quere.. . .

Lt. Wikipedia betrug die Reproduktionsrate  2014 in D 1,43 und in den USA 2,01.

« Letzte Änderung: 21. September 2016, 13:37:46 von arthurschmidt2000 »
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Lung Tom

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4371 am: 21. September 2016, 13:30:25 »

@arthurschmidt2000

Also an die finanzielle Aspekte bei der Endscheindung für Kinder hätte ich persönlich als letztes gedacht. Gibt ja eine ganze Reihe von Faktoren die eine Rolle spielen: Rolle der Frau in der Gesellschaft, Umgang der Gesellschaft mit Kindern, Bildungs- und Erziehungssystem in Deutschland um mal einige zu nennen. Mittlerweile für Familien die sich einen Umzug nicht leisten können, die Klassenzusammensetzung.

Das Kinder in Deutschland einen Schutz gegen Altersarmut darstellen sollen, bezweifle ich. Braucht man sich nur mal anschauen, was passiert, wenn die Eltern pflegebedürftig werden und das aus ihren Einnahmen/Vermögen nicht finanzieren können. Da werden die Kinder recht schnell zur Kasse gebeten, bis auf einen Schonbetrag. Aber das ist jetzt schon OT.

Zu den Aussichten auch einen schönen Spruch (wie Dein "Schuld sind immer die anderen!"):

Prognosen sind schwierig - vor allem wenn sie die Zukunft betreffen.
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arthurschmidt2000

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4372 am: 21. September 2016, 14:03:53 »

Zitat
Das Kinder in Deutschland einen Schutz gegen Altersarmut darstellen sollen, bezweifle ich.

Und ich bezweifle, dass Du rechnen kannst!

Ist doch eigentlich ganz einfach, keine Kinder keine Rente.
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Patthama

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4373 am: 21. September 2016, 15:03:29 »

Da gaebe es ja nur eine Loesung.Ein neues Gesetz muss her.Die  Deutsche Frau wird gezwungen mehr zu schnackseln  :-*   Wer sich dagegen wehrt,muss mit empfindlichen Strafen rechnen. (Satire aus)
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malakor

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4374 am: 21. September 2016, 17:10:39 »

Da gaebe es ja nur eine Loesung.Ein neues Gesetz muss her.Die  Deutsche Frau wird gezwungen mehr zu schnackseln  :-*   Wer sich dagegen wehrt,muss mit empfindlichen Strafen rechnen. (Satire aus)

Das nennt man Zwangsschnackseln.
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.
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Burianer

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4375 am: 21. September 2016, 17:42:47 »

Da kommen doch jede Menge hormonstarker  Maenner   zu uns,  koennen die nicht aushelfen ?

Wenn beim deutschen Manne der Michel   nichtmehr will  :]
oder zu alt ist   :]

     :]
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asien-karl

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4376 am: 21. September 2016, 18:25:03 »

diesmal ohne Clown  }{



aber mit viel Wahrheit  >:
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franzi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4377 am: 21. September 2016, 18:47:04 »

Aha, Jesus und Petrus und noch ein paar haben dies und das gesagt.

Zitat
aber mit viel Wahrheit  >:

 ;D

(Tschuldigung)

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Lung Tom

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4378 am: 21. September 2016, 18:52:46 »

@arthurschmidt2000

Halten wir also als Fazit fest: ich kann nicht rechnen - und Du hälst die Zuwanderung für alternativlos.

Dann brauchen wir halt keine weiteren Argumente zu dieser Frage mehr anführen. Spart ja auch Zeit.

Ich wünsche viel Erfolg mit den Renten, die die qualifizierten Zuwanderer erwirtschaften, und schließe mit dem Zitat:

Wenn Ihr den letzten aufrechten Deutschen unter die Erde gebracht oder aus dem Land gegrault habt,
werdet Ihr feststellen, daß die Zuwanderer Euch keine Pensionen zahlen!


Lung Tom
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arthurschmidt2000

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #4379 am: 21. September 2016, 19:23:08 »

Zitat
Wenn Ihr den letzten aufrechten Deutschen unter die Erde gebracht oder aus dem Land gegrault habt,
werdet Ihr feststellen, daß die Zuwanderer Euch keine Pensionen zahlen!

Das ist richtig. Aber Kinder, die geboren wurden, eben auch nicht.
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