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Autor Thema: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung  (Gelesen 1024771 mal)

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Benno

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5535 am: 29. Juli 2017, 05:23:36 »


Vera Lengsfeld: Ihr Völker Europas, schaut aufs Mittelmeer! - 28. Juli 2017


Afrikanische Invasoren auf dem Weg nach Europa

Direkt vor den Augen Europas spielen sich absurde bis apokalyptische Szenen ab. Es braut sich eine Krise zusammen, die jene von 2015 in den Schatten stellen wird.

Aber die Europäer, vor allem die Deutschen, spielen das infantile Spiel aller Kinder: Wenn ich das Unheil, das auf mich zukommt, nicht sehe, sieht es mich auch nicht.

Das hat sich zwar immer wieder als fataler Irrtum erwiesen, aber es scheint nicht möglich zu sein, daraus zu lernen. In den Medien wird mehr als zurückhaltend berichtet, das trifft wiederum vor allem auf Deutschland zu. Die Briten sind da noch offener.

Im „Spectator“ erschien am 22. Juli ein ausführlicher Bericht über die „Madness in the Med“, in dem geschildert wird, wie die „Retter“ der verschiedenen NGOs, die „Flüchtlinge“ aufnehmen, die von den kriminellen Schleppern auf Schlauchboote gepfercht werden, die Krise anheizen.

Im Jahr 2015 konzentrierte sich das sinistere Joint Venture von Schleppern und „Rettern“ auf das östliche Mittelmeer. Nach dem Deal mit der Türkei lohnt sich das Geschäft dort nicht mehr, denn die „Flüchtlinge“, die Griechenland noch erreichen, werden umgehend in die Türkei gebracht, wo die türkischen Behörden entscheiden, wer weiter nach Europas darf und wer nicht. In der Regel werden gut ausgebildete Menschen zurückgehalten.

Nach Europa dürfen Kranke, Kriminelle und Analphabeten. (Weiterlesen bei vera-lengsfeld.de)

GEWALT- UND DROGENKRIMINALITÄT DURCH ILLEGALE IN ITALIEN

Mailand: Polizei nimmt 36 kriminelle Afrikaner am Zentralbahnhof fest - 28. Juli 2017



Der Mailänder Zentralbahnhof ist ein multikrimineller Hotspot. Hunderte Illegale haben den Duca d’Aosta Platz vor dem Bahnhof in Beschlag genommen.

Die „Fachkräfte“ gehen dort nicht nur ihren Drogen- und Waffengeschäften nach, sie haben den Bereich als eine Art Camp okkupiert und übernachten dort auch. Am Mittwoch war ein Polizist von einem Mann aus Guinea niedergestochen worden und es war nicht der erste brutale Angriff.

Kurz darauf griffen die Behörden durch und nahmen 36 Afrikaner fest, die im Verdacht stehen mit Drogen zu handeln oder an Gewalt- Raub- und Diebstahlsdelikten beteiligt zu sein. Wie schon einige Male zuvor sperrte die Polizei den Platz und alle Zugänge zum Bahnhof für die Dauer der Razzia ab. Die Verhafteten wurden in Busse verfrachtet und zum Verhör gebracht.

Bereits im Frühjahr wurde das Areal geräumt. Mit wenig dauerhaftem Erfolg, wie man sieht.

Seit Anfang des Jahres sind, offiziellen Zahlen zufolge, bereits wieder mehr als 93.000 Illegale in Italien eingedrungen. Die meisten stammen aus Nigeria, Bangladesch, Guinea, Gambia und der Elfenbeinküste.

Derzeit rechnet Italien für 2017 mit einem neuerlichen Rekord von 220.000 Eindringlingen, die über die Mittelmeerroute ankommen. Zum Vergleich: 2015 waren es rund 170.000 und 2016 wurden 181.000 angelandete Illegale registriert.

Auch wenn die italienische Polizei immer öfter hart durchgreift, sind solche Aktionen nur ein Tropfen auf den heißen Stein, denn nicht nur rund um den Zentralbahnhof bricht sich Gewalt und Kriminalität sich Bahn. Die Sicherheitsstadträtin Carmela Rozza sagt, diese Aktionen gingen in die richtige Richtung und sollten zeigen, dass man der Gesetzlosigkeit keinen Raum lassen werde aber: „Was wir bisher getan haben ist nicht genug.“

Quelle: pi-news.net
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jock

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5536 am: 29. Juli 2017, 08:46:32 »

Lange hat der Plan des franzoesischen Praesidenten Macron,auf eigene
Rechnung,die Migrantenkrise in Libyen zu loesen nicht gehalten.

Schon Stunden spaeter,nach Handschlag mit den "starken Maennern"
Libyens,musste er zurueckrudern.

Hotspots wollte er einrichten und die Suedgrenze Libyens abriegeln, hat aber
dabei die Dimension der Probleme uebersehen.

Was bedeutet ein Hotspot ?

Eine Einrichtung (Lager),wo hunderttausende,nach Europa stroemende Her-
koemmlinge sich aufhalten sollen um sich ueberpruefen zu lassen,ob sie
ein Eintrittsrecht bekommen oder nicht.

Diese Ueberpruefungen dauern Wochen,benoetigen entsprechendes Personal,
kommunikative Infrastruktur und einen Instanzenweg.

Nebenbei ist fuer Unterbringung,Verkoestigung und medizinische Versorgung
zu sorgen.

Wenn das alles Frankreich zahlen sollte,bekommt Herr Macron sofort Opposition
der NF zu spueren.
Ausserdem ist unklar,welche Visa ausgestellt werden sollen- Schengen -oder
Nationale ?

Bei einem Schengenvisum ist die Reisefreiheit im Schengenraum garantiert,bei
einem Nationalvisum erhoeht sich der Fremdenanteil in Frankreich,wo sie ohne-
hin schon genug Probleme haben.

Um die Ablaeufe in den Hotspots reibungslos vonstatten gehen zu lassen,muss
Einvernehmen zwischen den rivalisierenden Gruppierungen (der Uebergangsre-
gierung in Tripolis und dem zukuenftigen starken Mann im Osten,General Haftar,
der von Katar und anderen Unterstuetzern mit militaerischer Power versorgt
wird,hergestellt werden.

Deren politische Zielvorstellungen weichen voneinander gewaltig ab.

Aber mit Hotspots alleine ist es nicht getan.Das Einfallstor an der Suedgrenze
muss geschlossen werden.

Keine einfache Sache,wenn man davon ausgeht,dass die zu schliessende Grenze
bis zu 1.500 Km lang ist.

Fast menschenleere wuesten -und sahelzonenartiges Gebiet,kaum Wasser,hohe
Tagestemperaturunterschiede,keine Strassen u.s.w.

Die Anforderungen an Menschen und Geraeten ist bei diesen aeusseren Um-
staenden sehr anspruchsvoll. (Der Sand der durch die Luft fliegt,verursacht
hohe Instandhaltungskosten bei Hubschraubern und KFZ.)

Das Gefahrenpotential fuer die stationierte Truppe ist genau so hoch,wie in
Afghanistan.Die dort lebenden und herrschenden Clans und Milizen profitieren
direkt oder indirekt vom Migrantenstrom.
Und dieses Geschaeft lassen sie sich nur ungern verderben.

Die Kommission hat die Meldung herausgegeben,dass sie 46 Mio fuer den
libyschen Kuestenschutz bereitstellt.

Dazu muss man wissen,dass die libysche Kuestenwache nur ueber ein einziges
hochseetuechtiges Schiff verfuegt,die Kafir.Die zu ueberwachende Kueste
ist aber gut 1.000 Km lang.
Man kann sich vorstellen,wie effizent derzeit der Kuestenschutz ist.

Ausserdem scheint der Dienst bei der libyschen Kuestenwache nicht sehr
erstrebenswert zu sein.Denn der von der EU finanzierte Ausbildungslehrgang
musste mangels ausreichender Bewerbern abgesagt werden.

Jock




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malakor

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5537 am: 29. Juli 2017, 09:04:34 »

5364 Beitraege auf 358 Seiten -------------  wir wollen unseren Dank an den Hosenanzug aussprechen.   {/
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Alex

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5538 am: 29. Juli 2017, 10:25:20 »

Zitat
Diese Ueberpruefungen dauern Wochen,benoetigen entsprechendes Personal,
kommunikative Infrastruktur und einen Instanzenweg.

W O C H E N ... ich glaub es nicht , die sind ja in einem bürokratisch hochgerüsteten
Staat wie der BRD AG ja nach Jahren noch nicht erfolgreich abgeschloßen !!!

Der feine Herr Macron , der sich soviel germanisch finanzielle Unterstützung der BRD AG
für seine mit sozialem Sprengstaoff versehenen Pläne ( umgesetzt wurde bisher noch nichts )
ausrechnet ... dieser Macron hat in Sachen bestehendem Verteiler Schlüßel noch gar nichts
auf die Rolle gebracht .

Die von unseren Medien bei schweren ... nicht mehr zu verdeckenden Einzelfällen nur zögerlich
die Migranten Offenbarung auf die Leid geprüfte Bevölkerung offenlegt ... nun diese Einzelfälle
haben Naturgemäß in der Addition eine Größe erreicht , die man auf Karten in den sozialen
Netzwerken längst erkennen kann ... FB Thilo Sarazin ; FB ungeschminkte Wahrheiten ... etc .
die von solchen Vorfällen wie jetzt wieder mal in HH täglich berichten .

Brandstiftung ... z.B. wo gibt es denn endlich mal ne BRD Statistik , wie viele davon den sogenannten
NAZI`s angerechnet wurden und wie viele Intruder ihre Heimstätte aus nichtigen Gründen ab gefackelt
haben ohne je für den entstandenen Schaden aufzukommen oder gar strafrechtlich abgestraft wurden .

No GO Area`s , daß Unvermögen der Polizei und schlimmer der Justiz diesen Saustall in den Großstätten
mal auszumisten , gewerbsmäßige Massen Einbrüche mit einer Aufklärungsquote im einstelligen % Bereich ,
Hunderte wenn nicht Tausende falsche oder gar keine Identitäten Straftäter ... ein Großteil davon mit
den Behörden unbekanntem Aufenthalt ... diese Mängelliste ... wie lang soll sie denn noch werden und
wie lange wollen wir tolerieren , das uns Polit Luschen einreden , damit müßte die BRD AG jetzt wohl leben ?

Hier liegt ein massives und eklatantes Staatsversagen der Verantwortlichen klar auf dem Tisch , was aber
dem nicht zu Trotz diese Wahlschaf AG nicht aufwachen läßt !

Kungelei der Polit Huren mit Ihren Industrie Zuhältern ... neudeutsch Lobbyisten genannt , nichts sagende
Sprechhülsen ohne Wert ... und Bundesbehörden wie das Kraftfahrbundesamt , welches neben anderen
an Inkompetenz und Unfähigkeit kaum noch zu toppen sind !

Kriminelle Vereinigungen wie die Deutsche Bank Zocker und ihre Kollegen , Industrie Fürsten die wie die
Banken Fürsten mit Milliardenstrafen ... aber persönlich keine Rechenschaft ablegen konnten und können
... was ist bloß aus dem Land geworden ???

In jedem Land Europa`s gibt es mehr " national denkende Menschen " als bei uns in Deutschland , die uns
den inflationär ( selbst hier ) in Mode gekommenen Begriff Nazi anziehen müssen .

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Alex

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5539 am: 29. Juli 2017, 10:37:57 »

Zu den Afro Intrudern ... hier wird nicht nur von den NGO Schiffen , nein auch
von der Frontex Armada laufend geltendes Seerecht auf den Kopf gestellt !

Auf einschlägigen Seekarten die in Echtzeit ausweisen , wo diese Schlepperschiffs
Transporte sich aufhalten , haben aus Seenot Gerettete umgehend und zwingend
im nächsten Hafen ( der läge in der Regel in Tunesien ) an Land zu setzen !

Das ist geltendes Recht , die Tunesier können sich dann mit illegalen Einreisen
ihrer afro Intruder Massen beschäftigen und die eigenen Kriminellen aus dieser
Masse aussortieren !

Persönlich wünsche ich dem leitenden Staatsanwalt in Catania / Sizilien die Stärke
die NGO Kapitäne allesamt wegen fortgesetztem Verstoß gegen das Seerecht ihre
Patente zu entziehen , ihre Schiffe zu beschlagnahmen und sie allesamt wegen
Gewerbsmäßiger Schlepperei ( so sie sich dann beweisen läßt ) für Jahre hinter
Catanesische Gittern zu schaffen ... damit das Seerecht im Mittelmeer wieder Einzug hält !!!
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Benno

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5540 am: 29. Juli 2017, 10:57:46 »


Migranten zertrümmern Schädel eines LKW-Fahrers mit Ziegelstein und stehlen LKW -  29/07/2017


Foto @ A. S. / transport-online.nl/

Ein neuer Einzelfall ganz brutalem Ausmaßes schockt die Medienwelt: Das französische Nachrichtenmagazin Notre Quotidien gibt bekannt, dass Migranten in Calais den Schädel eines LKW-Fahrers zertrümmerten, um mit dem LKW nach England zu fahren,

LKW-Fahrer wurde mit einem Ziegelstein während einer Rast an seinem LKW außerhalb Calais in Frankreich schwer verletzt
Die Angreifer fuhren mit dem LKW davon, wurden aber später von der französischen Polizei gestoppt.

Der Angriff veranlasste Warnungen für britische Fahrer, wachsam zu sein, wenn sie in der Nähe des Hafens anhalten.


Calais: Die Anlaufstelle und beliebter Ort für Migranten, illegal über den Seeweg nach England zu gelangen. Besonders die LKW-Fahrer, die am Hafen von Calais nach England übersetzen, haben mit den aggressiven Migranten zu kämpfen. Foto: WP

Die Migranten ließen den LKW-Fahrer blutend auf dem Boden liegen, nachdem sie ihn mit einem Ziegelstein bewusstlos schlugen. Das Opfer befindet sich im Krankenhaus mit einer schweren Kopfverletzung. Der Lastwagen wurde von der Polizei fünf Meilen entfernt gestoppt, bevor er den Hafen erreichen konnte.

Bereits im Mai forderten britische Fernlastfahrer einen erhöhten Schutz in Calais nach den ersten schweren Angriffen von Migranten auf LKW-Fahrer seit dem Abriss des Flüchtlingslagers „Dschungel“.

Die Polizei sagte, die Migranten blockieren die Straßen mit Straßensperren aus Mülleimer, bevor sie versuchen, auf Lastwagen zu klettern, die nach Großbritannien fahren. Windschutzscheiben wurden zerschlagen, Reifen wurden zerstochen und ein Fahrer wurde mit einer Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus gebracht, schreibt dailymail.

Es ist knapp über acht Monate, seit die riesige Shantytown auf den Boden gerissen wurde und etwa 8.000 britisch gebundene Asylsuchende in Frankreich verstreut waren.

Ein Blick zurück: Nachdem das Flüchtlingslager in Calais aufgelöst wurde, stürmen Migranten aus Afrika und den muslimischen Ländern LKWs, die sich auf dem Weg nach England befinden. In dem Video: Migranten blockieren Straße mit Ästen und kompromittieren die Trucks.



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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5541 am: 29. Juli 2017, 11:25:56 »

@Alex

Das ist richtig.

Haefen muessten lt.Nothafenrecht,Schiffen mit Schiffbruechigen an Bord
im naechsten sicheren Hafen einlaufen lassen.

Das ist aber Theorie.

Tatsaechlich verweigern Frankreich,Spanien und Malta das Anlanden von
Migranten.
Tunesien wird es ihnen gleichtun,sobald das zweite Schiff mit hunderten "Ge-
retteten" an Bord eintrifft.

Was dann ? Den alten Rommel ausgraben ?

Jock
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Marco Polla

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5542 am: 29. Juli 2017, 11:39:19 »

Was dann ? Den alten Rommel ausgraben ?

Genau... und dann, der Legende nach, wie El Cid auf ein Pferd binden und auf die Migranten loslassen.... :}
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Der grösste Schock meines Lebens war, als der Erfinder der Teflonpfanne verstorben ist.
Dabei hatte er doch immer damit Werbung gemacht "nie wieder abkratzen"

Alex

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5543 am: 29. Juli 2017, 12:04:46 »

Zitat
Tatsaechlich verweigern Frankreich,Spanien und Malta das Anlanden von Migranten.

Das wäre , wenn es der nächst mögliche Hafen wäre natürlich ebenfalls ein
eklatanter Bruch des Seerechts !

Gegenfrage :::

was wenn Italien sich auf die Praxis der Verweigerer einstellt , seine maritimen
Einheiten der Frontex entzieht und die anderen Frontex Schiffs Nationen ihre
 FRacht heimbringen müßen um sie anzulanden ???

Die Frontex Operation Triton wäre schneller aufgelöst als damals die Mare Nostrum ( 2013 ...14 )

Die NGO Schlepperschiffe müßten ebenfalls in ihre Heimat Länder fahren ... das würde dann
einen schönen Flaggenstreit auslösen ( ein Schiff ist da zu Hause ... unter welcher Flagge es fährt )

Widerechtliches Anlanden von illegalen Intrudern würde unweigerlich zur Schiffs Beschlagnahme und
Inhaftierung der Mannschaft ... dem ganzen NGO Spuk ein Ende setzen !

99,9 % der Afro Intruder sind junge Männer im wehrfähigen Alter ... am Ablegestrand werden täglich
von Drohnen ausreichende Flugzettel ausgebracht mit Bilder von ersoffenen Brüdern in Allah und mehr
sprachigen Hinweisen , daß Italien inhaftiert und das keine Rettung auf See stattfindet !

Für die " Gutmenschen " hier ... es könnte ja auch mal ein befreundeter Ober Muffti eine Fatwa
aussprechen , die auf die Flugblätter kommt und jedem Allahs Zorn garantiert der in die Boote steigt !

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Alex

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5544 am: 29. Juli 2017, 12:21:30 »

da hier nach ROMMEL gerufen wurde ... der würde,  da Grenzzäune im Meer

schlechterdings untauglich sind ... der würde die Libysche Küste mit Seeminen zuklatschen !!!

Das wäre auch nicht schlimmer als was der Westen aus einem funktionierenden

Staat Libyen gemacht hat !
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Benno

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5545 am: 29. Juli 2017, 12:27:59 »


Investigativ: Die Schlepper-NGOs (Teil III)



Die Mittelmeer-NGOs sind professionelle Organisationen ideologisch gefestigter Schleuser-Aktivisten. Dank der hervorragenden Vernetzung in das politische Establishment ist der Geldhahn für die „Seenotretter“ voll aufgedreht, mehrere Millionen Euro pro Jahr fließen direkt in den Transport junger, kräftiger Nordafrikaner in das Sozialstaatsparadies Europa.

Schlepper und NGOs arbeiten stillschweigend Hand in Hand: Die Schlepper verlassen sich darauf, dass nur wenige Kilometer vor der Küste ein Rettungsboot wartet, die NGOs erwarten dann die Migranten und setzen – oftmals noch rechtswidrig in libyschen Hoheitsgewässern – voll beladen die Segel in Richtung Italien.

Auch für eine direkte Zusammenarbeit gibt es mittlerweile einige Hinweise: Ein Oberstleutnant des libyschen Militärs sprach kürzlich von vorliegenden Bank- und Telefondaten zwischen Menschenhändlern und den „zivilen Rettern“. Demnach sollen einige NGOs bis zu 450 Dollar pro Migrant bezahlen, da sich diese die Überfahrt selbst nicht leisten könnten. Ähnliche Vorwürfe erhob bereits der sizilianische Staatsanwalt, bevor das Verfahren gegen die NGOs unter mysteriösen Umständen eingestellt wurde.



Die NGOs missbrauchen zudem das internationale Seerecht und legen es je nach Bedarf aus: Knapp in internationalen Gewässern angekommen, wird absichtlich eine vermeintliche Notlage simuliert. Diese zwingt die Schiffe der italienischen Marine dann zum eingreifen. Gleichzeitig ignorieren die „Retter“ aber die gesetzliche Pflicht, die angeblichen Schiffbrüchigen in den nächstgelegenen Hafen zu bringen. Statt in das nur zwölf Seemeilen entfernte Libyen zu fahren und eine schnelle Erstversorgung der Migranten zu gewährleisten, werden die wesentlich weiter entfernten – und lukrativeren – Häfen auf Malta oder Sizilien bevorzugt.

Ein Blick auf die Karte offenbart: Die NGOs patrouillieren keinesfalls im gesamten Mittelmeer, sondern steuern direkt ein nur wenige Quadratmeilen großes Gebiet an. In diesen sogenannten Rescue Zones treffen sich dann Migranten und Schleuser-Schiffe. Der Ablauf ist dabei immer gleich: Nachdem die NGO-Schiffe vor den libyschen Hoheitsgewässern ihre Warteposition eingenommen haben, tauchen die Migrantenboote auf und befinden sich nach nur 45 Minuten Fahrzeit abseits der Küste sofort in „akuter Seenot“. Die NGO-Schiffe funken daraufhin ihr SOS-Notsignal und zwingen die italienische Marine zur Aufnahme der „Schiffbrüchigen“. Wer es an der Küste auf eines der Gummiboote geschafft hat, kann zuverlässig mit einer Rettung durch eine NGO rechnen und meist noch vor Sonnenuntergang seinen Asylantrag auf Sizilien unterschreiben.

http://xchange.org/map/GeoPortal.html

Das „Migration-Geo-Portal“, eine Plattform der radikalen Asyllobby, stellt monatlich Daten zu Migrationsrouten bereit und bestätigt tatsächlich: Durch das destabilisierte Libyen verläuft die Hauptstraße in Richtung Europa! Wer nach Italien will, muss in Zuwara, Tripolis oder Bengasi ablegen und wird direkt per NGO-Express nach Sizilien gebracht. Diese Problematik ist dem Establishment bestens bekannt und Lippenbekenntnisse zur Eindämmung der Migrationsströme sind angesichts der massiven Organisation des Flüchtlingsgeschäftes blanker Hohn für die europäischen Bürger!



Statt die nationalen Grenzen innerhalb Europas zu schützen und die EU-Grenzschutzbehörde „Frontex“ mit weitreichenden Befugnissen auszustatten, versickern in korrupten nordafrikanischen Staaten Milliardensummen für vermeintliche Entwicklungshilfe. Über „günstige Entwicklungskredite“ werden diesen Ländern immense Zinslasten auferlegt, die sie nie zurückzahlen können. Zusammengefasst: Die Regierung Merkel ist unwillig zur Grenzsicherung in Rosenheim und Passau, will aber ganze Länder in Afrika flächendeckend mit WLAN ausstatten.

Die Europäische Agentur für die Grenz- und Küstenwache, kurz Frontex, ist die gemeinsame Koordinierungsbehörde für den Schutz der Europäischen Außengrenzen. War die Behörde früher allein instruierend tätig und auf die Sicherheitstruppen der Mitgliedsländer angewiesen, unterhält Frontex mittlerweile eigene Schiffe, Hubschrauber und Boote – jedoch nur so wenige, dass an eine Erfüllung der gesetzten Aufgaben nicht zu denken ist.

Die bisherigen Operationen von Frontex zur vermeintlichen Grenzsicherung waren sprichwörtlich ein Tropfen auf dem heißen Stein: Mit nur 20 Flugzeugen, 25 Hubschraubern, 100 Booten und wenigen Soldaten ist die Behörde, die unsere Sicherheit garantieren soll, bestenfalls ein teurer Nachtwächterdienst und zur Grenzsicherung keinesfalls in der Lage.

Im nächsten Teil der Hintergrundrecherche deckt das Bürgernetzwerk „Ein Prozent“ weitere hochrangige Verbindungen führender Schleuser-Ideologen in das linksgrüne Establishment auf. Am Beispiel des vergangenen G7-Gipfels auf Sizilien wird außerdem deutlich, dass eine Schließung der Schleuserrouten durchaus möglich, jedoch vom Establishment nicht gewünscht ist.

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Alex

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5546 am: 29. Juli 2017, 13:01:32 »



Wie ernsthaft plant man mit einem 40 PS Außenbordmotor an einem Schlauchboot

 knapp 100 Personen 500 km über die Hochsee zu fahren?

Oder weiß man vielleicht eher, dass man 24 km vor der Küste abgeholt wird?


1. Wie kommt es, das immer ein Fotograf zur stelle ist?

2. Wo kommen die ganzen Schwimmwesten her? Sehen sogar NEU aus.

3. Wo kommen diese GROßEN Schlauchboote her? In dieser Masse!

4. Wo kommen die Frauen & Kinder auf den Bildern der West MM her ???
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Benno

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5547 am: 29. Juli 2017, 13:31:01 »

Die armen „Neger“ kommen - 28. Juli 2017



Es gibt Bestrebungen, die Unterschiede, die man nur sehr mühsam ignorieren kann, aus den Menschen einfach hinauszuzüchten. Das totalitäre Pendant zur Rassenhygiene der Nationalsozialisten: „Mischt euch!“ – ist die Botschaft, die zum Beispiel in diesem – lustigen – oder eher berüchtigten Video des schwedischen Fernsehens transportiert wird:



Als Krönung lässt sich hier eine blonde schwedische Frau demonstrativ von einem Schwarzen begatten, während sie die schwedische Nationalhymne singt.
Wie, frage ich, kann man nationale Geringschätzung, ethnische Selbstverachtung noch deutlicher zelebrieren?

Der arme Neger und der böse weiße Europäer?

Der Sklavenrouten in Afrika wurden von islamischen Arabern eingeführt. Unzählige Afrikaner wurden lange vor der Ankunft der ersten Europäer verschleppt, gedemütigt, mißhandelt, verkauft und ermordet.

Die Käufer dieser Sklaven waren arabische Moslems, doch die wahrscheinlich allergrößten Schweinehunde in diesem Geschäft waren selbst Afrikaner, Schwarze, Neger. Es waren die Zulieferer, die Zwischenhändler. In der Regel fingen Schwarze andere Schwarze aus verfeindeten Stämmen für den Sklavenhandel ein und verdienten sich auf diese Weise ihr dreckiges Geld.

Afrika hat auch heute Probleme. Überbevölkerung ist eines der größten ihrer Probleme. Die Überbevölkerung wird bleiben und weiter zunehmen, auch wenn Horden afrikanischer Männer nach Deutschland geschleust werden.

Sie alle haben zumeist noch eine oder mehrere Frauen in der afrikanischen Heimat, die bereits wieder schwanger sind. Diese Probleme können wir unmöglich dadurch lösen, dass wir weiterhin Afrika nach Deutschland locken, indem wir weiterhin Schiffsladungen mit afrikanischen Machos unter dem Label „Flüchtlinge“ in unsere Sozialsysteme importieren.

Das wird auf Dauer Afrika nicht nutzen und Deutschland zerstören.

Dass Schwarze gerne „schnackseln“, wissen wir nicht erst seit Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Bereits vor hunderten von Jahren entstand eine Geschichtensammlung, deren Beginn das Schäferstündlein einer untreuen Ehefrau mit einem schwarzen Sklaven markiert. Es folgen die Märchen aus 1001 Nacht, die unser romantisches Bild des Orients prägten. Wie wenig romantisch es im Morgenland jedoch tatsächlich zuging, zeigt Tidiane N’Diaye in seinem Buch ebenfalls. Die arabischen Negersklaven wurden kastriert, was mit unsäglichen Schmerzen verbunden war und oft zum Tod führte. Wer die Prozedur überlebte, hatte lebenslanges Leid zu erwarten – unter islamischer Herrschaft.

Im osmanischen Reich, das von Sultan Erdogan und auch von der Mehrheit seiner türkischen Fans in Deutschland verklärt wird, war Sklaverei noch lange Zeit üblich. In arabischen Ländern existieren noch heute Menschen unter Bedingungen, die der Sklaverei näher kommen, als einer geregelten Anstellung.

Auch Rassismus spielt dabei eine große Rolle, da gebürtige Araber nicht als Sklaven gehalten werden, sondern „Hausangestellte“, die aus Ländern wie Sri Lanka und den Philippinen kommen.

Saudi Arabien könnte völlig alleine problemlos die gesamte Fluchtbewegung aus dem angrenzenden Syrien bewältigen. Die Syrer könnten dann leicht wieder in ihre Heimat zurückkehren, wenn das Land wieder aufgebaut werden muß. Doch Saudi Arabien schottet sich ab.

Deutsche Konzerne sichern zu diesem Zweck 9.000 Kilometer der arabischen Grenze, während die deutschen Grenzen angeblich nur für Gipfel wie G-20 gesichert werden können. Kein Tor, wer Böses dabei denkt.

Fazit: Es gibt keinen vernünftigen Grund, gesunde, erwachsene afrikanische Männer auf Kosten europäischer Menschen zu alimentieren – weder moralisch, noch im Interesse der europäischen Völker.

Dass es dennoch massenhaft geschieht, dass Menschen wie Merkel systematisch mörderische Fluchtbewegungen forcieren, statt wesentlich sinnvoller vor Ort zu helfen zeigt, dass es in diesem Spiel weder um Moral, noch um die Europäer geht. Hier stecken geostrategische Überlegungen, irgendwelche Machtspiele hinter, die wenig demokratisch sind. Demokratie erscheint auch hier wieder nur notwendige Illusion zu sein.

Die wirkliche Macht liegt in den Händen Weniger und wird von ihnen auch ausgeübt. Die wirklich wichtigen Entscheidungen können auch ohne Demokratie gefällt werden – oder vielleicht sogar NUR ohne Demokratie.

Doch allgemeine Verblödung, „Brot und Spiele“ scheinen die Macht dieser Global Player immer noch zuverlässig zu festigen. So setzen sie weiterhin skrupellos Flüchtlinge, Glücksritter, konträre Gesellschaftsmodelle, Gutmenschen und Kritiker, Linke und Rechte, Frauen und Männer gegeneinander ein, zetteln Kriege und Konflikte an, Islamisieren freie Länder, finanzieren Terror, um in dem ganzen Chaos letztlich ungestört ihre Agenda durchzudrücken. „Wir schaffen das!“ – dieses „wir“ der Raute muß nicht unbedingt die Deutschen meinen.

Ist das schon Verschwörungstheorie? Von mir aus! Haben Sie inzwischen eine bessere Erklärung?

Editiert aus: pi-news.net
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Burianer

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5548 am: 29. Juli 2017, 13:46:57 »

Es wird Zeit, dass man in solche  Gummiboote ein paar Loecher schiesst  und die Leute schwimmen laesst, bis sie Schwarz werden  :]

 ???  :-X
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Huangnoi

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Re: Die Rettung des Abendlandes vor der Islamisierung und Ueberfremdung
« Antwort #5549 am: 29. Juli 2017, 13:51:09 »

 Ähhmm...sind die nicht schon schwarz!! {:}
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