Dr. Nicolaus Fest hetzt in der Tat ein wenig. Allerdings erlebt man in Deutschland besonders seit 2015, wie sehr etliche Politiker, etliche Organisationen und eigentlich alle Massenmedien enorm und ständig gegen die Menschen hetzen, die die dämliche bundesdeutsche Einwanderungs- und Flüchtlings-Politik und deren gewaltige, unangenehme Umstände kritisieren.
Die werden ständig als fremdenfeindlich, rechtsradikal, rechtsextrem, Nazi, Neonazi oder wahlweise wenigsten mit dem gewandelten, unklaren Schimpfwort "populistisch" verleumdet.
Das nimmt teils irre Züge an. Beispiel:
https://www.welt.de/politik/deutschland/article181722296/Bertelsmann-Studie-Fast-jeder-dritte-Deutsche-ist-populistisch-eingestellt.htmlFast jeder dritte deutsche Wähler ist populistisch eingestellt
Menschen wie z.B. Nicolas Fest und Henryk M. Broder sehe ich als wichtige Gegenpole zur ständigen Gehirnwäsche in D.
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Zum Themenkomplex Menschenrechtserklärungen für Migranten/Auswanderer/Einwanderer
UN/Vereinte Nationen: Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
"Artikel 13 (Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit)
1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren."
So weit, so gut

. Aber es gibt etliche Politiker, wie auch den jetzigen Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres (>>
https://de.wikipedia.org/wiki/Ant%C3%B3nio_Guterres <<),
die den Wahnsinn durchsetzen wollen, dass jeder Einreisewillige grundsätzlich sein Einwanderungsland frei bestimmen kann.Von solchen realitätsfremden Wolkenkuckucksheimern gibt es auch in Deutschland zu viele. Beispielsweise Lars Castellucci, Professor für Nachhaltiges Management und Bundestagsabgeordneter der SPD:
Aus >>
https://causa.tagesspiegel.de/politik/flucht-und-recht/wir-brauchen-ein-menschenrecht-auf-einreise.html <<
Die große Lösung. Artikel 13 Satz 2 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte lautet: "Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren." Dieses Recht beschreibt einen großen Rechtsfortschritt seiner Zeit. Aber dieses Recht läuft ins Leere. Es ist formuliert wie eine Starterlaubnis für ein Flugzeug, dem anschließend die Landeerlaubnis verweigert wird. Es fehlt das – im Wortsinn – notwendige Gegenstück, nämlich das gleichermaßen gewährte Recht, in ein anderes Land aufgenommen zu werden. Dieses Recht würde lauten, eingefügt als neuer Satz 3, "Jeder hat das Recht, in einem Land aufgenommen zu werden", mindestens jeder, der in sein Land nicht zurückkehren kann. Ein solcher Satz würde die Menschenrechte dort platzieren, wo sie hingehören, nämlich an die Spitze des Rechtssystems.