Gerade komm ich vom Ironman Zürich mit vielen Bildern auch im Kopf heim. Mach dann mal eine Fotogeschichte wie so oft auch im TIP. Nachdem ich nun auch eures vorstehend gelesen habe, freue ich mich auch darüber, dass ich noch nie einem Forianer unhöflich gekommen bin, im Gegensatz ihr, zu ...
@Burianer soll sich vor Augen führen das die Schweiz weltweit prozentual am meisten Ausländeranteil hat. Und @Benno und co. soll oder wird sicherlich das seine tun um dass auch "die schreckliche Geschichte in Konstanz" hier gut durchblutet und bebildert erscheint.
Ich selbst kann mich DESHALB den wenigen Augenblicken heute Nachmittag widmen, in denen ich an euch hier denken musste. ...
Du solltest besser an dich denken, ob es mit deiner Gesundheit zu vereinbaren ist an irgend einer Form am Ironman Zürich teilzunehmen.

Sicherlich siehst du mit mehr Enthaltsamkeit pathologosch gesehen, auch klarer wer in absoluten Zahlen und auch prozentual, welcher Staat den hoechsten Ausländeranteil, - von den illegalen Intrudern ganz zu schweigen, - hat.
Aus der NZZ am Sonntag: Das Problem heisst Migration. Höchste Zeit, es anzupacken!
von Paul Widmer
Warum schliessen sich Menschen zusammen und bilden einen Staat? Um Schutz zu bekommen. Hat eine Mehrzahl der Bürger das Gefühl, die Regierenden erfüllten dieses Grundanliegen nicht mehr, entstehen schwerwiegende Probleme. Das ist derzeit in der westlichen Gesellschaft der Fall.
Woran liegt das? An der Zuwanderung. Die USA reagierten darauf mit der Wahl von Donald Trump, die Briten mit dem Brexit, die Franzosen mit dem
Aufstieg des Front national, die einst so toleranten Holländer mit Zuspruch für Geert Wilders, die Österreicher mit der Fast-Wahl eines Freiheitlichen zum Bundespräsidenten. Die Liste liesse sich fortsetzen.
Die Schweiz bildet, siehe Masseneinwanderungsinitiative, keine Ausnahme.
Das Schema ist überall das gleiche: Die einfachen Leute fühlen sich in ihrer Existenz bedroht. Wirtschaftlich, kulturell. Sie rufen nach Schutzmassnahmen. Die politischen Eliten aber wollen davon nichts wissen.
Sie verunglimpfen die Arbeiter und die Leute vom Land als Hinterwäldler und Nationalisten. Damit setzen sie einen Teufelskreis in Gang. Ausgerechnet sie, die den Nationalismus überwinden wollen, treiben mit ihrer Arroganz die Gerügten in die Arme von Nationalisten. Ohne
Hillary Clintons Überheblichkeit gäbe es keinen Präsidenten Trump.
Die Schweiz hat das Problem dank der direkten Demokratie frühzeitig erkannt.
Warum fällt es den Regierenden derart schwer, das Problem zu erkennen?
Wohl deshalb, weil alle Massnahmen zum Schutz vor einer bedrohlichen Einwanderung an der liberalen Weltordnung rütteln. Diese steht unter dem Fixstern der Globalisierung, das heisst: immer mehr internationale Zusammenarbeit, immer weniger nationalstaatliche Schranken. So ging das
lange gut. Doch heute sollte die Einsicht dämmern, dass man nicht fortfahren kann wie bis anhin.
Die Bewältigung der Einwanderung wird für einige Staaten zur Existenzfrage, namentlich im EU-Raum. Die EU muss Europa nicht zur Festung ausbauen. Aber sie muss beweisen, dass sie – und nicht Schlepperbanden – die Gesetze des Handelns diktiert.
Doch es geht nicht nur um Flüchtlinge und illegale Einwanderer. Selbst in das Dossier der Personenfreizügigkeit kommt Bewegung. Ist das
EU-Credo von den vier Freiheiten wirklich sakrosankt für das Funktionieren eines Binnenmarktes? Das angesehene Bruegel-Institut, eine unabhängige Denkfabrik in Brüssel, verneint die Frage. Ein Binnenmarkt könne auch nur mit den drei Freiheiten für Waren, Dienstleistungen und Kapital funktionieren.
Die umstrittene Personenfreizügigkeit hingegen ist anderer Natur. Sie gestattet nicht nur, einen Arbeitsplatz in einem andern Land anzutreten.
Es geht um mehr. Sie verschafft auch Zugang zu einem Sozialstaat, der von den Steuerzahlern über Generationen hinweg aufgebaut wurde. Daher
wünschen die Empfängerländer vor allem Zuwanderer, die selber zum gesellschaftlichen Wohlergehen beitragen, und nicht solche, die ihnen zur Last fallen.
Mit andern Worten: Sie wünschen die Einwanderung zu lenken. Damit ist es freilich um die volle Freizügigkeit geschehen.
Die Schweiz hat das Problem dank der direkten Demokratie frühzeitig erkannt. Das Volk erteilte der obersten Landesbehörde den Auftrag, die
Einwanderung mit gewissen Massnahmen zu lenken.
Aber Bundesrat und Parlament führten den Verfassungsauftrag nicht aus. Statt in Brüssel zu
verhandeln, begnügte man sich damit, dort höflich anzufragen, ob dieser oder jener Vorschlag genehm sei. Und dann sagte man fast erleichtert, es lasse sich nichts machen. Doch das waren keine Verhandlungen.
Staaten mit mehr Gestaltungswillen müssen nun zeigen, dass man für die Personenfreizügigkeit eine Lösung finden kann. Denn diese lässt sich
nicht mehr im vollen Umfang halten. Das wird von Monat zu Monat sichtbarer.
Paul Widmer ist Alt-Botschafter und lehrt an der Universität St. Gallen."
Nicht nur Jener Paul Widmer aus der Schweiz merkte an seiner Person wie pathologisch kranke "Gutmenschen" die keine Argumte haben, auf Kritiker losgehen: