Die Hagia Sophia in Istanbul ist weder eine christliche Kirche noch eine islamische Moschee ! - sondern Wissen vermittelnd ein Museum.

Die Hagia Sophia (vom griechischen Ἁγία Σοφία „heilige Weisheit“; türkisch Ayasofya) oder Sophienkirche ist eine ehemalige byzantinische Kirche, die später eine Moschee wurde und heute als Museum (Ayasofya Camii Müzesi, „Hagia-Sophia-Moschee-Museum“) genutzt wird. Sie befindet sich in Eminönü, einem Stadtteil im europäischen Teil Istanbuls. (Wikipedia)
Ich habe in den 90iger Jahren des vorigen Jahrhunderts wenige hundert Meter entfernt von diesem Bau mehrere Monate gewohnt.
Es waere natuerlich schade wenn so ein architektonisches Wunder zu einem Lagerhaus oder Kneipe verkommen wuerde, so wie viele ungenutze Kirchen in Europa, wo allerdings oftmals durch den notwendigen Abriss des Kreuzes zur Umwandlung als Moschee hilfreich der Islam einspringt.

Viele Kirchen in Utrecht wurden umgewandelt (Deutschlandradio / Renardo Schlegelmilch)
Wenn ein Haus, eine Kirche, leer steht, braucht es einen neuen Mieter. Sonst kommt die Abrissbirne. Widerspruch gibt es nur wenig.

Moschee im Rohbau in Duisburg
Die Zahl deutscher Moslems sei seit Anfang der 80er-Jahre von 56 000 auf „fast eine Million“ gestiegen, sagte der Leiter des Zentral-Archivs, Salim Abdullah, dem Blatt. Er betonte:
„Der Islam ist auf dem Vormarsch.“
Immer weniger Kirchenbesucher
Nach einer Immobilienstudie der Dresdner Bank werde die Zahl christlicher Kirchenhäuser dagegen in den nächsten Jahren weiter sinken, berichtet das Blatt weiter. Allein im Bistum Essen müsse der Gottesdienst in 96 von 350 Kirchen eingestellt werden. Die Kirchenbauten würden einer anderen Nutzung zugeführt. Grund seien die sinkende Zahl von Kirchenbesuchern und geringere Kirchensteuereinnahmen.