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Autor Thema: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung  (Gelesen 1023443 mal)

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Friedrich

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5445 am: 14. Juli 2017, 01:23:23 »

Theodor König Gesamtschule DUISBURG
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Friedrich

Suksabai

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5446 am: 14. Juli 2017, 08:56:45 »

Aber ich versteh schon, hab ja selbst an-getönt dass ich als ich hier in den TIP zurück kam nicht wusste das sich auch hier eine Minderheiten Opposition angesammelt hat. Das ist in Sozialmedien oft und auch gut so. Nur Problematisch für diejenigen die aus einer Mehrheit heraus hierher geschwemmt werden und dann zum Populi-Futter werden.

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich fast darüber lachen!

Minderheit?

Du bist wirklich fern jeglicher Realität.... . .

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Benno

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5447 am: 14. Juli 2017, 11:45:59 »


Zudem "nichts verstanden" kann ich nur sagen, ich war dort und vor Ort. Und anderswo wo es brennt auch. siehe z. B. hier...  und es gäbe noch einiges was ich vielen Populis voraus habe. Darum ist es einfach eine Unterstellung.

Nur Problematisch für diejenigen die aus einer Mehrheit heraus hierher geschwemmt werden und dann zum Populi-Futter werden. Außer sie haben sich noch heil absetzen können. Die findet ihr unter den Abgängen und oder stillen Membern.



Wer sich selbst derartig kasteit darf sich nicht wundern wenn er sich daraufhin als Napoleon sieht, oder in diesem Fall des thai.fun, fern jeglicher Realitaet als "Mehrheit"sprich Herde logischerweise sehen muss.



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thai.fun

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5448 am: 14. Juli 2017, 18:38:46 »


Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich fast darüber lachen!

Minderheit?

Du bist wirklich fern jeglicher Realität.... . .


Gern geschehen, bin ja auch ein von Euch kreierter "Gutmensch". Was soll ich noch schreiben, wenn meines schon tausendfach steht. Da müsst ihr mit AfD, Sarasin etc. noch zulegen ...  :]

"Der Gut-Bürger meint es ernst mit dem, wofür er sich einsetzt, im Zweifel lebt er oder sie selbst danach. Viele Debatten der letzten Monate haben es gezeigt: Der gute Bürger und die gute Bürgerin sind informiert bis ins Detail. Mit werteorientiertem Handeln widersetzen sie sich der pragmatischen Beliebigkeit und einer blinden Logik der Sachzwänge, stehen aber auch zu den Widersprüchen zwischen Ideal und Wirklichkeit. Sie weisen Thilo Sarrazin mit den von ihm selbst genannten Zahlen nach, dass seine Theorie Unsinn und dem Fremden feindlich ist. Wer den Abgesang auf diesen Gut-Bürger singt, muss sich darum fragen lassen, wie eine Welt ohne ihn aussehen würde. Es wäre wohl eine zynische Welt, ohne Sinn für das Mögliche, in der die Werte, die das Leben lebenswert machen, keine Rolle mehr spielen. Die Polemiker gegen den Gutmenschen tun so, als bräuchten wir weder Ideale noch gesellschaftlichen Zusammenhalt – noch die Zuversicht, dass der Mensch zum Guten fähig ist. Was für eine triste Welt das wäre! ..."
http://www.zeit.de/2011/20/Gutmensch-Contra
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Benno

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5449 am: 14. Juli 2017, 18:56:28 »


AFRIKANISCHES LAMENTO. KEIN CHAUFFEUR, NICHTS ZU VÖGELN UND KEIN GELD AUF DEN BÄUMEN - 12. JULI 2017



Böses Erwachen für Afrikaner in Sizilien. Der Weg vom Gummiboot zur märchenhaften Rettung aus „Seenot“ bis zur Landung auf europäischem Boden sorgt für Unmut. Der NGO-Shuttle-Service durch mediterrane Leuchtturmklatscher ins Land der Zitronen lässt zu wünschen übrig.

„Wo bleiben Schampus, Kaviar und roter Teppich ?!?“

Das ARD-Magazin „Report Mainz“ informierte sein Publikum am 11.7.2017 gekonnt melodramatisch „Wie Flüchtlinge in Italien ausgebeutet werden“. Touristen sollen mit schlechtem Gewissen ihren sauer verdienten Urlaub am besten zum Kotzen finden, und die eifrigsten Denunzianten werden von Protagonisten wie Valentina Campanella (Migranten-Organisation ANOLF) unverhohlen angestiftet, alle Dunkelmänner zu verpfeifen, die Afrikaner „ausbeuten“.



Die frustrane Einsicht, daß in Italien wider Erwarten kein Geld auf den Bäumen wächst, vertieft und multipliziert das Gefühl der Diskriminierung. Sogar Bäume sind bis in die Kronen rassistisch. Strukturell und institutionell.

Stattdessen ödes Malochen für wenig Kröten. Beim Drogendealen in Nigeria floß Knete weiland wie geschmiert. Sogar am Papagalli-Strand pure Tristesse. Nur Ottos Mops. Das Fickvieh trotzt. Keine Manager-Gehälter, Chaffeure und Limousinen. Nur Limonen. What a shit.

„Sie behandeln uns wie Menschen zweiter Klasse!“

„Das ist moderne Sklaverei. Sie beuten uns aus!“

„Die Touristen haben hier viel Spaß. Wir aber leben im Elend“

Der Filmbeitrag arbeitet mit so raffinierten wie simplen Klischees. Afrikaner machen Arbeitgeber, Touristen und den weißen Mann generell für ihre Befindlichkeiten verantwortlich.

„I clandestini sono lazzaroni. Ci stanno colpevolizzando.“

„Illegale Migranten waren schon in ihrer Heimat Faulpelze. Jetzt schieben sie uns ihren Frust in die Schuhe.“ (Reaktionen sizilianischer Büger).

Im Gegensatz zur NO WAY-Politik Australiens haben Regierungen wie die deutsche unter Angela Merkel  sich stets das desaströse HumanitärUNrecht (Nichtzurückweisungsprinzip laut Art 33 GFK in Straßburger Auslegung) schön geredet mit Versprechen von einem El Dorado in Deutschland eine Sogwirkung entfacht. Deutsche Medien fluteten alle Kanäle mit der Propaganda von den vermeintlichen „Fachkräften“. Sprenggläubige afroislamische Karawanen packten ihre Smartphones und warfen ihre Pässe weg, um in die Häuser einzuziehen, die die deutsche Regierung in einem der ohnehin am dichtesten besiedelten Ländern der Welt für das Dritte-Welt-Prekariat mit Steuergeldern baut.

NGOs, Leuchtturm- und Bahnhofsklatscher, Teddybärwerfer agieren unter dem grenzenlos bunten Banner des normativen Individualismus (No border no nation no culture no future).

Der Traum von Zuhälter-Gehältern am Zipfel von Italien floppt, und leistet Vorahnungen Vorschub, am Arsch der Welt anzudocken.

Statt schnellem Geld nur zäher Zaster.



Beliebter Aphorismus bei Realitäts verdrossenen Afrikanern in Italien ist das legendäre

„Sie behandeln uns wie Tiere“.

Jeder Tropfen Schweiß ist einer zuviel.

Bedingungsloses Grundeinkommen ist unverhandelbar.



Bedingungsloses Grundeinkommen! Jeder Tropfen Schweiß ist einer zuviel!

Die Pfütze „Mittelmeer“ verneigt sich vor der Größe Afrikas.



Afrika ist größer als der Horizont des gemeinen Buntblödels (homo decadens confusus). Hier: Deutschland im Größenvergleich mit dem Kontinent der Superlative.

Quelle
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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5450 am: 14. Juli 2017, 19:02:52 »


 ... Afrika ist größer als der Horizont des gemeinen Buntblödels (homo decadens confusus). Hier: Deutschland im Größenvergleich mit dem Kontinent der Superlative.


Könnte so auch die Schweiz über Deutschland im Größenvergleich legen. Homo erektionismus eben ...?  [-]
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Marco Polla

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5451 am: 14. Juli 2017, 19:09:59 »

Lass die Schweiz aus dem spiel du Bösewicht, sie hat schliesslich alles richtig gemacht C--
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Dabei hatte er doch immer damit Werbung gemacht "nie wieder abkratzen"

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5452 am: 14. Juli 2017, 19:12:25 »

Lass die Schweiz aus dem spiel du Bösewicht, sie hat schliesslich alles richtig gemacht C--

 ... eben ...  C--
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Lung Tom

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5453 am: 14. Juli 2017, 19:13:47 »

Die Polemiker gegen den Gutmenschen tun so, als bräuchten wir weder Ideale noch gesellschaftlichen Zusammenhalt – noch die Zuversicht, dass der Mensch zum Guten fähig ist. Was für eine triste Welt das wäre! ..." [/i]
http://www.zeit.de/2011/20/Gutmensch-Contra

So eine hohle Phrase kann auch nur wieder ein Verschwörungspraktiker wie Josef Joffe dreschen, auch wenn das Ganze schon etwas angestaubt ist.

Der Typ und das was er propagiert, ist doch nicht sauber:

Joffe war wiederholt Teilnehmer von Bilderberg-Konferenzen und ist in einer unüberschaubaren Zahl von Kuratorien und Gremien vertreten, so etwa als Kuratoriumsvorsitzender des Rabbiner-Seminars Abraham-Geiger-Kolleg, der Jacobs University Bremen, der Ben-Gurion-Universität des Negev, dem Leo Baeck Institut New York sowie Humanity in Action (Berlin). Außerdem ist Joffe unter anderem Mitglied dieser aus den VSA zum Teil mitfinanzierten Netzwerke: Kuratorium des Aspen-Instituts, American Academy in Berlin, American Institute for Contemporary German Studies. Er ist zudem Mitglied in den folgenden Redaktionsbeiräten: „International Security“ (Harvard/MIT), "The American Interest" (Washington), „Prospect“ (London) und „Internationale Politik“ (Berlin). Weitere: Atlantik-Brücke e.V. (Trustee), Europe’s World (Autor), Goldman Sachs Foundation (Beiratsmitglied), (Ehem.) Hypovereinsbank (Beiratsmitglied), International Institute for Strategic Studies (IISS; Mitglied), Münchner Sicherheitskonferenz (Teilnehmer). Er war Präsident des Harvard Club München und gehört dem American Council on Germany an. Daneben ist er Kuratoriumsmitglied des Deutschen Museums in München.

Schön wurde dies - wenn auch nur zu einem kleinen Teil seiner Verbindungen,  in "Die Anstalt" ab ca. 1m30 deutlich:



Dies sollte man beim Konsum derartiger Ergüsse berücksichtigen.



« Letzte Änderung: 14. Juli 2017, 19:23:30 von Lung Tom »
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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5454 am: 14. Juli 2017, 19:15:15 »


Der Typ und das was er propagiert, ist doch nicht sauber:


So sehen das alle bei anderen die nicht auf "Linie" sind ...  :}
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Benno

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5455 am: 14. Juli 2017, 19:26:57 »


Lass die Schweiz aus dem spiel du Bösewicht, sie hat schliesslich alles richtig gemacht C--

... eben ...  C--   

Falsche Anreize für Asylbewerber vermeiden – Familiennachzug stoppen


Barbara Steinemann

Die Zürcher SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann wurde von der Basler Zeitung zur Flüchtlingsproblematik interviewt. Sie ist Mitglied der Sozialbehörde in Regensdorf und hat damit einen guten Einblick in das Thema. Sie spricht sich gegen falsche Anreize für Asylanten aus, um zu verhindern, dass immer mehr Migranten aus wirtschaftlichen Gründen in die Schweiz kommen.

Sie spricht sich auch gegen die Verteilung von Migranten auf einzelne Gemeinden aus und sagt, statt einer Vollversorgung solle man den Asylanten nur eine Nothilfe zukommen lassen. Aus diesen Gründen hat der Kanton Graubünden Kollektivunterkünfte in abgelegenen Regionen eingerichtet. Nur diejenigen, die ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen, dürfen in eine eigene Wohnung ziehen. Genau aus diesen Gründen ist die Erwerbsquote von Migranten in Graubünden besonders hoch. Man hat den Migranten also nicht alles hinterher geworfen, sondern an Bedingungen geknüpft. Zuckerbrot und Peitsche und es funktioniert.

Ich persönlich wäre sogar dafür sämtliche Sozialleistungen für alle Migranten nach einer gewissen Zeit einzustellen. Entweder die Migranten verdienen ihren eigenen Lebensunterhalt selber oder sie werden ausgewiesen. Frau Steinemann möchte die Sozialleistungen für Asylbewerber auf ein Minimum beschränken, konkret auf 8 bis 12 Franken am Tag, das sind 248 bis 372 Franken im Monat, oder wenn möglich, sollen die sozialen Leistungen in Form von Gutscheinen an die Migranten ausgezahlt werden.

Das mag im ersten Moment unsozial und herzlos klingen, aber wie will man die Masseneinwanderung sonst stoppen, wenn man nicht drastische die Anreize vermindert? In der Realität aber erhalten die Migranten jeden Monat 1000 Schweizer Franken, was dazu führt, dass sie einen Teil der Sozialleistungen mittels Western Union nach Afrika überweisen. Das schafft natürlich Begehrlichkeiten und lockt immer mehr Migranten nach Europa.

Dies zu verändern ist nicht leicht, weil viele Schlüsselstellen in der Sozialindustrie von ehemaligen NGO-Leuten besetzt sind, die am liebsten die ganze Welt nach Europa holen würden. Der Direktor im Staatssekretariat für Migration (SEM), dem ursprünglichen Bundesamt für Migration, einer Bundesbehörde, die für die Ausstellung von Einreisevisa, Einreisesperren, Einbürgerung, und für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge (Anerkennung und Widerruf von Asyl) zuständig ist, ist Mario Gattiker, der zuvor Chef beim Rechtsdienst der Caritas war. Barbara Steinemann sagt, beim SEM wäre einmal ein großes Reinemachen angezeigt, denn es brauche keine Sozialromantiker, sondern verantwortungsvolle Menschen, die nicht ihre schützende Hand über Asylbewerber halten.

Dann wirft Barabara Steinemann einen Blick auf die Staatsrechnung und weist darauf hin, dass die Ausgaben für die Asylsozialhilfe im Jahr 2009 noch bei 600 Millionen Franken lagen. Mittlerweile aber liegen sie bei 1,73 Milliarden. Das ist innerhalb von 10 Jahren eine Steigerung von 187 Prozent. Sie sagt, das ist die Sozialkostenwelle, die auf die Gemeinden zurollt und an der nicht wenige Gemeinden kaputtgehen dürften. Also dürfte demnächst mit einer Steuererhöhung und / oder mit der Streichung von Sozialleistungen zu rechnen sein. Die Steuererhöhung trifft in erster Linie die arbeitende Bevölkerung, die Kürzung der Sozialleistungen hauptsächlich die Sozialhilfeempfänger.

Wirft man einen Blick auf die Asylkosten, dann zeigt sich, wie großzügig die Schweiz Migranten finanziert und welche Folgekosten das nach sich zieht. Einerseits kommen immer mehr Asylbewerber, die vorgeben minderjährig zu sein. Sie genießen eine bevorzugte Behandlung, die dem Schweizer Staat jährlich 60.000 Schweizer Franken pro Person kosten. Angesichts der Tatsache, dass diese Jugendlichen, wenn es wirklich welche sind, ganz bewusst vor ihren Familien vorgeschickt werden, um die Familien nachzuholen.

Diesen Kreislauf kann man nur unterbrechen, wenn man den Familiennachzug drastisch begrenzt, so dass die afrikanischen Familien gar nicht erst auf die Idee kommen, ihre Jugendlichen auf den gefährlichen Weg nach Europa zu schicken. Aber es geschieht natürlich genau das Gegenteil. Barbara Steinemann sagt:

„Wer es in der Schweiz geschafft hat, darf seine Familie nachziehen, der Anspruch auf Leistungen richtet sich nach den Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos). Eine sechsköpfige Familie – beispielsweise aus Somalia – erhält danach 2662 Franken Bargeld. Miete inklusive Nebenkosten und die Beiträge an die Sozialversicherungen werden übernommen. Das macht deutlich mehr als 6000 Franken aus.”

„Zu diesen Standardleistungen kommen horrende Krippenkosten, Integrationskurse sowie Sozialarbeit von externen Sozialfirmen zu 120 bis 160 Franken die Stunde, manchmal für mehrere Tausend Franken monatlich, die über Jahre laufen und in allen Lebenslagen helfen. Wo finden diese Flüchtlinge einen Arbeitsplatz, wo ihnen trotz des Bildungsrückstandes und der kulturellen Differenzen mehr geboten wird als mit Sozialhilfe?”

Wer solche großzügigen Sozialleistungen bekommt, die in etwa dem Durchnittsverdienst vieler Schweizer Bürger entsprechen, das 66.000 Franken beträgt, der unternimmt natürlich keinerlei Versuche, eine Arbeit zu finden. Das nenne ich ein Asylparadies und das beste Mittel, die ganze Welt in die Schweiz zu locken.

Der ganze Artikel
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Marco Polla

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5456 am: 14. Juli 2017, 20:30:06 »

Jaja...aaber man muss doch bedenken , dass ein Grossteil dieses Geldes in die Taschen der Sozialarbeiter, welcher Hierarchiestufe auch immer verschwindet..angefangen vom "ehrenamtlichen " bis zum Univeritätabsolventen.. >:
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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5457 am: 14. Juli 2017, 23:16:55 »




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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5458 am: 15. Juli 2017, 00:02:57 »

Die Schweiz macht es GUT.  }}

Aber es gibt kein Thema das man nicht durch den Reißwolf schieben kann. Oder "eben" per ellenlangem Sammelsurium an passendem erguugeltem, zurecht's richten kann!  [-]
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namtok

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5459 am: 15. Juli 2017, 02:04:07 »

Das Problem der NGO - "Rettungseinsätze" grafisch dargestellt




Damit der "Rettungsweg" nicht so weit wird, mischt nun auch die rechtsgerichtete "identitäre Bewegung" mit und hat ein Schiff gechartert, um in Seenot geratene Flüchtlinge auf dem kürzesten Weg wieder in Libyen abzuliefern.

Ausserdem wollen sie andere Schiffe beobachten, ob sie nicht mit den Schleppern "kooperieren"


Rechtsextremisten wollen Flüchtlinge im Mittelmeer stoppen

http://www.deutschlandfunk.de/identitaere-bewegung-rechtsextremisten-wollen-fluechtlinge.1773.de.html?dram:article_id=391068
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