Gefragt ist hier die zwangsweise Eintreibung von Rundfunk - und Fernsehgebuehren staatlicher Propaganda-Medien wie sie in Deutschland praktiziert wird, obwohl ein hoher Prozentsatz der so finaziell Geschroepften sich diesen politisch/informativen Unsinn von ARD und ZDF nicht ansehen.
Die Frage des Arthur Schmidt was der russische Steuerzahler fuer RT und Sputniknews ist zwar in diesem Zusammenhang zweitrangig, aber als Antwort doch hochinteressant:

Besonders RT wird, aufgrund seiner Finanzierung durch den russischen Staatshaushalt, immer wieder vorgeworfen "Kreml-Propaganda" zu verbreiten, während gleichzeitig darauf gepocht wird, dass mediale Angebote die durch die Staatshaushalte von NATO-Staaten, oder per gesetzlicher Zwangsabgabe, finanziert werden niemals subjektiv berichten, sondern objektiven "lupenreinen" Journalismus betreiben würden. Die Wahrheit liegt in allen Fällen wohl meist irgendwo dazwischen.
Die US-amerikanische Regierung finanziert ihre staatlichen Medienprojekte mit jährlich 721 Millionen Dollar. Zudem verlangte John Kerry in einem neuen Budgetentwurf kürzlich weitere 639 Millionen Dollar, um, so der US-Außenminister, "unseren Freunden in der Ukraine, Georgien und Moldawien zu helfen, ihre Demokratien zu stärken, Widerstand gegen russischen Druck zu leisten und diese stärker in die EU zu integrieren."
Das ebenfalls global tätige britisch-stämmige BBC-Netzwerk wird von London mit jährlich 375 Millionen Dollar ausgestattet.
Die RT-Senderfamilie erhält im Vergleich dazu 225 Millionen Dollar aus dem russischen Staatshaushalt pro Jahr.
Quelle:
RT DeutschBetreutes Denken statt Meinungsfreiheit? Salve.TV und RT Deutsch im Visier der Meinungswächter

RT Deutsch kooperiert seit Ende April mit dem Thüringer Lokalsender Salve.TV. Im Programm des kleinen Fernsehsenders wird seit April die RT Sendung "Der Fehlende Part" ausgestrahlt. Was im Rahmen der Meinungsfreiheit eigentlich kein Grund zur Aufregung sein sollte, ruft seit einigen Wochen Meinungskommissare aus Politik und Verwaltung auf den Plan. Wie steht es um eine Demokratie, die ihre Bürger von alternativen Sichtweisen auf politische Fragen und Tehmen abhalten will?
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