ThailandTIP Forum

Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Hier kommen sie zu den aktuellen Nachrichten auf ThailandTIP.info
Seiten: 1 ... 368 [369] 370 ... 551   Nach unten

Autor Thema: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung  (Gelesen 1023331 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

thai.fun

  • ist TIP-süchtig
  • ******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1.813
  • Sag es durch die Blume, oder Face to Face.
Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5520 am: 26. Juli 2017, 17:58:50 »

Kann es sein das ihr bei "eurer Merkelwürden" (die ja vielleicht dahinter-steckt) dass vermisst habt was Macro jetzt macht ...  ???


http://www.20min.ch/ausland/news/story/Macron-ringt-Libyern-Friedensabkommen-ab-16375976
Gespeichert
Thailand für Einsteiger, hier... / Alternative fürs TIP-Forum.  {--

Benno

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3.654
Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5521 am: 26. Juli 2017, 20:35:35 »

Investigativ: Die Schlepper-NGOs (Teil I)



Rashid will es endlich wagen, sein Leben in Nordafrika hat er satt. Im Fernsehen sieht er täglich Videos von anderen, die glücklich angekommen sind, von viel Geld und europäischen Frauen. Sein ganzes Dorf hat die 15.000 Dollar zusammengelegt, um ihm die Überfahrt nach Europa zu ermöglichen, Schlepper sorgen für die Organisation und den schnellen Transport.

An der Küste angekommen, wird Rashid zusammen mit anderen Glücksrittern in ein viel zu enges Boot gesetzt, welches keinen Motor hat. Die Schlepper versichern Rashid und den anderen, dass das nicht schlimm sei, denn die Strömung trage sie die wenigen Kilometer bis auf die offene See.

Dort warten dann, das wissen sie mit Gewissheit, die Rettungsschiffe europäischer NGOs. Und tatsächlich: Nach nur einer Stunde Fahrt erhebt sich vor ihnen der gewaltige Bug eines großen Schiffes und wirft ihnen leuchtende Rettungsleinen hinunter. Jetzt haben sie es geschafft. Jetzt sind sie alle in Europa.

Tagtäglich wagen tausende Migranten in der Hoffnung auf ein sorgenfreies Leben in europäischen Sozialstaaten die gefährliche Mittelmeerüberfahrt – viele sterben dabei.

Sie wagen diese Überfahrt, weil sie wissen, dass nur wenige Kilometer vor der Küste bereits ein Schiff einer Schlepper-NGO an einem vereinbarten Treffpunkt auf sie wartet und sie den Rest der Strecke in das ersehnte Europa bringt.

Ganz vorne mit dabei: Vom Establishment mit mehreren Millionen Euro finanzierte Schiffe vermeintlicher „humanitärer Rettungsmissionen“ und „Menschenrechtsorganisationen“. Die Recherchegruppe von „Ein Prozent“ hat das Netzwerk der Schlepper durchleuchtet und enttarnt den NGO-Wahnsinn im Mittelmeer!



Treten Migranten die gefährliche Überfahrt in der Erwartung einer sicheren Rettung durch die „zivile Rettungsflotte“ an, oder motiviert sie diese Aussicht auf sichere Überfahrt, spricht man vom sogenannten „Pull-Effekt“: Die leichte und risikoarme Reise auf den NGO-Schiffen zeigt denen, die schon in den Startlöchern stehen, dass eine gefahrlose Fahrt über das Mittelmeer möglich und machbar ist. Das Kalkül der Schlepper: Eine gelungene Überfahrt motiviert zehn weitere, Erfolg ist die beste Werbung!

Diese einfache Tatsache hat die Australische Regierung richtig erkannt: Seit über einem Jahr werden dort alle Migrantenboote zurückgeschickt. Die Migranten sind nachhaltig demotiviert, das Geschäft der Schlepper im Pazifik bleibt aus.



Im Mittelmeer wird aber durch die vermeintlich sichere Rettung ein dauerhafter Migrations-Anreiz geschaffen.

Weil Schlepper, NGOs und ihre Freunde in den Parteien den „Pull-Effekt“ gezielt einkalkulieren, veröffentlichen „unabhängige Wissenschaftler“ und „Migrationsforscher“ fragwürdige Studien und Gutachten, die das Phänomen fadenscheinig widerlegen sollen. Durch einflussreiche Geldgeber der Asyllobby wird in den Parlamenten und Medien der nötige Druck aufgebaut und die Wahrheit verschleiert.

Die meisten „Rettungen“ finden nur knapp außerhalb der libyschen Hoheitsgewässer („12 Seemeilen-Zone“, entspricht circa 22 Kilometer) statt: Nach gerade einmal 45 Minuten Bootsfahrt sind bereits die ersten NGO-Schiffe zu sehen, dann beginnt die „Seenotrettung“.

Nach geltendem Seerecht sind die NGOs dazu verpflichtet, die in „Seenot“ geratenen Migranten in den nächstgelegenen Hafen zu bringen. Der Transport der vermeintlichen „Flüchtlinge“ über hunderte Seemeilen nach Italien offenbart jedoch, dass es den NGOs nicht etwa um „Seenotrettung“, sondern nur um eine sichere Überfahrt nach Europa geht.

Besonders perfide: Illegale Migranten wollen die Landesgrenzen in aller Regel heimlich überqueren, um dann im Ankunftsland unentdeckt zu leben oder gar einen Asylstatus einzufordern. Dem „Ein Prozent“-Recherchenetzwerk liegen nun unglaubliche Bilder vor (hier), die belegen, dass die inszenierte „Seenotrettung“ durch die Mittelmeer-NGOs von Anfang an mit einkalkuliert wurde: Alle Migranten tragen – wie in der Seefahrt üblich – leuchtende Schwimmwesten, um so gut sichtbar für andere Schiffe zu sein und auf dem Wasser aufzufallen. Besteht eine Infrastruktur der Schlepperbanden auf libyscher Seite? Wer bezahlt die Rechnung für die tausenden Schwimmwesten pro Tag und wer verteilt sie an der Küste?

Nach Angaben der selbsternannten spanischen „Rettungsorganisation“ Proactiva Open Arms (POA) haben seit Anfang 2016 300.000 illegale Migranten die Mittelmeerüberfahrt geschafft, 3.400 sind bei dem Versuch ertrunken, oder gelten als vermisst ( (hier geht es zur Statistik auf der Seite von POA).

Es ist davon auszugehen, dass die tatsächliche Zahl der Überfahrten weitaus höher, die Zahl der Toten hingegen weitaus geringer ist. Doch selbst diese geschönten Zahlen von POA belegen für die Überfahrt eine Erfolgsquote von nahezu 99 Prozent. Das sogenannte „Massensterben im Mittelmeer“ ist also eine dreiste Lüge zur

Die aktuellen Zahlen sind alarmierend: Allein in den letzten drei Tagen wurden nicht weniger als 4.000 illegale Migranten nur wenige Kilometer vom libyschen Strand entfernt „gerettet“ und für die Asyl-Anerkennung nach Sizilien gefahren. Setzt sich diese Entwicklung fort, ist bis Jahresende mit bis zu 350.000 Migranten allein aus Schwarzafrika zu rechnen!



Teil II erscheint in den nächsten Tagen.

Natürlich ist die MSM (Mainstream Media) bereits in die Offensive gegangen um ihre gefälschten Nachrichten zu vertreiben.

In diesen Videos werden diese schaebigen Machenschaften entlarvt:



Gespeichert
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

namtok

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 30.503
Re: Integration der Flüchtlinge in Deutschland
« Antwort #5522 am: 27. Juli 2017, 00:22:19 »

Der Europäische Gerichtshof hat heute klar festgestellt, dass die vereinbarten Regeln auch während dem Einströmen der Flüchtlingsmassen vor 2 Jahren Gültigkeit hatten.  Demzufolge wären viele Asylbewerber verpflichtet, ihren Antrag im Land der ersten Einreise in die EU zu stellen.

Das Aufenthaltsland hätte 3 Monate Zeit, den Flüchtling dorthin zurückzuschicken oder zumindest die Zuständigkeit jenes Landes zu reklamieren, was die Schnarchzapfen bei uns in der Regel aber nicht gemacht hatten:
 


EuGH - Dublin-Regeln galten auch während Flüchtlingskrise


https://www.onvista.de/news/eugh-dublin-regeln-galten-auch-waehrend-fluechtlingskrise-68144777
Gespeichert
██████  Ich sch... auf eure Klimaziele !

schiene

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 31.115
Gespeichert
"𝕯𝖊𝖗 𝕲𝖔𝖙𝖙,𝖉𝖊𝖗 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖜𝖆𝖈𝖍𝖘𝖊𝖓 𝖑𝖎𝖊ß,𝖉𝖊𝖗 𝖜𝖔𝖑𝖑𝖙𝖊 𝖐𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕶𝖓𝖊𝖈𝖍𝖙𝖊"

jock

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 6.739
Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5524 am: 27. Juli 2017, 05:09:35 »

Das mit "Leinen los "scheint etwas verfrueht zu sein.

Die C- Star,der Kahn der Identitaeren liegt noch immer vor
dem Hafen in Famagusta.

Glaubt man den Berichten einer Zeitung,soll die tamilische Crew
um Asyl angesucht haben und der Kapitaen und sein erster Offi-
zier verhaftet worden sein.

Genuesslich wird darauf verwiesen,dass die Crew fuer die Mitreise
zahlen musste und somit die Identitaeren indirekt als Schlepper,
die "Fluechtlinge" nach Europa bringen,taetig geworden sind.

Aber Vorsicht !Fuer Gutmenschen noch kein Grund zum Jubeln.

Diese Meldungen sind nicht offiziell bestaetigt und koennten sich als
Fake herausstellen.

Jock
Gespeichert

Benno

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3.654
Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5525 am: 27. Juli 2017, 06:30:58 »




Gespeichert
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Suksabai

  • Thailand Guru
  • *******
  • Online Online
  • Beiträge: 14.092
  • Beide Seiten der Medaille betrachten
Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5526 am: 27. Juli 2017, 09:45:26 »




Naja, das ist wie David gegen Goliath.
Ich kann nur hoffen, dass es wie beim historischen Vorbild ausgeht....

Gespeichert
Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

Benno

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3.654
Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5527 am: 27. Juli 2017, 18:27:45 »


Investigativ: Die Schlepper-NGOs (Teil II)



Täglich wagen tausende Migranten mit ihren Schleppern die gefährliche Mittelmeerüberfahrt und begeben sich damit in Lebensgefahr. Das Geschäft der Schlepper ist einfach: Kaum auf hoher See und in internationalen Gewässern, werden die Migranten „wie bestellt“ von „zivilen Seenotrettern“ und „Menschenrechtsorganisationen“ aufgelesen und fordern in Europa Asyl. Dank der sicheren Rettung durch „Sea Watch“, „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ ist der Profit der Schlepper grenzenlos.

Alle Mittelmeer-NGOs geben an, sich größtenteils durch Privatspenden und einige wenige Großspender zu finanzieren. Aber ist es wirklich möglich, dass der kostspielige Betrieb der Schiffe tatsächlich nur über die „Zivilgesellschaft“ gedeckt wird?

Natürlich nicht! Das „Ein Prozent"-Recherchenetzwerk ist der Spur des Geldes gefolgt: Diese Spur führt über einen berüchtigten Finanzmarktspekulanten auch geradewegs nach Deutschland und auf die Konten tausender AWO-Mitglieder und Kirchengemeinden!



Der NGO-Wahnsinn im Mittelmeer belebt das Geschäft der Schlepper und wird durch weitreichende Verbindungen in Politik und Wirtschaft weiter angefeuert. Wir wollen diese Verstrickungen aufzudecken und öffentlich machen.

Zudem hatten Identitäre Aktivisten bereits vor zwei Wochen erstmals ein Schlepper-Schiff im Hafen von Catania auf Sizilien gestellt und blockiert. In enger Zusammenarbeit der Identitären Bewegungen Frankreichs, Deutschlands, Österreichs und Italiens wurde nun das Projekt DEFEND EUROPE entwickelt. Der kühne Plan: Eine kleine Flotte folgt den NGO-Schiffen und durchbricht deren bislang ungestörte Arbeit, weist die Küstenwache auf das Treiben hin und erleichtert so die Durchsetzung von Recht und Ordnung im Mittelmeer.

>>Die Behörden des illegalen türkisch-zyprischen Regimes gingen daran, den Kapitän und die Assistenten des Kapitäns zu verhaften, unter dem Fake-Vorwurf sie haetten Fälschungen begangen.



Gestern Abend berichtete die türkische Zeitung „Yeni Ntouzen“ , dass der Hafen nach der Kontrolle über das Schiff zum  Schluss gekommen ist, dass es nur eine Unregelmäßigkeit gewesen war und dass das Schiff lediglich eine Unterstützung nach Recht und Gesetz für Flüchtlinge und Migranten im Mittelmeer anbietet. Die Zeitung fügt hinzu, dass der Kapitän und seine Assistenten freigelassen wurde.<<

Quelle: HIER

Zudem bedarf es immer wieder kreativer Aktionen in Deutschland, die auf das skandalöse Fehlverhalten der Schlepper-NGOs hinweisen. Ein gutes Beispiel lieferte eine identitäre Gruppe aus Halle/Saale, die kurzerhand einen Infostand der er Schlepper-NGO SOS Mediterranee kaperte.



Der ganze Artikel

Teil III erscheint in den nächsten Tagen.
Gespeichert
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Benno

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3.654
Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5528 am: 28. Juli 2017, 00:14:06 »

Eine unerwartete Hilfe den Schlepper-NGO's vom Schlage der  „Sea Watch“, „SOS Mediterranee“ und „Ärzte ohne Grenzen“ das kriminelle und profitable Handwerk zu legen  kommt aus Libyen in Verbindung mit der Regierung Italiens:

Italien will Schlepperbanden mit Kriegsschiffen bekämpfen - Juli 27, 2017

Mit Kriegsschiffen plant Italien vor der libyschen Küste Schlepperbanden bekämpfen. Dies beschlossen der italienische Ministerpräsident Gentiloni und der libysche Regierungspräsident Sarradsch am Mittwoch bei einem Treffen in Rom.


Afrikanische Eindringlinge auf ihrem Weg nach Euro-Money

Mit fünf italienischen Kriegsschiffen will Italien gemeinsam mit der lybischen Küstenwache intervenieren. Schlepperboote sollen daran gehindert werden, in See zu stechen. Flüchtlinge sollen angeblich nur im äußersten Notfall von den Kriegsschiffen aufgenommen und nach Libyen zurückgebracht werden. (unsertirol24.com)

Italien geht im Rahmen der EU-Marine-Mission "Sophia" bisher nur in internationalen Gewässern gegen Schlepperbanden vor Libyens Küste vor.

Von den EU-Schiffen gerettete Flüchtlinge werden nach Italien gebracht, weshalb sich die Mission dem Vorwurf ausgesetzt sieht, den Schleusern in die Hände zu spielen.

Ziel der EU ist es, den Aufbau einer wirksamen Küstenwache in dem nordafrikanischen Krisenland zu unterstützen. Von ihr gerettete Flüchtlinge könnten nach Libyen zurückgebracht werden.

"Sophia" bildet seit dem vergangenen Jahr deshalb auch Rekruten für Libyens Küstenwache und Marine aus, was aber nur schleppend vorankommt.

In diesem Jahr kamen bereits mehr als 93.000 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien. Das Land sieht sich deshalb an seiner Kapazitätsgrenze und verlangt mehr Unterstützung der EU. Roms Forderung, auch andere EU-Häfen für Bootsflüchtlinge zu öffnen, wurde aber zurückgewiesen.

Weiterlesen

Interessant in diesem Artikel des Muenchner Merkur's ist dazu auch die einhellige Meinung Bayrischer - , Deutscher - oder Europaeischer Patrioten:

Kurt Meyer :

"Von ihr gerettete Flüchtlinge könnten nach Libyen zurückgebracht werden."

"Könnte". Das ist der blanke Hohn. Denn GENAU DAS hätte schon von Anfang geschehen MÜSSEN. Das hätte das Geschäftsmodell der nordafrikanischen Schleuser und der italienischen Mafia SOFORT ausgetrocknet. Aber GENAU DAS ist nicht gewollt.

Kurt Meyer :

"Von den EU-Schiffen gerettete Flüchtlinge werden nach Italien gebracht, weshalb sich die Mission dem Vorwurf ausgesetzt sieht, den Schleusern in die Hände zu spielen."

Nun, das ist eine maßlose Untertreibung. Die "EU-Schiffe" betreiben das Geschäft der Schleuser. Ohne sie wäre die massenhafte illegale Einwanderung nach Italien unmöglich. Sie "spielen" nicht "in die Hände", sie arbeiten Hand in Hand. Mit den libyschen Schleppern und der italienischen Mafia. Die daraus inzwischen auf der "Ankunftseite" ein Milliardengeschäft gemacht hat.

Frau Berghofer :

Ich denke da sollte eigentlich die ganze EU helfen. Besonders die Seefahrernationen sind hier mit ihrem Know-how gefragt! Es geht sich nicht das angehörige der Küstenwache gekidnappt und gefoltert werden, damit die Schleuser ungehindert ihre Arbeit machen können und die Küstenwache wegschaut!

Kaltentaler :

Was gibt es da noch zu prüfen? Aber anscheinend geht die weiterreise bzw. durchreichen der "Geretteten"von I nach D recht zügig.

unrecht  :

Muss ja zügig vonstatten gehen, denn schließlich braucht unsere BK hier in D viele Fachkräfte, da scheinbar die hiesigen Leute "die immer schon hier leben" zu dumm dafür sind!
Gespeichert
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

jock

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 6.739
Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5529 am: 28. Juli 2017, 11:49:35 »

Die C-Star ist auf dem Weg nach Catania und hat eine Position
Hoehe Limassol erreicht.

Die Strecke Limassol - Catania betraegt etwa 1.000 SM und die
C-Star ist mit rund 8 Knoten unterwegs.

Bleibt sie bei der Geschwindigkeit ist mit einem Eintreffen in Catania
in 5 oder 6 Tagen zu rechnen.

Dann wird man sehen,wie es weitergeht.

Jock
Gespeichert

Alex

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 13.393
Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5530 am: 28. Juli 2017, 12:24:21 »



Interessant , wer da alles die Transponder ausschaltet zwischen Libyen und Sizilien  .

https://www.marinetraffic.com/de/ais/home/centerx:15.4/centery:33.4/zoom:7



auf der Echtzeit Karte steht die unter Mongolischer Flagge fahrende C Star hier ...


« Letzte Änderung: 28. Juli 2017, 12:32:08 von Alex »
Gespeichert
Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

Benno

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3.654
Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5531 am: 28. Juli 2017, 13:09:27 »

Das Schlepper-Geschaeft der EU und ihrer mit Steuergeldern gesponserten Mafia-NGO Paten in der Karikatur - :



- und im Bild des Tages: Vor der Geschäftsstelle der NGO „SeaWatch“ in Brandenburg:



NGO-"Menschenrechtler" sind Menschenschlepper und sind Menschenschlächter.

Für das Berufsbild Fernsehjournalist gilt: der Einzelfall zählt. Die Berufswege kreuzen sich, die Berufsideoligien gleichen sich. Um das Genfer Nichtzurückweisungsprinzip herum wuchs ein humanitärindustrieller Komplex. 2012 endete die Inkubationszeit und die Menschenrechtsschleppschlächter begannen massiv über Leichenberge zugehen und am Aas Europas zu schmausen.

2015 stießen sie mit Aylan Kurdi die Balkanroute offen, 2016 versuchten sie es in Idomeni.

Dem privilegierten deutschen Spießer mit Greuelbildern Schuld und Verantwortung für Afrika einzureden, ist kein Zeichen höherer Gesinnung sondern ein niederträchtiger Anschlag auf unser Gemeinwesen und auf Europas Völker und Kulturen.

Die Identitären schlagen den Feind mit seinen Waffen, aber in kultivierter Weise. Sie hinterlassen keine Schmierereien.



„Defend Europe“: Reisetagebuch – Undercover im NGO-Hafen

Die Mittelmeer-NGOs verschiffen täglich tausende Migranten von Libyen nach Italien. Ein-Prozent-Mitarbeiter und COMPACT-Autor Simon Kaupert ist als Beobachter der identitären Mission „Defend Europe“ im sizilianischen Catania vor Ort und berichtet in einem Reisetagebuch über seine Eindrücke und die Machenschaften der humanitären Schleuserbanden.

Mittwoch, 26. Juli, 2017: Undercover im NGO-Hafen

Wind peitscht über den Hafen, weit entfernt zieht ein Gewitter über das Mittelmeer und bringt kühle Luft in das südsizilianische Pozallo.

Niemand darf uns jetzt sehen, gerade nachts brausen Schnellboote der Küstenwache immer wieder vorbei und leuchten mit ihren Scheinwerfern in Richtung Strand. Hinter Felsen versteckt warten wir mit unserer Kameraausrüstung auf den entscheidenden Augenblick.

In den frühen Morgenstunden soll hier im Hafen das Schiff Aquarius der NGO „SOS Méditerranée“ anlegen, erneut haben sie einen guten Fang gemacht und 400 Migranten vor Libyen aufgesammelt. Wir sind gut vorbereitet, verfolgen minutiös die Schiffsbewegungen und haben uns auf eine Lange Nacht eingestellt.

Eine Nervenprobe: Das Schiff zieht vor der Küste Warteschleifen, ab und an erkennen wir in der Weite ihre Schiffsleuchten, dann verschwindet sie wieder in der Nacht. Es vergehen Stunden, in denen wir jeden Augenblick entdeckt werden könnten, aber wir behalten die Nerven – und warten weiter.

Dann geht alles ganz schnell: Kurz nach Sonnenaufgang erhebt sich der gewaltige Bug der Aquarius direkt vor der Hafeneinfahrt, Boote der Küstenwache flankieren das Schiff. Uns ist nicht verborgen geblieben, dass an der Anlegestelle im Hafen bereits eine gewaltige Asyl-Maschinerie angelaufen ist: Polizei, Rotes Kreuz, bewaffnete FRONTEX-Soldaten, Hubschrauber, Rettungskräfte, Transportbusse, Militär-Fahrzeuge, Carabinieri, Asylbeamte der EU und sogar ein Catering-Service. Was für eine Logistik!


Das Schleuser-Schiff "Aquarius" (Foto: Defend Europe)

Die Aquarius passiert die schmale Hafeneinfahrt; wir sind nur circa 20 Meter entfernt und sehen das Weiß in den Augen der mehreren hundert Migranten, die das komplette Schiffsdeck besetzen.

Um das Ausmaß der von den NGOs unterstützten Völkerwanderung über das Mittelmeer wirklich zu verstehen, muss man das mit seinen eigenen Augen gesehen haben:

Ein komplettes Schiff beladen mit – ausschließlich männlichen – Afrikanern, die für ein paar hundert Euro und glänzende Smartphones alles hinter sich gelassen haben. Schiffe wie die Aquarius kommen täglich hier an. Tag für Tag. Woche für Woche und Monat für Monat. Das wird nicht aufhören, wenn sie nicht gestoppt werden.

Wir haben unser Material im Kasten, aber das reicht uns nicht – jetzt wollen wir es wissen, sichern das Material und verstecken unsere Speicherkarten. Wir sind gut ausgerüstet und verwenden jetzt nur noch Technik, die uns im Notfall auch abgenommen werden könnte, ohne unserer Recherchearbeit ernsthaft zu schaden. Mit dem Auto fahren wir direkt durch den bewachten Hafeneingang zur Anlegestelle der Aquarius. Wir gehören dazu und verhalten uns wie die anderen Polizisten, linken Asylextremisten, Journalisten und Helfer.

Neben unserem Auto laden FRONTEX-Soldaten ihre Gewehre, unser Puls sprengt jede Skala. Aber wir behalten die Nerven und wollen nicht weg. Jedes gewagte Bild mit der Kamera könnte uns enttarnen. Immer wieder greifen wir zur Tarnung unsere längst leeren Kaffeebecher und verstecken die Filmausrüstung.

Dann beginnt die Entladung der Migranten: Die grauen Pavillons von ÄRZTE OHNE GRENZEN und der italienischen Asylbehörde sind ihr goldenes Tor in ein neues Leben. Seit 7 Uhr warten die Busfahrer auf ihre Passagiere, es geht über holprige Landstraßen in das innere Siziliens:

Überall auf der Insel sind Aufnahmeeinrichtungen verstreut, bewacht von frustrierten Soldaten, bezahlt von unwissenden Steuerzahlern und bewohnt von abertausenden Nordafrikanern.

Die Busse verlassen den Hafen, wir folgen ihnen und fahren in die Richtung Mineo – das größte Migrantenlager Siziliens liegt in einem ruhigem Tal und wird schwer bewacht. Was wir dort sehen, lesen Sie im nächsten Teil des „Ein Prozent“-Reisetagebuches.

Das Reisetagebuch wird fortgesetzt!
« Letzte Änderung: 28. Juli 2017, 13:19:41 von Benno »
Gespeichert
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Benno

  • Thailand Guru
  • *******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 3.654
Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5532 am: 28. Juli 2017, 13:49:34 »






Der Verraeter an Deutschland und Europa, Moechtegern-Bundeskanzler Martin Schulz (SPD) meint zu den von den profitgierigen NGOs unterstützten kriminellen Völkerwanderung über das Mittelmeer:



Gespeichert
In einer Zeit des Universalbetruges ist die Wahrheit zu sagen eine revolutionäre Tat (George Orwell)

Huangnoi

  • ist TIP-süchtig
  • ******
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1.993
Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5533 am: 29. Juli 2017, 01:03:07 »

Und so einer schläft in einem Bett! Wer den wählt.... :-X :-X :-X
Gespeichert

asien-karl

  • Gast
Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5534 am: 29. Juli 2017, 04:55:38 »

Am heutigen Tage des UrbanII last uns beten oder bitten das der nächste Papast schnell kommt und die Arbeit UrbansII endlich abschließt!
Gespeichert
Seiten: 1 ... 368 [369] 370 ... 551   Nach oben
 

Seite erstellt in 0.068 Sekunden mit 23 Abfragen.