Zur Relativierung der Flaggen, die des IS :

und die des Islam :

Nach dem Online-Lexikon Wikipedia:
Das Schwarze Banner (arabisch الراية السوداء, DMG ar-rāya as-sawdāʾ; auch راية العُقَاب / rāyat al-ʿuqāb) ist eine Flagge, die von vielen islamistischen Terrororganisationen wie al-Qaida sowie der Organisation Islamischer Staat benutzt wird.
Meistens werden in den Flaggen arabische Schriftzüge verwendet. Unter dem schwarzen Banner steht die Schahāda (das Glaubensbekenntnis im Islam) auf Arabisch. Das schwarze Banner symbolisiert den Tauhīd (Glaube an die Einheit und Einzigkeit Gottes) und den Dschihad (!).
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Kurzbeschreibung
Das Buch ist eine Open-Source-Analyse (OSINT) einer ständig wachsenden Bedrohung. Für viele Jahre von der deutschen Politik zunächst unterschätzt wurde dann der salafistische Jihadismus als eine der größten Bedrohungen in Deutschland und ebenso in anderen Teilen der Welt identifiziert. Einige Netzwerk-Grafiken in dem Buch zeigen die Verbindungen zwischen den Playern – national wie international. Diverse Personen, Organisationen, Orte, Städte, Regionen und Länder, die direkt oder indirekt mit dem Salafismus oder Jihadistenaktivitäten verbunden sind, werden tabellarisch aufgeführt. Viele bekannte und auch weniger bekannte Namen werden genannt. Mehr als 250 Fußnoten mit Bezug auf nationale und internationale Quellen geben zudem dem Leser die Möglichkeit die Sachverhalte auch selbst zu verifizieren.
Wenn auch Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten diverse Terroranschläge und Anschlagsversuche von unterschiedlichsten Gruppierungen nicht-staatlicher und staatlicher Akteure aus dem In- und Ausland erfahren musste, so war doch der Anschlag im März 2011 der erste erfolgreiche Jihadisten-Anschlag auf deutschem Grund und Boden. Zwei amerikanische Soldaten wurden getötet und zwei weitere verletzt, als der damals 21 Jahre alte, im Kosovo geborene Arid Uka am Frankfurter Flughafen das Feuer auf einen Bus eröffnete, der Angehörige der US-Luftwaffe befördern sollte, die in Afghanistan ihren Dienst verrichteten.
Dieser Anschlag überraschte viele Analysten, obwohl Sicherheitsbehörden seit Langem gewarnt hatten, dass ein islamistisch motivierter Anschlag in Deutschland vermutlich unvermeidbar sein wird. Der Anschlag war unerwartet. Der Attentäter war den deutschen Sicherheitsbehörden im Vorfeld der Anschlags zu keinem Zeitpunkt durch irgendetwas aufgefallen. Alle Untersuchungen weisen darauf hin, dass Uka zwar im deutschen, heimatlichen Milieu durch militante Muslime radikalisiert worden ist, den Anschlag jedoch alleine geplant und ausgeführt hat.
Schon vor Jahren haben Ideologen der Al Kaida alle Muslime dazu aufgerufen unabhängig voneinander Anschläge in westlichen Staaten zu verüben. Doch fast alle bisherigen Anschlagsversuche in Deutschland waren verknüpft zu ausländischen Gruppen, auch wenn die Attentäter oftmals im sogenannten „home grown“- Milieu radikalisiert wurden. Im vergangen Jahrzehnt wurden mindestens zwölf weitere Anschlagsversuche in Deutschland registriert. Alle konnten vereitelt werden oder scheiterten an der fehlerhaften Planung und Ausführung der Attentäter. Mittlerweile findet ein regelrechter Pendelverkehr von Islamisten zwischen Deutschland und Irak bzw. Syrien statt, wo radikale Muslime – darunter auch Konvertiten – sich ISIS (Islamischer Staat) anschließen.
Es wird in dem Buch zudem der schwierige Versuch unternommen abzuschätzen, wie lange der radikal-islamische Trend voraussichtlich noch anhalten wird. Der zu Grunde gelegte analytische Ansatz der Abschätzung wird anschaulich erläutert. Gleichfalls werden Szenarien dargelegt, die von ökonomischer, sozialer als auch von geostrategischer Bedeutung für Deutschland, als auch für viele andere Staaten sind.
Zudem wird an ausgewählten Beispielen dargelegt, wo einige benannte Sicherheitsbehörden deutlich erkennbare Defizite und Schwächen in der Arbeitsmethodik bei der Bekämpfung des radikalen Islam haben, so dass Islamisten mehr oder weniger unbehelligt agieren können – in Deutschland als auch außerhalb.
- und noch ein Buch:

Schwarzes Banner als Schahāda-Flagge („Flagge des Glaubensbekenntnisses“), (1) Erklärung unter dem Cover
(1) Die paschtunische Tradition, wonach eine schwarze Flagge mit weißem Glaubensbekenntnis (Schahāda) als militärisches Zeichen verwendet wird, geht zurück auf die Hotaki-Dynastie des 18. Jahrhunderts und wurde später von den Taliban, danach von Al-Qaida und schließlich von der ISIS (seit 2014 IS) übernommen. Sie findet sich auch bei der Al-Shabaab-Miliz und der Union islamischer Gerichte. Im unteren Teil ist bildhaft das Siegel des Propheten (Mühr-i Saâdet) wiedergegeben. Im normalen Gebrauch, das heißt von oben nach unten gelesen, ergibt sich daraus die Übersetzung: arabisch einzeln: الله / رسول / محمد (als Satz: الله رسول محمد) – Allah / Rasūl / Muḥammad – ‚Gott‘ / ‚Gesandter‘ / ‚Mohammed‘ oder ‚Mohammed, der Gesandte Gottes‘. Wird selbiger Text jedoch von unten nach oben gelesen, ergibt sich der zweite Teil des Glaubensbekenntnisses: arabisch einzeln: محمد / رسول / الله (als Satz: الله رسولمحمد) – Muḥammad / Rasūl / Allah – ‚Mohammed‘ / ‚Gesandter‘ / ‚Gott‘ oder ‚Mohammed ist der Gesandte Gottes‘. Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_BannerDer ganze Artikel:
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Von mindestens 50 britischen Kindern wird angenommen, dass sie in den Gebieten der Terrorgruppe leben.
Die Kinder von ausländischen Kämpfern, die auf dem IS Territorium in Syrien und dem Irak leben werden ausgebildet, um die Terroristen der „nächsten Generation“ zu werden, wie die Europäischen Behörden für Verbrechensbekämpfung warnen.
Die Gruppe bewirbt die Verwendung von Kindern in ihren Videos als Kämpfer, Selbstmordattentäter und auch als Henker, daruner ein vier Jahre alter britischer Junge.
Es gibt Befürchtungen, dass die Zahl der kleinen Jungen, die in die Reihen der IS Kämpfer gezwungen werden noch steigen wird, da in den Territorien zunehmend Kinder von „Dschihadistenbräuten“ geboren werden und aufwachsen.
Im Jahresbericht zum Terrorismus der Europäischen Union sagte Europol, dass das Aufziehen von Kindern durch die Gruppe ein „besonderes Problem“ darstelle.
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Man stelle sich vor, eine Pegida-Abordnung posiert vor der Kaaba in Saudi-Arabien. Mit einer Pegida-Flagge und dem Siegeszeichen. So etwa ist diese ungeheure Provokation von IS-Anhängern in Deutschland zu sehen….
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